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Übersicht meiner Bergtouren und Bergwanderungen
zu meiner Bergtour auf das Schwarzhorn
Trennlinie

am Schwarzhorn
in den Berner Alpen.
Schwarzhorn
3105m

Umgebung Daubensee
Das Höhenprofil der Bergtour
Nachgezeichneter Ausschnitt aus
KOMPASS Wanderkarte 114
Saanenland - Simmental

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Fotos: © Christian Engl

Schwarzhorn, 3105m
Berner Alpen (Wallis)
22. August 2011

Wetter: wolkenlos, warm

auf dem Schwarzhorn
in den Berner Alpen.
Schwarzhorn
3105m

 

Hier können Sie
meine Bergtour als GPX-Datei
herunterladen und auf Ihr Navigationsgerät aufspielen.
( -> Rechte Maustaste: Speichern unter....)
Hier können Sie
meine Bergtour als PDF-Datei
herunterladen und auf Ihrer Wanderung mitnehmen.


BT-CH-2011-Schwarzhorn (bei Leukerbad) auf einer größeren Karte anzeigen 

Start

Lämmerenhütte, 2501m

Ziel

Schwarzhorn, 3105m (Berner Alpen)

Charakter

Relativ anspruchsvolle Bergtour. Im mittleren Teil muss ein senkrechter Wandpfeiler begangen werden. Es gibt drei Leitern und ein Brett. Dazu einige Seilsicherung an den schwierigsten Stellen in der Wand.
Schwindelfreiheit und Trittsicherheit erforderlich. Oben dann einfache Wanderung.
Keine Gletscherberührung.

Höhenunterschied

Lämmerenhütte - Schwarzhorn: 604m

Gehzeiten

2 ¼ h (Aufstieg)
1½ - 2 h (Abstieg)

Wegbeschreibung
Leichte Kletterei
in der Wand.
Seilsicherungen, Leitern und ein Brett.
Trittsicherheit und Schwindelfreiheit nötig!

Von der Lämmerenhütte in Richtung Südwesten gehen, entlang der vielen Steinmänner. Zuerst verliert der Weg längere Zeit langsam an Höhe bis man den Abfluss des Wildstrubelgletscher erreicht. Den Bach überquert man auf einer Brücke. Danach steigt der Weg wieder an in Richtung Süden. Auf dem Hang mäßig steil in weiten Kehren hinauf in die Felszone.
Nun erreicht man die ersten Sicherungen und der Weg wird zunehmend steiler. Der Weg führt nun an einen senkrechten Wandpfeiler heran.
Über eine erste Leiter geht es weiter, bis gleich darauf eine weitere lange Leiter auf einen Sporn hinaufführt. Mit Hilfe von Seilen geht es den senkrechten Felshang entlang bis zu einem schmalen Brett. Vorsichtig über das Brett gehen. Unter dem Brett senkrechte Wandabstürze.
Dahinter noch eine kurze Zeit an der Wand weitergehen.
Jetzt erreicht man den relativ flachen Gipfelhang.
Hier nun nach links abbiegen und immer linkerhand des Lämmerengletschers den Hang hinauf. Ein Weg ist nicht mehr zu sehen, in der Folge keine Markierungen mehr.
Doch der Wegführung ist kein Problem. Man geht einen eigenen Weg den übersichtlichen Hang weiter, immer links neben dem Gletscher. Weiter oben dann noch hinüber zum Steinmann auf dem Gipfel des Schwarzhorns, 3105m.

Abstieg: wie Aufstieg.

Huettengrafik
Lämmerenhütte SAC, 2501m
Tel. Hütte: +41-(0)27-4702515
Bewirtet von (ca.): Anfang Februar - Anfang Mai und Mitte Juni - Mitte Oktober
sowie zwischen Weihnachten und Hl. Drei Könige
Betten: 0  - Matratzenlager: 96 -  Notlager: 0
www.laemmerenhuette.ch

SAC Sektion Angenstein (Region Basel)
www.sac-angenstein.ch

Trennlinie

Ein paar Bilder während der Bergtour.
(Für eine größere Version auf das Bild klicken)

Vor der Lämmerenhütte (2501m) bis zum Beginn der
Kletterstelle am Wandpfeiler (Leiter und Brett)

Schwarzhorn
(Weg eingezeichnet)
Am Beginn der Tour (Nähe Lämmerenhütte).
Im Bild ist der ungefähre Wegverlauf eingezeichnet.

Schwarzhorn
Am Nachmittag.
Rechts der Lämmerengletscher.
Links das Schwarzhorn.

Lämmerengletscher
Aufstieg zum Wandpfeiler.
Blick über den unteren Teil
des Lämmerengletscher
zum Schneehorn (3178m).

Wandpfeiler
Dort oben klettert man
durch die senkrechte Felswand.

Wandpfeiler
Hier nach rechts und über die
Felsen zum Beginn der Leitern.

Wildstrubelgletscher
Nochmals ein Blick
hinüber zum Wildstrubelgletscher.

Kletterstellen
Der Blick hinauf zu den Leitern und
dem Brett in der Felswand
.

Grossstrubel (3242m)
Steghorn (3146m)
Links der Grossstrubel, rechts daneben das Steghorn.
Unten auf der Geländekante steht die Lämmerenhütte (2501m).

Kletterstellen
Hier sieht man die Schlüsselstellen vergrößert.
-> Es ist aber nicht wirklich schwierig.

Wandpfeiler
Links unten beginnt die erste Leiter.

Persönliches Fazit:

Heute war leider schon mein (vor)letzter Urlaubstag hier im Wallis und Berner Oberland. Wie immer viel zu kurz , aber natürlich sehr schön mit vielen schönen Erlebnissen und Bergtouren.
Auch meine letzte Bergtour machte da keine Ausnahme. Oben am Gipfel angekommen konnte ich noch einen letzten Blick auf die
Walliser Eisriesen werfen. Der Blick reichte bis zum Mont Blanc (4810m) und zur Monte Rosa (4634m), den höchsten Bergen in den Alpen.
Doch zuerst stand mir noch der Aufstieg bevor.
Nach dem Frühstück auf der Lämmerenhütte ging ich um 7.00 Uhr morgens los. Es war keine Wolke am Himmel zu sehen was einen herrlichen Tag versprach.
Von der Hütte geht man südwestlich den
vielen Steinmännern entlang. Zuerst ist der Weg schlecht zu finden, doch bald sieht man Markierungen. Der Weg führt zuerst eine Zeit abwärts. Schließlich erreicht man eine Brücke (2450m) über einen Gletscherbach (Abfluss des Wildstrubelgletschers). Hier ist der tiefste Punkt erreicht. Von nun an geht es wieder aufwärts. Relativ weit nach links ausholend steigt man über einen mäßig steilen Geröllhang weiter. Dann geht es rechterhand weiter und erreicht eine steilere Zone mit den ersten Felsen.
Ab und zu gibt es einzelne kurze versicherte Stellen.
Man rätselt wo es denn weiter oben weitergeht!
Ausser derjenige, der
weiss wo man hinsehen muss weiss genau wo es hingeht. Man sollte seinen Blick auf den steilen Pfeiler vor sich werfen!
Wer genau hinsieht kann jetzt schon die
Leiter und das waagerechte Brett in der Wand erkennen! Und genau dorthin führt der Weg.
Aber nicht erschrecken:
Es sieht wilder aus, als es später wird! Man sollte aber trittsicher sein und auf jeden Fall schwindelfrei.

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Die Schlüsselstellen der Bergtour
Die Leitern und das Brett in der Felswand

Am Beginn
Hier beginnt die erste Leiter
hinauf in die Wand.

Am Brett
Der schmale Steig bevor
man das Brett erreicht.

Die lange Leiter
Auf der dritten und längsten Leiter.

Das Brett
Das schmale Brett.
Darunter geht es senkrecht die Wand hinab.

Übergang zum Brett
Nach der Leiter muss man
den Übergang zum Brett meistern.
Es wird sehr schmal und
rechts fällt die Wand senkrecht ab.

Das Brett
Gut festhalten!
Sonst stürzt man vermutlich das letzte Mal.

Übergang zum Brett
Blick zurück zum
Steghorn und Lämmerenhütte.

Beginn des
Gipfelgrates
Man hat den langen einfachen Gipfelgrat erreicht.
Jetzt wird es wieder gemütlicher.

 Bald sieht man die erste Leiter welche die Wand hinaufführt. Kurz geht es steil hinauf bevor man eine 180° Drehung macht und auf der zweiten Leiter weitersteigt. Dann folgt die dritte und längste Leiter. Sie führt entlang der Felswand auf einen gegenüberliegenden Sporn.
Dort geht es dann
mit Seilen links und rechts weiter. Danach wird der Weg recht schmal und schmiegt sich an die Felswand an. Kurz danach steht man vor einem waagerechten schmalen Brett.
Es führt über eine Rinne in der Wand hinweg auf die andere Seite. Linkerhand ist ein Seil an der Wand. Man sollte etwas aufpassen das man hier nicht ausrutscht! Denn sollte man hier den Halt verlieren geht es einige Meter die Felswand hinab.
Vermutlich sind es die letzten Meter.....
Auf der anderen Seite geht es noch einige Zeit der Wand entlang, jedoch werden die Schwierigkeiten immer geringer. Schließlich erreicht man den Gipfelgrat und damit gehören die evtl. Probleme der Vergangenheit an.

Trennlinie

Auf dem Nordwestgrat weiter zum Schwarzhorn (3105m)

Gipfelgrat
Hier kann man selbst seinen Weg wählen.
Links oben ist noch NICHT der Gipfel.
Rechts der Lämmerengletscher.

Schneehorn (3178m)
Blick zum Lämmerengletscher.

Lämmerengletscher
Rechts das Schneehorn (3178m).
Links geht es zum Schneejoch (3020m).

Rothorn (3102m)
Der drei Meter niedrigere
Nachbargipfel
des Schwarzhorns.

Lämmerengletscher
Hier ein Bild ganz nahe am Lämmerengletscher.
Man braucht ihn auf der Tour nicht betreten.

Schwarzhorn
Links sieht man den Steinmann am höchsten Punkt.
Rechts der herrliche Blick in die Walliser Alpen.

 Wildstrubel (3243m)
Der Wegverlauf von oben auf dem breiten NW-Grat.
Hinten der Wildstrubel (3243m) mit dem gleichnamigen Gletscher.

Schwarzhorn (3105m)
Der Gipfel ist erreicht.
Hinten das Bietschhorn (3934m).
Links das Balmhorn (3698m) - Daubensee (2206m).

Sobald man den Nordwestrücken erreicht hat kann man wieder ganz entspannt weiterwandern.
Linkerhand zieht der breite Bergrücken mäßig steil nach oben. Rechts daneben der
Lämmerengletscher. Der Weg verliert sich nun immer mehr auf den kleinen Platten bis schließlich auch die markierten Steinmänner verschwunden sind.
Doch keine Sorge. Hier
braucht man keinen vorgegebenen Weg.
Es geht ganz ohne Probleme schnurgerade hinauf, immer links neben dem Gletscher. Sobald man den vermeintlichen Gipfel erreicht hat muss aber doch noch einmal die Gipfelrast verschieben.
Der Gipfel des
Schwarzhorns (3105m) liegt nach hinten einige Meter weiter versetzt und ist auf dem höchsten Punkt von einem Steinmann markiert.
Jetzt kann die
grandiose Gipfelrundschau beginnen.....

Trennlinie

Auf dem Schwarzhorn (3105m):
Das Panorama von Ost - Nord - West (Berner Alpen)

Lämmerenhütte
(2501m)
Ein Hubschrauber holt gerade etwas
von der Lämmerenhütte ab.

Grossstrubel (3243m)
Links der Grossstrubel.
Rechts das Steghorn (3146m).
In der Mitte sieht man die Lämmerenhütte (2501m).

Wildstrubel (3243m)
Die Kuppe des Wildstrubels.
Blick von Südosten.

Balmhorn (3698m)
Altels (3629m)
Den beiden Gipfeln vorgesetzt
ist das Rinderhorn (3448m).

Lämmerenboden
Schöner Blick hinab zum Lämmerenboden.

Grossstrubel (3243m)
Der felsige Grossstrubel.
Hier die Südseite.

Daubensee (2206m)
Rechts oben das Balmhorn (3698m).
Links hinten der Grosslohner (3049m).
Unten der Lämmerenboden.

Lämmerensee
Man erreicht ihn auf
den nördlichen Weg am Lämmerenboden.

Wildhorn (3246m)
Links hinten das Wildhorn.
Vorne der Nachbargipfel des Schwarzhorns, das Rothorn (3102m).

Daubensee (2206m)
Links sieht man den Sunnbüel (1934m).
Dort begann ich gestern meine Wanderung.

Wildstrubelgletscher
Links der Wildstrubel (3243m).
In der Mitte der Mittlere Gipfel (3243m).

Plaine Morte (2883m)
Nach Plaine Morte fährt eine Seilbahn von Crans-Montana (1500m) im Wallis.
Dann ging ich über den
Glacier de la Plaine Morte zum Wildstrubel (3243m).

Im Bogen von Ost über Nord in die Westrichtung hat man die Berner Alpen vor sich. Was man von den Berner Alpen sieht liegt aber fast gänzlich im Kanton Wallis. Im Osten sieht man weiter hinten das Bietschhorn (3934m) aufragen.
Links anschließend die 3-er Gruppe von
Balmhorn (3698m), Altels (3629m) und vorgelagert das Rinderhorn (3448m). Darunter erkennt man den Daubensee an dem ich beim Abstieg wieder vorbeikommen werde. Direkt unterm Schwarzhorn sieht man die Ausmaße des Lämmerenbodens. Weiter links steht die Lämmerenhütte auf der Felsrippe. Darüber der Grossstrubel. Daran anschließend der Mittlere Gipfel und in der Folge der Wildstrubel . Alle drei Gipfel des Strubels haben praktisch dieselbe Höhe von 3243 Meter.
Weit im Westen kann man das vergletscherte
Wildhorn (3246m) sehen.

Trennlinie

Auf dem Schwarzhorn (3105m):
Das Panorama im Süden (Walliser Alpen)

Trubelstock (2998m)
Mont-Blanc-Gruppe
Im Vordergrund der Trubelstock.
Links hinten die Walliser Alpen.
Rechts hinten die Mont-Blanc-Gruppe.

Crans-Montana (1500m)
Unten im Rhonetal liegt Sitten (Sion, 500m).

Walliser Alpen
Im Rhonetal liegt Leuk (713m).
Im Hintergrund das markante Weisshorn (4505m).

Walliser Alpen
Die herrliche 4000er Bergkette zwischen
Dom (4545m, links) und Dent Blanche (4357m, rechts).

Walliser Alpen
Links: Dom (4545m) und Täschhorn (4490m)
Mitte: Dufourspitze (4634m, Monte Rosa)
Rechts: Weisshorn (4505m)

Walliser Alpen
Die markanten Walliser Eisriesen zwischen
Weisshorn (4505m) und Dent Blanche (4357m).

Dom (4545m)
Links: Nadelhorn - Stecknadelhorn - Hohberghorn
In der Mitte der Dom.
Rechts daneben das Täschhorn (4490m).
(Der Dom ist der höchste Schweizer Berg
der ganz in der Schweiz liegt.)

Weisshorn (4505m)
Der schönste Schweizer Berg?
Das Weisshorn.

Zinalrothorn (4221m)
Das spitze Zinalrothorn
ist genau 36,5 Kilometer entfernt.

Obergabelhorn (4063m)
Links die Wellenkuppe (3903m).

Matterhorn (4478m)
Dent Blanche (4357m)
In der Mitte der kleine Pointe de Zinal (3789m).
Er ist ungefähr so hoch
wie der Grossglockner (Österreichs höchster Berg)
.

Matterhorn (4478m)
Das Matterhorn ist knapp 46 Kilometer
im Süden von mir entfernt
.

Dent Blanche (4357m)
Rechts daneben sieht man den Dent d' Hérens (4171m).

Grand Combin (4314m)
Der mächtige Grand Combin ist 54 Kilometer entfernt.
Er liegt schon in den westlichen Walliser Alpen.

Mont Blanc (4810m)
Und hier sieht man
den höchsten Berg der Alpen.
Er ist schon über 82 Kilometer
entfernt
und kaum noch zu sehen.

Der Blick nach Süden sucht seinesgleichen. Vor mir breiteten sich die gesamten Walliser Alpen aus.
Dort befinden sich die
höchsten Alpengipfel. Viele davon sind höher als 4000 Meter.
Links sieht man die
Mischabelgruppe. Sie liegt zwischen dem Saastal und dem Mattertal. Dort ragt als höchster Gipfel der Dom (4545) heraus. Er ist übrigens der höchste Schweizer Berg der ganz in der Schweiz liegt.
Rechts daneben kann man die
Dufourspitze (Monte Rosa, 4634m) sehen. Er ist der höchste Berg der Schweiz. Ein Teil liegt aber schon im italienischen Piemont.
Weiter rechts ragt das
Weisshorn (4505m) in den Himmel (neunthöchster Berg der Alpen). Viele sagen er ist der schönste Schweizer Berg wegen seiner gleichmäßigen Pyramidenform (Diamant des Wallis).
Rechts anschließend das spitze Zinalrothorn (4221m) und das Obergabelhorn (4063m).
Danach sieht man das
Matterhorn (4478m) etwas im Hintergrund versetzt. Und daran anschließend
der Dent Blanche (4357m) mit dem Dent d’ Hérens (4171m) dahinter. Schon weiter im Südwesten ragt der
massige
Grand Combin (4314m) heraus. Schon weit im Südwesten schliesslich kann man den Mont Blanc (4810m), den höchsten Alpengipfel sehen. Er ist aber schon über 82 Kilometer entfernt.

Video vom Gipfel des Schwarzhorns (Berner Alpen)

 

Mein Abstieg verlief dann wieder zurück zur Lämmerenhütte und hinab zum Lämmerenboden.
Dort dann auf dem nördlichen Weg zum Westufer des Daubensees und vorbei am Hotel Schwarenbach hinab nach Sunnbüel (1934m). Talfahrt mit der Seilbahn nach Kandersteg (1174m).

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