zu meinen Bergtouren im Wallis (Schweiz)
Übersicht meiner Bergtouren und -wanderungen
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Waldbrand oberhalb von Leuk (Wallis, Scheiz) im August 2003
(© Gemeinde Leuk)
Abgebrannter Hang oberhalb Leuk
Am Parkplatz der Bodensatellitenstation Leuk
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Auch 2003 verbrachte ich den Urlaub wieder im wunderschönen Wallis, welches im Südwesten der Schweiz liegt.

Wallis-Karte

Bergtourenübersicht 2003 Wallis, Schweiz
(Walliser Alpen - Mont Blanc Gruppe)

1. Tag

4.8.2003

Anfahrt Wallis

 

2. Tag

5.8.2003

Oberrothorn, 3414m

bei Zermatt

3. Tag

6.8.2003

Topalihütte, 2674m

Mattertal, St. Niklaus

4. Tag

7.8.2003

Bordierhütte, 2886m

Mattertal, Mischabelgruppe

5. Tag

8.8.2003

Leukerbad, Crans-Montana

Alpentherme, Berner Alpen

6. Tag

9.8.2003

Wildstrubel, 3243m

Berner Alpen

7. Tag

10.8.2003

Bisse du Ro, Grimentz

“Bisse”=alte Wasserleitung

8. Tag

11.8.2003

Sasseneire, 3254m

ab Lac de Moiry

9. Tag

12.8.2003

Roc Vieux, 2213m

über Les Haudères

10. Tag

13.8.2003

Cabane de Bertol, 3311m

ab Arolla

11. Tag

14.8.2003

Cabane des Dix, 2928m
Tete Noire, 2981m

ab Le Chargeur
Lac des Dix

12. Tag

15.8.2003

Ovronnaz, 1332m

Thermalalp

13. Tag

16.8.2003

Cabane Francois-Xavier Bagnoud
(à Panossière), 2645m

ab Lac de Mauvoisin

14. Tag

17.8.2003

Champex-Lac, Verbier

 

15. Tag

18.8.2003

Fort d`Artillerie de Champex-Lac

Besichtigung

16. Tag

19.8.2003

Cabane d’Orny, 2831m
Cabane du Trient, 3170m
Col des Plines, 3294m 

Mont-Blanc-Gruppe

17. Tag

20.8.2003

Gorges du Durnand

“Gorges”= Schlucht

18. Tag

21.8.2003

Monte Moro-Pass, 2868m
Monte Moro, 2984m
Rifugio G. Oberto, 2786m

ab Mattmark-Stausee // Saas-Almagell

19. Tag

22.8.2003

Allalinhorn, 4027m

ab Saas-Fee

Auch das gab es 2003 im Wallis
“Waldbrand bei Leuk”
Am 13. August 2003 ereignete sich in Leuk einer der größten Waldbrände der letzten Jahre in der Schweiz. Über 300 ha (3'000'000 m²!) Wald, teils Schutzwald, auf Gebiet der Gemeinden Albinen, Guttet-Feschel und Leuk fielen dem Feuer zum Opfer. Das Feuer wütete während mehr als 10 Tagen. Zur Bekämpfung des Brandes waren grosse Einsatzkräfte notwendig: 117 Feuerwehrkorps, Zivilschutzleute, Polizei, Samariter, Bergretter und Forstleute. Sogar ausserkantonale Hilfskräfte stellten sich freiwillig zur Verfügung. Ohne Helis wäre dem Feuer kaum beizustehen gewesen. Anfänglich waren bis zu 8 Helikopter gleichzeitig während bis zu 15 Stunden täglich im Einsatz. Die Armee kam mit zwei Kompanien und drei “Superpumas” zu Hilfe. Sie leisteten wertvolle Dienste, insgesamt über 2600 Mannstage. Mittels Wärmebilder einer Infrarotkamera, die von einem speziell ausgerüsteten Superpuma “Flyr” aufgenommmen wurden, konnten die Glut- und Feuernester bestens ausgemacht und bekämpft werden. Am 5. September 2003 konnten die Löscharbeiten eingestellt werden. Beobachtungspatrouillen überwachen seither das Brandgebiet. Erste Schutzmassnahmen gegen Steinschlag und Lawinen wurden eingeleitet. Projekte für die Wiederaufforstung werden studiert und abgeklärt. Die Auswirkungen dieses Grossbrandes werden für Leuk noch lange zu spüren sein.

Fotos: © Christian Engl

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Letzte Aktualisierung der Seite am :
Tuesday, 15. September 2015
 

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