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Übersicht meiner Bergtouren und Bergwanderungen
zu meiner Bergtour auf die Zittauer Hütte
Trennlinie

an der Zittauer Hütte
in den Zillertaler Alpen.
Zittauer Hütte
2328m

Umgebung Zittauer Hütte - Richterhütte - Krimml
Das Höhenprofil der Bergtour
Nachgezeichneter Ausschnitt aus KOMPASS Wanderkarte 38
Venedigergruppe - Oberpinzgau

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Fotos: © Christian Engl

Zittauer Hütte, 2328m
Roßkarscharte, 2689m
Peter-Obholzer-Weg (zur Richterhütte)
Zillertaler Alpen (Salzburg)
13./14. Juli 2010

Wetter:
heiter - zeitweise wolkig, warm

an der Roßkarscharte
Roßkarscharte
2689m

 

Hier können Sie
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herunterladen und auf Ihr Navigationsgerät aufspielen.
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Hier können Sie
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herunterladen und auf Ihrer Wanderung mitnehmen.


BT-SBG-2010-Zittauerhütte auf einer größeren Karte anzeigen 

Start

Alpengasthaus Finkau, 1420m (im Wildgerlostal)

Ziel

Zittauer Hütte, 2328m - Roßkarscharte, 2689m - Richterhütte (Zillertaler Alpen)

Charakter

Bergwanderung auf guten Wegen. Bis zur Materialseilbahn der Zittauer Hütte Fahrweg, ab hier teils etwas steilere und gesicherte Wegabschnitte. Insgesamt leicht.
Der Weg über die Roßkarscharte ist ebenfalls ziemlich leicht und nur stellenweise steil.
Der Weiterweg ab der Roßkarscharte (Peter-Obholzer-Weg) ist nur kurz unterhalb der Scharte steiler, danach ebenfalls ein guter und schöner Wanderweg.

Höhenunterschiede

Gasthaus Finkau - Zittauer Hütte: 908m
Zittauer Hütte - Roßkarscharte:  361m
Aufstieg gesamt: 1269m
Roßkarscharte - Keesböden (Materialseilbahn zur Richterhütte): 504m (Abstieg)
(weiterer Aufstieg zur Richterhütte: 182m)

Gehzeiten

Gasthaus Finkau - Zittauer Hütte: 3 h
Zittauer Hütte - Roßkarscharte:  1 ½ h
Roßkarscharte - Keesböden (Materialseilbahn zur Richterhütte): 1 ¾ h (Abstieg)
(weiterer Aufstieg zur Richterhütte: 30 min)

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz am Alpengasthaus Finkau (1420m, gebührenpflichtig) auf einer gesperrten Fahrstraße weiter hinein in das Wildgerlostal. Man kann des öfteren die Straße verlassen und auf einem Wanderweg gehen. Gleich am Beginn auf dem Weg neben dem Wildgerlosbach durch den Wald hinauf. Kurz darauf erreicht man die Trisslalm, 1583m.
Ab hier wieder mit wenig Höhengewinn auf der Fahrstraße in das Tal hinein bis zum Ende der Straße bei der Materialseilbahn zur Zittauer Hütte.
Jetzt auf gutem Wanderweg teils etwas steiler den linken Berghang hinauf zur schon sichtbaren Hütte. Man erreicht die Moräne des Wildgerloskees bei 2185m Höhe. Hier zweigt der Weg nach links ab und in knapp 20 Minuten erreicht man die Zittauer Hütte am Unteren Wildgerlossee.
Aufstieg Roßkarscharte:
Hinter der Hütte links um den See herum und mäßig steil hinauf zum Oberen Wildgerlossee, 2470m. Der weitere Weg ist ebenfalls nur mäßig steil und man erreicht den Abzweig zum Roßkopf, 2845m, dem Hausberg der Zittauer Hütte (20 Minuten zusätzlich ab hier).
Da man jetzt schon höher ist als die Roßkarscharte muss man zur Scharte etwas über Felsen hinab steigen.
Peter-Obholzer-Weg (Abstieg):
Hinter der Roßkarscharte steil hinab und dann quert man den linken Hang und steigt in einigen Kehren hinab in ein kleines Hochtal mit der Roßkarlacke, 2293m.
Nach einem Felsvorsprung biegt der Weg nach rechts ab und quert den Hang hinab (wenig Höhenverlust) zu den Keesböden, 2185m (Materialseilbahn zur Richterhütte).
Hier trifft man auf dem Normalweg vom Krimmler Tauernhaus zur Richterhütte.

(Ab hier folgt noch der Aufstieg in knapp 30 Minuten zur Richterhütte)

Huettengrafik
Zittauer Hütte, 2328m
Tel. Hütte: +43-(0)6564-8262 /  Tel. Tal: +43-(0)6564-727612
Bewirtet von (ca.): Mitte Juni - Mitte Oktober
Betten: 7  - Matratzenlager: 66 -  Notlager: 10 (Winterraum)

OeAV Sektion Warnsdorf/Krimml, Oberkrimml 47, A-5743 Krimml
www.alpenverein.at/warnsdorf-krimml

Trennlinie

Ein paar Bilder während der Bergtour.
(Für eine größere Version auf das Bild klicken)

Fahrt zum Alpengasthof Finkau (1420m) im Wildgerlostal (13.7.2010)

Speicher Durlaßboden
(1405m)
Durch den Speichersee verläuft die Landesgrenze
zwischen Tirol (rechts) und Salzburg (links)
.
Links die Wildkarspitze (3073m).
In der Mitte die Reichenspitze (3303m) und das Wildgerloskees.

Wildgerlostal
Blick zum Gabler (3263m) und Reichenspitze (3303m).
Rechts der Alpengasthof Finkau.

Alpengasthof Finkau
Im Wildgerlostal am südlichen
Ende des Speicher Durlaßboden.

Alpengasthof Finkau
In ca. 3 Stunden Gehzeit wandert man vom
Alpengasthof Finkau hinauf zur Zittauer Hütte (2328m).

Persönliches Fazit:

Am Dienstag, den 13. Juli 2010 begann ich meinen diesjährigen Wander- und Bergurlaub.
Von Oberhaching fuhr ich über Bad Tölz, Achensee hinein ins Zillertal. Bei Zell am Ziller fuhr ich dann über Gerlos hinauf zum
Gerlospaß (1531m). Hier ist die Landesgrenze der Länder Tirol und Salzburg. Kurz darauf erreicht man eine Abzweigung. Die kleine Straße führt nun in ca. 4km zum Alpengasthof Finkau im Wildgerlostal. Hier am kostenpflichtigen Parkplatz begann ich dann meine erste Wanderung hinauf zur Zittauer Hütte (2328m), in der ich dann übernachtete.
Ein wichtiger Hinweis gleich an dieser Stelle:
Wer die Wanderung so macht wie ich sie hier beschreibe, hat
am dritten Tag ein kleines Problem. Man befindet sich dann in Krimml, ein paar Kilometer weiter unten im Oberpinzgau. Aber das Auto befindet sich hier am Alpengasthof Finkau!
Man kann jedoch ein Stück
von Krimml mit dem Postbus zurückfahren.
Dazu kann man an der Postbushaltestelle (Krimml Wasserfälle) am südlichen Ortsende von Krimml bei der “Wasserwunderwelt” den 673er Bus nach Königsleiten nehmen.
Man fährt dann bis “Königsleiten-Abzweigung Gerlospaß” und steigt dort aus.
Jetzt hat man praktisch nur eine Möglichkeit:
Man wandert zuerst leicht absteigend auf der Straße gut 4km neben dem
Speicher Durlaßboden bis zur Finkau. Oder man versucht, was ich probiert hatte, per Anhalter mitzufahren.
Was leider nicht so recht klappte, den es fuhren nachmittags nur wenige Autos zur Finkau. Um es genauer zu sagen:
An mir kamen nur vier (!) Autos vorbei, die ebenfalls zur Finkau fuhren.
Und von denen nahm mich keiner mit . In der Gegenrichtung zum Gerlospaß waren es wesentlich mehr.
Also stellen Sie sich darauf ein, zu Fuß zum Parkplatz zurückzuwandern!

Trennlinie

Aufstieg vom Gasthof Finkau zur Zittauer Hütte (2328m) (13.7.2010)

Leitenkammerklamm
Der rauschende Wildgerlosbach.

Trisslalm (1583m)
Hinten rechts erkennt man den
Gabler (3263m) mit seinem Gletscher.

Reichenspitze (3303m)
Gabler (3263m)
Unter den Gipfeln das Wildgerloskees.
Unten erkennt man die Gletschermoräne, auf die später der Weg hinaufführt.

Wildgerlostal
Die kleine Straße im hinteren Wildgerlostal.
Links oben am Hang steht die Zittauer Hütte.

Wildgerlostal
Der Blick zurück.
Hinten die Kitzbüheler Alpen nördlich des Gerlospasses.

Aufstieg zur Moräne
Links der Abfluß des Unteren Wildgerlossees.

Aufstieg zur Moräne
Die blauen Seile kennzeichen den Steig hinauf zur Moräne.

Wildgerlostal
Speicher Durlaßboden
Hier sieht man sogar den Parkplatz in der Finkau.
Hinten die Kitzbüheler Alpen.

Moräne (2185m)
Wegweiser an der Gletschermoräne.

Moräne (2185m)
Links: Gabler (3263m) - Reichenspitze (3303m)
Rechts: Wildgerlosspitze (3280m)

Moräne (2185m)
Hier kann man nur noch ahnen, wie groß das Wildgerloskees früher einmal war.

Zittauer Hütte
Blick zur Hütte.
Hinten die Südseite Wildkarspitze (3073m).

Zittauer Hütte
an der Zittauer Hütte
in den Zillertaler Alpen.
Blick Richtung Wildgerloskees.
Der Untere Wildgerlossee liegt links ausserhalb des Bildes.

Mein Video von der Zittauer Hütte (Zillertaler Alpen)

 

Um 13.30 Uhr ging ich dann am Alpengasthof Finkau los. Zuerst geht man noch ein kurzes, ebenes Stück in das Tal hinein. Hier kann man dann auch gleich wählen, wie man weitergehen möchte. Entweder man wandert den Fahrweg hinauf, oder wie ich, relativ steil im Wald die Leitenkammerklamm neben dem rauschenden Wildgerlosbach hinauf. Ich empfehle den (steileren) Weg durch die Klamm.
Nach dem ersten Teilstück erreicht man die
Trisslalm in 1583m Höhe. Hier eröffnet sich dann wieder der herrliche Blick auf Reichenspitze, Gabler und Wildgerloskees.
Die
Reichenspitze (3303m) ist der höchste Gipfel der östlichsten Zillertaler Alpen (Reichenspitzkamm, Gerlosgruppe). Kurz vor der Trisslalm trifft man auch wieder auf die (für den öffentlichen Verkehr gesperrte) Fahrstraße. Nun wird es wieder flacher und gemütlich wandert man weiter in das schöne Wildgerlostal hinein.
Nachdem man einige Zeit gegangen ist, sieht man plötzlich
auf der linken Hangkante die Zittauer Hütte thronen.
Und im Talschluss erkennt man die markante Moräne des Wildgerloskees. Auf diese Moräne führt der weitere Weg hinauf. An dieser Gletschermoräne kann man recht gut sehen, wie weit früher einmal
das Wildgerloskees in das Tal reichte.
Als nächstes erreicht man aber zuerst die
Talstation der Materialseilbahn (1880m) der Zittauer Hütte. Bis hierher führt auch die kleine Straße. Es wird nun auch wieder steiler und die Straße weicht einem normalen Bergwanderweg.
Zuerst steigt man den Hang hinauf und erreicht schliesslich ein kleines Kar, an dem linkerhand ein Bach hinabstürzt. Es ist der Abfluss des Unteren Wildgerlossees, an dem die Zittauer Hütte liegt.
Jetzt folgt das
steilste Teilstück hinauf zur Zittauer Hütte. Der Steig ist etwas abgesichert mit Bändern an der Seite und teils treppenartig angelegt. Aber der Steig ist sehr gut ausgebaut und auch für jeden gut zu gehen. Somit kann auch der weniger erfahrene Bergwanderer die Zittauer Hütte problemlos erreichen.
Nach dem Steilstück erreicht man die
Moräne in 2185m Höhe. Hier an einem Wegweiser ist auch eine Informationstafel angebracht. Sie erklärt in Bildern und Texten, wie sich das Wildgerloskees in den letzten Jahren immer weiter zurückgezogen hat.
Nun hat man den Aufstieg auch fast geschafft. Der Wegweiser zeigt in Richtung Zittauer Hütte
und das ganze in 30 Minuten.
Der andere Weg an der Moräne führt auf die rechte Talseite und dann hinauf zur Keeskarscharte (2784m)
und von dort hinab nach Gerlos in 5½ Stunden.
Ich machte mich dann aber auf den Weg zur Hütte und nach 30 Minuten kam ich dort um 17.30 Uhr an.
Man sieht, ich habe mir viel Zeit gelassen und benötigte vier Stunden ab Finkau. Aber ich machte viele Pausen, eine längere Brotzeit, genoss die herrliche Landschaft und machte viele Bilder unterwegs.

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Von der Zittauer Hütte zur Roßkarscharte (2689m) (14.7.2010)

Gabler (3263m)
Reichenspitze
Rechts die Reichenspitze (3303m).
Höchster Berg in diesem Gebiet.

Wildgerlosseen
Herrlicher Blick zurück in das Wildgerlostal.
Man sieht auch noch die Zittauer Hütte.

Unterer
Wildgerlossee
Links der Einschnitt der Roßkarscharte (mein nächstes Ziel).
Rechts der Gabler und Reichenspitze.

Roßkarscharte
Rechts: Gabler (3263m)
Mitte: Mannkarkopf (2870m), links darunter die Roßkarscharte.
Links: Grat auf den Roßkopf (2845m, Hausberg der Zittauer Hütte)

Unterer
Wildgerlossee
Rechts unten sieht man die Zittauer Hütte mit den ersten Sonnenstrahlen.
Dahinter Wildgerloskees - Wildgerlosspitze (3280m).

Gabler (3263m)
Wildgerloskees
Kurz vor dem Abstieg (!) zur Roßkarscharte.

Oberer
Wildgerlossee
Der kleinere See von beiden.
Hinten die Wildkarspitze (3073m).

Roßkarscharte
Unten sieht man die Roßkarscharte (2689m).
Übergang zur Richterhütte (Peter-Obholzer-Weg)

Nach der Übernachtung und dem Frühstück in der Zittauer Hütte ging ich an meinem zweiten Urlaubstag um kurz nach 8.00 Uhr am Mittwoch, den 14. Juli 2010 los.
Heute will ich über die Roßkarscharte hinüber zur Richterhütte wandern und dann noch die Richterspitze besteigen.
Danach wieder zurück zur Richterhütte und dort übernachten.
Ich drehte noch schnell das Video, das Sie oben sehen können. Das
Wetter war heute morgen wolkenlos und genau richtig für die geplante Bergtour.
Vor der Hütte geht es zuerst einmal links um den
Unteren Wildgerlossee herum. In mäßiger Steigung geht es hinauf zur schon von der Hütte sichtbaren Roßkarscharte. Nach einer halben Stunde Wanderung steht man dann etwas neben dem Oberen Wildgerlossee, der wesentlich kleiner ist als der Untere. Und er liegt ebenso malerisch in der Umgebung.
Dann geht es weiter in nur mäßiger Steigung in Richtung Roßkarscharte.
Der Weg zieht sich immer höher den Hang hinauf bis zu einer Weggabelung. Das Schild zeigt hier den Weg nach links zum
Roßkopf (2845m). Dieser relativ unscheinbare Bergrücken ist der Hausberg der Zittauer Hütte und lässt sich ab dem Abzweig in ca. 20 Minuten besteigen. Ich ersparte mir jedoch diesen Aufstieg, da ich heute ja noch viel vorhatte.
Der Abzweig befindet sich in ca. 2730m Höhe und liegt damit schon
höher als die Roßkarscharte durch die der Weg zur Richterhütte führt.
Das bedeutet, das man nur ein paar Meter etwas steiler absteigen muss und dann die
Roßkarscharte (2689m) erreicht. Hier eröffnen sich dann erst einmal ganz neue Aussichten.
Im Südosten sieht man das mächtige
Krimmler Kees unter der Dreiherrnspitze (3499m, Südtirol-Osttirol-Salzburg), weiter links daneben die Schlieferspitze (3290m). Und direkt links daneben ragt ein wenig der Großvenediger (3662m) hervor.

Trennlinie

Von der Roßkarscharte (2689m) auf dem
Peter-Obholzer-Weg (Drei-Länder-Weg) zur Richterhütte (14.7.2010)

Roßkopf (2845m)
Der Westgrat hinauf zum Roßkopf (Hausberg der Zittauer Hütte)

Peter-Obholzer-Weg
Roßkarlacke
Blick hinauf zum Roßkopf (2845m).

Roßkarscharte (2689m)
Venedigergruppe
Hinten erkennt man das mächtige Krimmler Kees
als Abschluß des Krimmler Achentales.

Peter-Obholzer-Weg
Richterhütte (2367m)
Der Reichenspitzkamm südlich der Reichenspitze.
Links sieht man die Richterhütte.
Rechts oben die Richterspitze (3052m), die ich heute noch bestiegen habe.

Roßkarscharte
Südseite der Roßkarscharte,
auf der ich gerade abgestiegen bin.

Richterspitze (3052m)
In der Mitte die Gamsscharte (2972m, Übergang zur Plauener Hütte).
Rechts die Richterspitze.

Mein Video vom Peter-Obholzer-Weg
(Zittauer Hütte - Richterhütte)

Peter-Obholzer-Weg
Rechts das Rainbachkees mit Rainbachspitze (3129m).
Unten im Tal verläuft der Weg Krimmler Tauernhaus - Richterhütte.

Keesböden (2185m)
Hier trifft man auf den Normalweg zur Richterhütte.
Sie steht links neben dem Schild auf dem Felsen.

 

Hier beginnt nun der Peter-Obholzer-Weg (Drei-Länder-Weg).
Ab nun folgt erst einmal ein längerer Abstieg hinab in das Rainbachtal. Südlich der Scharte steigt man erst einmal kurz relativ steil ab und quert dann einige Zeit den linken Hang leicht abwärts.
Danach folgt eine Rechtsbiegung und man wandert hinab in das
Roßkar und weiter das Tal hinaus bis zur ganz kleinen Roßkarlacke (2293m). Im weiteren Verlauf biegt der Wanderweg langsam nach Südwesten ab und schwenkt um einen kleinen Felsgrat herum in das Rainbachtal ein.
Hier sieht man dann zum ersten Mal das nächste Ziel. Die Richterhütte thront noch weit hinten im Rainbachtal auf einem großen Felsblock. Unten im Tal sieht man den
Weg vom Krimmler Tauernhaus hinauf zur Richterhütte.
Diesen Weg werde ich aber erst morgen im Abstieg gehen.
Zuerst einmal muss ich jetzt auf dem leicht fallenden, schmalen Weg hinab zu den
Keesböden (2185m) gehen. Hier unten treffe ich dann auf dem Weg vom Krimmler Tauernhaus und dort liegt die Talstation der Materialseilbahn zur Richterhütte. Hier ist nun der Abstieg beendet und es geht in ca. 30 Minuten und 182 Höhenmeter hinauf zur Richterhütte.
(siehe nächste Tour zur Richterspitze)

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Richterspitze, 3052m
Richterhütte, 2367m

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Wednesday, 09. September 2015
 

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