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Übersicht meiner Bergtouren und Bergwanderungen
zu meiner Bergtour auf den Glödis
Trennlinie

auf dem Weg zur Lienzer Hütte
in der Schobergruppe.
Blick auf den Glödis.
Glödis
3206m

Wanderkarte (Umgebung) Glödis - Lienzer Hütte
Das Höhenprofil meiner Bergtour
Nachgezeichneter Ausschnitt
aus KOMPASS Wanderkarte 48
Lienz - Schobergruppe -
Nationalpark Hohe Tauern

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Fotos: © Christian Engl

Glödis, 3206m
(Das “Matterhorn” der Schobergruppe)
Lienzer Hütte, 1977m
Schobergruppe (Osttirol)
24./25. Juli 2018

Wetter:
24.7.: heiter - wolkig, warm
25.7.: erst sonnig, dann stark bewölkt,
am Gipfel relativ kalt, sonst warm

an der Lienzer Hütte
in der Schobergruppe.
Rechts der Glödis.
Lienzer Hütte
1977m

 

Hier können Sie
meine Bergtour als GPX-Datei
herunterladen und auf Ihr Navigationsgerät aufspielen.
( -> Rechte Maustaste: Speichern unter....)
Hier können Sie
meine Bergtour als PDF-Datei
herunterladen und auf Ihrer Wanderung mitnehmen.

 

Start

Parkplatz Seichenbrunn, 1686m (Debanttal, nur über enge Schotterstraße erreichbar)

Ziel

Glödis, 3206m (Schobergruppe)

Charakter

Bergtour auf unterschiedlichsten Wegen. Einfache Wanderwege bis zur Lienzer Hütte. Bis zum Beginn des Südostgrat des Glödis alpines Gelände, aber gute Wege und Steige. Bis hierher ebenfalls recht einfach.
Der folgende Südostgrat auf den Glödis ist der Normalweg (und einfachster Weg). Alle anderen Wege auf den Glödis sind um einiges schwieriger.
Der Südostgrat ist ein Klettersteig mit einigen Stellen “B”. Die Stelle “C” (Nepalbrücke und dahinter) am Rindler Schartl kann rechts umgangen werden (B).
UIAA Kletterei: I (mit Stellen II).
Ungeübte nur mit Sicherung ! Fast durchgehendes Stahlseil.

Höhenunterschiede

Parkplatz Seichenbrunn - Lienzer Hütte: 291m
Lienzer Hütte - Glödis: 1229m
Gesamt: 1520m

Gehzeiten

Parkplatz Seichenbrunn - Lienzer Hütte: 1 h
Lienzer Hütte - Glödis. 4 h
Glödis - Lienzer Hütte: 3 h (Abstieg)
Lienzer Hütte - Parkplatz Seichenbrunn: ¾ h (Abstieg)
Gesamtgehzeit: 8 ¾ h

Wegbeschreibung
Der Klettersteig (B) ist nur Geübten zu empfehlen!
Fixseil. Schwindelfreiheit und Trittsicherheit unbedingt nötig!
Ungeübte nur mit Klettersteigset!

Weg zur Lienzer Hütte:
Fahrt von Lienz nach Nußdorf-Debant. Von hier auf schmaler, ungeteerter Fahrstraße zum Parkplatz Seichenbrunn, 1686m. Ab hier entweder auf dem Wirtschaftsweg oder dem Natur- und Kulturweg zur Lienzer Hütte, 1977m.

Aufstieg Glödis:
Hinter der Lienzer Hütte auf dem Wanderweg (Nr. 914) weiter in das innere Debanttal. An einem Wegweiser rechts ab (Weg Nr. 912A) in den Talboden des Debantbaches. Ab hier über mehrere Geländeabsätze höher nordwärts Richtung Kalser Törl. Weiter oben biegt der Weg nach rechts ab (Wegweiser Glödis, Weg Nr. 941). Es folgen weitere felsige Geländestufen. Der Weg führt weiterhin recht steil auf der rechten Seite eines Geröllfeldes und unter der Südwand des Glödis auf den Südostgrat. Hier dann nach links zuerst noch wenig schwierig aufwärts. Mit zunehmender Höhe wird  der Südostgrat steiler und schärfer. Ein Schild weist auf den Einstieg in den Klettersteig (B) hin (ca. 2900m). Der Klettersteig ist vor allem im unteren Abschnitt sehr steil und führt über ausgesetzte Felsen. Ungefähr in der Mitte erreicht man das Rindler Schartl. Hier gibt es eine sog. Nepalbrücke (Stelle C). Diese schwankende, schmale Hängebrücke kann rechts umgangen werden (hier B). Weiter oben wird der Klettersteig insgesamt einfacher (meist A, Stellen B). Es ist aber weiterhin recht steil. Am Gipfel des Glödis, 3206m, betritt man dann das relativ große Gipfelfach mit dem Gipfelkreuz.

Abstieg: wie Aufstieg.

Huettengrafik
Lienzer Hütte, 1977m
Tel. Hütte: +43-(0)4852-69966
Bewirtet von (ca.): Anfang Juni - Anfang Oktober
Betten: 33 -  Matratzenlager: 50  - Notlager: 10
www.lienzerhuette.com

ÖAV Sektion Lienz, Franz-von-Defreggerstr. 11, 9900 Lienz / Österreich
www.alpenverein.at/lienz/

Trennlinie

Ein paar Bilder während meiner Bergtour.
(Für eine größere Version auf das Bild klicken)

Weg vom Parkplatz Seichenbrunn (1686m) zur Lienzer Hütte (1977m)

Parkplatz Seichenbrunn

Der Parkplatz (1686m) ist nur auf schmaler Schotterstraße zu erreichen.
Im Hintergrund erkennt man schon den Glödis.
Zur Lienzer Hütte hat man zwei Wegvarianten.

Glödis (Südostgrat)
Hier sieht man den Südostgrat auf
dem der Klettersteig auf den Gipfel führt.

Lienzer Hütte
Nach einer Stunde Gehzeit ist man schon hier.
Oberhalb der Hütte der Glödis (3206m).
Links Ralfkopf und Debantgrat.

Lienzer Hütte
Hier stehe ich vor dem
blumengeschmückten Eingang der Lienzer Hütte.

Lienzer Hütte
Steil und unnahbar ragt der
Glödis hinter der Hütte empor.

Lienzer Hütte
Auch ein paar nette Tiere
gibt es hier an der Hütte.

Glödis
Auf dem Weg zur Hütte hat man fast ständig
das Matterhorn der Schobergruppe im Blick.

Lienzer Hütte
Hinter der Lienzer Hütte.

Persönliches Fazit:

Meine erste Bergtour im diesjährigen Bergwanderurlaub beginnt sozusagen in der Osttiroler Hauptstadt Lienz (673m). Von hier nimmt man die Bundesstraße 100 in Richtung Spittal. Kurz hinter Lienz im Osten der Stadt muss man ein wenig aufpassen um den Abzweig in das Debanttal nicht zu übersehen. Hier steht ein unscheinbares Schild das nach links in den Ort Nußdorf-Debant zeigt. Man nimmt die kleine Straße durch den Ort in Richtung Debanttal. Oberhalb des Ortes ist die Straße weiterhin geteert, aber praktisch schon einspurig. Das kleine Sträßchen biegt nach Norden hin ab und führt vorbei an Der Säge (1140m). Ab hier wird es dann bald noch enger. Und die Straße hat nur noch einen Schotterbelag und einige nette Schlaglöcher auf Lager. Hier also bitte aufpassen (und nicht mit breiten Autos hinauffahren). Die Straße hat ab Nußdorf bis Seichenbrunn eine Länge von 12,5km.
In 1686m Höhe erreicht man dann den überraschend großen
Parkplatz Seichenbrunn. Hier ist der Startpunkt vor allem für Touren um die Lienzer Hütte und die Wangenitzseehütte.
Für die recht
kurze Wanderung zur Lienzer Hütte hat man zwei Möglichkeiten. Entweder man geht einfach auf der Fahrstraße weiter oder man zweigt nach einigen Metern auf den “Natur- und Kulturweg” ab. Ich nahm die Straße, auf der man gemütlich in einer Stunde zur schönen Lienzer Hütte (1977m) wandert. Der markante Gipfel, der fast ständig im Hintergrund zu sehen ist, ist übrigens der Glödis (3206m). Mein Gipfelziel morgen. Durch seine markante Pyramidenform wird der wohl schönste Gipfel der Schobergruppe auch schon mal als das “Matterhorn” der Schobergruppe bezeichnet.
Ich übernachtete in der Lienzer Hütte. Ganz gemütlich in einem Bettenlager.

Panoramafilm an der Lienzer Hütte (Schobergruppe)

 

Trennlinie

Aufstieg von der Lienzer Hütte (1977m) auf den Wegen Nr. 914, 912A und 941
bis zum
Beginn des Klettersteiges Südostgrat (2900m)

Debanttal
Wanderung am frühen Morgen
in das hintere Debanttal.

Weg 941
Links die Glödis Südseite.

Weg 912A
Der Weg 912A führt in Richtung Kalser Törl.
Dann zweigt der Weg 941 nach rechts
auf die Südseite des Glödis.

Glödis (Südseite)
Auf dem steinigen Weg zum Südostgrat.

Glödis (Südseite)
Rechts vom Gipfel sieht man den Südostgrat.
Auf diesem Grat führt der Klettersteig zum Gipfel.

Glödis (Südostgrat)
Ein paar Meter geht man noch
bis der Klettersteig beginnt.

Nach dem Frühstück in der Lienzer Hütte begann ich frühmorgens bei strahlendem Sonnenschein den langen Weg zum Glödis. Zum Gipfel sind es immerhin noch über 1200 Höhenmeter und ca. vier Stunden Gehzeit. Der Weg beginnt hinter der Hütte an einem kleinen Zoo. Der Weg steigt anfangs rechts gemütlich an. So wandert man eine ganze Zeit lang in das hintere Debanttal. Auf den Gipfeln war inzwischen schon die Sonnen aufgegangen. Im Debanttal lag noch der Schatten. Auf ca. 2170 Meter Höhe erreicht man eine erste Weggabelung. Links geht es weiter in Richtung Hochschoberhütte und Hochschober. Zum Glödis biegt man rechts auf den Weg 912A ab und steigt ein wenig hinab zum Debantbach. Man überquert ihn und steigt dann auf der sonnigen Südseite des Tales wieder hoch. Auf der felsdurchsetzten Wiese wird es nun steiler als zuvor. Der Weg steuert hinauf in Richtung Kalser Törl.
Auf ca. 2500 Meter Höhe erreicht man die letzte Weggabelung für heute. Geradeaus geht es hinauf in das Kalser Törl (2809m). Zum Glödis biegt man hier ebenfalls nach rechts ab. Das Gelände wird nun
zunehmend felsiger und auch noch ein wenig steiler. Schön langsam rückt auch der Glödis immer näher. Den Südostgrat kann man nun auch recht gut sehen. Und die farbigen Punkte welche die Bergsteiger markieren. Inzwischen wurde es auch ein wenig bewölkt. Aber nicht so stark das man gleich in Wollen gehüllt wäre . Über Felsen führt der nun relativ steile Weg auf die Südseite des Glödis. Am Ende erreicht man den anfangs flachen Südostgrat des Glödis. Von hier sind es nun noch ein paar Meter bis man auf den Beginn des Klettersteiges trifft. Ein Schild markiert den Beginn.
(“Süd-Ost-Grat Normalweg - Seilversichert - Einstieg 2900 Meter / 300 Höhenmeter”).
Und hier geht es dann auch gleich richtig rustikal zur Sache.

Trennlinie

Der Klettersteig auf dem Südostgrat (B) bis zum Gipfel des Glödis (3206m)
 Einstieg auf ca. 2900m (ca. 300 Höhenmeter)

Skizze des Glödis Klettersteiges Südostgrat.
Das Bild zeigt den
Beginn des Klettersteiges.
Der untere Abschnitt des Klettersteiges.
Der untere Abschnitt des Klettersteiges.
Der untere Abschnitt des Klettersteiges.
Am Rindler Schartl.
Ungefähr in der Mitte des Klettersteigs.
Man sieht die Nepalbrücke (Stelle C und danach).
Am Rindler Schartl.
Links der Steig nach der Nepalbrücke (C).
Rechts der Steig, der die Stelle umgeht (B).
Rückblick zum Rindler Schartl
und zur Nepalbrücke
.
Klettersteig nach dem Rindler Schartl.
Der teils recht scharfe Südostgrat.
Im oberen Teil des Südostgrates.
Unten im Debanttal erkennt man die Lienzer Hütte.
Die letzten Meter vor dem
Gipfelkreuz
auf dem Glödis.

Zuerst ein paar Vorbemerkungen.
Der
Klettersteig auf den Glödis (Südostgrat) hat offiziell den Schwierigkeitsgrat B. Er führt über ca. 300 Höhenmeter fast durchgängig an einem dicken Stahlseil entlang. Ich ging den Glödis Klettersteig OHNE Klettersteigset. Für geübte Bergsteiger ist das kein größeres Problem. Jedoch sollten Ungeübte oder nicht ganz Schwindelfreie auf jeden Fall ein Klettersteigset verwenden. Trittsicherheit muss in jedem Fall vorhanden sein.
Es geht gleich zu Beginn sehr steil los. Man steigt die gestufte Felswand am Fixseil entlang hinauf. Die Schwierigkeit bleibt bis zur Mitte des Südostgrates immer recht gleichbleibend B. Denn in der Mitte erreicht man das sog.
Rindler Schartl. Eine kleine Einschartung im Felsgrat. Man kann hier einfach auf dem Grat weiter klettern. Dann hat man weiterhin Schwierigkeit B. Wenn man jedoch ein wenig nach links die Wand hinab schaut sieht man eine schmale schwankende kleine Brücke. Eine sog. Nepalbrücke. Das ist die kleine kurze schwierigere Variante (C) hier am Klettersteig. Auf der anderen Seite der Brücke geht es sehr steil auf Trittstiften die Felswand hinauf. Oben am Felsgrat trifft die Variante dann wieder auf den Normalweg.
Ich lies diese Variante aus und
benutzte den normalen Klettersteig rechts auf dem Grat (B). Aufgrund des fehlenden Klettersteigsets entschied ich mich dazu. Denn vor allem die Felswand hinter der Brücke sieht schon recht heftig aus. Man muss das Glück ja nicht direkt heraus fordern!
Hinter dem Rindler Schartl wird es
insgesamt ein wenig leichter. Jetzt gibt es mehr Stellen A, aber auch noch Stellen mit Schwierigkeit B. Insgesamt hat mir die luftige Kletterei auf dem Glödis-Südostgrat sehr viel Spaß gemacht. Der Klettersteig führt praktisch bis kurz vor das Gipfelkreuz. Am Schluss betritt man das recht große und flache Gipfelplateau des Glödis (3206m) mit seine großen Gipfelkreuz.
Der beschriebene Klettersteig ist der Normalweg und der leichteste Anstieg.
Hier erwähne ich noch kurz die weiteren Anstiege auf den Glödis
(aus “Die Dreitausender Osttirols” von Georg Zlöbl, 2007).
Nordostgrat: III-, grobblockig
Westgrat: IV-V, schwierigster Grat des Glödis
Südwestgrat: II-III (Stelle III+), sehr schön
Südgrat: III+, fester Fels, selten begangen

Trennlinie

Auf dem Glödis (3206m, Das Matterhorn der Schobergruppe)
Das Gipfelpanorama

Glödis (3206m)
Hier stehe ich nach schöner
Kletterei auf dem Glödisgipfel.

Südostgrat
Rückblick auf den Südostgrat.

Debanttal
Man sieht auch die Lienzer Hütte.
Dort bin ich heute morgen losgegangen.

 Hochschober
(3242m)
Rechts der Hochschober.
Namensgeber der gesamten Berggruppe.
Aber nicht der höchste Gipfel.
Den höchsten Gipfel (Petzeck) bestieg ich übermorgen.
Links der Prijakt.

 Großer Muntanitz
(3232m)
Blick zum höchsten Gipfel der Granatspitzgruppe.
Interessant ist der Abstieg vom
Kleinen Muntanitz zum Großen Muntanitz.

Niederer / Hoher Prijakt
(3056m / 3064m)
Schöner Blick zu den beiden Prijaktgipfel.

Venedigergruppe
Fernblick zur Venedigergruppe.

Roter Knopf
(3281m)
Der zweithöchste Gipfel der Schobergruppe.

Glocknergruppe
Blick zum nur 13km entfernten Großglockner.
Leider war der Gipfel den ganzen Tag von Wolken verhüllt.

 Schobergruppe
Das Petzeck (3283m) in der Mitte.
Der höchste Gipfel der Schobergruppe.

Großglockner
(3798m)
Links das Teischnitzkees. In der Mitte das Ködnitzkees.
Rechts am Grat erkennt man die
Erzherzog-Johann-Hütte (3451m, Adlersruhe).

Panoramafilm vom Glödis (Schobergruppe)

 

Um 11.50 Uhr kam ich nach der schönen Kletterei über den Südostgrat auf dem Gipfel des Glödis (3206m) an. Leider hatte sich zwischenzeitlich der Himmel immer stärker bewölkt. Viele umliegende Gipfel waren trotzdem gut zu sehen. Leider mit einer Ausnahme. Der Großglockner (3798m), der höchste Gipfel Österreichs, war nicht zu sehen. Nur der untere Teil, der Gipfel jedoch zu keiner Zeit. Jedoch das Petzeck (3283m) im Osten, der höchste Gipfel der Schobergruppe. Im Nordwesten die Venedigergruppe. Links davon, schon weiter entfernt, erkennt man noch die (unbekannteren) östlichen Gebiete der Zillertaler Alpen.
Der Glödis gilt als der
schönste Berg der Schobergruppe. Der Grund ist recht einfach. Er hat eine ausgeprägte Pyramidenform und sieht ähnlich aus wie das Matterhorn bei Zermatt (Schweiz). Natürlich kann man den Glödis mit dem Matterhorn nicht wirklich vergleichen (Höhe, Schwierigkeit). Aber eine gewisse Ähnlichkeit ist zu erkennen. Der Glödis hat ausgeprägte Grate und ebenfalls recht steile Wände.
Auf jeden Fall ein schöner Berg, den man auf fast der gesamten Wanderung immer vor Augen hat.
Insgesamt eine sehr schöne, anspruchsvolle Wanderung auf einen markanten Berg der Schobergruppe.
Der Abstieg zum Parkplatz Seichenbrunn erfolgt auf der gleichen Route.

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Wangenitzseehütte, 2508m
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Letzte Aktualisierung der Seite am :
Saturday, 29. September 2018
 

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