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auf meiner Motorradtour in den Balkan
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Ländervergleich

geografische Lage von Slowenien

(c) www.flaggen-server.de

Slowenien

Flagge von Slowenien

Fläche (km²)

20.273

Hauptstadt

Ljubljana

Landessprache(n)

Slowenisch
(Regional: Italienisch, Ungarisch)

Nationalhymne

KFZ-Kennzeichen

SLO

Toplevel-Domain

.si

Geld (Währung)

8.10.1991 bis 31.12.2006: Slowenischer Tolar

ab 1.1.2007: Euro

-> Slowenischer Tolar

 

Hier habe ich Links für Informationen zu den sog. Jugoslawienkriegen (Balkankonflikt) zusammengestellt.
Sie bezeichnen die kriegerischen Auseinandersetzungen im ehemaligen Jugoslawien gegen
Ende des 20. Jahrhunderts. Am Ende ist
der Staat Jugoslawien zerfallen.
Einige der Streitigkeiten und territoriale Konflikte dauern bis heute an.

 

Der Slowenien-Krieg: Slowenischer Unabhängigkeitskrieg / 10-Tage-Krieg (Juni/Juli 1991)
Das Brioni-Abkommen: 7. Juli 1991
Die Jugoslawienkriege: 1991 - 1999
Internationale Konflikte der Nachfolgestaaten Jugoslawiens:

Trennlinie

Ein paar Bilder von meiner Motorradtour durch Slowenien
(Für eine größere Version auf das Bild klicken)
Fotos: © Christian Engl

Der 1. Tag (Dienstag, 12. Juni 2012):
Spodnje Skofije - Bertoki - Koper - (Strasse 11) - Srgasi - Dragonja
(-> Kroatien)

Wetter: recht kalt, jetzt bewölkt

Slowenische Grenze
Spodnje Skofije
Von Triest kommend an der
Grenze bei Spodnje Skofije.

Nachdem ich in Triest die richtige Straße (SS15) gefunden hatte erreichte ich recht schnell die slowenische Grenze.
Ich kaufte mir hier aber
keine Vignette, sondern ich wollte nur normale Straßen (keine Autobahn oder Schnellstraße) fahren. So fuhr ich also neben der Autobahn (A1/H5) auf einer kleinen Straße nach Koper weiter. Die Strecke hatte nur eine Länge von ca. fünf Kilometer. So erreichte ich trotzdem schnell Koper.
Hier fuhr ich dann aber nicht an der Küste weiter, sondern auf der
Straße 11 durch das Hinterland.
Über Srgasi erreichte ich Dragonja, das schon direkt an der
Grenze nach Kroatien liegt.

Der 8. Tag (Dienstag, 19. Juni 2012):
Rigonce - Brezice - Catez ob Savi (Campingplatz Terme Catez )

Wetter: heiß und wolkenlos

Grenze bei Rigonce
An der kroatisch-slowenischen Grenze
nordwestlich von Zagreb bei Senkovec.

Terme Catez
Rutschbahnen in der Terme.

Indianerdorf
Das Indianerdorf in der Terme Catez.

Terme Catez
Riesige Wasserrutsche in der Terme.

Terme Catez
Am Abend in der Terme.
Es hat noch 32,1°C.

Terme Catez
Übersicht der Temperaturen der
einzelnen Bäder und Pools.

Nordwestlich von Zagreb fuhr ich auf der Straße 225 über Zapresic über die slowenische Grenze bei Rigonce. Es war jetzt schon wieder relativ spät am Tag so das ich jetzt nicht mehr recht weit fahren wollte.
Da kam der Campingplatz an der Therme bei
Brezice gerade recht. Südlich von Brezice liegt Catez ob Savi und dort befindet sich die Terme Catez mit einem angeschlossenen Campingplatz. Es ist ein recht großer und moderner Campingplatz, der leider nicht ganz billig ist. Man erhält da auch ein Ticket für einen Besuch der Therme. Da es schon fast 20.00 Uhr war, hab ich mich nur noch recht kurz dort erfrischen können. Es war jetzt am Abend immer noch über 32°C heiß.

Der 9. Tag (Mittwoch, 20. Juni 2012):
Catez ob Savi - Brezice - Krsko - Sevnica - Zidani Most - Trbovlje -
Ljubljana - Medvode - Skofja Loka - Zelezniki - Sorica - Bohinjska Bistrica -
Ukanc (Campingplatz Zlatorog)

Wetter: sehr warm und sonnig, abends stark bewölkt

bei Sevnica
Fahrt von Sevnica
Richtung Zidani Most.

Fluss Save
Bei Radece.
Dem Fluss Save folgend kommt
man direkt nach Zidani Most.

Zidani Most
Links der Bahnhof Zidani Most.
Auf der 108 nach Ljubljana.

Zidani Most (200m)
Bahnstation Zidani Most.
Ich fuhr nach links
auf der 108 nach Ljubljana weiter.

Schornstein Trbovlje
(360m hoch)
Der höchste Schornstein Europas und
das höchste Bauwerk in Slowenien.
(Heizkraftwerk Trbovlje)

Zidani Most
Alte Dampflok Dn2 von 1913 am
Bahnhof von Zidani Most.
Länge: 9960mm
Gewicht: 37t
Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h
Leistung: ca. 300 kW

Auch der heutige Tag begann wieder sehr sonnig und schon heiß. Doch leider hatte ich heute plötzlich einen geschwollenen rechten Fuß. Und mehrere Einstichstellen (von irgendwelchen Insekten?) waren zu sehen. Doch fahren konnte ich noch und es tat auch nicht wirklich weh.
Am Morgen fuhr ich dann wieder kurz zurück nach Brezice. Hier bog ich ab nach
Krsko und, vorbei am Kernkraftwerk Krsko, weiter auf der Straße 5 nach Sevnica. Eine schöne Strecke. Die Straße verläuft oft recht nah am Fluss Save, dem größten in Slowenien (und auch in Kroatien). Bei Radece erreicht man dann kurz darauf den Bahnhof von Zidani Most. Hier sieht man dann eine alte, restaurierte Dampflock vom Typ Dn2 aus dem Jahr 1913.
Hier an diesem Knotenpunkt bog ich dann links ab auf die Straße 108, welche nach Ljubljana führt.
Hinter Zidani Most sollte man jetzt etwas vorsichtig fahren!! Denn die Straße wird gleich einspurig. Und es kommt eine Ampel, die recht ungünstig hinter einer Kuppe versteckt steht. Wer hier zu schnell ist wird den wartenden Autos an der Ampel auffahren! An der Ampel ist eine Anzeige wie lange sie noch rot ist.
Danach geht es weiter in ein
langes, von bewaldeten Bergen umgebenes Tal. Die Straße 108 von Zidani Most nach Ljubljana ist eine sehr schöne Strecke und kurvenreich.
Doch mitten im Tal erlebt man eine recht
krasse Überraschung, völlig versteckt sozusagen von der Aussenwelt.
Es taucht ein riesiger Schornstein auf und eine mächtige Industrieanlage inmitten der Natur.
Es ist der
360m hohe Schornstein von Trbovlje. Er ist der höchste Schornstein in ganz Europa und das höchste Gebäude in Slowenien. Daneben steht das Heizkraftwerk Trbovlje, betrieben mit Steinkohle und Gas.
Insgesamt hat es fast eine Leistung von fast 190 MW.
Danach geht es im schönen Tal weiter bis man es kurz vor
Ljubljana wieder verlässt.

Meine Fahrt in die Alpen (Julische Alpen) - Triglav Nationalpark

Medvode - Kranj
Nordwestlich von Ljubljana
in Richtung Kranj.
Die ersten Ausläufer der Alpen tauchen auf.

Bukovica
Jelovica Gebirge
Fahrt von Skofja Loka in
das Jelovica Gebirge.

Abzweig Sorica
3 Kilometer und 16% Steigung in
das Bergdorf Sorica.

Sorica (840m)
Die Straße nach Bohinjska Bistrica führt
über den Sattel (Litostrojska koca, 1290m) in der Mitte.

Jelovica Gebirge
Blick zurück Richtung Sorica.

Litostrojska koca
(1290m)
Hier oben gibt es Wanderwege
und ein kleines Skigebiet
.

Triglav (2864m)
Blick zum höchsten Berg Sloweniens auf
der Fahrt nach Bohinjska Bistrica (Straße 909).

Triglav (2864m)
Blick zum höchsten Berg Sloweniens auf
der Fahrt nach Bohinjska Bistrica (Straße 909).

Jelovica Gebirge
Kurz vor Bohinjska Bistrica.

Triglav (2864m)
Der höchste Berg in Slowenien
im Triglav Nationalpark.

Nach Ljubljana fuhr ich nicht direkt hinein. Ich umfuhr es etwas nördlich auf der Straße 104 und weiter in nordwestlicher Richtung auf der H3. Im Nordwesten Ljubljana bog ich dann ab auf die 211 die mich nach Medvode in Richtung Kranj führte. Vor Kranj bog ich jedoch ab nach Skofja Loka. Hier beginnen dann die südöstlichen Ausläufer der Alpen.
Auf der Straße 403 fuhr weiter über Zelezniki in Richtung Tolmin. Hier befindet man sich südlich der kleinen
Gebirgsgruppe Jelovica. Der höchste Berg ist hier der lange Grat des Ratitovec (1672m).
Ich musste nun, um nach Bohinjska Bistrica zu kommen, durch diese Gebirgsgruppe fahren.
Einige Kilometer (10 km) westlich von Zelezniki ist rechterhand der Abzweig ins
Gebirgsdorf Sorica. Es gibt zwei Straßen. Ich nahm die zweite hinter Zelezniki (10 Kilometer). Der erste Abzweig befindet sich ca. 1,5 km davor.
Auf einigen steilen Kehren mit max.
16% Steigung erklimmt man den Berg nach Sorica. Auf der weiteren herrlichen Fahrt durch das Jelovica Gebirge erreicht man dann den Pass bei Litostrojska koca (1290m).
Hier oben gibt es auch ein Wandergebiet sowie ein paar Skilifte im Winter.
Jetzt hat man den höchsten Punkt erreicht. Ab jetzt geht es auf der anderen Seite (Straße 909) hinab nach Bohinjska Bistrica. Auf der Strecke hat man manchmal einen Blick auf den
höchsten Berg Sloweniens, dem 2864m hohen Triglav.
Bohinjska Bistrica (510m) ist der Hauptort in diesem kleinen Tal am südöstlichen Rand des Triglav Nationalparks. Der Ort selbst liegt noch ausserhalb des Nationalparks.

Im Triglav Nationalpark (Triglavski Narodni Park)

Beginn
Triglav Nationalpark
Auf der Strecke Bohinjska Bistrica
zum Bohinjska Jezero
.
Hinten ragen die Julischen Alpen hervor.

Ribcev Laz
Schöner Touristenort am östlichen Rande
des Bohinjsko Jezero
im Nationalpark.

Ribcev Laz
Sagengestalt Zlatorog
Blick über den Wocheiner See.
Der Gamsbock ist übrigens Zlatorog,
eine Sagengestalt aus den slowenischen Alpen.

Bohinjska Jezero
(Wocheiner See)
Zu dieser Jahreszeit
war der See noch recht kalt.
(Geschätzte 17°C - 18°C, sehr kalt zum baden)

Camping Zlatorog
(Ukanc)
Mein Platz am südwestlichen Ufer bei Ukanc.
Sehr ursprünglicher Platz direkt am See.

Bohinjska Jezero
(Wocheiner See)
Blick über den See Richtung Osten.

Camping Zlatorog
(Ukanc)
Hier wollte ich eigentlich ins Wasser.
Nur: Der See war saukalt... (ca. 17°C).

Bohinjska Jezero
(Wocheiner See)
Entenfamilie samt Nachwuchs im See.

Camping Zlatorog
(Ukanc)
Blick zum herrlichen Campingplatz.
(Hier stand ich übrigens mit meinen
geschwollenen Füßen im kalten Wasser
)

Vogel Seilbahn
(1537m)
Die Seilbahnstation am Vogel bei Ukanc.
Um den Gipfel so zu sehen,
muss man am Campingplatz ins Wasser gehen.

In Bohinjsko Bistrica besorgte ich mir Verpflegung für die Übernachtung im Nationalpark. Danach fuhr ich weiter in Richtung Ukanc. Kurz vor dem kleineren Touristenort Ribcev Laz erreicht man die Grenze den Triglav Nationalparks.
Der Triglav Nationalpark ist der
einzigste Nationalpark in Slowenien. Er hat eine Größe von 838,07 km² und besteht in seiner heutigen Form und Größe seit dem Jahr 1981.
In Ribcev Laz erreicht man das Ufer des
Bohinjsko Jezero (Wocheiner See, 525m hoch gelegen).
Er hat eine Größe von 3,18 km² und ist damit der
größte See Sloweniens. Die maximale Tiefe beträgt 45 Meter
und ist ca. 4,1 Kilometer lang.
Ich fuhr nun am Südufer des Sees westwärts bis kurz vor Ukanc. Hier liegt rechterhand die Einfahrt
 zum
Campingplatz Zlatorog. Ein recht ursprünglicher Platz. Der Platz grenzt direkt an das Ufer des Sees an. Es gibt auf dem Platz verschiedene Preiskategorien. Wer direkt am Ufer einen Platz will muss tiefer in die Tasche greifen. Nimmt man einige Meter zum See in Kauf wird es billiger. Der Platz hat eigentlich keine ausgewiesenen Stellflächen. Man baut sein Zelt sozusagen direkt im Wald auf.
Übrigens: Mein rechter Fuss ist jetzt noch mehr angeschwollen. und die
vier Einstichstellen sahen schon recht ungewöhnlich aus. Im übrigen waren jetzt auch am linken Fuss solche Stellen zu sehen! Auch er schwoll etwas an.....
Ich möchte nur wissen, was mich da genau gestochen hatte!!
Heute war ja mein letzter Tag bevor ich morgen nach Hause fuhr. Ich konnte aber recht problemlos mit dem Motorrad fahren, und der Arzt bei mir zu Hause konnte nicht feststellen was genau es war. Auf jeden Fall verschwanden die Stellen ein paar Tage später...... und alles war wieder ok .

Der 10. Tag (Donnerstag, 21. Juni 2012):
Ukanc (Campingplatz Zlatorog) - Bohinjsko Bistrica - Bled - Jesenice -
Kranjska Gora - Korensko Sedlo (Wurzenpass)
(-> Österreich)

Wetter: recht warm und sonnig,
später stark bewölkt und kurze Regenschauer (Österreich)

Burg Bled
Blejsko Jezero (475m)
Über den Bleder See erhebt
sich die Burg von Bled.
Rechts die Kirche Bled.

Julische Alpen
Straße von Jesenice nach Kranjska Gora.
Blick in den Triglav Nationalpark.

Julische Alpen
Straße von Jesenice nach Kranjska Gora.
Blick in den Triglav Nationalpark.

Julische Alpen
Straße von Jesenice nach Kranjska Gora.
Blick in den Triglav Nationalpark.
In der Nähe zum Abzweig Wurzenpass.

Auffahrt Wurzenpass
Auffahrt zum Korensko Sedlo (Wurzenpass)
mit einer Steigung von max. 18%.

Heute war mein letzter Urlaubstag in diesem Jahr mit dem Motorrad.
Nach dem ich das Zelt am Bohinjsko Jezero wieder abgebaut hatte fuhr ich wieder zurück bis Bohinj. Von hier dann aber heute auf der Straße 209 im Tal weiter bis zum
Blejsko Jezero (475m, Bleder See). Der schöne See, der im Juli und August bis zu 25°C warm wird und 30m tief ist, wird überragt von der Burg Bled.
Dann fuhr ich noch ein Stück weiter bis ich auf die Hauptstraße traf, die nach Jesenice führt. Hier werden wohl die meisten Touristen dann auf die Autobahn A2 fahren und durch den
Karawankentunnel sofort nach Kärnten. Doch ich wollte natürlich nicht auf die Autobahn (und Maut zahlen).
So fuhr ich auf der Landstraße weiter nach
Jesenice und in das bekannte Kranjska Gora. Linkerhand hat man hier immer eine schönen Ausblick auf die felsigen Gipfel der Julischen Alpen und den Triglav Nationalpark.
Hinter Kranjska Gora bog ich dann nach rechts (bei Podkoren) auf den
Korensko Sedlo (Wurzenpass) ab.
Würde man hier noch etwas weiter fahren bis Ratece-Planica kann man auch die bekannten Skiflugschanzen von Planica besuchen.
Ich bog wie gesagt in Podkoren ab auf den Wurzenpass. Auch auf dieser Seite geht es teils recht steil hinauf zur Passhöhe in 1037m. Der Verkehr ist sehr gering, da die meisten den Karawankentunnel benutzen.
So kann man die schöne Strecke hinauf zum Wurzenpass um so besser genießen.

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Letzte Aktualisierung der Seite am :
Monday, 07. September 2015
 

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