auf meiner Motorradtour zum Nordkap
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Meine Fahrstrecke auf Gotland
(rot eingezeichnet)
Am Morgen im Hafen von
-> Visby/Gotland
Stadtmauerturm
Über der Stadt Visby
Eine Stadtmauer umgibt
Visby auf Gotland
Im Süden Gotlands gibt es viele
-> Windkrafträder
Das nördliche Ende Gotlands
Das südliche Ende Gotlands
Ein Bauernhof,
umgebaut zum Museum
Nordgotland
-> Im Ort Hall
(Eine von hundert Kirchen auf Gotland)
Auf der M/S Thjelvar in Visby
vor der Fahrt nach Oskarshamn/Schweden
Auf der Fahrt von
Trelleborg (Schweden) nach Mukran (Deutschland).
Hinten sieht man die Insel Rügen.
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Stationen auf meiner
Nordkap Motorradtour

Auf der schwedischen Ostseeinsel Gotland

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Meine Fahrtstrecke auf der Insel Gotland
Kartendaten: © OpenStreetMap - Mitwirkende, SRTM
Kartendarstellung: ©
OpenTopoMap (CC-BY-SA)

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Ein paar Bilder von der Ostseeinsel Gotland.
(Für eine größere Version bitte auf das Bild klicken)
Die
(Zahlen) bei den Bildern sind oben in der Karte.
Fotos: © Christian Engl

Reisebericht 22./23. August 2001 (Visby/Gotland - Oskarshamn)

....und am frühen Morgen kam ich dann in der Hansestadt Visby, der größten Stadt auf Gotland, an. Hier schaute ich mir zuerst kurz die Stadtmauer von Visby an. Sie ist sehr gut erhalten und auch Weltkulturerbe der UNESCO.
Danach begann ich meine Inselrundfahrt in Richtung Süden, vorbei an Klintehamn nach Näs. Hier befindet sich ein größerer
Park mit vielen Windrädern. Ich schaute mir den Park auf der anderen Seite von Burgsvik aus an. Hier waren auch ein paar Leute baden im Meer. Weiter ging es auf die Südspitze Gotlands. Nach längerer Rast auf den Klippen mit Blick auf die Ostsee fuhr ich wieder zurück nach Näs und durch Hemse nach Ljugarn. Hier irgendwo in der Nähe schaute ich mir ein Bauernhofmuseum an, mit vielen Geräten aus vergangenen Tagen. Danach ging es weiter nach Norden in den Ort Aminne. Es war jetzt früher nachmittag, schön warm und sonnig. Fast wäre heute noch ein Gewitter aufgezogen, sodass ich heute gleich hier in Aminne mein Zelt aufschlug. Das beste war ja dann noch eine kühle Abfrischung in der Ostsee, denn der Platz grenzt direkt an einem langen Sandstrand. Zur Karibik fehlten nur noch die Palmen. So genoß ich den restlichen Tag mit faulenzen.
Am nächsten Tag (23. August 2001), ebenfalls wieder sonnig und warm, ging es dann weiter an die
Nordspitze Gotlands. Über Slite (mit riesigem Betonwerk), Kappelshamn und eine schöne ungeteerte Straße nach Hall ging es an die Klippen im Norden. Hier sah aber auch so ähnlich aus wie ganz im Süden. Danach kam noch das kurze Stück entlang der Nordostküste nach Visby.
In Visby legte dann die
M/S Thjelvar der Destination Gotland-Linie um 17.15 Uhr ab. Die Reise ging Richtung Westen nach Oskarshamn und bei schönem Sonnenuntergang an Deck kam ich nach knapp vier Stunden wieder auf dem Festland bei Dunkelheit an. Leider wurden dann schon auf dem Schiff die Wolken stärker und kündigten für morgen Regen an. Ich stellte dann in Oskarshamn mein Zelt für heute auf.
Wetter:22.8.: sonnig, warm - 23.8.:sonnig, warm

Auf der Ostseeinsel Gotland

M/S Visby (1)

Stadtmauer in Visby (1)

Kirche in Visby (1)

Stadtmauer in Visby (1)

Windenergiepark (2)

Nordspitze Gotlands (3)

Südspitze Gotlands (4)

Bauernhofmuseum (5)

Kirchen auf Gotland (6)

Kirchen auf Gotland (6)

M/S Visby in Visby (1)

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Reisebericht 24. August 2001 (Oskarshamn - Trelleborg)

....und heute am Morgen regnete es dann auch schon wieder. (Und das an meinem Geburtstag!) Also Zelt bei Regen einpacken und los ging es. Zuerst Richtung Westen nach Höngsby und weiter durch ein riesiges Waldgebiet nach Växjö. Hier hörte es dann zu regnen auf. So fuhr ich weiter auf der Straße Nr. 23 Richtung Südwesten über Almhutt, Hässleholm nach Lund kurz vor Malmö. Hier jedoch verfinsterte sich der Himmel wieder bedrohlich. Und dann, an Malmö auf der Straße Nr. 108 vorbei, fing es dann richtig wie aus Kübeln zu schütten an! Doch ich hatte Glück: Es war nur ein heftiger Gewitterschauer und einige Kilometer vor Trelleborg hörte es auch wieder ganz auf. Trelleborg war dann meiner letzter Ort in Schweden. Ich stellte also mein Zelt hier auf, und wurde auch gleich noch dazu “bewogen”, den obligatorischen schwedischen Campingausweis zu kaufen. Die nette Dame hatte nicht verstehen können , wie ich in Schweden ohne den Ausweis zelten konnte. Nunja, ich musste also auch für meinen letzten Campingplatz noch einen kaufen.
Wetter:24.8.: bewölkt, oft Regen, kurze Gewitter.

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Reisebericht 25. August 2001 (Trelleborg - Insel Rügen - Möllensdorf, Sachsen-Anhalt)

Heute am vormittag um 09.15 Uhr legte dann meine Fähre der Scandlines-Linie Richtung Mukran auf Rügen ab. Wetter war heute wieder schön, und so fuhr ich in knapp vier Stunden mit dem Schiff über die Ostsee vorbei an der Stubbenkammer auf der Insel Rügen in den Hafen von Neu-Mukran. Ich fuhr auch gleich weiter über Bergen Richtung Stralsund. Und hier vor Stralsund merkte man auch gleich: Jetzt bin ich wieder in Deutschland! Warum? Nun, auf der Straße bildete sich ein ewig langer Stau, die mir in Skandinavien völlig unbekannt waren.
So ging es rein nach Stralsund und direkt weiter nach Greifswald und
über Neubrandenburg nach Berlin. Ich fuhr hier quer durch die deutsche Hauptstadt, weiter ging es auf der Autobahn A9. In der Nähe von Wittenberg suchte ich mir dann noch einen gemütlichen kleinen Campingplatz mit See und einer abendlichen Feier mit Bier, Musik und Gegrilltem.
Am nächsten Tag fuhr ich dann direkt über Leipzig und Nürnberg nach
München.
Leider gab auf der langen Autobahnfahrt auch mein Motorrad so halb den Geist auf. Es schluckte inzwischen fast mehr Öl als Benzin, am Schluss waren es fast schon ein halber Liter auf 100 Kilometer.
So schickte ich nach der Norwegen-Fahrt
meine treue Enduro in Rente. War schon etwas schade, hatte sie mich doch auf meinen Reisen immer treu und ohne große Probleme begleitet!

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Stockholm
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Skandinavien 2001

Letzte Aktualisierung der Seite am :
Saturday, 14. October 2017
 

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