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Übersicht meiner Bergtouren und Bergwanderungen
zu meinem Besuch der Berg Isel Skischanze
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an der Bergiselschanze
in Innsbruck.
Berg Isel
Skischanze, 746m

Fotos: © Christian Engl

Berg Isel Skisprungschanze, 746m
Innsbruck, 574m (Tirol)
8. Juli 2015

Wetter: stark bewölkt, oft Regen

an der Bergiselschanze
in Innsbruck.
Innsbruck
574m

 

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Bilder vom Besuch der Berg Isel Skischanze.
(Für eine größere Version auf das Bild klicken)

Gedenkstätten am Berg Isel (746m)

Bergiselmuseum
- Tiroler Kaiserjägermuseum
- Andreas Hofer Galerie
- Tiroler Ehrenhalle

Kaiser Franz Joseph I.
Das Kasier Franz-Joseph-I. Denkmal am Berg Isel.
(* 18. August 1830 / † 21. November 1916)

Andreas Hofer
Das Andreas Hofer Denkmal am Berg Isel.
(* 22. November 1767 / † 20. Februar 1810)

Persönliches Fazit:

Für den heutigen Tag hatte der Wetterbericht von Ö3 einige Regenschauer und Gewitter vorhergesagt. Deshalb machte ich heute keine Bergwanderung sondern fuhr nach Innsbruck in die Landeshauptstadt Tirols.
Hier besuchte ich zuerst die
Skisprungschanze am Berg Isel. Danach fuhr ich noch ins Zentrum. Dort wollte ich dann das Goldene Dachl sehen, das Wahrzeichen von Innsbruck.
Schon bei der Auffahrt zum Berg Isel begann es heftig zu regnen. Am Parkplatz oben am Berg Isel dann gleich so heftig, das ich lieber erst einmal im Auto sitzen blieb . Der Parkplatz befindet sich neben dem
Bergiselmuseum und dem Tirol Panorama und ist kostenpflichtig.
Nach 15 Minuten hörte der Regen auf. Auf dem Weg vom Parkplatz hinüber zur Schanze kommt man unweigerlich an zwei Berühmtheiten vorbei. Zum einen steht der
österreichische Kaiser Franz-Joseph-I (1830-1916) auf einem Sockel und schaut etwas grimmig in die Runde. Gegenüber auf einem ungleich höheren Sockel kann man Andreas Hofer (1767-1810) sehen. Er war Oberkommandant der Tiroler in den Freiheitskämpfen von 1809. Er hatte im Frühjahr 1809 Tirol kurzzeitig von der bayerisch-französischen Besatzung befreit.
Der Weg führt von hier in wenigen Minuten hinauf zum Eingang der Berg Isel Skischanze.

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Die Berg Isel Skischanze (746m) oberhalb von Innsbruck

Eingang
Man sieht hier, wie gerade Wasser
auf den Hang gesprüht wird
.
Es trainierte nämlich ein Skispringer,
den ich später noch beim Sprung
gesehen hatte.

Reporterturm
Blick über den Hang zum Reporterturm.

Juryturm
Hinter den schrägen Fenstern
sitzen die Sprungrichter.

Skistadion
Blick von der Arena Krone.

Reporterturm
Rechts die Stadt Innsbruck.
Dahinter das Karwendelgebirge.

Juryturm
Links unten sieht man
den Schrägaufzug zum Turm.

Arena Krone
In den Jahren 1964 und 1976 fanden hier
die IX. und XII. Olympischen Winterspiele statt.

Reporterturm
Blick in die Reporterkabinen.

Schanzentisch
Absprung
Er ist mit modernster Technik zur
Messung der Geschwindigkeit
ausgestattet.

Skistadion
Dahinter sieht man die Arena Krone.
Rechts der Eingang.

Juryturm
Links sieht man den Juryturm.

Schanzentisch
Absprung
Blick nach Innsbruck.

Wenn man das Stadion betritt, steht man so ziemlich am tiefsten Punkt der gesamten Anlage. Rechts kann man schnell hinaufgehen zur sog. Arena Krone. Hier befinden sich die Olympischen Ringe und Tafeln mit den Namen der Gewinner der beiden Olympischen Winterspiele.
Die
IX. Olympischen Winterspiele im Jahr 1964 und die XII. Olympischen Winterspiele im Jahr 1976.
Am Eingang startet der
Schrägaufzug der zum Turm fährt. Man kann beliebig oft fahren und sich komplett frei bewegen in der gesamten Anlage. Es empfiehlt sich, zuerst mit dem Schrägaufzug nach oben zu fahren. Dort kann man entweder gleich neben dem Hang absteigen. Oder man fährt mit dem Aufzug den Turm hinauf. Der Abstieg ist auf beiden Seiten möglich. Rechts neben dem Juryturm oder auf der linken Seite am Reporterturm vorbei. Von überall aus hat man dabei einen herrlichen Blick auf Innsbruck. Ich bin auf jeder Seite einmal abgestiegen.

Turm
Rechts in den Gebäuden
befindet sich die Betriebsgesellschaft.

Startpunkt
Direkt hinter der Anlaufspur kann
man den Skispringern beim starten zusehen.

Turm - Anlauf
Unter dem Anlauf sieht man den
sog. Fischbauch. Es ist der statische
Unterzug der Anlaufkonstruktion
.

Anlauf mit Skispringer
Hier trainiert gerade ein Springer.
Seinen Sprung sieht man im Video.

Turm - Anlauf
Blick in die Anlaufspur.

Anlauf
Unten am Schanzentisch
werden ca. 92 km/h erreicht.

Schrägaufzug
Mit ihm fährt man bis zum Turm.
Von dort mit dem Aufzug im Turm hoch.

Anlauf
Blick vom Restaurant im
Turm auf die Anlage.

Ein Skispringer auf der Berg Isel Schanze
bei einem Trainingssprung

 

Man kann auf beiden Seiten des Hanges auf Treppen absteigen. Linkerhand sieht man den Reporterturm mit 29 Kabinen. Rechts kommt man am Juryturm mit den Sprungrichtern vorbei. Hinter den fünf schrägen Fenstern sitzen die fünf Sprungrichter, die die Sprünge bewerten.
Unter dem oberen Teil des Hanges befinden sich die Gebäude der
Berg Isel Betriebsgesellschaft.
 Am 14. September 2002 wurde die neue Schanze eröffnet und bietet 28.000 Besuchern Platz. Von den Gebäuden hat man einen schönen Blick hinauf zum Turm. Man sieht hier auch den sog.
Fischbauch, die stützenlose Konstruktion unterhalb des Anlaufs.

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Die Aussicht von der Berg Isel Skischanze (746m) nach Innsbruck

Innsbruck
In der Mitte der Innsbrucker Hauptbahnhof.

Innsbruck
Blick nach Innsbruck-West.
Dahinter das Karwendel.

Innsbruck
Blick nach Innsbruck-Ost mit dem
Tivolistadion und dem Olympia Eisstadion.

Hauptbahnhof
Der Innsbrucker Hauptbahnhof von oben.

Olympia-Eisstadion
Tivoli Fußballstadion
Heimstätte des FC Wacker Innsbruck (Fußball)
Swarco Raiders Tirol (American Football)

Die Aussicht vom Turm nach Innsbruck ist einfach herrlich. Für die Skispringer muss es schon ein besonderes Erlebnis sein. Hinab in Richtung Innsbruck zu fliegen und dabei von den Zuschauern gefeiert zu werden. Obwohl sie in diesem Moment wohl eher weniger das Panorama genießen wollen . Sondern viel mehr die fünf Sprungrichter im Juryturm mit einem schönen Sprung und großer Weiter überzeugen wollen.
Leider war es ja heute ständig bewölkt so das auch ich wenig vom g
egenüberliegenden Karwendel sehen konnte.

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In Innsbruck: Das Goldene Dachl (Wahrzeichen von Innsbruck)

Goldenes Dachl
Das berühmte Goldene Dachl
an der ehemaligen Residenz der Tiroler
Landesfürsten (von 1420 - ca. 1460)
.
Briefmarke aus Österreich vom 1.3.2015

Goldenes Dachl
Es besteht aus 2657
feuervergoldeten Kupferschindeln
.

Stadtplatz
Hinten erkennt man das Goldene Dachl.

Berg Isel Schanze
Blick durch die Herzog-Friedrich-Straße.
Hinten ragt die mächtige Berg Isel Schanze hervor.

Herzog-Friedrich-
Straße
Am Platz vor dem Goldenen Dachl.

Nach dem Besuch der Berg Isel Schanze fuhr ich noch in das Stadtzentrum von Innsbruck. Hier interessierte ich mich vor allem für das berühmte Wahrzeichen der Stadt, das Goldene Dachl.
In diesem Gebäude befand sich von 1420 bis ca. 1460 die
Residenz der Tiroler Landesfürsten Friedrich IV. und von Sigmund des Münzreichen. Der mit 2657 vergoldeten Kupferschindeln verzierte Prunkerker wurde unter
Kaiser Maximilian I. von Niclas Türing d.Ä. errichtet und im Jahr 1500 fertiggestellt. Von Maximilians Hofmaler Jörg Kölderer stammen die Fresken.

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Wissenswertes über die Berg Isel Skisprungschanze

Bergisel Betriebsgesellschaft m.b.H.
Die Bergisel Betriebsgesellschaft m.b.H. ist ein Betrieb des Österreichischen Skiverbands. Die Gesellschaft wurde 2001 gegründet und kümmert sich neben der Instandhaltung auch um die Wirtschaftlichkeit dieser Anlage. Der Weg führt die Stiegen hinab, an der Geschäftsstelle sowie an einem der beiden Seminarräume vorbei und leitet Sie zu den Reporterkabinen oder zur Mittelstation.

Die Architektin (Zaha Hadid)
Zaha Hadid ist eine der führenden Architektenpersönlichkeiten unserer Zeit, bekannt für intensive avant-garde Architektur und dekonstruktivistisches Design mit hohem Erlebniswert. Geboren in Bagdad, hat sie in London studiert (Architectural Association) und war Partnerin von Rem Koolhaas (Metropolitan Architecture). Frau Hadid hat in Harvard, Yale, und anderen Universitäten unterrichtet. Zaha Hadid ist Inhaberin eines Lehrstuhls für Architektur an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien.

Bergisel Skisprung Stadion
Das neue Skisprungstadion wurde am 14. September 2002 eröffnet und bietet bis zu 28.000 Besuchern Platz. Jährlicher Veranstaltungshöhepunkt ist das Bergisel-Springen im Rahmen der Internationalen Vier-Schanzen-Tournee Anfang Januar. Darüber hinaus dient die Anlage dem Sommertraining auf der Matte bzw. der Vorbereitung auf internationale Sommer Grand Prix's oder Österreichische Meisterschaften.

Arena Krone
Auf der Krone der Sprungarena befand sich früher das alte Gasthaus „Buchhof". Richtung Innsbruck die Olympischen Schalen, Stätten des Olympischen Feuers der Winterspiele 1964 und 1976 sowie der Olympischen Jugendspiele 2012. Auf dem Sockel der Ringe und Feuerschalen sind Erinnerungsplatten mit den Siegern der Olympischen Winterspiele 1964 und 1976. Im „Springer Stüberl" ist die Bergisel Foto Galerie untergebracht. Es wird auch ein kurzer Film über die 4 Schanzentournee gezeigt.

Schrägaufzug
Auf der 250 Meter langen Strecke von der Talstation bis zur Turmbasis befördert der Lift maximal 350 Personen pro Stunde. Die Fahrzeit beträgt ca. zwei Minuten. Der Schrägaufzug fährt am Kampfrichtergebäude vorbei und erreicht über die Mittelstation (Geschäftsstellen und Seminarräume) den Sprungturm. Parallel zur Trasse des Schrägaufzuges verläuft eine Stiege mit 455 Stufen, welche zum Trainerturm und weiter zum Schanzentisch und zur Turmbasis führt.

Reporterturm
Der Turm beinhaltet 29 Kabinen für die Berichterstatter der verschiedenen Medien. Steil unterhalb fällt der Aufsprunghang mit einer Neigung bis zu 37°. Auf der Mattenanlage ist ganz unten eine weiße Linie zu sehen. Diese bezeichnet den tiefsten Punkt des Aufsprungradius, entsprechend einer Absoluthöhe von 650m ü.d.M. (Innsbruck liegt auf 564m). An den Seiten des Landehügels stehen Windfahnen zur Kontrolle von Windrichtung und Windstärke. 174 Stufen führen hinunter zur Krone der Sprungarena. Talstation, Shop, Fotogalerie und die Olympischen Ringe sind weitere Einrichtungen im unteren Teil der Sprungarena.

Jury-Turm
Auf der anderen Seite des Aufsprunghanges befindet sich der Jury-Turm, erkennbar an den 5 Fenstern oben links. Kampfrichter aus 5 Ländern vergeben für jeden Sprung Punkte. Haltung, Stil, Weite und Landung werden bewertet. Die Weitenmessung erfolgt bei internationalen Wettkämpfen über ein Videosystem. Als doppelte Kontrolle sind zusätzlich noch Funktionäre für die Weitenmessung seitlich des Aufsprunghügels positioniert. Die bunten Farben der Stadionsektoren sollen es den Besuchern noch einfacher machen, ihre Plätze und die dazugehörigen Ausgänge zu finden.

Absprung - Schanzentisch
Der neue Schanzentisch liegt 17 m weiter südlich und 10 m höher als der alte. Der neue Tisch ist nach hinten verschoben und angehoben. Dadurch wurde eine erhebliche Verbesserung der Flugkurve erreicht. Der Schanzentisch ist mit modernster Technik zur Messung von Geschwindigkeit und Absprungdruck ausgestattet. Die Messergebnisse dienen Springern und Trainern als Information für die Verbesserung der Absprungtechnik. Rechts der Trainerturm. Hier werden die Springer von den jeweiligen Trainern „abgewunken", das heißt der Sprung wird freigegeben.

Schanze
Der Aufsprunghang ist bis zu 37° steil. Die blaue Linie markiert den Beginn der steilsten Landestrecke. Die rote Linie bezeichnet den K-Punkt (Konstruktionspunkt) bei 120 m Sprungweite. Ein Sprung auf den K-Punkt bringt 60 Weitenpunkte, für jeden Meter -/+ werden Weitenpunkte ab- oder dazugezählt. Rechts oben sehen Sie den Reporterturm mit 29 Kabinen.

Anlauf
Der Anlauf erfolgt in einer Kunststoffspur. Diese wird im Sommer bewässert und im Winter mit ca. 30 cm Eisschnee überzogen. Der Anlauf ist 98 Meter lang und weist eine Neigung bis zu 35° auf. Innerhalb von 4 Sekunden nach dem Start erreicht der Springer über 90 km/h. Die Sprungski sind je nach Größe des Athleten bis zu 3 Meter lang und 11,5 cm breit. Ein Spezialanzug, Sprungschuhe, Sicherheitsbindung, Helm, Brille und Handschuhe vervollständigen die Ausrüstung. Seit der Wintersaison 2004/05 wird die Skilänge über den Body Mass Index (BMI) an den Körperbau des Athleten angepasst.
BMI-Index: Körpermasse inkl. Anzug und Schuhe (kg) dividiert durch Körpergröße² (in m*m).
Beispiel: 75 kg — 1,80 m groß; BMI = 75/(1,80*1,80) = 23
Als „idealer" BMI für den Normalbürger wird ein Wert zwischen 18 und 24 angegeben.

Fischbauch (The “Fishbelly”)
Fischbauch: So nennt sich der statische Unterzug der Anlaufkonstruktion. Diese war zuerst mit 2 Stützen geplant, konnte aber nach Berechnungen des Innsbrucker Statikers DI Christian ASTE doch ohne Stützen ausgeführt werden. Der Anlauf ist 98 Meter lang und hat 35° Neigung. Die Brückenkonstruktion des Anlaufes stützt sich am Absprungbauwerk ab und bildet an seinem Ende den Schanzentisch. Das Betonwiderlager des Schanzentisches wurde in der Form des Knies eines Skispringers ausgebildet.

Turm
Die Turmhöhe beträgt 50 m über dem Boden, die Spitze des Turmes liegt exakt 791m ü. d. M. Der neue Sprungturm ist 13 m höher als sein Vorgänger.
Konstruktion: Stahlbetonhohlkasten im Ausmaß von 7x7 Metern mit 40 cm Wanddicke.
Architektur: Zaha Hadid Architects, London
Ebene 1: Startbereich mit Absprungplattformen.
Ebene 2: Panorama Restaurant „Bergisel Sky".
Ebene 3: Aussichtsterrasse
In den Untergeschoßen (Ebenen -1 und -2) befinden sich Technik-, Lager- und Personalräume und ein Vorbereitungsbereich für die Skispringer.

Rundblick
Rechts vor Ihnen erhebt sich der Patscherkofel, Hausberg der Innsbrucker. Nach rasanter, risikoreicher Fahrt gewann Franz Klammer 1976 auf diesem Berg die Goldmedaille im olympischen Abfahrtslauf. 130 m unter Ihnen sehen sie die wildromantische Sillschlucht und den Panorama Rundwanderweg mit der Drachenfelsplattform. Weiter gegen Osten erhebt sich der Glungezer und der Blick führt sie weiter ins Unterinntal. An klaren Tagen sieht man bis zum ca. 80 km entfernten Kaisergebirge bei Ellmau.

Events
1988 zelebrierte Papst Johannes Paul II. anlässlich seines Besuches in Innsbruck vor ca. 66.000 Teilnehmern eine Messe im Bergisel Stadion. In der alten Arena fanden auch öfters Konzerte und Events statt. Joe Cocker, Gianna Nannini, Simply Red und Domingo traten hier auf. Beim Air & Style Snowboard Event am 12. Dezember 1999 kam es zu einer Tragödie. Beim Verlassen des Stadions kamen fünf junge Menschen zu Tode. Fünf weitere wurden beim Gedrängel am Ausgang schwer verletzt. Die Stele wurde im Dezember 2003 eingeweiht um der Opfer zu gedenken.

(Die Texte sind entnommen von den Informationstafeln an der Bergiselschanze)

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Letzte Aktualisierung der Seite am :
Monday, 02. November 2015
 

Der Tiroler Volksaufstand von 1809
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