zu meiner Bergtour auf den Hochfeiler
Übersicht meiner Bergtouren und -wanderungen
auf dem Gipfel des Hochfeiler.
Hier stehe ich auf dem
-> höchsten Gipfel der Zillertaler Alpen.
Die Hochfeilerhütte (2710m)
Foto:(c) Frank Schmidt-Döhl
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-> Hochfeilerhütte
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Im Hintergrund der Niedere Weißzint (3283m), davor der Gliederferner.
Hinten ist der Niedere Weißzint (3283m) zu sehen, davor der Gliderferner.
Hier geniesst mein Bruder die ersten Sonnenstrahlen an der kurz zuvor neu eröffneten Hochfeilerhütte (14.09.1986).
Auf dem Grat zum Hochfeiler.
Unten der Gliederferner.
Am Grat zum vernebelten Hochfeiler,
hinten sieht man schon das Gipfelkreuz.
Blick zu den Ötztaler Alpen.
Foto:(c) Frank Schmidt-Döhl
Blick zum Schlegeisspeicher.
Foto:(c) Frank Schmidt-Döhl
Blick zur Grossglockner- und Grossvenediger Gruppe.
Foto:(c) Frank Schmidt-Döhl
Blick vom Hohen Riffler zum Hochfeiler.
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Hochfeilergipfel
3510m

Nachgezeichneter Ausschnitt aus KOMPASS Wanderkarte 37
“Zillertaler Alpen - Tuxer Alpen”

Fotos: © Christian Engl

Hochfeiler, 3510m (Gran Pilastro)
Hochfeilerhütte, 2710m (Rifugio Gran Pilastro)
(ehemals Wiener Hütte)
Zillertaler Alpen (Südtirol)
20. September 1986

Wetter: heiter-wolkig;
am Gipfel: Wolken, Nebel, kühl

Hochfeilerhütte
2710m
© Frank Schmidt-Döhl

 


Größere Kartenansicht 

Start

An der 3. Kehre der Pfitscherjochstraße, 1720m (Pfitscher Tal)

Ziele

Hochfeilerhütte, 2710m - Hochfeiler, 3510m (Zillertaler Alpen)

Charakter

Leichte Bergwanderung zur Hütte (Weiterweg zum Hochfeiler: felsig, Trittsicherheit und Ausdauer nötig). Im Frühsommer evtl. Steigeisen und Pickel ratsam.
Weg teilweise über den Gletscher.

Höhenunterschiede

Hochfeiler: 1790m  (bis Hütte: 990m)

Gehzeit

zur Hütte: 3 Stunden, zum Hochfeiler weitere 2 ½ - 3 Stunden (nur Aufstieg!)

Beschreibung
Achtung
Achtung:
zum Gipfel ist Trittsicherheit und Schwindelfreiheit nötig

Vom der 3. Kehre der Pfitscherjochstraße auf gutem Wanderweg einfach zur Hochfeilerhütte. Oberhalb der Hütte steil und felsig aufwärts zum SO-Grat des Hochfeilers. Am Grat entlang hinauf zum Gipfel. Der Weg führt meist neben dem Weißkarferner entlang.

Abstieg:
Wieder auf gleichen Weg zurück.
 

Huettengrafik
Hochfeilerhütte, 2710m
(Rifugio Gran Pilastro, ehemals Wiener Hütte)
Tel. Hütte: +39-(0472)-646071
Hochfeilerhütte, I-39040 Pfitsch
www.hochfeilerhuette.it
Bewirtet von (ca.): Ende Juni - Anfang Oktober
Betten: 30 -  Matratzenlager: 60  - Notlager: 6

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Ein paar Bilder während der Tour.
(Für eine grössere Version auf das Bild klicken)

Erstes Teilstück bis zur Hochfeilerhütte auf 2710m

Aufstieg zur Hochfeilerhütte

Aufstieg zur Hochfeilerhütte

An der Hochfeilerhütte

Zweites Teilstück von der Hochfeilerhütte zum Hochfeiler auf 3510m

Aufstieg zum Hochfeiler

Hochfeiler
(Blick Hoher Riffler)

Aussicht vom
Hochfeiler, 3510m
© Frank Schmidt-Döhl

Hochfeilergipfel
3510m

Aussicht vom
Hochfeiler, 3510m
© Frank Schmidt-Döhl

Aussicht vom
Hochfeiler, 3510m
© Frank Schmidt-Döhl

Persönliches Fazit:

Der Hochfeiler war lange Zeit mein höchster Gipfel (3510m) den ich bestiegen hatte. Bis ich im Jahre 2003 die Tour auf das Allalinhorn (4027m) machte. Obwohl der Weg zum Hochfeiler natürlich ungleich länger ist, da ich das Allalinhorn mit Bahnunterstützung bestieg.
Mein Bruder und ich fuhren am Vortag über den
Brennerpass nach Sterzing (Südtirol) und von dort ins Pfitschertal. An der dritten Kehre der Pfitscherjochstrasse schlugen wir im Wald in der Strassenkehre unser Zelt auf. War ganz praktisch, denn so konnten wir am nächsten Tag schon frühmorgens direkt von hier losgehen. Ist auch wichtig denn der Weg ist lang hinauf zum Hochfeiler! Und wir wollten es ja an einem Tag schaffen.
So starteten wir am nächsten Morgen mit Taschenlampe so gegen 5.00 Uhr glaube ich. Der Weg zur Hochfeilerhütte ist sehr schön und reizvoll. Nach ca. 3 schönen Gehstunden erreichten wir die neue
Hochfeilerhütte (Rifugio Gran Pilastro). Und auf der Bank vor der Hütte kamen in dem Moment die ersten Sonnenstrahlen über dem Grat hervor. Die Hütte wurde übrigens am 14. September 1986 eingeweiht, eine Woche vor unserem Besuch.
Der Tag scheinte herrlich zu werden, der Himmel war blau und so freuten wir uns schon auf ein
herrliches Gipfelpanorama. Doch leider wurden wir bitter enttäuscht.
Nach kurzer Rast ging’s also weiter. Der Weg wurde steiler und felsiger, aber eigentlich nirgendwo wirklich schwierig! Man muss natürlich schon mal abundzu die Hände hernehmen. Doch nun wurde es oben auf dem
Gipfelgrat zunehmend wolkiger und kühler. Langsam tauchten wir in die Nebeldecke ein und die Sicht reduzierte sich auf nahezu null. In guter Laune und der Hoffnung das es oben besser ist, stiegen wir weiter. Linkerhand ragt immer mal das Eis des Weißkarferners in den Weg, was man aber umgehen kann. Wenn es noch gefroren sein sollte im Frühling-Frühsommer könnten hier Pickel und Steigeisen gut zu gebrauchen sein.
Nach einiger Zeit (2,5 h von der Hütte) tauchte dann
unvermittelt das Gipfelkreuz im Nebel auf. Doch auch nach längerer Rast auf dem nebelverhangenen Hochfeilergipfel verschwand der Nebel zu unserem Bedauern nicht. So mussten wir die Rast dann halt ohne Panorama vom höchsten Gipfel der Zillertaler Alpen geniessen. Der Abstieg verlief dann unspektakulär und vor der Hütte war der Nebel wieder verschwunden und die Sonne wieder da! Danach folgte der Abstieg wieder hinunter ins Tal.

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Letzte Aktualisierung der Seite am :
Thursday, 02. June 2011
 

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