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Übersicht meiner Bergtouren und Bergwanderungen
zu meiner Bergtour
auf die Kreuzspitze (Östliche Knotenspitze)
Trennlinie

auf der Kreuzspitze
in den Stubaier Alpen.
Blick zur Östlichen Knotenspitze.
Kreuzspitze
3084m

Umgebung Neue Regensburger Hütte - Franz-Senn-Hütte
Das Höhenprofil meiner Bergtour
Nachgezeichneter Ausschnitt
aus KOMPASS Wanderkarte 83
Stubaier Alpen

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Fotos: © Christian Engl

Kreuzspitze, 3084m
(Vorgipfel der Östlichen Knotenspitze, 3101m)
Neue Regensburger Hütte, 2286m
Stubaier Alpen (Tirol)
17./18. Juli 2013

Wetter: meist stärker bewölkt

auf der Neuen Regensburger Hütte
in den Stubaier Alpen.
Rechts der Habicht.
Neue Regensburger
Hütte, 2286m

 

Hier können Sie
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herunterladen und auf Ihrer Wanderung mitnehmen.


BT-TIR-2013-Östliche Knotenspitze auf einer größeren Karte anzeigen 

Start

Falbeson im Stubaital, 1250m

Ziel

Kreuzspitze, 3084m - Vorgipfel der Östlichen Knotenspitze (Stubaier Alpen)

Charakter

Bis zur Regensburger Hütte einfache Bergwanderung. Im untersten und obersten Abschnitt meist steiler Weg, im mittleren Teil wesentlich flacher.
Unterhalb der Kreuzspitze muss eine seilgesicherte steile Schrofenflanke bestiegen werden, die aber nicht schwierig ist. Davor ist meist ein größeres flaches Schneefeld zu queren. Der kurze Steig (UIAA I) hinüber zum Hauptgipfel der Östlichen Knotenspitze dauert ca. 15 Minuten und ist schwieriger als der Steig zur Kreuzspitze.

Höhenunterschiede

Falbeson - Neue Regensburger Hütte: 1036m
Neue Regensburger Hütte - Kreuzspitze: 798m
Gesamt: 1834m

Gehzeiten (Aufstieg)

Falbeson - Neue Regensburger Hütte: 3 h
Neue Regensburger Hütte - Kreuzspitze: 2 ½ h

Wegbeschreibung
Unterhalb der Kreuzspitze ist Trittsicherheit und Schwindelfreiheit nötig.

Vom Parkplatz am Waldcafe in Falbeson in einigen steileren Kehren den Wald aufwärts. Dabei trifft man mehrere Male auf eine Forststraße, die meist nur kurz begangen wird. Sonst führen Abkürzer den Berghang hinauf. Oben flacht der Weg dann zunehmend ab und trifft kurz vor der Falbesoner Ochsenalm (1822m) dann wieder auf die Forststraße, der man bis zur Alm folgt. Hier sieht man zum ersten mal die Neue Regensburger Hütte auf einem Felsriegel stehen.
Der Weg führt nun recht flach rechterhand des Falbesonbachs weiter und in einem weiten Linksbogen auf sehr steinigem Weg erreicht man ein Latschenfeld. Der steinige Weg führt weiter in Richtung Hütte und wird wieder steiler. Es folgt der kehrenreiche Schlußaufstieg zur Neuen Regensburger Hütte, 2286m. Unterhalb der Hütte führt linkerhand ein beschilderter Abzweig zum Falbesoner Wasserfall, den man schnell mitnehmen kann (und sollte).
Kreuzspitze (Südgipfel der Östlichen Knotenspitze):
Rechterhand der Hütte am Weg zur Materialseilbahn zweigt nach links der Steig ab. Man folgt dem Weg, der schon bald auf einem kleinen Rücken entlang führt. Man erreicht eine kleine Felsrampe mit einer Weggabelung. Links führt ein Abstecher hinauf zu Vorderen Plattenspitze, 2936m. Wir folgen dem geraden Weg zur sichtbaren Kreuzspitze mit dem Gipfelkreuz. Bis in den Hochsommer muss man nun meist einige (flache) Schneefelder queren. In leichtem Auf und Ab quert man hinüber zum steilen Gipfelaufbau. Hier nimmt die Steigung wieder deutlich zu. Es folgen nun einige Abschnitte mit Drahtseilen, die in der abschüssigen Schrofenflanke entlangführen. Der Abschnitt ist nicht schwer, doch gibt es auch grasige Stellen, die bei Nässe sehr rutschig sein können. Am Schluß erreicht man den Südgipfel der Östlichen Knotenspitze, 3084m. Er wird Kreuzspitze genannt und hier befindet sich auch das Gipfelkreuz.
Über einen ausgesetzten Blockgrat kann man von hier in 15 Minuten den Hauptgipfel, 3101m,  erreichen.

Abstieg: wie Aufstieg.

Huettengrafik
Neue Regensburger Hütte, 2286m
Tel. Hütte: +43-(0)664-4065688
Bewirtet von (ca.): Mitte Juni - Ende September
Betten: 27 -  Matratzenlager: 56  - Notlager: 0
www.regensburgerhuette.at

DAV Sektion Regensburg, Luitpoldstraße 20, 93047 Regensburg / Deutschland
www.alpenverein-regensburg.de

Trennlinie

Ein paar Bilder während meiner Bergtour.
(Für eine größere Version auf das Bild klicken)

Aufstieg von Falbeson (1250m) über die Falbesoner Ochsenalm (1822m) zur
Neuen Regensburger Hütte (2286m)

Stubaital bei Fulpmes
Meine Fahrt zum Ausgangspunkt in Falbeson.
Blick zum Zuckerhütl und den Sulzenauferner.

Falbeson (1250m)
Am Waldcafe in Falbeson.
Blick zur Mairspitze (2780m).

Am Waldcafe
Informationen zur Regensburger Hütte.

Bitte parken Sie nicht
direkt vor dem Waldcafe, sondern
vorne am Abzweig bei der Stubaitalstraße!

Langental
Durch dieses Tal erreicht
man die Nürnberger Hütte (2297m).

Falbesoner Ochsenalm
(1822m)
Neben dem Falbesoner Wasserfall sieht
man die Neue Regensburger Hütte.

Falbesoner Ochsenalm
(1822m)
Rechts erkennt man die beiden Feuersteine (3267m)
und die Innere Wetterspitze (3053m)
.

Weg zur Neuen
Regensburger Hütte
Rechts neben dem Falbesonbach
führt der Weg zur Hütte.

 Habicht (3277m)
Herrlicher Blick zum Habicht.
Unten sieht man die Falbesoner Ochsenalm.

Falbesoner Wasserfall
Auf einem kurzen Abstecher kommt man
ganz nahe an den Wasserfall heran.

 Habicht (3277m)
Links der Mischbachferner.

Neue Regensburger
Hütte (2286m)
Herrlicher Blick hinüber
zum stolzen Habichtgipfel.

An der Hütte
Blick in das Tal oberhalb der Hütte.
Hinten erkennt man die Ruderhofspitze (3474m).
In diesem Tal liegt auch der Falbesoner See.

Neue Regensburger
Hütte (2286m)
Einmal ein anderes Bild
der Neuen Regensburger Hütte.

Ruderhofspitze (3474m)
Größere Ansicht.

Persönliches Fazit:

Heute war der 4. Tag meines Urlaubes. Vom Campingplatz in Mayrhofen fuhr ich das Zillertal hinaus ins Inntal. Hier bog ich links ab in Richtung Innsbruck. Ich fuhr das Inntal hinauf nach Hall in Tirol. Dort wollte ich eigentlich heute die Halltalstraße hinauffahren nach St. Magdalena. Von dort dann auf die Speckkarspitze wandern und dann auf der Bettelwurfhütte übernachten. Leider zerschlug sich dieser Plan schon am Anfang der Straße in das Halltal. Denn die Straße war nämlich überraschenderweise gesperrt! Wie ich später recherchierte ist diese Straße des öfteren gesperrt, weil dort oft größere Muren abgehen und die Straße verschütten oder Murenabgänge drohen.
Tipp: Vorher erkundigen, ob die Halltalstraße befahrbar ist!
Also änderte ich kurzerhand meinen Plan und beschloss in das Stubaital zu fahren. Also ging es wieder hinab nach Hall und weiter in das nahe Innsbruck. Von dort dann nach Süden auf der Brennerbundesstraße 182 Richtung Stubaital. Bei Schönberg bog ich dann auf die Stubaitalstraße 183 ab. Ich fuhr noch bis zum kleinen Weiler Falbeson, 1250m.
Hier befindet sich das
Waldcafe, an dem die Wanderung hinauf zur Neuen Regensburger Hütte beginnt. Besucher der Neuen Regensburger Hütte sollten den Parkplatz entlang der Zufahrtsstraße zum Waldcafe benützen. Bitte nicht direkt vorne vor dem Cafe parken.
Um 10.30 Uhr begann ich dann den Aufstieg zur Hütte. Zeit hatte ich heute ja reichlich, da ich heute nur noch bis zur Hütte will. Und so ließ ich mir auch reichlich Zeit für den Aufstieg . Der Steig beginnt direkt hinter dem Waldcafe. Es geht gleich reichlich steil los. Mit einigen steilen Kehren im Wald gewinnt man schnell an Höhe. Man trifft jetzt immer wieder auf eine gesperrte Forststraße. Man könnte jetzt dieser Straße folgen. Doch
abwechslungsreicher ist schon der normale Wanderweg durch den steilen Wald. Kurz muss man jedoch auch auf der Straße gehen. Weiter oben wird es flacher und man steuert auf den Taleingang zu. Unterhalb rauscht der Falbesonbach hinab in das Untersbergtal (Stubaital). Kurz darauf erblickt man wieder den Fahrweg auf dem man nun die letzten Meter weitergeht zur Falbesoner Ochsenalm in 1822m Höhe. Kurz bevor man die Alm erreicht rückt übrigens auch die Neue Regensburger Hütte ins Blickfeld. Sie sieht man linkerhand im Talschluß oben auf dem Felsriegel neben dem Falbesoner Wasserfall.
Nun geht es ganz gemütlich weiter vorbei an der Falbesoner Ochsenalm hinein in das Tal. Neben dem
Falbesonbach kommt man in einem weiten Linksbogen in ein kurzes Latschenfeld. Der Weg hier ist übrigens ziemlich steinig und nicht sehr angenehm zu gehen . In der Folge nimmt die Steilheit des Weges wieder spürbar zu. Nun geht man wieder in Kehren den Felsriegel empor. Etwas unterhalb der Hütte gibt es noch einen Abzweig den man nicht verpassen sollte. In wenigen Minuten kommt man hier über recht nasse Wiesen hinüber zum Falbesoner Wasserfall. Man kann praktisch so nahe zum Wasserfall gehen, bis man nass dabei wird .
Es geht wieder zurück zum Weg und in ca. 25 Minuten hat man die
Neue Regensburger Hütte in 2286m Höhe erreicht. Eine schöne gemütliche Hütte mit herrlicher Aussicht hinüber zum Habicht (3277m) . Übernachtet habe ich wie fast immer im Lager.

Trennlinie

Video von der Neuen Regensburger Hütte (2286m, Stubaier Alpen)

 

Trennlinie

Aufstieg von der Neuen Regensburger Hütte (2286m) auf die Kreuzspitze
(3084m, Vorgipfel der Östlichen Knotenspitze)

Blick zur Kreuzspitze
Blick von der Hütte
zur Kreuzspitze (rechts).
In der Mitte die
Vordere Plattenspitze (2936m)
.

 Habicht (3277m)
Blick zur Hütte
Aufstieg zur Kreuzspitze (3084m).

Vordere Plattenspitze
(2936m)
Sie kann man auch besteigen
vom großen Schneefeld aus (Wegweiser)
.

Kreuzspitze
(3084m)
Man steigt in leichtem Auf- und Ab hinüber
und dann die steile Schrofenflanke hinauf.

Gipfel der Kreuzspitze
Blick zum Gipfel.
Die östliche Knotenspitze befindet
sich direkt dahinter.

Großes Schneefeld
Links hinten sieht
man den Habicht (3277m).

Stubaier Alpen
Links hinten die Feuersteine
und der Wilde Freiger (3418m)
.
Über den Schneefeldern
die Vordere Plattenspitze (2936m).

Die beiden Feuersteine
(3267m - 3250m)
Links der östliche Feuerstein (3267m).
Rechts der westliche Feuerstein (3250m).

Beginn der Steilflanke
Unten sieht man noch
die Neue Regensburger Hütte.
Links der Habicht (3277m).

steile Schrofenflanke
Jetzt beginnt die seilversichte steile
Flanke
unter der Kreuzspitze.

steile Schrofenflanke
Im unteren Teil gibt es
ein paar grasige Stellen, die bei
Nässe sehr rutschig sein werden.

gesicherter
Wegabschnitt
Schmaler Steig in der Steilflanke.

gesicherter
Wegabschnitt
Schmaler Steig in der Steilflanke.

Stubaier Alpen
Blick zum Zuckerhütl (3507m),
dem höchsten Gipfel der Stubaier Alpen
.

Zuckerhütl (3507m)
Blick zum Zuckerhütl (3507m),
dem höchsten Gipfel der Stubaier Alpen.
Links der Wilde Pfaff (3456m).

Heute am Donnerstag, den 18. Juli begann ich nach dem Frühstück um 7.50 Uhr den Aufstieg. Das Wetter sah leider nicht so besonders schön aus. Es waren doch recht viele Wolken am Himmel und nur wenig Lücken für die Sonne. Zu Beginn wandert man ein paar Meter Richtung Materialseilbahn. Ein Wegweiser zeigt an, das es nun nach links weitergeht und schon geht es den Hang aufwärts.
Über den
begrünten Berghang gewinnt man schnell an Höhe und lässt die Neue Regensburger Hütte, die man noch einige Zeit sehen kann, zurück. Man erreicht eine kleine Gratrippe auf der es höher geht in Richtung Vordere Plattenspitze. Hinter uns ragt auf der anderen Talseite der markante Habicht (3277m) in die Höhe.
Nach einer guten Stunde Aufstieg erreicht man eine
Gratkante (2760m) mit einem Wegweiser. Links geht es hier auf die Vordere Plattenspitze (2936m) und rechts zu meinem heutigen Ziel, der Kreuzspitze (3084m). Und vor mir breitete sich auch gleich noch ein rechts großes Altschneefeld aus. Man wandert nun fast eben mit etwas Höhenverlust auf dem Schneefeld weiter. In der Folge muss man etwas ab- und aufsteigen bis man eine kleine Moräne erreicht. Auf dieser geht es nun wieder sehr steil hinauf zu einem weiteren steilen Schneefeld.
Hier sieht man rechts am
Beginn der steilen Schrofenflanke eine Markierung, die den folgenden gesicherten Wegabschnitt einleitet.
Es ist ein
recht interessanter Abschnitt, auf dem man hoch über den Schneefeldern am Hang hinaufklettert . Der Weg hier ist oft recht schmal und schwindelfrei muss man schon sein. Denn es geht hier auf einer Seite recht steil den Abhang hinab.
Es kommen auch ein paar
steile Grasstellen, die bei Nässe gefährlich sein dürften.
Zum Gipfel ist es jedoch nicht mehr weit und schon bald erreichte ich das schmucke Gipfelkreuz auf der Kreuzspitze um 10.20 Uhr. Die
Kreuzspitze (3084m) ist der südliche Vorgipfel der nördlich aufragenden Östlichen Knotenspitze (3101m).
Man kann mit ein wenig Felskletterei in ca. 15 Minuten auf den Felsblock der Östlichen Knotenspitze steigen. Auf jeden Fall
ist es aber schwieriger (UIAA I) als der bisherige Aufstieg. Ich sparte mir jedoch dieses Stück dort hinüber .

Trennlinie

Das Panorama auf der
Kreuzspitze (3084m, südlicher Vorgipfel der Östlichen Knotenspitze)

Kreuzspitze (3084m)
Das Gipfelkreuz.

Stubaier Alpen
In der Mitte die Brunnenkogel.
Rechts der Lüsener Fernerkogel (3298m).
Links die Alpeiner Knotenspitze (3233m).

Östliche Knotenspitze
(3101m)
Blick von der Kreuzspitze.

Kräulspitzen
(3289m - 3303m)
Links in den Wolken wäre
die Ruderhofspitze (3474m).

Östliche Knotenspitze
(3101m)
Blick von der Kreuzspitze.
Links unten sieht man
die Franz-Senn-Hütte (2149m).

Neue
Regensburger Hütte
Tiefblick zur Hütte.

Leider war es heute den ganzen Tag stark bewölkt, so das die Aussicht doch meist nur eingeschränkt war. Im Süden konnte ich aber trotzdem noch das Zuckerhütl (3507m) sehen, den höchsten Berg der Stubaier Alpen. Und der markante Habicht (3277m) war auch meist gut zu sehen. Den Habicht bestieg ich übrigens auch in diesem Jahr noch (am 7. August bei recht starkem Föhnsturm). Und im Westen konnte man die Lüsener Fernerspitze (3298m) sehen und den Hinteren Brunnenkogel (3325m). Weit unten im Tal sieht man die Franz-Senn-Hütte (2149m), die ich morgen besuchte. Und mit einem Aufstieg zur Vorderen Sommerwand (2676m) .
Dann folgte der
Abstieg zurück ins Tal nach Falbeson. Und schon fast unten im Tal angekommen, fing es dann sogar noch etwas zu regnen an , was bis zum Parkplatz anhielt.
Ich musste jetzt auch noch mein Zelt aufbauen. Dazu fuhr ich talauswärts in den nächsten Ort
Volderau (1129m). Dort ist der Campingplatz Edelweiss , auf dem ich nun drei Nächte im Zelt übernachtete.
(Bemerkung: Die Rezeption des Platzes hat recht kurze Öffnungszeiten!!
Und die wurden bei meinem Besuch sehr genau eingehalten!
Wer zu spät kommt, den bestraft die Campingplatzbetreiberin .... )

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Video von der Kreuzspitze (3084m, Stubaier Alpen, Vorgipfel der Östlichen Knotenspitze)

 

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Ahornspitze, 2973m
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Vordere Sommerwand, 2676m
Franz-Senn-Hütte, 2149m

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Letzte Aktualisierung der Seite am :
Tuesday, 08. September 2015
 

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