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Übersicht meiner Bergtouren und Bergwanderungen
zu meiner Bergwanderung auf die Seefelder Spitze
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Trennlinie

auf der Seefelder Spitze
im Karwendel.
Seefelder Spitze
2221m

Umgebung Seefeld - Rosshütte
Das Höhenprofil meiner Bergtour
Nachgezeichneter Ausschnitt
aus KOMPASS Wanderkarte 26
Karwendelgebirge

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Fotos: © Christian Engl

Seefelder Spitze, 2221m
Rosshütte, 1751m
Karwendelgebirge (Tirol)
27. August 2015

Wetter: sonnig und sehr warm

auf der Seefelder Spitze
im Karwendel.
Seefelder Spitze
2221m

 

Hier können Sie
meine Bergtour als GPX-Datei
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( -> Rechte Maustaste: Speichern unter....)
Hier können Sie
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herunterladen und auf Ihrer Wanderung mitnehmen.

 

Start

Parkplatz Standseilbahn Seefeld-Rosshütte, 1230m

Ziel

Seefelder Spitze, 2221m (Karwendelgebirge)

Charakter

Meist recht einfache Bergwege, nur Teile des Südgrates auf die Seefelder Spitze an einer Stelle mit Fixseil gesichert, aber leicht. Viel besuchter Gipfel über Seefeld.

Höhenunterschiede

Seefeld - Rosshütte (Bahnfahrt): 521m
Rosshütte - Seefelder Spitze: 470m
Gesamt: 991m

Gehzeiten

Seefeld - Rosshütte (Bahnfahrt): 10 min
Rosshütte - Seefelder Spitze: 2 h (über Unteren Schönangersteig)
Seefelder Spitze - Rosshütte: 1 h (über Seefelder Joch, Abstieg)
Rosshütte - Seefeld: 1½ h (über Krummer Steig - Hermannstal, Abstieg)

Wegbeschreibung

Fahrt mit der Standseilbahn Seefeld - Rosshütte zur Rosshütte, 1751m. Hinter der Rosshütte zu Fuß recht steil in Richtung Seefelder Joch. An den Wegweisern orientiert man sich am
Weg Nr. 77 (Schönangersteig, Seefelder Spitze). An den Wegweisern hält man sich jeweils rechts. Der untere Schönangersteig verläuft nun westlich unterhalb der Seefelder Spitze in Richtung Süden. Der Weg steigt in der Flanke an und führt zu einer Bank am Schönanger. (Es gibt hier an der Bank einen direkten Aufstieg auf die Seefelder Spitze). Geht man nicht diesen Weg muss man weiter in Richtung des riesigen Geröllkares unterhalb der Reither Spitze. An Wegverzweigungen hält man sich nun jeweils links. Man erreicht oberhalb eines Geröllfeldes knapp unterhalb des Grates die letzte Weggabelung. Rechts kommt man zur Reither Spitze (Nördlinger Hütte). Zur Seefelder Spitze geht man hier wieder links. Es folgen jetzt die schwierigeren Stellen. Recht steil geht es auf den Felsen hoch, kurzzeitig sogar mit einem Fixseil, das man jedoch nicht wirklich benötigt. Schnell erreicht man den südlichen Gipfelgrat der Seefelder Spitze. Der Weg schlängelt sich auf dem Grat in Richtung Gipfelkreuz. Am Schluss wird der jetzt breitere Gipfelgrat erreicht. Auf einem grasigen Rücken erreicht man schließlich das Gipfelkreuz auf der Seefelder Spitze, 2221m.

Abstieg: Nordwärts auf dem oberen Schönangersteig zum Seefelder Joch, 2060m. Von hier auf dem Weg (im Winter Skipiste) hinab zur Rosshütte, 1751m. Nun weiter auf dem Weg (Skipisten) links halten in Richtung Wald. Dem Wegweiser “Krummer Steig - Hermannstal” folgen. Im Wald in einer Kurve geht es auf einem schmalen und steinigen Pfad hinab in das Hermannstal. Es folgt bald eine scharfe Rechtsbiegung und der schmale Pfad führt in westlicher Richtung durch das Hermannstal in Richtung Seefeld. Weiter unten trifft man wieder auf eine Skipiste auf der man weiter wandert. Nun auf einem recht breiten und nicht allzu steilen breiten Weg hinab nach Seefeld zur Talstation. Auf diesem unteren Abschnitt findet man einige sog. “Findlinge in Seefeld” (Geoweg Hermannstal; Findlinge sind einzelne größere Steine, die in den Eiszeiten durch Gletscher transportiert worden sind).

Hinweis: Es gibt mehrere Varianten für den Abstieg nach Seefeld. Der hier beschriebene und von mir begangene dürfte der interessanteste sein.

Huettengrafik
Rosshütte, 1751m
Tel. Bergbahn: +43-(0)5212-24160
www.rosshuette.at
Bergbahnen Rosshütte Seefeld-Tirol-Reith AG, Talstation 419, 6100 Seefeld in Tirol / Österreich

Trennlinie

Ein paar Bilder während meiner Bergtour.
(Für eine größere Version auf das Bild klicken)

Fahrt mit der Standseilbahn Seefeld-Rosshütte zur Rosshütte (1751m)

Campingplatz Seefeld
Abendstimmung auf dem Campingplatz in Seefeld.
Blick zur Seefelder Spitze (2221m).

Talstation Standseilbahn
Links die Trasse der
Standseilbahn zur Rosshütte.

Rosshütte (1751m)
Blick zum Wetterstein.
Links die Hohe Munde (2662m).

Seefelder Spitze
Unter der Seefelder Spitze am Latschenhang
verläuft der untere Schönangersteig.

Persönliches Fazit:

Meine letzte Bergwanderung im diesjährigen Wanderurlaub führte mich nach Seefeld in Tirol. Hier am Rande des südwestlichen Karwendelgebirges schlug ich am Vortag mein Zelt am örtlichen Campingplatz auf. Auf dem Bild oben links sieht man das morgige Gipfelziel in der herrlichen Abendsonne.
Meine Bergwanderung begann am Parkplatz der
Standseilbahn zur Rosshütte. Ich fuhr gemütlich mit der Standseilbahn in zehn Minuten hinauf zur Rosshütte (1751m). Natürlich kann man dieses Teilstück auch zu Fuß gehen, doch heute war Bahnfahren angesagt. Hier oben hat man schon eine tolle Aussicht runter nach Seefeld. Und hinüber zur markanten Hohen Munde (2662m), die die Szenerie mit ihrer exponierten Stellung beherrscht. Rechts daneben im Wetterstein sieht man auch den höchsten Berg Deutschlands, die Zugspitze (2962m). Aber jetzt machte ich mich auf den Aufstieg zur schon sichtbaren Seefelder Spitze (2221m).

Trennlinie

Aufstieg auf dem unteren Schönangersteig zum
Beginn des
Südgrates zur Seefelder Spitze

Unterer
Schönangersteig
Blick zum Unteren Schönangersteig.

 Arnspitzgruppe
In der Mitte die Ahrnplattenspitze (2171m).
Der schwierigste Berg den ich bestiegen hatte.

Hohe Munde
(2662m)
Hier habe ich den Aufstiegsweg von der
Rauthhütte (1605m) zum den Gipfel eingezeichnet.

Seefeld (1180m)
Im Hintergrund das Inntal und
der Hohe Riffler (3168m) im Verwall.

Meilerhütte (2366m)
Sie liegt genau an der Grenze nach Bayern.

 Hohe Munde
(2662m)
Der obere Gipfelbereich.

Wetterstein
Im Vordergrund die Rosshütte (1751m).

Am Schönanger
Links die Reither Spitze (2374m).

Reither Spitze
(2374m)
Auf dem Weg Richtung Südgrat.

 Große Arnspitze
(2196m)
Und die Kabinen der Seilbahn zur Seefelder Joch (2060m).

Hohe Munde (2662m)
Die sehr markante Hohe Munde.

Abzweig zum Südgrat
Man sieht sehr gut den
Weg zur Reither Spitze.

Hinter der Rosshütte (1751m) beginnt der anfangs gleich ziemlich steile Weg. Man wandert auf der breiten Spur hinauf zu einer Liftstation. Kurz dahinter verzweigt sich der Weg. Links geht es hinauf zum Seefelder Joch (Weg Nr. 10). Auf diesem Weg stieg ich ab. Rechterhand nimmt man jetzt den Weg Nr. 77 (Schönangersteig - Seefelder Spitze). Der untere Schönangersteig quert nun in die Bergflanke unterhalb der Seefelder Spitze. Der Weg schlängelt sich durch den Latschenhang mit schöner Aussicht nach Seefeld und hinüber zur Hohen Munde (2662m). Man erreicht den Schönanger mit einer Sitzbank. (Tipp: Für ganz Eilige gibt es nun eine Abkürzung. Linkerhand biegt ein Weg ab, der mehr oder weniger direkt auf die Seefelder Spitze führt). Doch ich denke mal, das es wesentlich schöner ist dem unteren Schönangersteig weiter zu folgen. Dieser Weg führt nun genau in Richtung des riesigen Geröllfeldes unterhalb der Reither Spitze. Man quert nun unterhalb der felsigen Abbrüche der Seefelder Spitze. An den folgenden Abzweigungen geht es jedes Mal links weiter. Der Weg wird nun wieder ein wenig steiler und leitet den Wanderer bis knapp und den Verbindungsgrat Seefelder Spitze - Reither Spitze.
Zur Seefelder Spitze geht es nun links weiter. Den Weg zur Reither Spitze kann man sehr gut im Geröllfeld ausmachen. Aber diesen Weg (zur Reither Spitze) gehe ich vielleicht ein andermal.

Trennlinie

Aufstieg auf dem Südgrates der Seefelder Spitze
auf die Seefelder Spitze (2221m)

Weg Südgrat
Hinten kann man
schon das Gipfelkreuz sehen.

Blick nach Seefeld
Links am Grat erkennt man
die Bergstation der Härmelekopfbahn.

Weg Südgrat
Doch zuvor kommt noch diese seilversicherte
Stelle. Sie ist jedoch sehr einfach.

Das Inntal
 Hoher Riffler
Im Hintergrund erkennt man
den Hohen Riffler (3168m) im Verwall.

Verbindungsgrat zur
Reither Spitze
Toller Blick zur Reither Spitze.

Seefelder Spitze
(2221m)
Geschafft. Das Gipfelkreuz
der Seefelder Spitze.

Weg Südgrat
Langsam nähert man sich dem Gipfel.

Verbindungsgrat zur
Reither Spitze
Unten sieht man den Weg über den Südgrat.

Nachdem man auf den Weg zum Südgrat abgebogen ist sieht man auch schon das Gipfelkreuz in der Ferne. Es folgt dann auch schnell eine felsige Stelle, an der ein Fixseil verlegt wurde. Nunja, das Seil ist nur für wirklich Ängstliche nötig. Normalerweise braucht an dieses Seil nicht. Man kommt auch so gut an der Engstelle vorbei. Dahinter erreicht man den Grat auf der man zum ersten Mal auf die andere Seite sehen kann. Der Blick richtet sich hier vor allem auf die vielen anderen Gipfel des Karwendels. Es folgt eine letzte steilere Stelle über einen Gratkopf. Dahinter geht es dann in wenigen Minuten auf dem nun breiten grasigen Gipfelhang direkt hinauf zum Gipfelkreuz der Seefelder Spitze (2221m).

Trennlinie

Das Gipfelpanorama der Seefelder Spitze (2221m)

Wetterstein
Hier sieht man die beiden höchsten Gipfel Deutschlands.
(Schneefernerkopf und Zugspitze)

Mieminger Kette - Wetterstein

Hohe Munde (2662m)
Die Hohe Munde steht sehr isoliert.
Hinter der Hohen Munde folgen weitere
hohe Gipfel der Mieminger Kette.

 Schneefernerkopf
(2874m)
Die riesige graue Fläche unter dem
Schneefernerkopf ist das Zugspitzplatt.
Es befindet sich komplett in Bayern.

Zugspitzplatt
Hier sieht man den nördlichen Schneeferner.
Einen der letzten Gletscher Deutschlands.

 Zugspitze
(2962m)
Blick zum höchsten deutschen Berg.
Vor der Zugspitze der Hochwanner (2744m).

Sehr markant ist im Westen der Blick zur Hohen Munde (2662m). Es sieht so aus als ob sie vollkommen isoliert stehen würde. Das täuscht ein wenig, denn dahinter folgen noch einige weitere Gipfel der Mieminger Kette. Aber das tut der Sonderstellung keinen Abbruch. Rechts davon sieht man das Wettersteingebirge. Von hier aus hat man eine schöne Sicht auf das riesige Zugspitzplatt. Direkt darüber der Schneefernerkopf (2874m). Und rechts daneben die Zugspitze (2962m). Die beiden höchsten Berge in Deutschland. Und wer genau schaut sieht auch einen der letzten Gletscher Deutschlands, den nördlichen Schneeferner. Der südliche Schneeferner ist praktisch verschwunden. Weiter rechts kann man auf dem Grat auch die Meilerhütte (2366m) sehen.

Karwendel

Karwendel
Links des Vorgipfels sieht
man das lange Karwendeltal.

Hinterautal-
Vomper-Kette
Sie wird auch die Karwendelhauptkette genannt.
In ihr befinden sich die höchsten Gipfel.
Rechts die drei höchsten Gipfel.

 Birkkarspitze
(2749m)
Rechts die Kaltwasserkarspitze (2733m).

Ödkarspitze (2745m)
Birkkarspitze (2749m)
Die beiden höchsten Gipfel des Karwendels.
Der Weg auf die Birkkarspitze führt
auf dem linken Grat hinauf.

 Westl. Karwendel-
spitze (2385m)
Links im Hintergrund das oberbayerische Alpenvorland.

Karwendeltal
Durch dieses lange Tal
führt ein Weg zum Karwendelhaus.

Hinterautal-
Vomper-Kette
Links die Pleisenspitze (2569m).

Gleirsch-Halltal-Kette
Blick zur Praxmarerkarspitze (2638m).

Südwestliches
Karwendel
Blick zum Kleinen Solstein (2637m).
Im Tal hinter dem Bergsteiger
liegt die Eppzirler Alm (1459m).

Richtung Nordosten kann man große Teile des Karwendels sehen. Hinter dem nahen Vorgipfel sieht man die Hinterautal-Vomper-Kette. Sie wird auch Karwendelhauptkette genannt. In ihr kann man die höchsten Gipfel im Karwendel sehen (Birkkarspitze, 2749m und Mittlere Ödkarspitze, 2745m). Im Osten sieht man die Gleirsch-Halltal-Kette. Und weiter rechts dann noch die Gipfel um den Kleinen Solstein (2637m). Das ist die sogenannte Inntalkette. Im allgemeinen wird sie jedoch Nordkette genannt, obwohl sie im Süden des Karwendels liegt. Der Name Nordkette rührt daher, das sie aus der Sicht Innsbrucks im Norden liegt. Das Karwendel ist ein nur sehr wenig besiedeltes Gebiet. Die einzigste Dauersiedlung im Karwendel ist Hinterriß. Nur am Rande befinden sich kleinere Skigebiete. Der bayerische und der Tiroler Teil des Karwendels stehen unter Naturschutz. Der Alpenpark Karwendel ist eines der größten Naturschutzgebiete der Ostalpen.

 Habicht
(3277m)
Der Habicht mit dem Mischbachferner.

Richtung Stubaier Alpen

 Schrankogel
(3497m)
Der Grat links führt auf die Reither Spitze.

Sellrainer Berge
Links der Sulzkogel (3016m).
Ganz rechts der Rietzer Grießkogel (2884m).
Beide Gipfel habe ich dieses Jahr bestiegen.

Reither Spitze
(2374m)
Das Bild entstand auf dem
Vorgipfel der Seefelder Spitze.

Richtung Süden kann man Teile der Stubaier Alpen sehen. Etwas links der nahen Reither Spitze sieht man noch ein wenig den Habicht (3277m). Hinter dem rechten Grat, der zur Reither Spitze führt, sieht man den zweithöchsten Gipfel der Stubaier Alpen in knapp 34km Entfernung (Schrankogel, 3497m). Direkt daneben den Lüsener Fernerkogel (3298m). Rechts davon anschließend die Sellrainer Berge, der nördliche Teil der Stubaier Alpen.

Video vom Gipfel der Seefelder Spitze (Karwendel)

 

Trennlinie

Abstieg nach Norden zum Seefelder Joch (2060m) und zur Rosshütte (1751m).
Abstieg nach Seefeld auf dem
Krummen Steig (Hermannstal - Geoweg).

Oberer
Schönangersteig
Weg von der Seefelder Spitze
zum Seefelder Joch.
Hinten sieht man Mittenwald (913m, Bayern).

Hermannstal
Auf dem Krummen Steig nach Seefeld.
Links oben die Seefelder Spitze (2221m).
Rechts die Station Härmelekopf (2034m).

Seefelder Joch
(2060m)
Rechts oben die Seefelder Spitze (2221m).

Härmelekopfbahn
Hoch über den Köpfen der
Wanderer schwebt die Härmelekopfbahn.
Links die Seefelder Spitze (2221m).

Seefelder Joch
(2060m)
Blick nach Seefeld. Rechts
das Wetterstein mit der Zugspitze (2962m).

Hermannstal
Der ziemlich einsame Weg durch das Hermannstal.

Rosshütte (1751m)
Blick zum Seefelder Joch (2060m).

Findlinge in Seefeld
Auf dem Geoweg Hermannstal.

Beim Abstieg von der Seefelder Spitze bestieg ich gleich noch den kleinen Nebengipfel. Danach ging ich auf dem oberen Schönangersteig gemütlich nordwärts hinab zum Seefelder Joch (2060m). Der Weg ist einfach und es gibt keine Schwierigkeiten. Am Seefelder Joch endet auch eine Seilbahn von der Rosshütte. Danach ging ich hinunter zur Rosshütte. Auf dem Weg dorthin trifft man auf den Aufstiegsweg (Am Abzweig zum unteren Schönangersteig). An der Rosshütte (1751m) gibt es dann mehrere Möglichkeiten für den Abstieg. Der einfachste: Die Standseilbahn nach Seefeld. Dann noch einen Weg entlang der Bahn. Und einen dritten, den ich genommen hatte. Er ist wohl der am wenigstens begangene Abstiegsweg. Dazu geht man von der Rosshütte in Richtung des linken Waldes. Man hält sich an die Wegweiser “Krummer Steig - Hermannstal”. Über die Wiese kann man direkt nach links Richtung Wald gehen. Im Wald angekommen zweigt auf dem Fahrweg nach links der Krumme Steig ab ins Hermannstal. Dieser Weg führt zu Beginn relativ steil hinab in den Wald. Danach biegt der Weg scharf nach rechts ab und führt nach Westen im Hermannstal weiter. Der Weg ist anfangs auch relativ schmal. Doch weiter unten wird er zunehmend breiter und flacher. Man erreicht die Talstation einer Sesselbahn, die nur im Winter in Betrieb ist. Es folgt nun der sog. Geoweg Hermannstal. Man wandert hier an sieben Infoständen vorbei an denen sog. Findlinge zu sehen sind. Das sind größere einzelne Felsbrocken die zu früheren Zeiten hier in Seefeld abgelagert wurden. An jeder der Stationen kann man sie sehen. Eine Infotafel erklärt deren Herkunft. Dann erreichte ich Seefeld, meinen Ausgangspunkt der heutigen Bergwanderung.
Und das Ende meine diesjährigen Bergwanderurlaubes.

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Seefelder Spitze
Karwendel
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