zu meiner Bergtour auf den Trittkopf
und zur Stuttgarter Hütte
Übersicht meiner Bergtouren und -wanderungen
Nahaufnahme vom Trittkopf (2720m).
-> Mein Gipfelziel
an der Stuttgarter Hütte (2305m) am Krabachjoch.
Im Hintergrund die Allgäuer Alpen und das Lechtal.
-> Umgebung Stuttgarter Hütte - Trittkopf
-> Das Höhenprofil der Bergtour
Am südlichen Ortsrand von Zürs am Flexenpass.
Hinten sieht man den Weg zur Trittalpe.
Oberhalb von Zürs mit Blick zum Flexenpass.
Hinten die Kaltenberggruppe (Kaltenberg, 2896m).
Hinter der Trittalpe die Rüfispitze (2632m).
Im flachen Pazüeltal.
Die Seile (Materialseilbahn) führen zur Stuttgarter Hütte.
Auf dem linken Hang sieht man den Weg zur Stuttgarter Hütte.
Auf dem Weg rückt die Valluga ins Blickfeld.
Das Panorama am A.-Endress-Weg zur Stuttgarter Hütte.
Von links nach rechts
Roggspitze (2747m)
Valluga (2809m)
Pazüelfernerspitze (2712m)
Trittkopf (2720m)
Links der Trittkopf (2720m).
Rückblick in das Pazüeltal. (Links unten die private Pazüelhütte)
Hinten das Lechquellengebirge.
Das Grenzschild am Krabachjoch. (Landesgrenze Tirol-Vorarlberg)
Auf Tiroler Seite die Fanggekarspitze (2640m).
Blick von der Stuttgarter Hütte zur Trittscharte (2550m, Mitte)
Links die Pazüelfernerspitze, rechts der Trittkopf.
(Eingezeichnet der weitere Wegverlauf)
Auf dem kühnen Boschweg, rechts mit Seilen gesichert.
Links hinten die Rüfispitze (2632m),
in der Mitte der grüne Trittwangkopf.
Der steile Kletterberg Roggspitze mit der Südwand.
In der Bildmitte sieht man von links
nach rechts den Boschweg in seinem Verlauf.
Felsige Stelle auf dem Boschweg.
In der Mitte die Valluga,
rechts die Reste des Pazüelferners.
Unterhalb des Pazüelferners mit Blick zur Roggspitze.
Links im Sattel erkennt man die Stuttgarter Hütte.
Dazwischen erkennt man Teile des Boschweges.
Am Rand der Reste vom Pazüelferner. Oben die Trittscharte (2550m).
Zum Trittkopf geht es rechts am Rande des Schnees entlang.
Oberhalb der Schneereste im steilen
Blockfeld (kein Weg erkennbar bis dahin!)
Man orientiert sich an der rechten Rinne im Bild,
auf die der Weg zur Ostschulter führt.

Achtung
In diesem Abschnitt herrscht große Steinschlaggefahr!
Links die Roggspitze (2747m), rechts die Valluga (2809m).
Junge Steinböcke am Trittkopf.
Es ist faszinierend zu sehen, wie elegant diese Tiere
in dem steilen Gelände klettern können!
Drei Steinböcke am Trittkopf.
Wie diese Tiere dort oben klettern ist bemerkenswert!
Doch sie lösten einige Steinschläge aus....
und mir flogen die Felsen um die Ohren.....
Diese Rinne muss man nun hochklettern,
um zur Schulter am Ostgrat zu gelangen.
Nochmals der Blick hinüber zur Valluga.
Die Gratschulter ist erreicht.
Blick über die Trittscharte in die Verwallgruppe.
Links die Pazüelfernerspitze (2712m).
Rechts sieht man in die Verwallgruppe.
Der Blick zurück auf den bisherigen Weg.
Man sieht bis in die Allgäuer Alpen.
auf dem Trittkopf.
Links die Schesaplana (2965m) im Rätikon.
Auf dem Gipfel des Trittkopf.
Links davon die Valluga (2809m),
rechts der Hohe Riffler (3168m).
Zwei frische Schneemänner auf dem Trittkopf.
Im Vordergrund das Verwall, rechts hinten die Silvretta.
Noch einmal das gleiche Bild aber ohne die zwei Schmelzenden.
Unter dem Hang im Vordergrund liegen die Tunnels vom Arlberg.
-> Arlberg-Eisenbahntunnel. Länge: 10216m
-> Arlberg-Straßentunnel. Länge: 13980m
Zoomaufnahme vom Patteriol im Verwall (3056m)
Blick nach Südosten:
Links der Hohe Riffler (3168m, höchster Gipfel im Verwall),
rechts daneben in der Ferne die Ötztaler Alpen.
Unten im Vordergrund sieht man die Ulmer Hütte im Arlberggebiet.
Zoomaufnahme vom Hohen Riffler im Verwall (3056m).
-> Es ist der höchste Berg in der Verwallgruppe.
Ein Fernblick zur Wildspitze (3774m) in den Ötztaler Alpen.
Davor Teile der Verwallgruppe.
Und jetzt ein Blick nach Süden in die Silvretta.
Man sieht den höchsten Berg der Silvretta, den Großen Piz Buin (3312m).
Blick auf Roggspitze (2747m, links) und Valluga (2809m, rechts).
Dazwischen das Pazüeljoch (2501m).
Und hier der Klettergipfel der Roggspitze.
Und da der markante Gipfel der Valluga mit der weissen Kugel.
Fernblick in den Rätikon.
Links: Schesaplana (2965m, höchster Berg im Rätikon)
Mitte: Brandner Gletscher
Rechts: Panüeler Kopf (2859m)
Hinten links der Rätikon mit Schesaplana und Drei Türme.
Blick hinab nach Zürs (1717m) und zum Flexenpass (1773m).
Dahinter das Lechquellengebirge.
Auf dem vorderen Hang steige ich jetzt gleich zum Nördlichen Trittkopf ab.
Blick zum Nördlichen Trittkopf (2581m)
und zur Bergstation der Trittkopfbahn.
Dann stieg ich weglos nach Zürs ab.
Die Trittkopfbahn vor der Rüfispitze (2632m).
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-> Meine Bergtour auf die Schesaplana im Jahr 2008
-> Meine Bergtour auf den Hohen Riffler im Jahr 2008
Hier können Sie
meine Bergtour als PDF-Datei
herunterladen und auf Ihrer Wanderung mitnehmen.
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Trittkopf
2720m

Nachgezeichneter Ausschnitt aus KOMPASS Wanderkarte 24
Lechtaler Alpen-Hornbachkette

Fotos: © Christian Engl

Trittkopf, 2720m
Stuttgarter Hütte, 2305m
Lechtaler Alpen (Vorarlberg)
18. August 2008

Wetter: wolkenlos

Stuttgarter Hütte
2305m

 


Größere Kartenansicht 

Start

Zürs, 1717m (Parkplatz am südlichen Ortsende)

Ziele

Stuttgarter Hütte, 2305m - Trittkopf, 2720m (Lechtaler Alpen)

Charakter

Schöner, leichter Wanderweg zur Stuttgarter Hütte.
Auf dem kühn angelegten Boschweg Trittsicherheit erforderlich, ebenso auf dem nicht ganz einfach zu findenden Weg auf den Trittkopf.

Höhenunterschiede

Zürs - Stuttgarter Hütte: 588m
Stuttgarter Hütte - Trittkopf: 415m
Gesamtaufstieg: 1003m

Gehzeiten

Zürs - Stuttgarter Hütte: 2 h
Stuttgarter Hütte - Trittkopf: 2 h
Gesamtaufstieg: 4 h

Beschreibung
Auf dem Boschweg
und Aufstieg Trittkopf
Trittsicherheit erforderlich.
Für Geübte.

Vom Parkplatz am südlichen Ortsende von Zürs zur Kapelle und dann auf steiler Güterstraße hinauf zur Trittalpe (1944m). Kurz darauf beginnt das flache Pazüeltal. Kurzer Abstieg. Nach der Überquerung des Pazüelbaches wird der Weg wieder zunehmend steiler. Er überwindet eine Steilstufe dann führt der Weg wieder weniger steil nach Südosten schräg den Hang entlang in das Krabachjoch (2300m). Direkt daneben liegt die Stuttgarter Hütte.

Boschweg:
Hinter der Hütte beginnt der kühn angelegte Boschweg. Er führt in Richtung Süden am steilen Hang entlang. Nach Durchquerung einer Rinne steht man neben der steilen Roggspitze. Hinter einer felsigen Passage erreicht man ein kleines Schuttkar mit Schneeresten (Pazüelferner, hier zweigt nach links der Weg zur Valluga ab).
Man geht rechts weiter, etwas absteigen und dann einen kleinen blockigen Kopf hinauf. Der Weg wendet sich wieder südwärts. Man geht Richtung Trittscharte auf das Schneefeld zu.

Schlussaufstieg auf den Trittkopf:
Am Schneefeld rechts halten! Man geht nicht auf dem Schnee. Rechts hinten sieht man nun eine grasige Schulter, über die der Aufstieg führt. Man steigt vom Rand des Schneefeldes nach rechts über die Felsblöcke aufwärts (Achtung: Weg und Markierung sind zuerst fast nicht zu finden!).
Später finden sich wenige rote Punkte als Markierung. In diesem Abschnitt herrscht große Steinschlaggefahr!
Nun erklettert man relativ leicht die sichtbare grasige Schulter. Auf dem Grat dann nach links und wieder leichter auf der gut zu gehenden Bergflanke hinauf zum Gipfelkreuz.

Abstieg:
entweder wie Aufstieg (oder so wie ich weglos)
in nordwestlicher Richtung am Grat entlang zum nördlichen Trittkopf.
Von hier direkt hinab zur Bergstation der Trittkopfbahn. Nun mehr oder weniger auf der Skipiste unter der Trittkopfbahn hinab nach Zürs.
Achtung: Dieser Abstieg ist weglos! Es gibt keine Markierungen! Teilweise erkennt man auch nicht genau, wo sich die Strecke der Skipiste befindet. Es gibt immer wieder Stellen, wo ein Abstieg schwierig ist! (Steile Geländekanten usw.)

Ein Abstieg auf dieser Strecke erfolgt auf eigene Gefahr!

Huettengrafik
Stuttgarter Hütte, 2305m
Tel. Hütte: +43-(0)676-7580250 /  Tel. Tal: +43-(0)5583-3412
DAV Sektion Schwaben, Georgiiweg 5, D-70597 Stuttgart
www.alpenverein-schwaben.de
Bewirtet von (ca.): Ende Juni - Ende September
Betten: 20 -  Matratzenlager: 50  - Notlager: 0

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Ein paar Bilder während der Bergtour.
(Für eine größere Version auf das Bild klicken)

Von Zürs (1717m) auf dem A.-Endress-Weg zur Stuttgarter Hütte (2305m)

Zürs (1717m)

Valluga (2809m)

Pazüeltal
Lechquellengebirge

Flexenpass (1773m)

Trittalpe (1944m)

Pazüeltal

Trittkopf

Krabachjoch (2300m)

Fanggekarspitze

Stuttgarter Hütte

Pazüeltal

Nördlicher Trittkopf

Trittkopf
Pazüelfernerspitze

Persönliches Fazit:

Um 7.45 Uhr begann ich heute in Zürs am Arlberg (Flexenpass) meine letzte Bergtour in diesem Urlaub in Vorarlberg. Es wurde herrlichstes Bergwetter vorhergesagt und darum sollte es ein schöner Tag in den Lechtaler Alpen werden. Und es wurde ein herrlicher Tag, wie man schon an den Bildern sehen kann.
Das Auto kann man am südlichen Ortsende vom (Wintersportort) Zürs (1717m) auf dem riesigen Parkplatz der
Trittkopfbahn parken. Die Trittkopfbahn fährt übrigens nur im Winter!
Man geht vom Parkplatz in zur
Kirche Christkönig in Zürs und dann weiter auf dem anfangs recht steilen, geteerten Güterweg hinauf zur Trittalpe (1944m). Hier beginnt der A.-Endress-Weg und führt immer flacher werdend hinein in das Pazüeltal. Bald schon ist er eben und führt schließlich sogar wieder etwas abwärts ins Pazüeltal. Man sieht an den Seilen der Materialseilbahn wohin die Reise geht. Sie führen hinauf zur Stuttgarter Hütte.
Im Pazüeltal wird ein paar Minuten später auf einer Holzbrücke der
Pazüelbach überquert und führt jetzt wieder steiler werdend schräg hinauf auf den Hang. Immer steiler werdend dreht er dann nach Norden und führt jetzt recht steil in das Kar zwischen Rüfispitze und Gümplespitze. Dann dreht er wieder nach rechts (Südosten) und führt schräg den Hang entlang in das Krabachjoch (2300m). Hier ist die Landesgrenze Vorarlberg - Tirol. Und jetzt hat man es auch schon zur Stuttgarter Hütte (2305m) geschafft. Sie liegt nur wenige Schritte oberhalb des Krabachjoches.

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Von der Stuttgarter Hütte (2305m) auf dem Boschweg in Richtung Pazüelferner

Trittwangkopf (2367m)

Roggspitze (2747m)

Boschweg

Boschweg

Pazüelferner
Valluga (2809m)

Nachdem man bis jetzt ca. 2 Stunden gegangen ist, sollte man eine Pause an der Stuttgarter Hütte einlegen und das Panorama genießen. Doch nun geht es weiter.
Südlich der Hütte beginnt der sog.
Boschweg (Adlerweg) in Richtung Trittscharte (-> Weiter zur Ulmer Hütte). Er ist Teil des Europäischen Weitwanderweges E4 (alpin).
Der Boschweg ist nicht steil, und in ständigem Auf und Ab führt der Boschweg nach Süden den Hang entlang. Er ist aber
recht kühn angelegt, führt teilweise durch Felsen und durch steile Rinnen, in denen es auch manchmal recht rutschig werden kann. Darum sollte man trittsicher sein auf dem Boschweg.
Nachdem man einige Minuten gegangen ist, rückt links die steile
Roggspitze in des Wanderers Blickfeld. Hier fühlen sich Kletterer gut aufgehoben, die den steilen Berg erklettern wollen. Der Boschweg führt westlich unterhalb der Roggspitze vorbei und erreicht eine kleine Hochebene (schöner Rastplatz!). Nun sieht man den weiteren Wegverlauf. Der Weg führt quer durch einen Geröllhang und gleich darauf erreicht man eine steile Felswand. Auf schmalem Weg quert man diese Felswand und man kommt in ein Schuttkar, in dem noch Schneereste des sterbenden Pazüelferners zu sehen sind.
Hier zweigt nun links der Weg auf die Valluga ab (zu erkennen an der weissen runden Kugel auf dem Gipfel). Wir gehen zum Trittkopf (Trittscharte) aber nach rechts und müssen wieder etwas absteigen. Gleich darauf wird ein kleiner Schuttberg erstiegen und der Weg zielt hinauf zur Trittscharte....

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Aufstieg vom Pazüelferner über den Ostgrat auf den Trittkopf (2720m)

Roggspitze
Boschweg

Steinbock am Ostgrat

Trittscharte
Verwall

Pazüelferner
Trittscharte

Steinböcke am Ostgrat

Pazüelfernerspitze

Ostgrat Trittkopf

Aufstiegsrinne

Roggspitze
Boschweg

Aufstieg Ostgrat

Aufstieg Ostgrat

Trittkopf (2720m)
 Schesaplana

Man sieht nun vor sich ein etwas größeres Schneefeld. Über dem Schneefeld befindet sich die Trittscharte (2550m), der Übergang zur Ulmer Hütte und zum Arlbergpass. Links des Schneefeldes steigt die Pazüelfernerspitze in den blauen Himmel und rechts davon unser nächstes Ziel, der Trittkopf.
Man geht nun auf den
rechten Rand des Schneefeldes zu. Das Schneefeld braucht man nicht betreten.
Man muss jetzt aber aufpassen, den weiteren Weg zu finden!
Ungefähr im unteren Drittel des Schneefeldes sollte man nach rechts in den
blockigen Felshang steigen. Zuerst findet man keine Markierungen, weiter oben sieht man jedoch an einem Felsen einen roten Punkt als Orientierungshilfe.
Weglos geht es jetzt also in den rechten, blockigen Felshang. Nach ein paar Minuten sieht man dann wenige rote Punkte als Markierung und auf der rechten Seite einen grasbewachsenen Grat. Auf diesen muss man als nächstes hinaufsteigen. Als ich mich auf diesem Hang befand, fielen immer wieder größere Felsbrocken vom oberen Hang herunter. Bald merkte ich auch den Grund: Es kletterten mehrere Steinböcke dort oben am steilen Felshang entlang. Es ist immer wieder faszinierend, den Steinböcken zuzuschauen, mit welcher Geschmeidigkeit sie sich in den Felsen bewegen!
Und es war heute gar nicht so ungefährlich! Immer wieder stürzten, teils auch recht große Felsen herunter, die die Steinböcke bei ihrer Kletterei losgetreten haben.
Einer schoss direkt an mir vorbei......
Die Steinböcke zogen dann weiter genau in die Stelle auf dem Grat in die ich auch musste. Doch gleich darauf verschwanden sie dahinter und ich musste nicht mehr auf die Geschosse aufpassen.....
Man findet jetzt also wieder ein paar Markierungen. Man kommt an den
Fuß der Ostgratschulter und es wird nun steiler. Jetzt muss man auch ein wenig klettern können, um durch die Rinne auf den Grat zu kommen. Es ist aber nicht sonderlich schwer, man muss aber seine Hände zu Hilfe nehmen und trittsicher/schwindelfrei sein. Auch sollte man aufpassen dass man nicht auf lose Steine tritt.
Nach ein paar Meter klettern kommt man auch auf den
Ostgrat, der jetzt nach links und wieder leichter auf den Gipfelhang leitet. Weiter oben wird dann das Gestein des Bodens interessant. Es sind lauter kleine Schieferplatten oder so was ähnliches. Auf jeden Fall hatte ich so eine Gesteinsformation bisher sehr selten gesehen. Und jetzt hat man sozusagen freie Routenwahl um zum Gipfelkreuz auf dem Trittkopf (2720m) zu gelangen, den auch jetzt findet man keinen Weg mehr. Es ist aber auch gar nicht mehr nötig auf dem breiten und übersichtlichen Gipfelhang.

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Auf dem Trittkopf-Gipfel (2720m): Das Panorama

Trittkopf (2720m)
Hoher Riffler

Trittkopf
Verwall - Silvretta

Verwall - Silvretta

Patteriol (3056m)

Ötztaler Alpen
Verwall

Hoher Riffler (3168m)

Ötztaler Alpen
(Wildspitze 3774m)

Silvretta
Piz Buin (3312m)

Roggspitze
Valluga

Roggspitze (2747m)

Valluga (2809m)

 Rätikon
Schesaplana (2965m)

Rätikon
Lechquellengebirge

Lechquellengebirge
Zürs

Lech (1444m) - Zürs

Hier auf den Bildern sieht man die großartige Aussicht vom Trittkopf.
Und bei so einem schönen Bergwetter natürlich um so besser.
Und neben mir zwei Schneemänner die mit mir um die Wette strahlten.
Im Süden die komplette
Verwallgruppe vom Hohen Riffler im Osten bis zur Kaltenberggruppe im Westen. Etwas weiter hinten zeigt sich die Silvretta mit ihren Gletschergipfeln.
Noch weiter im Südwesten sieht man die
Schesaplana , dem höchsten Berg im Rätikon.
Im Norden die
Allgäuer Alpen und daneben die Lechtaler Alpen. Und wer neben dem Hohen Riffler genau hinsieht erkennt sogar die Wildspitze in den Ötztaler Alpen. Es ist der höchste Berg in Tirol.

Nach einer ausgiebigen Gipfelrast machte ich mich auf den Rückweg nach Zürs. Zuerst ging ich entlang des Gipfelgrates zum Nördlichen Trittkopf hinüber und von dort dann direkt zur Bergstation der Trittkopfbahn.
Von dort machte ich mich dann auf dem Weg nach Zürs. Nunja, eine Weg fand ich da aber nicht! Also stieg ich mehr oder weniger
weglos auf der Skipiste in Richtung Zürs.
Leider weis man immer nie so genau, was einem hinter den nächsten Hang erwartet. Aber im Großen und Ganzen stieg ich immer etwas südlich der Seilbahntrasse abwärts durch Wiesen und Abhänge, teilweise durch ausgetrocknete Bachläufe.
Es kann einem bei so einem Abstieg aber immer passieren, das man an bestimmten Stellen nicht mehr weiterkommt und man sich einen anderen Weg suchen muss!

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Ein selbstgedrehtes Video während meiner Bergtour auf den Trittkopf

Video vom Gipfel des Trittkopf (2823m) - Lechtaler Alpen

 

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Schesaplana, 2965m
Totalphütte, 2385m

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Letzte Aktualisierung der Seite am :
Wednesday, 03. May 2017
 

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