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Übersicht meiner Bergtouren und Bergwanderungen
zu meiner Bergtour auf den Rietzer Grießkogel
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Trennlinie

am Rietzer Grießkogel
in den Stubaier Alpen.
Rietzer Grießkogel
2884m

Umgebung Kühtai
Das Höhenprofil meiner Bergtour
Nachgezeichneter Ausschnitt
aus KOMPASS Wanderkarte 83
Stubaier Alpen

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Fotos: © Christian Engl

Rietzer Grießkogel, 2884m
Stubaier Alpen (Tirol)
24. August 2015

Wetter: wolkig, mäßig warm

am Rietzer Grießkogel
in den Stubaier Alpen.
Rietzer Grießkogel
2884m

 

Hier können Sie
meine Bergtour als GPX-Datei
herunterladen und auf Ihr Navigationsgerät aufspielen.
( -> Rechte Maustaste: Speichern unter....)
Hier können Sie
meine Bergtour als PDF-Datei
herunterladen und auf Ihrer Wanderung mitnehmen.

 

Start

Straße L13 zwischen St. Sigmund / Sellrain und Kühtai (kleiner Parkplatz vor der letzten großen Galerie) Nähe Zirmbachalm, ca. 1870m

Ziel

Rietzer Grießkogel, 2884m (Stubaier Alpen)

Charakter

Sehr selten begangene, einsame Bergtour. Im unteren Teil auf einer Wiese schwierige Wegfindung. Meist relativ einfache Wege ohne technische Schwierigkeiten. Nur am obersten Westgrat direkt unterhalb des Gipfels leichte, aber kurze Kletterei.

Höhenunterschied

Parkplatz an der L13 - Rietzer Grießkogel: 1014m

Gehzeiten

Parkplatz an der L13 - Rietzer Grießkogel: 3 ¼ h (Aufstieg)
Rietzer Grießkogel - Parkplatz an der L13: 2 ½ h (Abstieg)

Wegbeschreibung
Sehr einsame und selten begangene Bergtour. Teilweise ist die Wegfindung schwierig.

Vom Parkplatz an der L13 vor der letzten großen Lawinengalerie vor Kühtai (ca. 1870m) dem Wegweiser folgen. Mäßig steil den Wiesenhang hinauf. Weiter oben verflacht der noch erkennbare (und markierte) Weg auf einer Wiese. Links unten fließt ein kleiner Gebirgsbach. Auf der sehr feuchten Wiese verschwindet der Weg und die Markierungen zunehmend. Ein Wegweiser ist weiter oben zu erkennen. Man kann hier hinauf gehen, was aber nicht nötig ist (wie sich bei mir später herausstellte!). Am besten man geht geradeaus weiter und nicht hoch zu dem Wegweiser. Man wandert nun schräg (weglos) über die Wiese (der Bach bleibt links). Am Ende erkennt man eine kleine Verengung zu der man wandern muss. Hier kann man etwas oberhalb des Baches in das Tal weiter wandern. Bald wird auch wieder ein Weg erkennbar. Ab jetzt gibt es auch wieder erkennbare Markierungen. Man erreicht einen markanten großen Felsblock, an dem sich ein alter Völkl-Ski und ein Wegkreuz befindet. Ab hier folgt man dem Wanderweg, der bald ein wenig nach rechts den folgenden Hang hinauf führt. Auf diesem Abschnitt taucht oben über der Geländekante bald das Gipfelziel (Rietzer Grießkogel) auf. An der folgenden Weggabelung hält man sich rechts. (Links zum Kreuzjoch). Man folgt noch ein wenig dem nur mäßig steilen Hang bis man ein kleines flaches Plateau erreicht. Man quert das nasse Plateau auf die andere Seite. Es folgt nun der steilste Abschnitt. In steilen kurzen Kehren wir die Geländekante überwunden. Dahinter biegt der Weg links ab und führt weniger steil bis hinauf auf den Verbindungsgrat (ca. 2750m) der zum Gipfel führt. Hier oben öffnet sich der Blick in das Inntal. Nun nach rechts auf den immer steiler werdenden Westgrat. Kurz vor dem Gipfel steiler Aufstieg über die Felsen. Ein wenig nach rechts und über eine scharfe Felskante erreicht man das Gipfelkreuz auf dem Rietzer Grießkogel (2884m).

Abstieg: wie Aufstieg.
(Es gibt noch eine Variante. Vom Sattel auf 2750m Höhe weiter zum Bachwandkopf (2762m). Hier auf dem Verbindungsgrat zum Kreuzjochkogel (2746m) und Abstieg in das Kreuzjoch (2563m). Hier nach links Abstieg bis man den Aufstiegsweg erreicht).
Ich habe diese Variante nicht begangen.

Huettengrafik
keine Hütte / Einkehrmöglichkeit

Trennlinie

Ein paar Bilder während meiner Bergtour.
(Für eine größere Version auf das Bild klicken)

Aufstieg vom Parkplatz an der L13 (Straße St. Sigmund - Kühtai)
zum kleinen Plateau auf 2420m

Parkplatz an der L13
Am Beginn der Wanderung.
Unten der sehr kleine Parkplatz.
Oben am Ende der Galerie erreicht man Kühtai.

Sellrainer Berge
Rückblick auf die zu querende feuchte Wiese,
auf der kein Weg zu finden ist.

Pferde
Wenigstens war ich hier
oben nicht ganz alleine.

Pferde
Wenigstens war ich hier
oben nicht ganz alleine.

Lawinengalerie Kühtai
Blick über die Lawinengalerie zum Acherkogel (3007m).

Weg zum Plateau
Hinten taucht der Rietzer Grießkogel auf.
Unten im Bild der einzigste Mensch dem ich heute
begegnet bin. (Ein Schäfer bei der Arbeit)

Pferde
Wenigstens war ich hier
oben nicht ganz alleine.

Pferde
Hinten der Große Mugkogel (2693m).

Aufstiegsweg Wiese
Am besten geht man auf dieser Wiese geradeaus weiter.
Hinten, wo der Bach durch die Verengung muss, verläuft der Weg.
Am Hang rechts oben sieht man diesen Wegweiser.
Dort hinauf zu gehen kann man sich sparen!!

Pferde am
Rietzer Grießkogel
Pferde in der Nähe des flachen Plateaus.

Am Skifelsen
Nach der Wiesenquerung erreicht man hinter
der Verengung diesen markanten Felsen an
dem ein alter Völklski steht.

Rietzer Grießkogel
Auf dem grünen Streifen unten im Bild zieht
sich der steilste Wegabschnitt nach links.

Video von einer Pferdeherde am Rietzer Grießkogel

 

Persönliches Fazit:

Heute, an meinem Geburtstag, machte ich dann die nächste Bergtour.
Und es gab heute sogar
eine Premiere bei dieser Wanderung, mit der ich eigentlich nicht gerechnet hatte:
Mir begegnete auf meiner gesamten Wanderung kein einzigster Wanderer! Vom Losgehen am Parkplatz bis zu meiner Rückkehr zum Parkplatz. Mit einer klitzekleinen Einschränkung. Bei meinem Aufstieg überholte mich mit extrem schnellen Schritt ein Einheimischer mit Hund. Ich unterhielt mich ein wenig mit ihm. Wie sich herausstellte war es ein Schäfer auf der Suche nach seiner Herde. Oben am Kreuzjoch hatte er dann noch seinen Kollegen entdeckt.
Aber er war und blieb der Einzigste. Ausser vielen Pferden und einigen Schafen.
Die Tour begann ich unten an einem
sehr kleinen Parkplatz an der Straße L13 zwischen St. Sigmund/Sellrain und Kühtai. Kurz vor der obersten langen Lawinengalerie vor Kühtai beginnt der Weg (Wegweiser). Der Weg beginnt erst einmal wie ein normaler markierter Wanderweg. Nach dem man den ersten Hang erklommen öffnet sich ein einsames Tal. Links unten verläuft ein kleiner Bach. Der Weg führt nun in das Tal hinein und wird flacher. Man erkennt schon das der Weg wenig begangen wird. Schließlich gibt es in diesem Teil der Sellrainer Berge auch so gut wie keine Berghütten. Man folgt dem noch markierten Weg hinein in das Tal. Doch plötzlich zeigen die Markierungen nach rechts auf den Hang hinauf. Und dort oben sah ich auch einen Wegweiser. Mein Navigationsgerät zeigte mir jedoch an, das der Weg geradeaus verläuft! Aber ein Weg war dort nicht mehr zu erkennen. Also bog ich nach rechts ab und stieg hinauf zu dem Wegweiser. Und tatsächlich zeigte er einen Weg an: Nach links zum Rietzer Grießkogel (3 Stunden, AV153) und zum
 Kreuzjoch (2½ Stunden, AV152). Also ging ich links weiter, doch Markierungen oder ein Weg waren einfach nicht zu erkennen . Weglos wanderte ich daraufhin talein über die Wiese. Man braucht eigentlich keine Markierung suchen, ich denke sie gibt es hier nicht. Man muss einfach den Hang queren. Man sieht unten links den Bach der weiter talein durch eine Verengung muss. Und genau dorthin wandert man. Ich stieg am Schluß im Bachbett entlang bis nach einigen Minuten plötzlich wieder ein Weg erkennbar wurde.
(Tipp: Wie sich bei Abstieg herausstellte verlief der Weg tatsächlich weiter unten. Wäre ich am Anfang der Wiese geradeaus gegangen (wie das Navigationsgerät anzeigte!) wäre es etwas einfacher gewesen. Und ich hätte mir den Aufstieg zum Wegweiser gespart. Also einfach mehr oder weniger etwas rechts des Baches weitergehen. Man findet sogar sehr gut versteckte Markierungen. Doch dieser Abschnitt ist sehr feucht. Nasse Schuhe sind garantiert.)
Nachdem man wieder am Weg ist erreicht man einen markanten Felsen an dem ein recht alter Völklski lehnt. Nun geht es auf guten Wanderweg weiter taleinwärts. Der Weg vollzieht eine lange Rechtskurve und führt wieder steiler den Hang hoch. Es folgt eine Weggabelung. Zum Rietzer Grießkogel geht es rechts weiter. Nach links kommt man zum Kreuzjoch. (Eine Variante für den Abstieg!) Es folgt noch ein kurzer, nicht sehr steiler Aufstieg bis man bald ein kleines flaches Hochplateau erreicht. Hier oben sah ich die vielen
Pferde, die sich unter anderem an meinem Rucksack zu schaffen machten. Auf dem Hang vor dem Plateau überholte mich auch der oben erwähnte Schäfer auf der Suche nach seiner Schafherde.

Trennlinie

Abschnitt vom kleinen Hochplateau bis
zum
Sattel (2750m) am Beginn des Westgrates

 Sulzkogel (3016m)
In der Mitte der Sulzkogel.
Diesen Gipfel hatte ich bestiegen.

Sellrainer Berge
Diese Schafe begleiteten mich
eine Zeit auf meiner Wanderung.

Rietzer Grießkogel
Links vom Gipfel der Westgrat,
mein Weg auf den Gipfel.

Nördliche
Sellrainer Berge
Blick in die Berge nördlich von Kühtai.

Speicher Finstertal
Darüber der Sulzkogel (3016m). Links sieht
man auch die Drei-Seen-Hütte (2311m).

Der Westgrat
Darüber der höchste Gipfel
der nördlichen Sellrainer Berge
.

Sellrainer Berge
Diese Schafe begleiteten mich
eine Zeit auf meiner Wanderung.

Weg zum Sattel
Oben an dem Sattel beginnt der
Schlußanstieg über den Westgrat.

Blick in das Inntal
Blick hinüber zur Mieminger Kette
(Grünstein, 2661m).

Das kleine Hochplateau ist praktisch eben. Man muss nun auf die andere Seite wandern. Jetzt beginnt der Weg wieder anzusteigen. In kleinen Kehren wird der steilste Abschnitt der gesamten Wanderung bewältigt. Immer den Rietzer Grießkogel vor Augen. Nach dem steilen Hang leitet der Weg nach links hinüber und verläuft weniger steil bis zum Verbindungsgrat hinauf. Hier begleiteten mich ein paar Minuten vier Schafe. Der Grat ist die Verbindung zwischen dem Kreuzjochkogel (2746m) und dem Rietzer Grießkogel (2884m). Schnurgerade zieht sich das letzte Stück hinauf auf den Verbindungsgrat (2750m). Direkt links von hier befindet sich der Bachwandkopf (2762m) von dem man zur Peter-Anich-Hütte (1909m) absteigen kann. Von hier oben wird auch der herrliche Ausblick nach Norden zum Wettersteingebirge, in die Mieminger Kette und in das Inntal frei. Und rechterhand sieht man den gut ausgeprägten Westgrat zum Rietzer Grießkogel, dem letzten Abschnitt meiner heutigen Bergwanderung.

Trennlinie

Aufstieg über den Westgrat auf den Rietzer Grießkogel (2884m)

Westgrat
Blick vom Bachwandkopf (2762m)
auf den Rietzer Grießkogel.

Westgrat
Der obere Abschnitt des Westgrates.

Westgrat
Der Normalweg auf den Rietzer Grießkogel.

Westgrat (Rückblick)
In der Mitte der Kreuzjochkogel (2746m).
Links der Pirchkogel (2828m).

Hocheder (2796m)
Links der Hocheder. Es gibt einen Steig
vom Hocheder zum Rietzer Grießkogel.

Rietzer Grießkogel
(2884m)
Die Kletterei beginnt. Es geht
rechts über eine Felskante herum.

Westgrat
Unterhalb des Gipfels muss
man ein wenig klettern.

Rietzer Grießkogel
(2884m)
Auf dem Gipfel.
Blick in das Inntal nach Mieming.

Der letzte Abschnitt zum Gipfel führt über den ausgeprägten Westgrat und ist gleichzeitig der Normalweg. Anfangs wandert man auf dem Westgrat gemütlich dahin. Er ist nicht schwierig und eigentlich gut zu gehen. Doch die Steilheit nimmt langsam zu. Knapp unterhalb des Gipfelkreuzes an einem kleinen Einschnitt erreicht man dann die technisch schwierigste Stelle der heutigen Bergtour. Es wird nun sehr steil und felsig. Ab hier werden auch die Hände benötigt um voranzukommen. Man steigt direkt unterhalb des Kreuzes die Felsen hinauf. Kurz darauf geht es rechterhand zu einer Felskante, die man überklettern muss. Dahinter links hinauf und schon nach wenigen Schritten steht man am Gipfelkreuz auf dem Rietzer Grießkogel (2884m). Er ist der höchste Berg in den nördlichen Sellrainer Bergen. Doch er ist trotzdem ein sehr einsamer und wenig begangener Berg.

Trennlinie

Das Panorama auf dem Rietzer Grießkogel (2884m)

Hocheder (2796m)
Karwendel
Auf dem Verbindungsgrat im Vordergrund
gibt es einen Steig zum Hocheder.

Stubaier Alpen
Blick in Richtung Lüsener Fernerkogel (3298m).

Karwendel
 Birkkarspitze
Der höchste Berg im Karwendel. Genau darunter
die Reither Spitze (2374m) mit der Nördlinger Hütte.

Stubaier Alpen
Rechts erkennt man den Speicher Finstertal (2300m).

 Schrankogel
 Hoher Seeblaskogel
Links der Schrankogel (3497m).
In der Mitte der Hohe Seeblaskogel (3235m).

Allgäuer Alpen
Kaum zu glauben: Der Blick
reicht bis in die Allgäuer Alpen.

Sellrainer Berge
Im Vordergrund die nördlichen Sellrainer Berge.

Kalkkögel
Wolkenspiele in den Sellrainer Bergen.
Hinten die Kalkkögel.

Peter-Anich-Hütte
(1909m)
Sie liegt nördlich des Rietzer Grießkogels.

 Sulzkogel (3016m)
Vorne der Speicher Finstertal.
Der Aufstieg verläuft nach links
und im linken Bildteil nach oben.
Von dort nach rechts in einem
versteckten Hochtal auf den Sulzkogel.

Hohe Munde
(2662m)
Unten im Inntal liegt über
2000 Meter tiefer der Ort Telfs (634m).
Mein Aufstieg erfolgte über
die Rauthhüte (1605m, rechts).

Pirchkogel (2828m)
Die Nordostseite. Westlichster Berg in
den nördlichen Sellrainer Bergen.

Vom Rietzer Grießkogel hat man eine schöne Aussicht. Was mich ein wenig überrascht hat, das man sogar die Allgäuer Alpen sehen kann. Aber auch die nähere Umgebung ist interessant. Vor allem der Blick hinüber zum Speicher Finstertal (2300m) und den darüber liegenden Sulzkogel (3016m). Oder der Blick zum Schrankogel (3497m), den man von allen Seiten wegen seiner mächtigen Pyramidenform gut erkennen kann. Auch der Blick zu den Kalkkögel hatte heute seinen Reiz. In den davor liegenden Tälern gab es schöne Wolkenformationen und dahinter ragen die wilden Zacken empor.
Der Blick nach Norden
(Wetterstein - Mieminger Kette) war oft durch Wolken eingetrübt. Vom Rietzer Grießkogel geht es über 2200 Meter hinab in das Inntal bei Telfs (634m). Und direkt hinter Telfs geht es wieder über 2000 Meter hinauf auf die Hohe Munde (2662m). Im Nordosten konnte man dann noch die höchsten Berge des Karwendels erkennen.
Insgesamt ein schöner und sehr einsamer Bergtag.

Mein Abstieg verlief auf der gleichen Route. Bis auf meinem Abstieg über die oben erwähnte feuchte Wiese.

Video vom Gipfel des Rietzer Grießkogel (Stubaier Alpen)

 

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Rietzer Grießkogel
Stubaier Alpen
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Hoher Seeblaskogel, 3235m
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Rinnenspitze, 3000m
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Letzte Aktualisierung der Seite am :
Thursday, 03. March 2016
 

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