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Übersicht meiner Bergtouren und Bergwanderungen
zu meiner Bergtour auf das Kitzsteinhorn
Trennlinie

beim Alpincenter am Kitzsteinhorn.
Kitzsteinhorn
3203m

Umgebung Kitzsteinhorn-Kaprun
Das Höhenprofil der Bergtour
Nachgezeichneter Ausschnitt aus KOMPASS Wanderkarte 39
Glocknergruppe -
Nationalpark Hohe Tauern

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Fotos: © Christian Engl

Kitzsteinhorn, 3203m
Glocknergruppe (Salzburg)
4. Juli 2009

Wetter:
meist stark bewölkt, häufig Regen, nebelig
im Tal sehr schwül

auf dem Kitzsteinhorn.
Kitzsteinhorn
3203m

 

Hier können Sie
meine Bergtour als PDF-Datei
herunterladen und auf Ihrer Wanderung mitnehmen.


BT-SBG-2009-Kitzsteinhorn auf einer größeren Karte anzeigen 

Start

(Talstation Gletscherbahn Kaprun, 911m) - Alpincenter, 2446m

Ziel

Kitzsteinhorn, 3203m (Glocknergruppe)

Charakter

Bergtour über das spaltenarme und recht flache Schmiedingerkees.
Vor der Bergstation durch einen knapp 400m langen Tunnel.
Ab der Bergstation der Gipfelbahn meist recht steiler Aufstieg und über längere Strecken führt der Steig an einem Fixseil zum Gipfel. Trittsicherheit erforderlich. Achtung bei Vereisung!

Höhenunterschiede

(Talstation - Alpincenter: 1535m - Seilbahnfahrt)
Alpincenter - Kitzsteinhorn: 757m

Gehzeiten

Alpincenter - Kitzsteinhorn: 2 ½ h (Aufstieg)

Beschreibung
Der Gipfelaufbau ist nur geübten und trittsicheren Berggehern zu empfehlen!!
Fixseile.
Im unteren Teil Gletscher und weglos.

Fahrt mit dem Gletscherjet 1/2 über die Mittelstation Langwied, 1976m, hinauf zum Alpincenter auf 2446m Höhe.
Hinter dem Alpincenter schräg rechts hinauf mehr oder weniger der Gratbahn folgend in Richtung Gletscherlifte. Der Weg ist hier nicht sehr steil. Man folgt mehr oder weniger den Skipisten. Nun leicht links haltend erreicht man den unteren Teil des Schmiedingerkees. Über dieses neben den Liften zuerst steiler, weiter oben flacher werdend in Richtung obere Gratkante halten (links neben den beiden Gletscherliften). Oben dann wieder links haltend und an den oberen Felsen der Gratkante entlang gehen bis oberhalb des Gletschers ein Steig weiterführt. Über Felsen führt dieser Steig hinauf zum Hannastollen (kleines Gebäude). Durch diesen Stollen in wenigen Minuten zur Bergstation der Gipfelbahn, 3029m.
Von der oberen Aussichtsplattform der Bergstation nun meist recht steil und über längere Strecken an einem Fixseil in ca. 45 Minuten hinauf zum Gipfel des Kitzsteinhorns.
Der Gipfelaufstieg ist nur geübten und trittsicheren Berggehern anzuraten.
Bei Nebel kann es schwierig werden, den Beginn des Weges zum Hannastollen zu finden.

Abstieg: wie Aufstieg.

Huettengrafik
Gletscherbahnen Kaprun AG
Tel.: +43-(0)6547-8700
Gletscherbahnen Kaprun AG, Wilhelm Fazokas Str. 2d, A-5710 Kaprun
Bergrestaurant Alpincenter, Tel. +43-(0)6547-8621

Trennlinie

Ein paar Bilder während der Bergtour.
(Für eine größere Version auf das Bild klicken)

Auffahrt mit der Gletscherbahn Kaprun (Kitzsteinhorn-Gletscherjet, 911m)
zum Alpincenter (2446m)

Talstation Gletscherjet
Die Talstation südlich von Kaprun.
Darüber sieht man die ehemalige Standseilbahn Kaprun.

ehemalige
Gletscherbahn Kaprun
Die unteren Pfosten der Gletscherbahn Kaprun zum Alpincenter.
Kurz nach der Einfahrt in den Tunnel
brannte am 11.11.2000 der komplette Zug und im Zug starben 155 Menschen.

 Kempsenkogel
(3090m)
Auffahrt mit dem Gletscherjet 1 zur Mittelstation.
Blick zum Kempsenkogel.

Mittelstation
Langwied (1976m)
Die roten Kabinen (Gletscherjet 2) fahren zum Alpincenter.

Mittelstation
Langwied (1976m)
Fahrt mit dem Gletscherjet 2 zum Alpincenter.

Krefelder Hütte
(2283m)
Die Krefelder Hütte befindet sich ca. 160 Höhenmeter
unterhalb des Alpincenters.

Alpincenter (2446m)
Blick hinaus in den Pinzgau.
Blick zum Zeller See und zum Imbachhorn.
In der Bildmitte die Krefelder Hütte.

Alpincenter
Kitzsteinhorn
Blick zum Kitzsteinhorn und Magnetköpfl.
Der Weg verläuft hinter dem Magnetköpfl
und an der rechten Seite des Kitzsteinhorns zum Gipfel.

Kitzsteinhorn
Bergstation (3029m)
Nahaufnahme der Gipfelbahn Bergstation (3029m).
Die Trasse rechts führt hinab zum Schmiedingerkees.

Alpincenter (2446m)
Der Weg führt rechts der Sesselbahn hinauf zum Schmiedingerkees.
Blick Richtung Großer Schmiedinger.

Überblick Kitzsteinhorn
Das Kitzsteinhorn im Überblick.

© Gletscherbahn Kaprun

Persönliches Fazit:

Heute am Samstag, den 4. Juli 2009 am frühen Morgen fuhr ich mit dem Auto vom Campingplatz in Kaprun in Richtung der Hochgebirgsstauseen von Kaprun. Oben am Parkplatz vom Kesselfall Alpenhaus (1034m) angekommen erlebte ich eine Überraschung. Man sagte den anwesenden Wanderern, das heute bis ca. 13.00 Uhr die Busse nicht fahren werden, weil auf der Strecke ein Mountainbikerennen stattfindet. Ich hatte mich schon bei der Auffahrt gewundert ob der vielen Mountainbiker.....
Also hatte ich meinen Plan, zum Heinrich-Schwaiger-Haus zu wandern, aufgegeben. Kurz entschlossen fuhr ich wieder Richtung Kaprun zurück und parkte am Parkplatz der Gletscherbahn Kaprun.
Ich beschloss, dann eben auf das Kitzsteinhorn zum steigen.
Nur das Wetter war halt nicht so toll. Egal, dachte ich mir und kaufte ein Hin- und Rückfahrtticket von hier unten bis zum Alpincenter auf 2446m Höhe. Den Rest über den Gletscher und der Schlußaufstieg zum Gipfel wollte ich zu Fuß machen. Also packte ich zur Sicherheit noch schnell die Steigeisen ein.
Man kann
NICHT mehr mit der Stollenbahn fahren.
Seit der
verheerenden Brandkatastrophe vom 11. November 2000 ist sie für Personentransporte geschlossen. Stattdessen nimmt man jetzt den Gletscherjet 1 hinauf zur Mittelstation Langwied in 1976m Höhe. Dort steigt man um in den Gletscherjet 2, der mich zum Alpincenter hinaufbrachte. Doch das Wetter wurde noch schlechter und es begann schon während der Seilbahnfahrt stärker zu regnen.
Hier am Alpincenter schaute es richtiggehend trostlos aus. Der Regen viel auf die menschenleere Terrasse, und auch sonst war
fast niemand heute hier oben. Ausser ein paar wenige Skifahrer
und dem
heute einzigsten Bergsteiger, nämlich meiner Wenigkeit....
Es hatte am Anfang auch nicht sehr viel Spaß gemacht, hier im Regen loszugehen und den oft nebeligen Weg hinauf zum Schmiedingerkees zu suchen.

Trennlinie

Die Gletscherwanderung vom Alpincenter (2446m) über das Schmiedingerkees

Alpincenter
Auf dem Weg zum Schmiedingerkees.
In der Bildmitte das Imbachhorn (2470m).

Schmiedingerkees
(“Rolltreppe”)
Eine Kuriosität am Schmiedingerkees.
Die Rolltreppe für arabische Touristen
für ihre Schlitten (und sie selbst).

Schmiedingerkees
Kitzsteinhorn
Links im Nebel das Kitzsteinhorn.
Ich stieg am mittleren Gletscherlift
links entlang
hinauf zur Gratkante.

Schmiedingerkees
(“Rolltreppe”)
Hier sieht man nochmals das
Förderband auf dem Schmiedingerkees.

Schmiedingerkees
Kitzsteinhorn
Das Kitzsteinhorn mit dem Magnetköpfl.
Am unteren Ende des Schmiedingerkees.

Arabische Touristen
im Schnee
Arabische Touristen auf dem Gletscher des Kitzsteinhorns.

Schmiedingerkees
Hier am mittleren Gletscherlift entlang
und weiter oben dann nach links gehen.

Weg zum Hannastollen
Auf dem Weg vom Schmiedingerkees zum
Eingang des Hannastollens unterhalb der Bergstation.

Dann ging ich aber trotzdem los und schlug den Weg etwas rechts hinter dem Alpincenter ein. Über Altschneereste und Felsen ging es aufwärts. Weiter oben traf ich dann recht bald auf die Skipiste, die vom Gletscher zum Alpincenter führt. Ich stieg neben der sehr weichen und nassen Skipiste in Richtung “ewiges Eis” hinauf. Nur sehr selten tauchten vereinzelt vermummte Skifahrer auf und wunderten sich über mein Vorhaben.
Weiter oben bog ich nach links ab zu einem geschlossenen Gletscherlifte (den linken der beiden). Hier sah man das es nun
etwas steiler über den Gletscher aufwärts gehen wird. So schnallte ich mir die Steigeisen an und stieg einsam und alleine den Gletscher hinauf. Nun wurde es auch immer nebeliger und die Sicht tendierte gegen Null. Doch mit dem Regen hatte es dafür jetzt mal wieder ein Ende.
Ich stieg mehr oder weniger linkerhand des Liftes hinauf. Weiter oben bog ich dann etwas links ab, in die Richtung ist vor ca. 10 Minuten nämlich eine  Pistenraupe gefahren. Man muss sich vorstellen, das es hier teilweise nur noch grau in grau war und
von einem Gipfel weit und breit nichts zu sehen war. Ich navigierte jetzt anhand meines Navigationsgerätes in die meiner Meinung nach richtige Richtung.
Und so kam ich praktisch direkt zu einer
sehr merkwürdigen Einrichtung hier am oberen Ende des Schmiedingerkees. Aus dem Nebel tauchte plötzlich ein leuchtend rot bekleideter Angestellte der Bahn auf und stand vor einem merkwürdigen Förderband, das sich langsam aufwärts bewegte. Nach meiner verwunderten Frage meinte er, es ist ein Förderband für die Touristen mit ihren Schlitten.
Plötzlich tauchten
schwarz gekleidete Araber auf und betraten mit ihren Schlitten
das Förderband und fuhren geschätzte 30-50 Meter sanft ansteigend hinauf,
um anschließend die “wilde Abfahrt” zu genießen....
Er meinte zu mir nur lächelnd, das ich mit den Steigeisen nicht rauf könnte, aber ich es wohl auch nicht tun wollte.
Da hatte der gute Mann recht gehabt....
Meine nächste Frage war, wo es denn nun weitergehen würde.
“Immer dort in diese Richtung halten bis ich auf die Felsen treffe. Dort geht es dann weiter zum Gipfel.”
Gesagt, getan und schon nach wenigen Minuten traf ich direkt auf den Weg, der nun weiter auf die Felsen führt.

Trennlinie

Weg vom Schmiedingerkees durch den Hannastollen hinauf zur
Bergstation der Gipfelseilbahn Kitzsteinhorn (3029m)

Schmiedingerkees
Links unten das Stubachtal,
rechts das obere Schmiedingerkees.

Eingang Hannastollen
Hier in diesem Gebäude beginnt
der 362m lange Hannastollen zur Bergstation.

Weg Hannastollen
Oben sieht man schon die Bergstation
der Kitzsteinhorn Gipfelbahn.

Am Hannastollen
Aussichtsplattform vor dem Hannastollen.
Unten im Tal wäre das Stubachtal, dahinter die Granatspitzgruppe.

Weg Hannastollen
Auf dem Weg zum Hannastollen.

Hannastollen
Informationen über den Hannastollen am Kitzsteinhorn.

Weg Hannastollen
Im Altschnee auf dem Weg
zum Hannastollen/Bergstation Kitzsteinhorn.

Hannastollen
Blick in den unteren Teil des Hannastollen.

Panorama an der Bergstation Gipfelseilbahn auf das Kitzsteinhorn

Kitzsteinhorn
Gipfelbahn
Blick von der Bergstation in Richtung Alpincenter.
Unten ein Teil vom Schmiedingerkees.
Man sieht den Schmiedingersee.

Bergstation
Der nebelige Blick vom Kitzsteinhorn zur Zugspitze.

Kitzsteinhorn
Gipfelbahn
Eine Kabine der Gipfelbahn nähert
sich der Bergstation auf 3029m Höhe.

Bergstation
Der nebelige Blick vom Kitzsteinhorn zum Großvenediger.

Kitzsteinhorn
Gipfelbahn
Und hier fährt sie in die Bergstation ein.

Bergstation
Die Aussichtsplattform auf der Bergstation der Gipfelbahn.
Hier beginnt der Steig zum Gipfel des Kitzsteinhorns.

Vom Schmiedingerkees geht es nun relativ steil die Felsen hinauf. Teilweise kann man hier bis an die Gratkante herangehen. Doch dort sollte man aufpassen, der auf der anderen Seite geht es sehr steil hinab.
In einigen Kehren steigt man den Berg hinauf und heute ging es auch teils über steilere Altschneefelder, aber der
Weg wird durch Fangzäune begrenzt und abgesichert. Der Weg vom oberen Schmiedingerkees bis zum Hannastollen ist nicht sehr lang. Vor dem Eingang zum Stollen kommt man noch an einer Aussichtsplattform vorbei. Sie liegt genau auf dieser Gratkante und bietet bei schönem Wetter eine herrliche Aussicht auf das umliegende Hochgebirgspanorama. Leider war es heute, wie man auf den Bildern sieht, sehr nebelig und man sah hier gar nichts.
Nach ein paar Schritten betritt man den
Hannastollen.
Er ist 362,65m lang bei einem max. Gefälle von 12,9%.
Er beginnt bei 2980m Seehöhe und endet bei 3020m Seehöhe in der Bergstation der Gipfelseilbahn. Im Oktober des Jahres 1970 wurde der Hannastollen schließlich eröffnet.
Nach kurzer Gehzeit ist man an der
Bergstation in 3029m Seehöhe und man begibt sich für den Gipfelaufstieg zur
oberen Aussichtsterrasse auf das Dach der Bergstation.
Hier oben befinden sich mehrere “Fernrohre” die auf
markante Gipfel der Alpen ausgerichtet sind. Des weiteren sind auf einer großen Bildtafel sämtliche sichtbaren Gipfel erklärt.

Trennlinie

Seilgesicherter Steig von der Bergstation
auf das Kitzsteinhorn (3203m). Gehzeit ca. 45 Minuten

Bergstation
Auf diesem steilen Schneefeld führt der Steig
durch die Lawinenverbauungen Richtung Gipfel.

Kitzsteinhorn
NW-Flanke
Sehr steil geht es hier an den Felsen hinauf.

Bergstation
Auf dem Schneefeld hinter der Bergstation.

Kitzsteinhorn
Gipfelgrat
Die letzten Meter auf dem Gipfelgrat.
Man sieht schon das Gipfelkreuz.

Lawinensicherungen
Tiefer Schnee oberhalb der Lawinenverbauungen.

Kitzsteinhorn
(3203m)

Kitzsteinhorn
NW-Flanke
An einem Fixseil geht es in die NW-Flanke des Kitzsteinhorns.
Heute war es recht rutschig und eisig.

Kitzsteinhorn
Gipfeltafel
KITZSTEINHORN
3203m

Errichtet Aug. 1958
von der Belegschaft der
Tauernkraftwerke

Ich war übrigens der einzigste der auf der oberen Plattform war. Es gab ja auch nicht viel zu sehen heute und kalt und regnerisch war es noch dazu.
Nachdem ich die “nebelige Aussicht” genossen hatte, schnallte ich mir zuerst sicherheitshalber wieder die Steigeisen an die Schuhe. Denn direkt hinter der Bergstation befand sich ein rechts
steiles und rutschiges Altschneefeld, welches hinauf zu einigen Lawinenverbauungen führt.
Recht problemlos kam ich so hinauf und querte oberhalb der massiven Eisengestänge in die offene
Nordwestseite des Kitzsteinhorns. Hier geht es dann teils über Schnee oder Felsen weiter. Meistens mit einem Fixseil abgesichert. Wer sich hier unsicher fühlt sollte sich anseilen.
So steigt man nun einige Zeit höher. Der Steig ist zudem meist ziemlich steil. Ungefähr auf der Hälfte des Weges begann es leider wieder zu regnen, vermischt mit etwas Schnee und
es wurde zunehmend ungemütlicher.
Man musste jetzt schon aufpassen auf den glatten und steilen Felsen. Schließlich erreichte ich den Gipfelgrat, an dem ich dann schon das Gipfelkreuz im Nebel sehen konnte. Ich turnte an dem Fixseil hinüber und stand nun im dichten Nebel
bei Regen, Schnee und Kälte alleine auf dem Kitzsteinhorngipfel.
Und hier war es sehr ungemütlich, der Wind pfiff mir um die Ohren und die Regentropfen prasselten auf mich ein.
Die Sicht wäre natürlich von diesem hohen
Gipfel der Glocknergruppe sehr schön, da das Kitzsteinhorn ziemlich isoliert in diesem Gebiet steht.
Östlich vom Kitzsteinhorn befindet sich der
Hohe Tenn (3368m). Dieser Blick hätte mich natürlich besonders interessiert, da ich einige Tage später diesen Berg bestieg . Im Südosten hätte ich auch das
mächtige
Große Wiesbachhorn (3564m) sehen können. Aber so ist das nun mal im Hochgebirge, und schon nach ca. zehn Minuten begann ich dann wieder meinen Abstieg hinab zum Alpincenter.
Teilweise war beim Abstieg das Wetter besser und an der Bergstation hatte ich
sogar ca. 5 Minuten Sonnenschein .

Verschiedene Sichten auf das Kitzsteinhorn

Kitzsteinhorn
Blick vom Heinrich-Schwaiger-Haus (2802m)
Links unten der Stausee Mooserboden (2036m)
Rechts unten der Stausee Wasserfallboden (1672m)

Kitzsteinhorn
Stausee Wasserfallboden.
Links: Hocheiser (3206m) - Rechts: Kitzsteinhorn (3203m)
Hintergrund: Venedigergruppe (Großvenediger, 3666m)

Kitzsteinhorn
Blick vom Kemspenkogel (3090m)
Auf der rechten Seite verläuft der Aufstieg zum Gipfel.

Alpincenter am
Kitzsteinhorn
Blick vom Kemspenkogel (3090m)

Trennlinie


Ein selbst gedrehtes Video während meiner Bergtour auf das Kitzsteinhorn

Video vom Alpincenter (2446m) unterhalb des Schmiedingerkees
(Glocknergruppe)

 

Trennlinie
-> Kitzsteinhorn
-> Brandkatastrophe Kitzsteinhorn (11. November 2000)
-> Glocknergruppe
-> Hohe Tauern
-> Gletscherbahnen Kaprun
-> Zell am See - Kaprun Tourismus
-> Kapruner Freizeitzentrum
Trennlinie
-> Bergtour auf den Geißstein
-> Bürglhütte

Geißstein, 2363m
Bürglhütte, 1699m

-> Bergtour Heinrich-Schwaiger-Haus
-> Bergtourenübersicht Urlaub 2009
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Heinrich-Schwaigr-Haus
2802m

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Letzte Aktualisierung der Seite am :
Wednesday, 09. September 2015
 

-> Meine Bergtour im Jahr 2009
auf den Hohen Tenn
-> Meine Bergtour im Jahr 2013
auf das Große Wiesbachhorn
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