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Übersicht meiner Bergtouren und Bergwanderungen
zu meiner Bergtour auf den Keeskogel
und zur Kürsingerhütte
Trennlinie

an der Kürsingerhütte.
Kürsingerhütte
2558m

Umgebung Kürsingerhütte-Obersulzbachtal
Das Höhenprofil der Bergtour
Nachgezeichneter Ausschnitt aus KOMPASS Wanderkarte 38
Venedigergruppe-Oberpinzgau

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Fotos: © Christian Engl

Kürsingerhütte, 2558m
Keeskogel, 3291m
Venedigergruppe (Salzburg)
12./13. August 2009

Wetter:
12.8.2009: wolkig, später Nebel
13.8.: heiter

auf dem Keeskogel.
Keeskogel
3291m

 

Hier können Sie
meine Bergtour als PDF-Datei
herunterladen und auf Ihrer Wanderung mitnehmen.


BT-SBG-2009-Keeskogel auf einer größeren Karte anzeigen 

Start

Parkplatz Hopffeldboden (Obersulzbachtal), 1067m

Ziel

Keeskogel, 3291m (Venedigergruppe)

Charakter

Bis zur Materialseilbahn zur Kürsingerhütte (bis hierher Taxitransport möglich, nicht ganz billig) einfache, aber sehr lange Wanderung auf sehr guten Weg (Fahrstraße, gesperrt für private Kfz). Ab hier normaler Wanderweg zur Kürsingerhütte, einfach, aber teilweise steil im Klamml.
Der Weg auf den Keeskogel ist ebenfalls recht einfach, am Schluss auf dem SW-Grat zum Gipfel ziemlich steil über größere Felsen (kurze Fixseilsicherungen).

Höhenunterschiede

Hopffeldboden - Kürsingerhütte: 1491m
Kürsingerhütte - Keeskogel: 733m
Gesamt: 2224m

Gehzeiten (Aufstieg)

Hopffeldboden - Kürsingerhütte: 5 - 5½ h
Kürsingerhütte - Keeskogel: 2½ - 3 h
Gesamt: 8 - 9 h

Beschreibung
Der SW-Grat des Keeskogels ist auch für geübte Bergwanderer geeignet.
Etwas Kletterei.
Sehr lange Wanderung
durch das
Obersulzbachtal !

Vom Parkplatz am Hopffeldboden (gebührenpflichtig) auf kleiner Fahrstraße in das sehr lange Obersulzbachtal. Zuerst mäßig steil bis vor einer Steilstufe unterhalb der Berndlalm, die auf einigen Kehren erstiegen wird.
Hinter der Berndlalm ziemlich flach weiter in das Obersulzbachtal. Vorbei an der Foissenalm hinauf zur Postalm, 1699m. Ab der Postalm in ein paar Kehren nur etwas steiler zur Talstation der Materialseilbahn.
Ab hier keine Straße, sondern normaler Bergweg. Man steigt über den linken Berghang hinauf zum Klamml. Der Abschnitt durchs Klamml teils recht steil und schmal.
Danach über flachere Grashänge hinüber zur Kürsingerhütte.
Aufstieg Keeskogel:
Hinter der Hütte dem Wegweiser folgen. (Man sieht den Gipfel schon von der Hütte)
Über den Hängen weit oberhalb des Obersulzbachkees in Richtung Nordosten gehen. Der Weg ist mäßig steil und für geübte Wanderer problemlos.
Weiter oben dreht der Weg nordwärts und führt auf den sichtbaren Grat (SW-Grat links des Gipfels) des Keeskogels hinauf. Auf dem SW-Grat wird der Weg steiler und man muss etwas klettern, teils mit Hilfe von kurzen Fixseilen. Bald erreicht man den großen Gipfel des Keeskogels mit seinem Gipfelkreuz.
Herrliche Aussicht auf die (unbekanntere) Nordseite des Großvenedigers!

Abstieg: wie Aufstieg.

Huettengrafik
Kürsingerhütte, 2558m
Tel. Hütte: +43-(0)6565-6450 /  Tel. Tal: +43-(0)6565-39875
Kürsingerhütte, Sulzau/Obersulzbach, A-5741 Neukirchen am Großvenediger
ÖAV Sektion Salzburg, Nonntaler Hauptstraße 86, A-5020 Salzburg
www.alpenverein-salzburg.at
Bewirtet von (ca.): 14 Tage vor Ostern - Ende September
Betten: 50 -  Matratzenlager: 100 -  Notlager: 20

Trennlinie

Ein paar Bilder während der Bergtour.
(Für eine größere Version auf das Bild klicken)

Vom Parkplatz Hopffeldboden (1067m) durch das Obersulzbachtal zur Postalm (1699m)

Parkplatz
Hopffeldboden
Man erreicht ihn von Neukirchen am Großvenediger
auf der Fahrt in das Obersulzbachtal.

Berndlalm (1514m)
Blick nach Norden.
Links oben der Oberhackenkogel (2406m).

Wegweiser am
Parkplatz
Zur Kürsingerhütte geht man nun
gute 5 Stunden durch das ewig lange Obersulzbachtal.

Foissenalm (1566m)
Obersulzbachtal
Im sehr langen Obersulzbachtal.
Hinten sieht man den Großen Geiger (3360m).

Obersulzbachtal
Hinten zieht sich quer der Oberpinzgau durch das Bild.

Postalm (1699m)
Obersulzbachtal
Links der Große Geiger (3360m).
Rechts die Schlieferspitze (3290m).
Der Weg links vom Bach führt zur Materialseilbahn.

Gamseck Wasserfall
Der wilde Gamseck-Wasserfall.
Er liegt direkt unterhalb der Berndlalm.

Postalm (1699m)
Obersulzbachtal
Die stattliche Postalm im Obersulzbachtal.

Persönliches Fazit:

Heute am Mittwoch, dem 12. August 2009 begann ich den zweiten Teil meines Wander- und Bergurlaubes.
Ich kam um 12.30 Uhr in
Neukirchen am Großvenediger (Oberpinzgau) an und fuhr dann noch in das Obersulzbachtal bis hinauf zum Parkplatz am Hopffeldboden (1067m).
Um 13.00 Uhr begann ich den langen Marsch in das Obersulzbachtal.
Um 18.45 Uhr kam ich nach einigen Pausen an der Kürsingerhütte (2558m) an.
Der Aufstieg beginnt am kleinen Parkplatz Hopffeldboden. Ganz gemütlich geht man durch den Wald auf einer Forststraße. Die Straße ist für private Kfz gesperrt, doch es fahren öfters Autos und das Kürsingertaxi. Im unteren Teil erreicht man dann eine Steilstufe. In einigen Kehren erklimmt man diese
Steilstufe unterhalb der Berndlalm ohne Probleme. Kurz vor der Berndlalm sieht man rechterhand den Seebachfall. Und nach ca. 10 Minuten erreicht man dann die Berndlalm in 1514m Höhe. Direkt vor der Alm kann man rechts auf eine kleine Aussichtskanzel treten und hinab zum Gamseckwasserfall hinabschauen.
An der Berndlalm gibt es einen Streichelzoo für die Kinder. Und eine schönen Blick auf den weiteren Weg. Und man sieht das man noch einige Zeit im Obersulzbachtal weitergehen wird.
Der Weg ist jetzt flacher als bisher. Man wandert an der Foissenalm vorbei und immer führt der Weg am Obersulzbach entlang. Weiter im Tal erreicht man die (private) Hofrat-Keller-Hütte rechts des Weges. Und von hier ist es dann nur noch ein Katzensprung hinauf zur stattlichen
Postalm (1699m).
Um 15.15 Uhr bin ich hier angekommen und habe damit ca. die
Hälfte des Weges zur Kürsingerhütte hinter mir.

Trennlinie

Von der Postalm (1699m) zur Kürsingerhütte (2558m)

Obersulzbachtal
Blick zurück in das
sehr lange Obersulzbachtal.

Materialseilbahn zur
Kürsingerhütte
Auf dem linken Hang führt der Weg entlang.

Wegweiser
an der Materialseilbahn.
Von hier aus braucht man aber keine fünf Stunden mehr auf den Keeskogel.

Beginn des Klamml
Hinter dem Felsen beginnt der steile Aufstieg durch das Klamml.

Im Klamml
Der in den Felsen gebaute Weg durch das Klamml.

Im Klamml

Kürsingerhütte (2558m)
Vor der Kürsingerhütte.
Sie besteht aus mehreren einzelnen Gebäuden.

Kürsingerhütte
Großer Geiger (3360m)
Blick von der Kürsingerhütte
zum Großen Geiger über dem Obersulzbachkees.

Kürsingerhütte
Keeskogel
Hier sieht man schon den Keeskogel (3291m),
das morgige Gipfelziel.

Abends an der Hütte
(20.30 Uhr)
Unten vom Tal zog immer wieder der Hochnebel zur Hütte.
Links oben sieht man die Schlieferspitze (3290m).

Gamsspitzl (2888m)
Krimmler Törl (2776m)
Rechts vom Gamsspitzl (Bildmitte) sieht man das Krimmler Törl.
Es dient zum Übergang zur Warnsdorfer Hütte unterhalb des Krimmler Kees.

Die Hütte - Anreise - Der Venedigerbus

Skitouren Venedigergruppe -
Bergführerbüro - Venedigertour

Der Wirt der Kürsingerhütte - Informationen

Umgebungsskizze - Wanderkarte

-> Zum Flyer

(Stand: 2009)

Nachdem man die Postalm passiert hat erreicht man kurz danach die sog. Obersulzbachhütte. Eine kleine Hütte direkt an einem großen Felsblock gelegen.
Ab hier
wird der Weg steiler und in einigen Kehren wandert man den Hang hinauf. Dann flacht der Weg wieder ab und man geht das letzte Teilstück auf der kleinen Fahrstraße hinüber zur “Talstation” der Materialseilbahn zur Kürsingerhütte in 1929m Höhe. Wer keine Lust hat, 3½ Stunden bis hierher zu wandern kann das Hüttentaxi der Kürsingerhütte benutzen. Es startet in Neukirchen am Großvenediger und am Parkplatz Hopffeldboden. Eine Voranmeldung ist notwendig.
Hier beginnt nun ein
“normaler” Wanderweg in den Bergen.
Die Straße ist vorbei und nun geht es
über “Stock und Stein” weiter. Der Weg ist aber auch nicht viel steiler und führt in die gleiche Richtung weiter wie bisher. Man sieht den Weg an einem Berghang enden. Dahinter folgt eine scharfe Linkskurve und man steht direkt im Klamml. Ein abwechslungsreicher Abschnitt des bisher recht eintönigen Weges. Schmal führt der Weg direkt am Felsen hinauf. Weiter oben wird es dann ziemlich steil und über
einem teils
treppenartigen Weg kommt man schnell weiter hinauf. Man sieht oben eine Stange auf dem Grat. Dorthin führt uns der steile Aufstieg durch das Klamml. Oben angekommen wird es gleich wieder flacher. Man quert die Trasse der Materialseilbahn und geht nun mehr oder weniger neben der Seilbahn bis zur Kürsingerhütte.
Ich sah die Hütte von hier aus gar nicht, denn es zog
immer mehr Hochnebel auf und es wurde zunehmend dunkler. Doch der Weg ist sehr gut markiert, so das es auch bei dichtem Nebel kein Problem geben sollte.
Plötzlich riss der Nebel wieder mal kurze Zeit auf und vor mir lag die große
Kürsingerhütte vor dem grandiosen Hochgebirgspanorama der nördlichen Venedigergruppe.
Von der Hütte hat man ein tollen Blick über das
Obersulzbachkees bis hinüber zum Großvenediger, der auf der Nordseite ganz anders aussieht wie von der Südseite. Von hier ist es ein steiler Berg mit steilen Gletscherfeldern an den Hängen und einem scharfen felsigen Nordgrat bis fast zum Gipfel hinauf.
Im Osten und Süden sind es vor allem flache Gletscherfelder die den Großvenediger schmücken.

Trennlinie

Von der Kürsingerhütte (2558m) auf den Keeskogel (3291m)
(über den Südwestgrat)

Keeskogel (3291m)
Blick von der Kürsingerhütte hinauf zum Keeskogel.

Obersulzbachkees
Links der Hintere Maurerkeeskopf (3311m),
in der Bildmitte die Dreiherrnspitze (3499m).
Unten rechts ist gerade Sonnenaufgang an der Kürsingerhütte.

Großer Geiger
Hint. Maurerkeeskopf
Links die schöne Pyramide des Großen Geiger (3360m).

Großvenediger
(Nordwestseite)
Die unbekannte Nordwestseite vom Großvenediger (3662m) mit dem Obersulzbachkees.
Links zieht der Nordgrat hinab, rechts der Westgrat.

Sonntagskees
Schlieferspitze (3290m)
Links am Bildrand die Dreiherrnspitze (3499m).
Rechts die Schlieferspitze.
Sie ist genau 3290m hoch und damit 1 Meter niedriger als der Keeskogel.

Keeskogel (3291m)
Unterhab des Gipfels auf der Südseite
gibt es noch spärliche Gletscherreste.

Kleinvenediger
(3471m)
Blick zur Nordwestseite des Kleinvenedigers.
Der Grat rechts führt in die Venedigerscharte (3407m).

Großvenediger
Kleinvenediger
Die beiden Gipfel strahlen hier gerade um die Wette.
Und darunter das mächtige Obersulzbachkees.
Links der Sattel des Untersulzbachtörls (2855m).
Es führt hinüber nach Innergschlöss (Osttirol).

Keeskogel
(Südwestgrat)
Mein weiterer Weg.
Es geht links auf dem Südwestgrat zum Gipfel.

Keeskogel
(Südwestgrat)
Auf dem blockigen Südwestgrat des Keeskogels.

Keeskogel
(Südwestgrat)
Blick zurück auf den Südwestgrat.
Rechts unten das Obersulzbachtal.

Keeskogel
(Südwestgrat)

Keeskogel
(Südwestgrat)
Kurz vor Erreichen des Gipfels.
Unten sieht man wieder die Kürsingerhütte.

Keeskogel (3291m)
(Gipfelkreuz)
Blick nach Osten Richtung Sonntagskees und Schlieferspitze
(die einen Meter niedriger ist) und
rechts davon in die Zillertaler Alpen.

Keeskogel (3291m)
(Gipfelkreuz)
In diesem Kasten befindet sich das Gipfelbuch.

Am nächsten Tag, Donnerstag der 13. August 2009, war das Wetter recht sonnig. Und es herrschten ideale Bedingungen für eine Besteigung des immerhin 3291m hohen Keeskogels. Schon am frühen Morgen war der Himmel fast wolkenlos. Nach dem ausgiebigen Frühstück in der Kürsingerhütte ging ich um kurz nach 7.00 Uhr morgens los.
Hinter der Hütte geht es jetzt erst mal
mäßig steil den Bergrücken nordostwärts hinauf. Weit unter mir lag das große Obersulzbachkees. Recht gemütlich stieg ich auf in Richtung Gipfel. Und die Aussicht auf den Großvenediger wird von Meter zu Meter schöner. Bald taucht dann auch der Kleinvenediger hinter dem Nordgrat des Großvenedigers auf.
Weiter oben biegt der Weg dann nach links ab und in einigen Kehren steigt man auf eine kleine Steilstufe hinauf. Danach wird es wieder flacher und man sieht schon genau wo es nun weitergeht. Und wer hier genau hinsieht kann oben auf der Kuppe des Keeskogels auch schon das schwarze Gipfelkreuz erkennen.
Es geht nun nach links hinüber zum sichtbaren Südwestgrat. Immer links haltend neben ein paar spärlicher Gletscherreste.
Nun folgt der
Gipfelaufstieg über den Südwestgrat. Er ist nicht sonderlich schwierig. Doch es müssen größere Felsblöcke überstiegen werden und er wird im oberen Teil zunehmend steiler. Es macht aber viel Spaß in dieser schönen Umgebung auf dem Grat dem Gipfel zuzusteuern. Und weniger geübte Wanderer können auch ein kurzes Fixseil zuhilfe nehmen. Und schon sieht man bald darauf das Gipfelkreuz aufragen.
Um
9.30 Uhr war dann der Aufstieg geschafft und ich stand auf dem 3291m hohen Keeskogel
direkt gegenüber des Nordgrates auf den Großvenediger.
Der Keeskogel ist eine grandiose Aussichtsloge in der nördlichen Venedigergruppe.
Und 730 Meter weiter unten sah man auch die Kürsingerhütte in der Sonne.

Keeskogel (3291m, Venedigergruppe) - Das Gipfelpanorama

Großvenediger
Kleinvenediger
Der höchste Berg und Namensgeber der Venedigergruppe.

Venedigergruppe
Der Große Geiger (3360m) links und die Dreiherrnspitze (3499m).
Unten steht die Kürsingerhütte (2558m).

Großvenediger
(Nordgrat)
Links vom Gipfel liegt die Venedigerscharte (3407m).
Rechts der Venediger-Westgrat.

Dreiherrnspitze
(3499m)
Und links daneben die Westliche Simonyspitze (3481m).
Unter der Dreiherrnspitze sieht man das Krimmler Kees.

Großvenediger
(3662m)
Blick zum Großvenedigergipfel
mit mehreren Bergsteigern auf dem Gipfel.

Zillertaler Alpen
Reichenspitze (3303m)
Blick hinüber in die östlichen Zillertaler Alpen
mit Rainbachkees und Wildgerloskees.

Untersulzbachkees
Hohe Fürleg
Unten im Tal die Zunge des Untersulzbachkees.
Darüber der Hohe Fürleg (3243m).
Unten Teile vom Käferfeldkees auf der Ost- und Nordseite vom Keeskogel.

Schlieferspitze
(3290m)
Links unterhalb des Gipfels das Sonntagskees.

Auf dem Gipfel des Keeskogels hat man vor allem einen prächtigen Blick hinüber zum höchsten Berg der Venedigergruppe, dem Großvenediger (3662m). Man sieht hier die relativ unbekannte Nordseite mit den Gletscherfeldern des Obersulzbachkees. Bestiegen wird der Großvenediger vor allem von Süden (Defreggerhaus, 2962m) oder von Osten aus (Neue Prager Hütte 2782m, Innergschlöss).
Im Osten sieht man tief unten im Untersulzbachtal die Zunge des
Untersulzbachkees. Das Untersulzbachtal ist wesentlich ruhiger als das Obersulzbachtal. Hier gibt es im hinteren Teil nämlich keine Stützpunkte oder Wege für Wanderer.
Das macht übrigens auch die gesamte Nordseite der Venedigergruppe aus.
Die
nördlichen Täler sind alle sehr lang und mann muss einige Zeit wandern um das Ende der Täler zu erreichen
(was ich gleich auf dem Abstieg wieder zu spüren bekam).
Im Westen kann man schließlich noch in die
östlichen Zillertaler Alpen blicken. Hier rückt vor allem die Reichenspitze in das Blickfeld. Sie befindet sich rechts der gegenüberliegenden Schlieferspitze (3290m). Und sie ist genau einen Meter niedriger als der Keeskogel.

Der Abstieg zum Hopffeldboden
Der Abstieg folgt dem Aufstiegsweg. Und der Abstieg zieht sich nun genau 2224 Höhenmeter hinab bis zum Parkplatz Hopffeldboden. Dabei darf man wieder das lange Obersulzbachtal absteigen, das sich wieder ewig in die Länge zieht und man das Gefühl bekommt, das es nie enden würde.....
Ich begann den Abstieg um kurz nach 11.00 Uhr und kam am Hopffeldboden um 16.40 Uhr an.
Dabei habe ich nur relativ wenige Pausen gemacht....

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Zwei selbst gedrehte Videos während meiner Bergtour auf den Keeskogel

Video von der Kürsingerhütte (Venedigergruppe)

 

Video vom Gipfel des Keeskogels (Venedigergruppe)

 

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Hocharn, 3254m

Hoher Tenn, 3368m
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Wednesday, 09. September 2015
 

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