auf meiner Motorradtour zum Nordkap
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Hier sind Sie gerade !
Richtung Aurland (Tunnel)
Auf der
-> Passstraße Aurlandsvegen
nach Laerdal
Ziemlich frisch hier oben
Hinten das
-> Jotunheimen Gebirge
(mit dem höchsten Gipfel in Norwegen)
Straße Aurland - Laerdals im Winter!!
Einfahrt Laerdalstunnel
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-> Die längsten Tunnel der Welt
Hinten sieht man schon den
-> Nigardsbreen Gletscher (Breen = Gletscher)
(Ein Teil des Jostedalsbreen)
Am letzten Wegstück (Kraftwerk!)
Ein Wasserfall im Park
Bei Dauerregen und Kälte im Park
Nigardsbreen (der untere
Teil des Jostedalsbreen)
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Stationen auf meiner
Nordkap Motorradtour

Am Gletscher Jostedalsbreen (Sogn og Fjordane)

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Ein paar Bilder von Aurland zum Gletscher Jostedalsbreen.
(Für eine größere Version bitte auf das Bild klicken)
Die
(Zahlen) bei den Bildern sind oben in der Karte.
Fotos: © Christian Engl

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Übersichtsseiten

Reisebericht 2. August 2001

Bei Gudvangen war ich dann ich Bezirk Sogn og Fjordane. Durch das kleine Gebirgstal ging es dann runter an den Sognefjorden nach Aurland, ein kleiner Ort an einem der vielen Verzweigungen des langen Fjordes. Hier musste ich mich entscheiden: Fahre ich lieber die Passstraße nach Lærdal (“Aurlandsvegen”, Snovegen) oder doch lieber durch den längsten Straßentunnel der Welt (!), dem Lærdalstunnelen (24,5 km Länge). Nun, die Entscheidung war leicht, natürlich fuhr ich über den Pass. Ich will ja die herrliche Landschaft Norwegens genießen und nicht 24 km Beton anschauen. Also hinauf auf den Pass (gute Straße). Oben war es dann mehr eine karge Hochfläche mit Wind und auch ziemlicher Kälte. Da war ich froh, dass ich meine warme Winterjacke anhatte, die ich mir erst kurz vor dem Trip online bestellt hatte. Eine warme robuste Jacke gehört schließlich zu jedem Ausflug in kalte Regionen. Damit sie auch wirklich gut wärmt, habe ich mir Herren Winterjacken im DSV Onlineshop angeschaut. Das ist der offizielle Webshop des deutschen Skiverbandes, der auch Top Athleten ausrüstet und nach meiner Erfahrung absolut zu empfehlen ist. Wer sehr schnell friert, sollte Funktionskleidung mit Thermoeffekt unter der Jacke tragen.
Aber sonnig war es auch noch. Unten wieder am Sognefjorden angekommen fuhr ich dann weiter am Sognefjorden entlang ins Landesinnere nach
Øvre Årdal, am Ende des Sognefjorden. Eine schöne Straße mit vielen kleinen “Tunnelen” (meist zw. 50m - 1000m Länge) Hier merkt man das die Norweger viel für ihre Straßen tun. Selten wird es hier kurvig, stattdessen wird jede Bachrinne vom Berg mit einer Brücke überbrückt, oder ein vorstehender Felsen mit einem Tunnel durchstoßen . In Øvre Årdal wurde dann das Wetter schlecht, und so fuhr ich hoch über die nächste Passstraße (“Fjellvegen”, mautpflichtig!) Richtung Sognefjell-Jotunheimen. Eine schöne Strecke mit tollen Blicken auf die schneebedeckten Berge Norwegens. Man befindet sich hier direkt westlich des Jotunheimen mit den beiden höchsten Gipfeln Norwegens (Glittertind, 2464m; Galdhøpiggen, 2469m). Hier könnte man auch Richtung Sognefjell-Lom und weiter Richtung Lilllehammer-Oslo fahren. Ich entschied mich aber hier unten im Tal in Skjolden meine “Hytte” aufzuschlagen (Zelt auf dem Campingplatz). Jetzt war es schon stark bewölkt und auch ziemlich frisch geworden, 10 Grad vielleicht noch.
Wetter: bewölkt

Bei Gudvangen (1)

Passstraße (4)
Øvre Årdal - Turtagrø

(Sognefjorden)
Aurlandsfjorden
(2)

Passstraße (3)
Aurland - Lærdals

Passstraße(3)
Aurland - Lærdals

Passstraße (4)
Øvre Årdal - Turtagrø

Passstraße
Aurland Lærdal
(3)
Foto: © www.aurland.com

“Lærdalstunnelen” (24,5 km)
längstes Straßentunnel der Welt
(3)
Fotos: © www.lotsberg.net

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Reisebericht 3. August 2001

Heute hat es dann leider schon gleich nach dem losfahren zu regnen begonnen. Ich fuhr wieder entlang des Sognefjord nach Luster und weiter zum Abzweig bei Gaupne in das Jostedal, südlich des größten Gletschers auf dem europäischen Festland (Jostedalsbreen). Hier in das Tal führt eine schöne kurvenreiche Straße hinein. Die Straße endet dann nach einigen Kilometern in Fabergstolen, dem letzten Ort hier im Tal. Hier gibt es aber noch eine weitere (ungeschotterte) Straße welche kurz vor dem Ort links abzweigt. Sie führt weit hinauf bis zum Rand des Gletschers  Jostedalsbreen zu einem aufgestauten See (wird vom Gletscher gespeist). Im Hintergrund kann man hier gut den Gletscher sehen, der direkt im See endet. Der See dürfte die Quelle für ein Wasserkraftwerk sein. Man sieht aber nur den See dazu. Auf jeden Fall hat es heftig geregnet und saukalt war es leider auch noch dazu. Dann fuhr ich wieder die lange Straße runter ins Jostedal, dann aber auch noch die offizielle Straße in den Nationalpark. (Eintritt zu bezahlen!) Diese Straße endet ebenfalls an einem See in den hinten eine Gletscherzunge des Jostedalsbreen fließt. Nur der starke Regen konnte mich daran hindern, zur Gletscherzunge zu wandern, .... aber es war auch so schön anzuschauen.

Dann ging es wieder zurück nach Gaupne am Sognefjorden und weiter nach Sogndal. Die
Straße Nr. 5 nach Skei ist ebenfalls mautpflichtig. Sie führt durch schöne Hochtäler und kurz direkt am Jostedalsbreen vorbei. Das Wetter war sehr merkwürdig in diesen Tälern: In einem war es total trocken (Sogndal-Fjærland) und im nächsten (Fjærland-Skei) schüttete wie aus Kübeln! In Skei fuhr ich dann weiter nach
Innvik am Nordfjord. Hier stellte ich heute mein Zelt auf.
Wetter: stark bewölkt, Regen

Nationalpark Jostedalsbreen / Nigardsbreen

Parkeingang (5)

Am Straßenende (7)

Wasserfälle (6)

Im Nationalpark (6)

Im Nationalpark (6)

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Der Südwesten

Geirangerfjord
Trollstigen

Letzte Aktualisierung der Seite am :
Wednesday, 09. December 2015
 

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