auf meiner Motorradtour zur Insel Krim (Ukraine)
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Ein Küstenschiff schiebt und
dreht
unsere Fähre im Hafen
Fahrt von Campobasso nach Isernia
Das bekannte Montecassino
Und der Blick hinab nach Cassino
Die U-Bahn Station Flaminio in Rom
Irgendwo in Rom...
Bei brütender Hitze im alten Rom
Blick aus dem
-> Kolosseum
Beim
-> Piazza Venezia
Das mächtige
-> Kolosseum in Rom
Höhe: 50m
Durchmesser: 156m - 188m
.......erfrischend bei
der extremen Hitze hier in Rom
Monument für den
Konig Vittorio Emanuele II.
Beschädigte Kirche in
-> Assisi (vom Erdbeben)
Eine enge Gasse in Assisi
Ein Kanal irgendwo in Venedig
Ansichten in Venedig
Eine sehr enge Gasse in Venedig.
Die Dolomiten bei
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Auf dem
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Stationen auf meiner Motorradtour

Ländervergleich

 

Italien

Fläche (km²)

301.230

Hauptstadt

Rom

Landessprache(n)

Italienisch, (Südtirol: Deutsch, Ladinisch)
(Aostatal: Französisch; Friaul: Slowenisch)

Nationalhymne

KFZ-Kennzeichen

I

Toplevel-Domain

.it

Geld (Währung)

bis 2001:
Italienische Lire

ab 2002: Euro

 

Ein paar Bilder von meiner Motorradtour aus Italien.
(Für eine größere Version bitte auf das Bild klicken)
Fotos: © Christian Engl

Ankunft im Hafen
Brindisi (Süditalien)

Montecassino

Ankunft im Hafen
Brindisi (Süditalien)

Montecassino

Fahrt durch die
Abruzzen (bei Isernia)

Cassino
(Montecassino)

Metro in Rom

Forum Romanum

Piazza Venezia

Stadtbesichtigung von Rom

In Rom

Kolosseum

Monument
am Piazza Venezia

Konstantinsbogen
Kolosseum

Kolosseum

Assisi (bei Perugia)

Forum Romanum

Kolosseum

Assisi (bei Perugia)

In Venedig

Stadtbummel in Venedig

In Venedig

In Venedig

In Venedig

Fahrt über drei Dolomitenpässe

Cortina d’ Ampezzo

Pordoijoch, 2239m

Falzarego Pass
2105m

In den Dolomiten

Pordoijoch
2239m

Sellajoch
2244m

* Reisebericht (9.8.-14.8.1998) *
Nach der langen Überfahrt aus Griechenland kam ich dann am späten Nachmittag in Brindisi, im tiefen Süden Italiens an. Hier an der Adriaküste fuhr ich dann noch ein Stückchen weiter zu einem Campingplatz in Ostuni. Am nächsten Tag ging es dann weiter nordwärts und über Bari entlang der Adriaküste nach Foggia, das schon etwas landeinwärts liegt. Ab hier ging es dann sozusagen auf die andere Seite Italiens. Ich fuhr über Campobasso und Isernia (was ziemlich genau in der Mitte “zwischen den Meeren” liegt) nach Cassino. (An der Autobahn Neapel-Rom). Hier thront auf einem Berg 520m über der Stadt Cassino das berühmte Montecassino. Hier fand im 2. Weltkrieg die Schlacht um Montecassino statt. (17.1.1944 - 18.5.1944; Die viermonatige erbitterte Schlacht brachte 20.000 deutschen und 12.000 alliierten Soldaten den Tod). Man kann auch auf einer guten Straße auf den Berg hinauffahren und dann von oben einen herrlichen Blick nach Cassino geniessen.
 Dann fuhr ich weiter, immer auf der Landstraße, über Frosinone in Richtung Rom. Vor Rom erreichte ich dann den GRA (Grande Raccardo Annulare), der Ringstraße um Rom herum. Ich fuhr auf der östlichen Seite in den Norden Roms zum Campingplatz Happy Village . Ein sehr schöner Platz, mit eigenem Pool, den ich heute (und vor allem morgen!) ausgiebig nutzte.
Am nächsten Tag (Di, 11.8.1998) machte ich eine Besichtigung Roms. Per Bus ging es vom Campingplatz zur Bahnstation eines Vorortzuges nach Rom. Hier schaute ich mir zuerst das
Kolosseum an. Da ich mir das Kolosseum auch von innen anschauen wollte war erst mal schwitzen in der langen Reihe zur Kasse angesagt. Da heute wohl einer der heißesten Tage war, ist es nicht mehr sehr lustig gewesen, eine gute halbe Stunde hier in der prallen Sonne zu stehen. Und auch die Getränkeverkäufer mit ihren Ständen neben der Reihe machten ein tolles Geschäft (mit ihren extrem hohen Preisen!). Von innen sieht das Kolosseum schon sehr beeindruckend aus. Danach ging es vorbei am Konstantinsbogen, der sich direkt neben dem Kolosseum befindet. Weiter zum Forum Romanum, den Überresten des alten Roms. Sieht auch sehr beeindruckend aus. Ich ging dann noch weiter bei extremer Hitze zum Piazza Venezia. Hier ist der geografische Mittelpunkt Roms und ein zentraler Verkehrsknotenpunkt. Hier befindet sich auch das Vittoriano, ein ziemlich großer Monumentalbau.
Als nächstes schaute ich mir den
Vatikan (Petersplatz, Petersdom ) an.
Nach einem langen heißen Tag ging es per U-Bahn, Zug und Bus wieder zum Campingplatz und mit Freuden hinein in den Pool!
Der nächste Tag (Mi, 12.8.1998) begann mit der Motorradfahrt nach Norden über Terni nach Perugia und weiter nach
Assisi. Hier gab es Ende März / Anfang April 1998 schwere Erdbeben, bei denen es auch einige Schäden gab. Ich schlenderte ein wenig durch die engen Gassen von Assisi, dann ging es weiter durch die Berge des Appennin und dann wieder an die Adriaküste nach Fano. Von hier noch kurz nordwärts nach Rimini und das schöne Bergsträsschen hoch in den Kleinstaat San Marino . Hier oben, hoch über Italien, hatte ich heute mein Zeltplatz.
Am nächsten Tag (Do, 13.8.1998; wieder ein herrlicher sonniger Tag) fuhr ich mit dem Motorrad zurück nach Rimini und jetzt immer entlang an der Adriaküste nach Ravenna und durch die
Poebene nach Venedig. Venedig ist durch eine lange Straße mit der Stadt Mestre mit dem Land verbunden. In Venedig schlenderte ich nur relativ kurz durch die verwinkelten, teilweise sehr engen Gässchen. Nach dem kurzen Rundgang durch Venedig kam dann die Campingplatzsuche. Zuerst fuhr ich nach Lido di Jesolo, doch hier lies man mich mit relativ unfreundlichen Worten erst gar nicht auf den Platz. Nunja, besonders schön war es dort eh nicht , also wieder mit dem Motorrad zurück Richtung Venedig. Hier sah ich vorhin schon einen Campingplatz, auf dem ich dann auch ohne Probleme das Zelt aufstellen konnte. Der Platz lag übrigens direkt hinter dem Flughafen Marco Polo von Venedig. Geht man hinten aus dem Campingplatz über einen Schutzwall steht man schon vor dem Zaun des Flughafens an der Startbahn. Gestört hat das aber gar nicht. Der Platz selbst befindet sich in einem lichten Wald.
Heute (Fr, 14.8.1998) war dann
der vorletzte Tag meiner langen Motorradfahrt durch den Südosten Europas.
Zuerst ein Stück zurück nach Venedig, und dann weiter über Treviso und Conegliano hinein in die
italienischen Alpen (Dolomiten). So langsam fühlt man sich dann hier wieder heimisch. Durch den bekannten Wintersportort Cortina d’ Ampezzo ging es dann über mehrere schöne Pässe. (Falzarego, 2105m; Pordoijoch, 2239m; Sellajoch, 2244m). Hier erreichte ich dann Südtirol und fuhr noch etwas weiter nach Brixen und kurz dahinter zu meinem heutigen Campingplatz in Vahrn. Hier am abend bekam ich dann nochmal die Naturgewalten zu spüren.
Nachdem ich das Zelt aufgebaut hatte, war ich in der Platzwirtschaft beim Essen.
Und hier brach dann die Hölle los!
Es brach
in Windeseile ein schweres Gewitter über das Gebiet um Brixen herein! (Den letzten Regen hatte ich heuer übrigens in der Ukraine gehabt bei Cherson!) Der Sturm und Regen peitschte über den Campingplatz. Als ich dann irgendwann mal zum Zelt ging, war im Zelt “Land unter”: Das Zelt war überflutet . Nach einiger Zeit hatte ich es aber wieder trocken, und schlief bei Blitz und Donner ein.
Heute (Sa, 15.8.1998) war dann der letzte Tag meiner Motorradtour. Eigentlich wollte ich jetzt gemütlich über Sterzing - Brenner - Innsbruck heimfahren. Doch als ich an der Rezeption zahlte, sagte man mir, dass im Nachbarort Franzensfeste gestern
eine Mure die Straßen verschüttete! Durchfahrt Richtung Brenner unmöglich! So musste ich wieder zurück nach Brixen und Bozen. Bei sehr viel Verkehr und vielen Staus (es war Samstag und Urlaubszeit) fuhr ich über Meran in den Vinschgau weiter zum Reschenpass. Über Landeck, Imst und Garmisch kam ich dann erschöpft,  mit wundem “Hintern” und mit vielen Erlebnissen am Abend zuhause an.

Wetter: 9.8.-14.8.: meist sonnig und heiß
14.8.: abends Gewitter mit Unwetter!
15.8.: sonnig und warm

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Happy Camping Rom

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Griechenland

Vatikan

San Marino

Letzte Aktualisierung der Seite am :
Sunday, 20. September 2015
 

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