bei meiner Bergwanderung auf die Hintergrathütte
Übersicht meiner Bergtouren und -wanderungen
an der Hintergrathütte.
Die Königsspitze (3851m) versteckt sich im Nebel.
Davor der Suldenferner.
Links zieht der Hintergrat
hinauf zum Ortler (3905m).
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von der Schaubachhütte
Die Seilbahn Sulden fährt bis hinauf
zur Schaubachhütte.
Blick zurück nach Sulden.
Hinten das Zaytal mit dem
Hinteren Schöneck (3143m).
Steiler Aufstieg von Sulden zur
Mittelstation der Seilbahn Sulden.
Oben die Mittelstation der Seilbahn Sulden.
Dahinter die Schöntaufwand.
Weiterweg zur Hintergrathütte.
Dahinter Suldenferner und die Königsspitze (3851m) im Nebel.
Links das Zaytal, rechts das Rosimtal,
in der Mitte die Vertainspitze (3545m) und die Kanzel (2348m).
Dahinter ragt die Eisseespitze (3243m) im Nebel auf.
Auf dem Weg zur Hintergrathütte.
Hintergrathütte und Hintergratkopf.
Links hinten zieht der Hintergrat hinauf zum Ortler (3905m).
Königsspitze (3851m) im Nebel,
daneben der zerrissene Königswandferner.
Auf dem Hintergrat kann man zum Ortler (3905m) hinaufsteigen,
eine schwierige Klettertour.
Die Tabarettahütte (2556m) am Grat
unterhalb der Tabarettaspitze (3128m).
Sag mal, friert es dich auch so stark wie mich
Nee, ich hab ja ein dickes Fell!
Schade, das wir nichts von der
Königsspitze sehen können
.
Fernblick hinüber nach Stilfs und weiter
bis hinauf zum Reschensee.
-> Sulden am Ortler
Ferienregion Nationalpark Stilfserjoch
-> Hier schildert Thorsten Liborius sehr detailliert
seine Besteigung des Hintergrates am Ortler.
Toll gemacht, viele schöne Bilder!
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Hintergrathütte, 2661m

Nachgezeichneter Ausschnitt aus KOMPASS Wanderkarte 52
Vinschgau - Val Venosta

Fotos: © Christian Engl

Hintergrathütte, 2661m (Rifugio del Coston)
Hintergratkopf, 2813m (Punta del Coston)
Ortlergruppe (Südtirol)
7. August 2006

Wetter: stark bewölkt, nebelig, kalt

Hintergratkopf, 2813m

 


Größere Kartenansicht 

Start

Innersulden, 1900m. Parkplatz an der Sulden-Seilbahn

Ziele

Hintergrathütte, 2661m -  Hintergratkopf, 2813m (Ortlergruppe)

Charakter

Leichte Bergtour auf schönem Weg.
Der Weg zum Hintergratkopf ist nicht markiert, aber leicht zu finden.

Höhenunterschiede

761m bis Hintergrathütte
913m bis Hintergratkopf

Gehzeiten

Innersulden - Hintergrathütte: 2 ½ h
Hintergrathütte - Hintergratkopf: 20 min

Beschreibung

Vom Parkplatz an der Seilbahn Sulden über eine Brücke und dann flach auf der anderen Seite des Baches ins Tal. Im Talschluss steiler Weg aufwärts auf eine Steilstufe. (Mittelstation). Von hier nach rechts über eine relativ steile Bergflanke hinauf zur Suldenmoräne und entlang der Suldenmoräne zum Hintergratsee vor der Hütte.
Über den Felskopf oberhalb der Hintergrathütte auf steinigem, nicht allzu steilem Weg ohne Markierung (nicht den Weg 3 zur K2-Hütte nehmen!) hinauf auf den Hintergratkopf. (Ansatz Hintergrat zum Ortler)

Abstieg: wie Aufstieg.

Huettengrafik
Hintergrathütte, 2661m
(Rifugio del Coston)
Tel. Hütte: +39-(0473)-613188
private Hütte - Haus Nr. 146 - Sulden
Bewirtet von (ca.): Anfang Juli - Anfang Oktober

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Ein paar Bilder während der Bergtour.
(Für eine größere Version auf das Bild klicken)

Von Innersulden (1900m) zur Hintergrathütte (2661m)

Talschluss Innersulden

Blick zum Suldenferner

Innersulden

Zaytal
Rosimtal

Hintergrathütte
Hintergratkopf

Aufstieg zur
Hintergrathütte

Blick zur
Schaubachhütte

Hintergrathütte
Suldenferner

Aufstieg zur
Hintergrathütte

Suldenmoräne

Für meine erste Bergtour hier im Ortlergebiet suchte ich mir etwas niedrigeres aus, da Schlechtwetter vorhergesagt wurde. So dachte ich mir die Hintergrathütte über dem Ort Sulden im Suldental ist genau das richtige für heute.
So fuhr ich am frühen morgen los in Prad in Richtung Stilfserjoch-Straße hinauf bis zum Dorf
Gomagoi (1250m). Hier zweigt die Straße ab ins Suldental.
Hier geht’s dann weiter bis zum Talschluss an der Seilbahn Sulden in der Nähe der
Gampenhöfe. Auch hier sah es immer noch so aus als wenn sich die Wettervorhersage als richtig herausstellen sollte.
Vom Parkplatz begann die Wanderung mit der Überquerung des Suldenbaches. Über sanft ansteigende Wiesen ging es immer weiter ins Suldental hinein, bis hinten dann ein breiter Felsriegel den Weg “versperrte”. Im übrigen kann man schon vom Tal aus die Hintergrathütte oben am Grat erkennen (da wo das Seil der Materialseilbahn hinführt), wenn das Wetter schön ist.
So, der Felsriegel wird jetzt in einigen steilen Kehren schnell genommen und schon ist man oben an der Mittelstation der Seilbahn Sulden. Hier führt dann der Weg nach rechts auf einen steilen Berghang, den man ebenfalls auf einem steilen Weg bewältigt. Langsam verschwindet auch die Hintergrathütte hinterm Grat. Bald kommt man nun an die
Suldenmoräne heran. Das was der Suldenferner im Laufe seinen Abschmelzens hinterlassen hat. Rechterhand steigt man neben der Moräne hinauf. Man denkt jetzt schon immer, die Hütte müsste gleich auftauchen. Doch ein bisschen muss man schon noch gehen.
Dann plötzlich taucht die
Hintergrathütte neben dem Hintergratsee auf. Schön gelegen hoch über Sulden. Bei schönem Wetter wird man hier wie auf einer herrlichen Aussichtskanzel stehen. Direkt gegenüber der steilen Königsspitze (3851m), in der Mitte ragt der Monte Zebru (3735m) heraus und daneben würde man den massiven Felsblock von “König Ortler” (3905m) sehen können. Dem höchsten Berg von ganz Tirol (Süd-/Nordtirol).
Mir war der Blick heute leider verwehrt. Dafür war es ziemlich kalt, nebelig und windig.....
Nun wollte ich doch noch die paar Meter hoch zum
Hintergratkopf (2813m) hinaufgehen.

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Von der Hintergrathütte (2661m) auf den Hintergratkopf (2813m)

Suldenferner
Königsspitze

Ortler-Hintergrat

Suldenferner
Königsspitze

Tabarettahütte

Suldental
Vinschgauer Oberland

Blick nach
Innersulden (Zaytal)

Der Weiterweg führt direkt hinter der Hütte auf den kleinen Hügel hinauf. Ausserdem ist er nicht markiert, was aber nicht weiter stört, da man auch so meist einen Pfad erkennt. Man sollte nur aufpassen, das man nicht aus Versehen den Weg hinüber zur K2-Hütte erwischt.
Von der Hütte stieg ich also hinauf und ging in nur mässiger Steigung auf dem breiten Grat in ca. 20 Minuten hoch zum Hintergratkopf mit einer Höhe von 2813m. Hier ist der
Anfangspunkt vom Hintergrat,
der direkt hinauf zum Ortler führt.
Hier war es noch windiger als unten an der Hütte. In schneller Folge
fegten Wolkenbänke über dem Grat hinweg und liessen mich weiter frieren.
Aber manchmal taten sich doch Lücken auf. Mein Blick schweifte hinüber zur
Tabarettahütte und weiter hinaus ins Trafoiertal mit dem Ort Stilfs darüber. Und ganz hinten am Horizont konnte ich sogar den Reschensee im Vinschgauer Oberland erkennen.
Nach einer kalten Rast stieg ich zur Hütte hinab, wärmte mich mit einer heissen Suppe wieder auf und stieg hinab nach Sulden.

Persönliches Fazit:

Ist schon irgendwie schade gewesen, da ist es im Juli wochenlang heiss (über 30°C) mit schönem Wetter, und kaum hatte ich Urlaub im August wird es verdammt kalt. Und der Wetterbericht versprach keine Besserung, eher das Gegenteil...

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Ein selbstgedrehtes Videos während meiner Bergtour auf die Hintergrathütte

Video von der
Hintergrathütte (2661m) - Ortlergruppe

 

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Link logo

Besteigung des Ortler-Hintergrates
(von Thorsten Liborius)

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Reiseroute
Bergtourenübersicht

Suldenferner, ca. 3100m
Schaubachhütte, 2581m

Letzte Aktualisierung der Seite am :
Saturday, 12. September 2015
 

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