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Übersicht meiner Bergtouren und Bergwanderungen
zu meiner Bergtour auf die Glorerhütte
und auf das Kasteneck
Trennlinie

an der Glorerhütte.
Rechts hinten das Kasteneck.
Glorerhütte, 2651m
Kasteneck, 2821m

Umgebung Großglockner (Südseite)
Das Höhenprofil der Bergtour
Nachgezeichneter Ausschnitt aus KOMPASS Wanderkarte 39
Glocknergruppe -
Nationalpark Hohe Tauern

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Fotos: © Christian Engl

Glorerhütte, 2651m
Kasteneck, 2821m
(Kastenegg)
Glocknergruppe (Osttirol)
21. August 2009

Wetter:
zuerst sonnig, später stark bewölkt
nachmittags starke Gewitter

auf dem Kasteneck.
Unten die Glorerhütte, links hinten der Großglockner.
Glorerhütte, 2651m
Kasteneck, 2821m

 

Hier können Sie
meine Bergtour als PDF-Datei
herunterladen und auf Ihrer Wanderung mitnehmen.


BT-OTI-2009-Glorerhütte auf einer größeren Karte anzeigen 

Start

Alpengasthof Lucknerhaus, 1948m (am Ende der Kalser Glocknerstraße, Maut)

Ziel

Kasteneck (Kastenegg), 2821m (Glocknergruppe)

Charakter

Leichte Bergwanderung zur Glorerhütte.
Von der Hütte auf das Kasteneck felsiges Gelände, teilweise steil.
Abstieg zum Peischlachtörl und der Rückweg zum Lucknerhaus einfach, aber wenig begangen.

Höhenunterschiede

Lucknerhaus - Glorerhütte: 703m
Glorerhütte - Kasteneck: 170m
Gesamt: 873m

Gehzeiten

Lucknerhaus - Glorerhütte: 2 h
Glorerhütte - Kasteneck: 50 min
Kasteneck - Peischlachtörl - Lucknerhaus: 2½ - 3 h (Abstieg)

Beschreibung
Der Weg vom Kasteneck zum Peischlachtörl wird wenig begangen, ist aber gut markiert.

Vom Parkplatz am Lucknerhaus, 1948m (am Ende der mautpflichtigen Kalser Glocknerstraße), auf guten Wanderweg ostwärts in weiten Kehren hinauf. Die Seile der Materialseilbahn weisen den Weg. Zuerst in lichten Wald, später auf weiten Almwiesen hinein in ein weites Hochtal. Hier hinauf zum breiten sichtbaren Sattel (Berger Törl) oberhalb des Talabschlusses. Genau in diesem Sattel liegt die erst kurz vor Erreichen sichtbare Glorerhütte. Der gesamte Aufstieg ist nur mäßig steil und auch für größere Kinder geeignet.

Aufstieg Kasteneck: (empfehlenswert)
Hinter der Hütte sieht man das Kasteneck aufragen. Von der Hütte auf immer steilerem Weg über Felsblöcke den Hang hinauf. Kurzzeitig ist der Weg sehr steil, aber nicht schwierig. Nach knapp einer Stunde erreicht man das Kasteneck ohne ausgeprägten Gipfel.
Sicht hinab zur Glorerhütte, Salmhütte, Erzherzog-Johann-Hütte und zum Großglockner.

Abstieg über Peischlachtörl zum Lucknerhaus:
(Weg gut markiert, aber wenig begangen)
Vom Kasteneck-Gipfel hinüber (südwärts) auf den Nebengipfel steigen. Dann auf einem kleineren Plateau und in der Fortsetzung auf Wiesen mäßig steil absteigen (links eines kleinen Sees halten) in Richtung Schobergruppe. Am Schluss kurz vor Erreichen des Peischlachtörls wird es etwas steiler. An der kreuzgeschmückten Passhöhe (Grenze der Glocknergruppe mit der Schobergruppe) hier nach rechts (südostwärts) in Richtung Lucknerhaus.
Nun immer rechts oberhalb des Peischlachbaches halten. Der Weg ist teilweise recht schmal und führt entlang eines abschüssigen Hanges. Später in kurzen Kehren hinab zur Nigglalm und auf einer Fahrstraße hinab zum Lucknerhaus.

Kleiner Tipp:
Von der Glorerhütte sollte man unbedingt höher steigen, z.B. auf das Kasteneck, da von der Hütte selbst das Panorama eingeschränkt ist.
Erst weiter oben öffnet sich das herrliche Panorama hinüber zum Großglockner.

Huettengrafik
Glorerhütte, 2651m
Tel. Hütte: +43-(0)664-3032200
Glorerhütte, Glor 2, A-9981 Kals am Großglockner
DAV Sektion Eichstätt, Marktplatz 15, D-85072 Eichstätt
www.dav-eichstaett.de
Bewirtet von (ca.): Mitte Juni - Anfang Oktober
(In den Wintermonaten an schönen Wochenenden Tagesbetrieb. Vorher erkundigen !)
Betten: 15 -  Matratzenlager: 41  - Notlager: 4

Trennlinie

Ein paar Bilder während der Bergtour.
(Für eine größere Version auf das Bild klicken)

Fahrt nach Kals am Großglockner (1324m) und auf der Kalser Glocknerstraße
zum (Neuen) Lucknerhaus (1948m)

Schleierfall bei Kals
Das Naturdenkmal Schleierfall an der
Straße nach Kals am Großglockner.

Kals an der
Glocknerstraße
Blick von der Kalser Glocknerstraße zum Lucknerhaus
nach Kals (1324m). Rechts die Bergbahn Kals.

Großdorf
Blick von der Kalser Glocknerstraße nach Großdorf (1364m).
Links im Sattel das Kals-Matreier-Törlhaus (2207m).
In der Mitte der Blauspitz (2575m).

Lucknerhaus (1948m)
Am Beginn des Ködnitztales.
(Am Ende der Kalser Glocknerstraße, Maut).

Am Lucknerhaus
(Ködnitztal bei Sonne)
Hinten sieht man den Großglockner (3798m).
Daneben die Adlersruhe (3451m).
(Das Bild ist von 9.00 Uhr morgens)

Am Lucknerhaus
(Ködnitztal bei Regen)
Der gleiche Standplatz wie das Bild links.
Es ist jetzt 15.20 Uhr nachmittags.

In Kals kurz vor
einem Gewitter
Es ist hier jetzt 16.10 Uhr.
Kurz darauf ging ein schweres Gewitter und Starkregen nieder.

Persönliches Fazit:

Für heute sagte der Wetterbericht ab dem Nachmittag schlechtes Wetter voraus. So machte ich heute nur eine ziemlich kurze Bergwanderung. Dazu fuhr ich vom Campingplatz in Matrei i.O. nach Süden auf der B108 ca. 7km nach Huben. Hier zweigt dann die kleine Straße nach Kals am Großglockner ab.
Nach knapp 13 Kilometer erreicht man das Dorf Kals auf 1324m Höhe. Davor kann man noch auf der rechten Straßenseite den
Schleierfall sehen. Er liegt direkt neben der Straße an einem Parkplatz.
Zum Lucknerhaus (7,5 km) fährt man durch Kals durch und noch ein Stück auf der Straße weiter. Dann biegt rechts eine kleine Stichstraße
(Kalser Glocknerstraße) ab. Auf dieser Straße muss man bald eine Gebühr entrichten.
Dann erreicht man das
Neue Lucknerhaus auf 1948m Höhe am südlichen Ende des Ködnitztales. Von hier hat man einen direkten Blick auf den Großglockner (3798m, höchster Berg in Österreich), der genau ober dem nördlichen Ende des Ködnitztales aufragt.
Rechts des Großglockners auf der kleinen Anhöhe
(Adlersruhe, 3451m) befindet sich die Erzherzog-Johann-Hütte.
Es ist die höchstgelegene Schutzhütte in Österreich. Unterhalb des Großglockners sieht man das
Ködnitzkees, über das einer der Normalwege (Alter Kalser Weg) auf den Großglockner verläuft.
Im Ködnitztal sieht man auch noch die
Lucknerhütte (2241m) auf einem grünen Hügel oberhalb des Waldes.
Nach dem schönen Ausblick auf den Großglockner begann ich dann meine Wanderung zur Glorerhütte.

Trennlinie

Der Großglockner (3798m, Südseite)
Blick vom Lucknerhaus (1948m) - Ködnitztal

Links die Hofmannspitze (3722m, Glocknerwand)
Rechts die Adlersruhe (3451m, Erzherzog-Johann-Hütte)
Unten die Lucknerhütte (2241m)
Der Grat links hinab vom Gipfel ist der Luisengrat-Stüdlgrat (III+).
Unten das Ködnitzkees.
Links der Großglockner.
Rechts daneben der Kleinglockner (3770m).
Dazwischen die berühmte Obere Glocknerscharte.
Sie ist 8 Meter lang und nur einen halben Meter breit und
fällt auf beide Seiten steil ab.
Blick vom Kleinglockner (3770m)
hinüber zum Großglockner (3798m).
Dazwischen liegt die Glocknerscharte.
(Bild aus der Wikipedia)
Trennlinie

Weg vom Lucknerhaus (1948m) zur Glorerhütte (2651m)

Wegweiser
Lucknerhaus
Zur Glorerhütte sind es ca. 2 Stunden Gehzeit
auf gutem Wanderweg.

Freiwandspitze
(2919m)
Am schönen Wanderweg zur Glorerhütte.

Ködnitztal
Großglockner
Blick über das Ködnitztal zum Großglockner.

Weg Bergertörl
(Glorerhütte)
Der Weg führt auf der grünen Wiese hinauf in das Bergertörl.
Dort liegt die Glorerhütte.
Rechts das Kasteneck (2821m).

Gorner (2702m)
Vor dem Gorner im Tal
liegt Kals am Großglockner.

Glorerhütte (2651m)
Kasteneck
Rechts oben mein nächstes Ziel:
Das Kasteneck (2821m) mit herrlicher Aussicht.

Kals-Matreier-Törlhaus
(2207m)
In dem Sattel liegt die Hütte.
Ganz weit hinten der Lasörling (3098m).

Glorerhütte (2651m)
Kasteneck
In ca. 50 Minuten ist man oben auf dem Kasteneck.

Vom Parkplatz am Lucknerhaus startet der schöne einfache Wanderweg. Einfach der Beschilderung folgen. Über ein paar weit geschwungenen Kehren geht es östlich des Lucknerhauses in das Tal der Berger Baches hinauf. Man kann sich an den Seilen der Materialseilbahn orientieren. Anfangs hat man oft einen schönen Ausblick in das Ködnitztal mit dem Großglockner als Hintergrund.
Nachdem man den Hochwald langsam verlassen hat wandert man
auf weiten Almwiesen weiter. Man erreicht bald eine kleine Kante und kann von nun an hinauf zum Berger Törl blicken, in dem mein Ziel, die Glorerhütte, liegt. Man sieht jedoch die Hütte selbst nicht. Nur den langen Weg durch die Almwiese hinauf.
Hier kann man schön gemütlich dahinwandern und die Seele baumeln lassen. Der Berg rechts des Berger Törls ist übrigens
das Kasteneck, auf dem ich später noch hinaufgestiegen bin. Der Gipfel selbst ist recht wenig ausgeprägt und hat kein Gipfelkreuz, Hinter dem langen Kamm führt der Adlerweg hinab zum Peischlachtörl (Mein Weg nach dem Kasteneck). Davor unterhalb des Kammes führt der Wiener Höhenweg ebenfalls zum Peischlachtörl.
Doch jetzt ging ich erst einmal bei schönstem Bergwetter den Wanderweg hinauf zur Glorerhütte. Kurz vor dem Berger Törl taucht dann direkt vor dem Wanderer das Dach der Hütte auf. Jetzt ist man praktisch in wenigen Minuten an der
Glorerhütte im Berger Törl, 2651m hoch gelegen.
Die Aussicht von der Hütte ist etwas eingeschränkt. Zum Großglockner sieht man von der Hütte nicht, weil davor ein kleiner Grashügel die Sicht versperrt. Im Süden rechts der Hütte kann man den Weg hinauf zum Kasteneck sehen. Aber der ist dann nicht mehr so gemütlich wie der gerade begangene Weg.
Aber unbedingt empfehlenswert. Weniger wegen der Höhe,
sondern wegen der hervorragenden Aussicht.

Die Glorerhütte (2651m) in der Glocknergruppe
(Stützpunkt an der Glocknerrunde)

Die Glocknerrunde - in 7 Tagen rund um den höchsten Berg Österreichs

Allgemeine
Information

-> Zum Flyer

Etappe: Kaprun - Mooserboden- Kapruner Törl - Rudolfshütte
Etappe: Rudolfshütte - Kalser Tauern - Gradetzsattel - Sudetendeutsche Hütte

Karte der
Glocknerrunde

Etappe: Sudetendeutsche Hütte - Dürrenfeldscharte - Hohes Tor - Kals
Etappe: Kals - Peischlachtörl - Glorerhütte - Salmhütte

Variante a: Salmhütte - Stockerscharte - Stausee Margaritze - Glocknerhaus -
Pfandlscharte - Ferleiten - Fusch
Variante b: Heiligenblut - Schareck - Hochtor - Fusch

Tipps - Adressen
Telefonnummern

Etappe: Fusch - Gleiwitzer Hütte - Brandlscharte - Parkplatz
Gletscherbahn Kaprun - Kaprun

-> Übersicht der Glocknerrunde

(Stand: 2007)
Herausgeber: Österreichischer Alpenverein, Fachabteilung Raumplanung-Naturschutz, Postfach 318, A-6010 Innsbruck
Nationalparkrat Hohe Tauern, Kirchplatz 2, A-9971 Matrei i. O.
Texte: Josef Essl, Peter Haßlacher (beide OeAV/Fachabt. Raumplanung-Naturschutz)
Fotos: OeAV/Fachabt. Raumplanung-Naturschutz, Nationalparkverwaltung Hohe Tauern-Kärnten,
J. Essl, G. Mussnig, K. Mariacher, T. Suntinger, J. Groder, K. Selden, P. Bauernfeind
Grafik-Design: © Patrick Bonato (2004), Richard Hastick (2007) (beide OeAV/Fachabt. Raumplanung-Naturschutz)
Druck: Sterndruck GmbH, Fügen
2., aktualisierte und überarbeitete Auflage Innsbruck - Matrei i. O.

Trennlinie

Mein Weg von der Glorerhütte auf das Kasteneck (Kastenegg, 2821m)

Wegweiser Glorerhütte
Zum Peischlachtörl (über das Kasteneck)
sind es ca. 1½ Stunden.
(Nur auf das Kasteneck ca. 50 Minuten)

Aufstieg Kasteneck
Großglockner
Weg auf das Kasteneck.
Herrliche Sicht zum Großglockner (3798m) und Schwerteck (3247m, rechts).

Kasteneck (2821m)
Am Gipfel
Blick zur Granatspitzgruppe (Muntanitz).

Schwerteck (3247m)
Unterhalb des Schwerteck steht die Salmhütte (2638m).
Das Schneefeld rechts ist der sog. Eiskeller.

Die Aussicht vom Kasteneck (2821m)

Großglockner (3798m)
Rechts am Grat steht die
höchste Schutzhütte Österreichs (Erzherzog-Johann-Hütte, 3451m).

Goldberggruppe
Hocharn
Blick nach Osten in die Goldberggruppe.

Erzherzog-Johann-Hütte
Adlersruhe (3451m)
Der Weg auf den Großglockner führt
über das Gletscherfeld links (Glocknerleitl) der Erzherzog-Johann-Hütte.

Hocharn (3254m)
Hoher Sonnblick
(3106m, Zittelhaus)
Links: Der Hocharn (3254m), nach rechts der Südgrat
Bildmitte: Der Goldzechkopf (3042m)
Rechts: Das Kleinfleißkees vor dem Hohen Sonnblick (3106m).

Muntanitz (3232m)
Rechts der Große Muntanitz.
Links der Kleine Muntanitz (3192m), darunter das Gradötzkees.

Schobergruppe
Links hinten der Rote Knopf (3281m).
Rechts davor das Böse Weibl (3121m).
Der Weg zum Peischlachtörl führt über den Gipfel rechts vorne.

Lasörling (3098m)
Rötspitze (3496m)
Rechts die Rötspitze in der Venedigergruppe.
Links der Lasörling.

Roter Knopf (3281m)
Es ist der zweithöchste Berg
in der Schobergruppe
.

Ich empfehle auf jeden Fall einen Aufstieg zum Kasteneck.
Sonst ist es auch etwas kurz, wenn man nur zur Glorerhütte wandern würde.
Hinter der Hütte wird es dann felsig. Und der Weg ist auch
nicht mehr so einfach, teilweise ist er auch steil, aber nicht schwierig. Man steigt über einige Felsblöcke den Hang hinauf und der Weg wird zunehmend steil bis man hinter ein paar Felszacken steht. Jetzt sind es nur noch ein paar Meter hinauf zum flachen Gipfelgrat des Kastenecks. Unter einem wird die Glorerhütte immer kleiner und darüber tauchen die höchsten Gipfel der Glocknergruppe langsam auf. Der markante graue Felsblock rechts ist das Schwerteck (3247m), unter dem man die Salmhütte (2638m) sehen kann. Links der Salmhütte kann man den Weg verfolgen, der hinauf zur
Hohenwartscharte (3182m) führt. Von dort geht es dann nach links zur sichtbaren
Erzherzog-Johann-Hütte (3451m), die höchstgelegene Hütte in ganz Österreich.
Im Westen sieht man hinüber zur
Granatspitzgruppe und weiter hinten erkennt man die Lasörlinggruppe und Teile der Venedigergruppe.
Im Süden die etwas
unbekanntere Schobergruppe mit dem markanten Gipfel des Roten Knopf (3281m). Davor der Gipfel mit dem merkwürdigen Namen Böses Weibl (3121m).
Im Osten sieht man schließlich die
Goldberggruppe mit dem Hocharn (3254m) und rechts dem Grat über den Goldzechkopf zum Hohen Sonnblick (3106m) , auf dem das Zittelhaus und ein Observatorium steht.

Trennlinie

Vom Kasteneck auf dem Adlerweg zum Peischlachtörl (2484m) und
Abstieg zum Lucknerhaus (1948m)

Adlerweg
Schobergruppe
Über die felsdurchsetzte Wiese geht es direkt hinab zum Peischlachtörl.
Hinten der Rote Knopf und das Böse Weibl.

Wegweiser
Peischlachtörl
Zum Lucknerhaus sind es nun noch ca. 1 Stunde Gehzeit.

Böses Weibl (3121m)
Das Böse Weibl in der Schobergruppe.

Peischlachbach
Links oben das Peischlachtörl.

Böses Weibl
Peischlachtörl (2484m)
Unten sieht man schon das Peischlachtörl.
Darüber der Weg auf das Böse Weibl.
Abstieg zum Lucknerhaus in das Tal rechts unten.

Peischlachbach
Weg zum Lucknerhaus entlang am abschüssigen Hang
oberhalb des Peischlachbaches.

Peischlachtörl (2484m)
Hier befindet man sich auf der
Grenze der Glocknergruppe (im Norden) mit der Schobergruppe (im Süden).

Nigglalm
(ca. 2000m)
Links der Gorner (2702m) oberhalb von Kals.

Der Weiterweg (Adlerweg) zum Peischlachtörl wird nun wesentlich einsamer als der bisherige Weg.
Vom Kasteneck kurz hinab und auf den Nebengipfel aufsteigen. Hier geht man dann über ein paar Platten weiter und folgt dem markierten Weg den Hang nach unten. Rechterhand kommt man an einem kleinen,
fast schon ausgetrocknetem See vorbei. Man lässt ihn aber rechts liegen, außer derjenige der ein kleines Bad nehmen will.
Es geht weiter
recht eintönig den Hang hinab und hat dabei immer das Böse Weibl vor Augen.
Es wird am Schluss vor erreichen des
Peischlachtörls (2484m) etwas steiler und erreicht dann aber auch schon den Sattel mit einem Kreuz und Unterstandshütte.
Geradeaus würde es auf das Böse Weibl weitergehen und man
betritt dabei die Schobergruppe.
Ich ging aber vom Sattel nach rechts in das kleine enge Tal. Linkerhand fließt in dem Tal der Peischlachbach ab, der weiter unten auf den Ködnitzbach trifft.
Hoch oberhalb des Baches quert man nun den Hang auf manchmal doch
recht schmalem Weg. An einer Abzweigung geht man geradeaus weiter und vorbei an einer verfallenen Hütte. Nachdem man ein paar steile Kehren hinter sich gebracht hat erreicht man die Nigglalm.
Und nun wurde
das Wetter zusehends schlechter und der Himmel war schon voller dunkler Wolken. Der Wetterbericht hatte recht und es sah jetzt schon nach Gewitter aus. Also ging ich jetzt auf der kleinen Fahrstraße ab der Nigglalm etwas schneller. Am Lucknerhaus angekommen merkte ich schnell das es nun gleich richtig heftig zu regnen beginnen wird. Direkt am Parkplatz trafen mich die ersten dicken Regentropfen. Kurze Zeit später wurde daraus ein richtig heftiges Gewitter.

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Ein selbst gedrehtes Video während meiner Bergtour auf das Kasteneck

Video vom Gipfel des
Kasteneck (2821m, Glocknergruppe)

 

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Großer Muntanitz, 3232m
Sudetendeutsche Hütte,
2656m

Bonn-Matreier-Hütte, 2745m
Rauhkopf, 3070m
Sailkopf, 3209m

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Letzte Aktualisierung der Seite am :
Saturday, 21. July 2018
 

-> Meine Bergtour im Jahr 2009 auf den Großen Muntanitz
(Höchster Berg der Granatspitzgruppe)
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(Höchster Berg der Lasörlinggruppe)
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(Höchster Berg der Goldberggruppe)
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Hohen Sonnblick (Zittelhaus)
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