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Übersicht meiner Bergtouren und Bergwanderungen
zu meiner Bergwanderung auf die Berliner Hütte
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Trennlinie

an der Berliner Hütte
in den Zillertaler Alpen.
Berliner Hütte, 2042m

Wanderkarte (Umgebung) Schönbichler Horn - Breitlahner - Speicher Schlegeis
Das Höhenprofil meiner Bergtour
Nachgezeichneter Ausschnitt
aus KOMPASS Wanderkarte 37
Zillertaler Alpen - Tuxer Alpen

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Fotos: © Christian Engl

Berliner Hütte, 2042m
Alpenrosenhütte, 1878m
Grawandhütte, 1640m
Wasserfall “Kühle-Luft-Bach”
Zillertaler Alpen (Tirol)
26. August 2019

Wetter: Relativ sonnig, einige Wolken, warm

an der Alpenrosenhütte
in den Zillertaler Alpen.
Alpenrosenhütte, 1878m

 

Hier können Sie
meine Bergtour als GPX-Datei
herunterladen und auf Ihr Navigationsgerät aufspielen.
( -> Rechte Maustaste: Speichern unter....)
Hier können Sie
meine Bergtour als PDF-Datei
herunterladen und auf Ihrer Wanderung mitnehmen.

 

Start

Alpengasthof Breitlahner, 1257m (Zemmgrund)

Ziel

Berliner Hütte, 2042m (Zillertaler Alpen) -> Schönbichler Horn, 3134m

Charakter

Bergwanderung zur Berliner Hütte auf sehr einfachen Bergweg. Der Weiterweg zum Furtschaglhaus über das Schönbichler Horn ist um einiges schwieriger!!

Höhenunterschied

Breitlahner - Berliner Hütte: 785m

Gehzeiten

Breitlahner - Berliner Hütte: 3 h
Berliner Hütte - Breitlahner: 2¾ h (Abstieg)

Wegbeschreibung
Die Berliner Hütte ist denkmalgeschützt. Eine der schönsten Berghütten.

Aufstieg auf flacher (gesperrter) Fahrstraße vom Alpengasthof Breitlahner (1257m, Parkplatz) hinein in den Zemmgrund. Vorbei an der Grawandhütte (1640m) und einem schönen Wasserfall "Kühle-Luft-Bach" in ein paar Kehren auf einem breiten Weg weiter. Man erreicht eine Talverengung, die auf der linken Seite begangen wird. Danach kommt man in ein breites Hochtal. Hier geradeaus weiter zur nahen Alpenrosenhütte (1878m). Mäßig steil weiter auf gut gangbaren Wanderweg vorbei an einem Denkmal zur denkmalgeschützten Berliner Hütte (2042m).

Abstieg: wie Aufstieg. Oder wie ich auf dem Berliner Höhenweg zum Schönbichler Horn. Abstieg zum Furtschaglhaus, Speicher Schlegeis und Busfahrt zum Gasthof Breitlahner.

Huettengrafik
Berliner Hütte, 2042m
Tel. Hütte: +43-(0)676-7051473
Bewirtet von (ca.): Anfang Juni - Ende September (im Winter geschlossen)
Betten: 75 -  Matratzenlager: 102 -  Notlager: 20
www.berlinerhütte.at

DAV Sektion Berlin e. V., Markgrafenstr. 11, 10969 Berlin / Deutschland
dav-berlin.de

Alpenrosenhütte, 1878m (private Schutzhütte)
Tel. Hütte: +43-(0)664-1670391
Bewirtet von (ca.): Juni - Mitte Oktober (im Winter geschlossen)
Betten: 80 -  Matratzenlager: 0 -  Notlager: 0
www.schutzhuette-tirol.at

Grawandhütte, 1640m (private Schutzhütte)
Tel. Hütte: +43-(0)5286-5213

Trennlinie

Ein paar Bilder während meiner Bergtour.
(Für eine größere Version auf das Bild klicken)

Aufstieg vom Alpengasthof Breitlahner (1257m) durch den Zemmgrund zur Grawandhütte (1640m) - Wasserfall “Kühle-Luft-Bach”

Übersicht
Übersicht meiner Bergtour
auf das Schönbichler Horn (3134m).

 Hoher Riffler
(3231m)
Blick unterhalb der Grawandhütte.
(3 Bilder)

Breitlahner (1257m)
Der Alpengasthof Breitlahner. Hier begann
ich den Aufstieg zur Berliner Hütte (2042m).
(3 Bilder)

Grawandhütte (1640m)
Im Zemmgrund. Hinter der Hütte
liegt der Wasserfall Kühle-Luft-Bach.
(4 Bilder)

Zemmgrund
Auf den Weg Richtung Berliner Hütte.

Wasserfall
“Kühle-Luft-Bach”
Dieser schöne Wasserfall ist schon
von der Grawandhütte gut zu sehen.
(7 Bilder)

Klausenalm (1301m)
Gleich zu Beginn der Wanderung
erreicht man die Klausenalm (1301m).
(3 Bilder)

 Hoher Riffler
(3231m)
Bildmitte: Friesenbergscharte (2912m)
Links: Gefrorene-Wand-Spitzen (3288m)
Rechts: Hoher Riffler (3231m)

Panoramafilm an der Grawandhütte (Zillertaler Alpen)
Panoramafilm vom Wasserfall “Kühle-Luft-Bach” (Zillertaler Alpen)

 

Persönliches Fazit:

Heute am Montag, den 26. August 2019, begann ich meine letzte Bergtour im diesjährigen Bergurlaub. Ich fuhr von meinem Campingplatz in Mayrhofen hinauf nach Ginzling (985m) im Zemmtal und weiter zum Alpengasthof Breitlahner (1257m). Direkt hinter dem Alpengasthof Breitlahner beginnt die Mautstraße hinauf zum Schlegeisspeicher (1782m). Am kostenpflichtigen Parkplatz packte ich meinen Rucksack für drei Tage Wanderung mit zwei Übernachtungen auf Berghütten (Berliner Hütte und Furtschaglhaus).
Vom Breitlahner führt der wenig steile (gesperrte) Fahrweg hinein in den
Zemmgrund. Er ist einer der vielen Täler in den Zillertaler Alpen. Viele führen von Nordwest in Südostrichtung, so auch der Zemmgrund. Gleich zu Beginn führt der Weg vorbei an der Klausenalm (1301m). Ab hier folgt man längere Zeit dem immer noch wenig steilen Fahrweg weiter in den Zemmgrund. Rechterhand verläuft der Zemmbach. Als nächstes taucht dann die Grawandhütte (1640m) etwas versteckt im Wald auf. Und gleich dahinter erblickt man einen recht markanten Wasserfall (“Kühle-Luft-Bach Wasserfall”). Ein breiter Wasserfall mit zwei Hauptfällen, der in vielen kleinen Wasserläufen die Felsen herabfließt.

Trennlinie

Weg von der Grawandhütte (1640m) zur Alpenrosenhütte (1878m)

Eingang
Zemmgrundschlucht
Hinter dieser Hütte wird der Weg
schmäler und führt an der Felswand
hoch über der Schlucht entlang.

Gefrorene-Wand-
Spitzen (3288m)
Man sieht auch die Bergstation Gletscherbus 3.
Man beachte den einzelnen Baum rechts in den Felsen.

Zemmgrundschlucht
Weg zur Alpenrosenhütte. Im Hintergrund
die III. Hornspitze (3254m, Berliner Spitze).
(3 Bilder)

Alpenrosenhütte
(1878m)
Von hier sind es noch
ca. 30 Minuten zur Berliner Hütte.
(4 Bilder)

Zemmgrundschlucht
Weg entlang der Felswand.
(3 Bilder)

Waxeggalm
(1880m)
Auch hier kann man sich mit
einheimischen Produkten verwöhnen lassen.

Schon  von der Grawandhütte sieht man den Wasserfall “Kühle-Luft-Bach”. Zuerst geht man auf dem Weiterweg direkt auf den Wasserfall zu. Danach folgen ein paar Kehren im Wald von denen man weiterhin den Wasserfall sehen kann. Danach wandert man dann auf eine kleinere Schlucht zu. Am Beginn steht man an einer kleinen Holzhütte mit einem speziellen Verkehrsschild (obere Reihe links). Das dürfte nicht jedem Wanderer auf Anhieb sagen was es genau bedeutet. Darum erkläre ich es hier kurz: Das Schild zeigt die Minuten an (wann man mit einem Kfz fahren darf). Die grünen Bereiche (0-15 und 30-45) bedeutet deshalb folgendes: Zeigt der Minutenzeiger in diese Bereiche (xx.00 Uhr - xx.15 Uhr oder xx.30 Uhr - xx.45 Uhr) darf man die Straße befahren (FREI, grün). Andernfalls (STOP, rot) muss man warten (auf den Gegenverkehr). Aber hier fahren sowieso praktisch keine Fahrzeuge. Nach diesem Holzhaus erreicht man eine kleine Schlucht. Der Weg führt auf der linken Seite auf den Felsen entlang weiter. Danach wandert man praktisch eben weiter bis man ein Hochtal und einen See erreicht. Von hier sind es nur noch wenige Meter zur Alpenrosenhütte (1878m). Auf der anderen Seite des Zemmbaches liegt übrigens die Waxeggalm (1880m).
Kurzer Hinweis:
Das
Schönbichler Horn (3134m) kann man schon von der Alpenrosenhütte aus besteigen. Der Weg über die Berliner Hütte ist eigentlich sogar ein Umweg und dadurch auch länger. Wer die Berliner Hütte noch nie gesehen hat dem kann ich vom Direktaufstieg ab Alpenrosenhütte nur abraten! Wenn man die Berliner Hütte auslässt verpasst man eine der schönsten Hütten im gesamten Alpenraum! Noch dazu ist sie denkmalgeschützt.
Also: Auf geht’s zur Berliner Hütte!

Trennlinie

Der Aufstieg von der Alpenrosenhütte (1878m) zur Berliner Hütte (2042m)

Weg Berliner Hütte
Der Weg zur Berliner Hütte ist
teilweise treppenartig angelegt.

Waxeggkees
In der Mitte der Große Möseler (3480m).
Links die Roßruggspitze (3304m).
Ganz rechts das Schönbichler Horn (3134m).

Ehrenmal
Ehrenmal auf dem Weg zur Berliner Hütte.
Für die im ersten Weltkrieg Gefallenen der Sektion Berlin.
(4 Bilder)

Berliner Hütte (2042m)
Links der Kleine Mörchner (3198m).

Berliner Hütte (2042m)
Rechts: Das Logierhaus (von 1892m)
Links: Das Haupthaus (von 1911)

Panoramafilm an der Berliner Hütte (Zillertaler Alpen)

 

Der Weg von der Alpenrosenhütte zur Berliner Hütte ist kurz (30 Minuten) und einfach. Der Weg wurde teilweise treppenartig angelegt. Etwa in der Mitte des Weges erreicht man ein Ehrenmal der Sektion Berlin. Es ist den Gefallenen im Ersten Weltkrieg der Sektion Berlin gewidmet. Gestiftet wurde das Ehrenmal von Rudolf Hauptner am 3. August 1939. Man erreicht die ersten Hütten (Jagdhütte / Altes Winterhaus) bevor die mächtige Berliner Hütte (2042m) auftaucht. Und schon von aussen ist man stark beeindruckt von der Wuchtigkeit der Berliner Hütte. Und sie besteht aus mehreren Gebäuden die im Laufe der Zeit zusammen gewachsen sind (vor über 100 Jahren!). Und dadurch der heutige mächtige Gebäudekomplex entstanden ist.

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Bilder von der Berliner Hütte (2042m)
Aussenansicht

Die bauliche Entwicklung der Berliner Hütte
4 alte Bilder der Hütte
Jahr 1879
Jahr 1885
Jahr 1892
Jahr 1910-1911
Das ehemalige Waschhaus
(jetzt Winterraum)
Das Logierhaus
Das Haupthaus
Das Haupthaus
Damensalon (hinten)
Haupthaus
Das Logierhaus
rechts hinten: Das Haupthaus
komplette Ansicht (Südostseite)
Haupthaus von Südosten.
Die Ostseite.
Vorne das Bergführerhaus.
Rechts der Damensalon.

Hier seht Ihr verschiedene Ansichten der denkmalgeschützten Berliner Hütte von aussen. Das große Bild oben in der Mitte zeigt die bauliche Entwicklung. Links daneben vier uralte Bilder der Berliner Hütte. Auf den oberen dieser Bilder von 1879 / 1885 muss man sich einmal die Mächtigkeit des Hornkees anschauen! Was für ein krasser Unterschied zu Heute. Das kann einen schon ziemlich traurig stimmen.

Bilder von der Berliner Hütte (2042m)
Innenansicht

Haupthaus - Eingangshalle
Haupthaus - Eingangshalle
Haupthaus - Eingangshalle
Treppe zum 1. OG
Haupthaus - Eingangshalle
Treppe zum 1. OG
Haupthaus - 1. OG
Haupthaus - 1. OG
Haupthaus - Gang zu den Speiseräumen
Haupthaus - Gang zu den Speiseräumen
Haupthaus - Tür zu den Speiseräumen
Das Schild ist ziemlich oldschool
Haupthaus - Speiseräume
Haupthaus - Speiseräume
Logierhaus - Lager (Schlafräume)
Logierhaus - (Schlafräume)
Damensalon
Damensalon
Haupthaus - Toiletten

Hier seht Ihr verschiedene Ansichten der denkmalgeschützten Berliner Hütte von innen. Die fünf Gemälde in der Eingangshalle des Haupthauses zeigen ehemalige Wirte der Berliner Hütte. Es gibt hier in der Hütte einige recht skurrile Schilder. Unter anderem gibt es das Schild “Verbotener Eingang” über dem “Kassenhäuschen” in der Eingangshalle (Bild 2. Reihe rechts). Gegenüber befindet sich die Drehtür in die Speiseräume mit dem Schild “Stossen” . Heutzutage würde dort “Drücken” stehen (Bild 3. Reihe links). Schon der komplette Eingangsbereich des Haupthauses hat schon etwas von einem alten Hotel. Als erstes erblickt man fünf Gemälde mit Portraits der ehemaligen Hüttenwirte. Links in der Eingangshalle befindet sich das Kassenhäuschen (Anmeldung). Und dort saß eine (nach dem Dialekt zu urteilen) echte Berlinerin, die doch ein wenig überfordert schien. Oder sie ließ sich einfach nur nicht hetzen , eben typisch berlinerisch. Auch der große Speisesaal ist richtig groß, fast wie eine Bierhalle in München. Der Damensalon war leer und ist kleiner als der große Speisesaal. Etwas skurril sind auch die alten Toiletten. Dort scheint alles original zu sein, wie eigentlich die meisten Gegenstände und Einrichtungen in der Berliner Hütte.

Ich habe ja schon viele Hütte gesehen, aber die Berliner Hütte ist definitiv die originellste von allen. Praktisch die gesamte Hütte dürfte sich mehr oder weniger im Originalzustand befinden. Das erste Gebäude wurde im Jahr 1879 gebaut und das Haupthaus 1910/11. Also sind die Gebäude weit über 100 Jahre alt! Das die Berliner Hütte seit 1997 unter Denkmalschutz steht ist deshalb nur logisch. Natürlich ist der Unterhalt für die Sektion Berlin deshalb auch nicht ganz billig. Aber diese Hütte ist es definitiv wert!

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Die Umgebung der Berliner Hütte (2042m)

Tuxer Hauptkamm
Links der Olperer (3476m).
Rechts die Gefrorene-Wand-Spitzen (3288m).

Steinmandl (2634m)
Links das Hornkees.
Ganz rechts der Große Möseler (3480m).

Zillertaler Alpen
Links: Großer Möseler (3480m)
Rechts: Großer Greiner (3201m)
Mitte: Schönbichler Horn (3134m), mein Gipfelziel morgen.

III. Hornspitze (3254m)
Links die Berliner Spitze (3254m).
Rechts daneben die IV. Hornspitze (3198m).

Großer Möseler (3480m)
Links der Kleine Möseler (3405m).
Darunter das Waxeggkees.

Mörchenscharte
Links die Zsigmondyspitze (3089m).
Rechts der Kleine Mörchner (3198m).
In der Mitte der Weg zur Greizer Hütte (2227m).

Großer Möseler (3480m)
Die Nordostseite mit dem Waxeggkees.

 Schönbichler Horn
(3134m)
Der Berliner Höhenweg führt bis knapp
links unter den Gipfel. Von dort geht man
in wenigen Minuten auf den Gipfel.

Viele der Besucher der Berliner Hütte werden den Berliner Höhenweg begehen. Der Berliner Höhenweg in Richtung Greizer Hütte (2227m) führt nach Nordosten in die sichtbare Nördliche Mörchenscharte (2872m, untere Reihe 2. Bild rechts). Die andere Richtung nach Südwesten auf das Schönbichler Horn (3134m) und weiter zum Furtschaglhaus (2295m). Das ist auch mein Ziel morgen (untere Reihe rechts / obere Reihe 2. links). Der Weg zum Schönbichler Horn ist dabei nicht ganz einfach und mit längerer Kletterei an einem Fixseil zu begehen. Links neben dem Schönbichler Horn sieht man den zweithöchsten Berg der Zillertaler Alpen, den Großen Möseler (3480m). Man sieht auch den dritthöchsten Gipfel, den Olperer (3476m) im Tuxer Hauptkamm. Der höchste Berg der Zillertaler Alpen (Hochfeiler, 3509m) ist erst morgen zu sehen. Und zwar nach dem man knapp unterhalb des Schönbichler Horn steht.

Mein Abendessen hatte ich im gut gefüllten großen Speisesaal der Berliner Hütte genossen.
Für die Nacht hatte ich ein
Lager im Logierhaus.
Wie Ihr vielleicht schon wisst bin ich ja kein Fan von Reservierungen der Übernachtungen. Und hier war es auch gar kein Problem. Weiter oben könnte Ihr meinen schönen Schlafplatz sehen.
Doch morgen sollte sich das noch einigermaßen heftig für mich rächen . Übrigens das erste Mal das ich Probleme hatte einen Schlafplatz zu bekommen.
Auf meiner Seite
Furtschaglhaus (in Bearbeitung) könnt Ihr es nachlesen!

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Letzte Aktualisierung der Seite am :
Sunday, 12. April 2020
 

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