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Übersicht meiner Bergtouren und Bergwanderungen
zu meiner Bergtour auf den Tauernkogel
Trennlinie

am Tauernkogel
in der Venedigergruppe.
Tauernkogel
2988m

Umgebung St. Pöltner Hütte
Das Höhenprofil meiner Bergtour
Nachgezeichneter Ausschnitt aus KOMPASS Wanderkarte 38
Venedigergruppe-Oberpinzgau

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Fotos: © Christian Engl

Tauernkogel, 2988m
St. Pöltner Hütte, 2481m
Venedigergruppe (Osttirol)
12. August 2013

Wetter: wolkig, kräftige Windböen

(Wanderung vom Hintersee, 1313m,
zur St. Pöltner Hütte, 2481m )

an der St. Pöltner Hütte
in der Venedigergruppe.
St. Pöltner Hütte
2481m

 

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BT-OTI-2013-Tauernkogel auf einer größeren Karte anzeigen 

Start

Matreier Tauernhaus, 1512m

Ziel

Tauernkogel, 2988m (Venedigergruppe)

Charakter

Bis zur St. Pöltner Hütte einfache Bergwanderung. Ab der Hütte steiler Bergweg, vor allem im oberen Abschnitt auf dem Ostgrat. Es muss ein steileres Schneefeld (kleiner Gletscher) überquert werden.

Höhenunterschiede

Matreier Tauernhaus - St. Pöltner Hütte: 969m
St. Pöltner Hütte - Tauernkogel: 507m
Gesamt: 1476m

Gehzeiten (Aufstieg)

Matreier Tauernhaus - St. Pöltner Hütte: 3 h (Samersteig)
St. Pöltner Hütte - Tauernkogel: 1½ h
Gesamt: 4½ h

Wegbeschreibung
Das nordseitige Schneefeld oberhalb der Hütte kann im Frühsommer vereist sein.

Vom kostenpflichtigen Parkplatz am Matreier Tauernhaus auf der Fahrstraße in Richtung Innergschlöss. Oberhalb der Wohlgemuthalm zweigt rechts der Samersteig (Wegweiser) ab. Nun auf einem nicht immer einfach erkennbaren Weg relativ steil im Wald bergauf. Oberhalb des Waldes, oft immer noch schwer erkennbar, weiter in Richtung Tauerntal. Hier trifft der Weg auf einen Abzweig zum Venediger Höhenweg, Westweg. Nun wesentlich flacher entlang des Tauernbaches in das Tauerntal hinein entlang der hohen Strommasten. Entweder der kleinen Straße folgen oder dem kürzeren Wanderweg bis zum Talende. Am Schluß wieder steiler über Felsen hinauf zur St. Pöltner Hütte, 2481m, am Tauernkreuz.
Aufstieg Tauernkogel:
Hinter der Hütte dem markierten Weg folgen. Mäßig steil erreicht man bald ein Schneefeld, das wie ein kleiner Gletscher wirkt. Man quert mäßig steil das Schneefeld hin zum oberen Rand. Hier kurz sehr steil über lockeres Gestein hinauf auf den Ansatz des Ostgrates. Nun weiterhin über größere Felsen dem steiler werdenden Ostgrat bis zum Gipfel folgen.

Abstieg: bis zum Tauerntal (Zirbenkreuz) wie Aufstieg. Hier nun nicht dem Samersteig folgen, sondern links der Fahrstraße (512A, Panoramaweg) um den Berg herum. Auf dem praktisch ebenen Weg (512A, Panoramaweg) in Richtung Venedigerblick gehen. Unterwegs herrliche Aussicht zum Großvenediger und das Schlatenkees. Am Abzweig Venedigerblick, 1982m, nach rechts Abstieg zum Matreier Tauernhaus.

Huettengrafik
St. Pöltner Hütte, 2481m
Tel. Hütte: +43-(0)6562-6265
St. Pöltner Hütte, Oberfelben 47, A-5730 Mittersill / Österreich
OeAV Sektion St. Pölten, Völklplatz 3, 3100 St. Pölten / Österreich
www.alpenverein.at/sankt-poelten
Bewirtet von (ca.): Ende Juni - Ende September
Betten: 17 -  Matratzenlager: 50  - Notlager: 13 (Winterraum)

Trennlinie

Ein paar Bilder während meiner Bergtour.
(Für eine größere Version auf das Bild klicken)

Bilder von der verschütteten Felbertauernstraße des Felssturzes vom 14. Mai 2013

Felbertauernstraße
Die verschüttete Felbertauernstraße.
Blick vom Panoramaweg oberhalb
des Matreier Tauernhauses.

Schildalmgalerie

Schildalmgalerie

Schildalmgalerie
Blick von der Straße zum Matreier Tauernhaus.
Diese Straße wurde auch als Provisorium
der normalen Straße genutzt
.

Persönliches Fazit:

Nach meiner gestrigen Hochfeilerbesteigung fuhr ich dann noch am Nachmittag zu meinem nächsten Ziel. Ich wollte noch nach Matrei in Osttirol zum Campingplatz Edengarten . Hierzu fuhr ich hinab nach Sterzing, weiter nach Bruneck und von dort in das Antholzer Tal hinauf zum Stallersattel. Hier ist die Grenze von Südtirol und Osttirol. Ich fuhr durch das Defereggental nach Huben und von dort hinauf nach Matrei. In den nächsten Tagen plante ich dann auf der Felbertauernstraße und durch das Tunnel auf die Nordseite des Alpenhauptkammes zu fahren.
Das war nur deshalb möglich, da
am 27. Juli 2013 eine Ersatzstraße für den Verkehr freigegeben werden konnte. Sie führte von der gesperrten Felbertauernstraße auf die Stichstraße zum Matreier Tauernhaus. Vor dem Parkplatz zweigte die neu gebaute einspurige Straße (Ampelregelung) nach rechts ab und in wenigen Kehren führte sie oberhalb des Matreier Tauernhauses hinauf zum Südportal des Felbertauerntunnels. Hier befindet sich auch die Mautstelle. Somit konnte die verschüttete Schildalmgalerie umfahren werden.
Der
Erdrutsch ereignete sich am 14. Mai 2013 um 01.38 Uhr in der Nacht. Das ist deswegen so genau bekannt, weil von einem gegenüberliegenden Gasthaus der Erdrutsch vom Wirt beobachtet wurde. Er hatte einen ohrenbetäubenden Knall und dann rumpelndes Getöse gehört. Es sind dabei ca. 35000 Kubikmeter Fels und Geröll über die Schildalmgalerie gestürzt.

Trennlinie

Aufstieg vom Hintersee (1313m) im Felbertal zur St. Pöltner Hütte (2481m)

Trennlinie

Aufstieg vom Matreier Tauernhaus (1512m) auf
dem
Samersteig zur St. Pöltner Hütte (2481m)

Wohlgemuthalm
Rechts neben der Wohlgemuthalm führt
der Abzweig hinauf auf den Samersteig.

Samersteig
Ziemlich verwegen führt der Samersteig
von der Fahrstraße hinauf zum Zirbenkreuz.
Der Weg ist oft schwer zu erkennen.

Tauerntal
Unten verläuft der Weg vom
Matreier Tauernhaus nach Innergschlöss
.

Tauerntal
Das grüne Tauerntal auf Osttiroler Seite.
Die riesigen Strommasten begleiteten mich
nun bis zur St. Pöltner Hütte.

Tauerntal
Am oberen Ende des Tauerntales.
Blick zum Wildenkogel (3021m).

Tauernkogel
In der Mitte mein Gipfelziel, der Tauernkogel (2988m).
Doch zuerst nach rechts zur St. Pöltner Hütte.
Wie gesagt: Immer den Strommasten folgen.

Tauernkogel
Blick vom Osttiroler Tauerntal.
Der Weg verläuft auf dem rechten Ostgrat.
Rechts hinter den Felsen das Schneefeld.

St. Pöltner Hütte
Oben links der Tauernkogel.
Die Hütte liegt oberhalb des Tauernkreuzes
an der Grenze Osttirol-Salzburg.

St. Pöltner Hütte
Rechts das Hörndl (2852m)
in der Granatspitzgruppe.

Heute morgen fuhr ich von Matrei hinauf zum Matreier Tauernhaus (1512m). Hier parkt man sein Auto
 (Achtung: Parkscheinautomaten). Die Wanderung beginnt hinter dem Matreier Tauernhaus auf der gesperrten
Fahrstraße in Richtung Innergschlöss. Die Straße führt recht gemütlich bergauf. Bald erscheint links die Wohlgemuthalm (1528m). Man geht aber nicht zu ihr hinüber sondern wandert weiter auf der Straße. Man muss jetzt ein bisschen aufpassen damit man den kleinen Abzweig (Wegweiser) von der Straße nach rechts auf den Samersteig nicht übersieht. Von nun an wandert man auf einem normalen Bergweg weiter. Recht steil geht es den Wald hinauf. Der kleine Weg ist dabei aber manchmal nicht leicht zu finden. Manchmal gibt es nur Pfadspuren die es zu finden gilt . Weiter oben kommt man an die Waldgrenze und der Weg führt über Wiesen weiter. Auch hier muss man sich manchmal den Weg suchen. Etwas weiter oben sieht man von links einen anderen Weg. Hier am Abzweig zu diesem Weg befindet man sich am Zirbenkreuz. Dieser Weg führt hinauf zum Venediger Höhenweg (St. Pöltner Westweg). Man nimmt NICHT diesen Weg sondern geht geradeaus weiter in das grüne Tal (Tauerntal) das sich vor dem Wanderer öffnet. Ab jetzt ist die Wegführung wieder ganz klar. Man muss nämlich jetzt nur noch dem grünen Tauerntal folgen . Und den vielen großen Strommasten die das ganze Tal durchziehen bis zur Hütte (und noch weiter).
Man wandert anfangs neben dem
Tauernbach entlang. Es führt auch eine kleine Straße durch das Tal. Besser nimmt man jedoch die markierten Wege die viel direkter durch das recht flache Hochtal führen. Weiter oben wird das Tauerntal etwas steiler und steiniger. Oben taucht dann linkerhand ein Felsgipfel mit Kreuz auf. Das ist der Tauernkogel, den ich heute noch besteigen werde.
Ganz oben verschwinden die oft sumpfigen grünen Wiesen und die Felsen gewinnen die Oberhand. Am Schluss muss man noch durch eine recht felsige kleine Schlucht gehen bis auf einmal die
St. Pöltner Hütte (2481m) auftaucht.
Bei mir nahm hier jetzt auch
der Wind richtig Fahrt auf. Durch das enge Tal hier oben entwickelte sich förmlich ein ziemlich heftiger und kalter Sturm, der mich bis zum Gipfel (und beim Abstieg bis hierher) begleitete . Die St. Pöltner Hütte steht oberhalb des Tauernkreuzes, der Grenze zwischen den Bundesländern (Ost-)Tirol und Salzburg. Ferner treffen hier zwei Gebirgsgruppen aufeinander. Zum einen die kleine Granatspitzgruppe im Osten und die Venedigergruppe im Westen.
Im Jahr 2009 bin ich schon einmal hier oben auf der Hütte gewesen.
Damals stieg ich von der Nordseite hinauf bei dichtem Nebel und noch viel Altschnee auf dem Weg.

Trennlinie

Aufstieg von der St. Pöltner Hütte
über den Ostgrat auf den Tauernkogel (2988m)

Tauernkogel (2988m)
Blick von der Hütte hinauf zum Gipfel.
Im Blick der Ostgrat, über den der Weg verläuft.
Das Schneefeld ist nicht sichtbar.

Hochgasser (2922m)
Unten sieht man noch das Dach der Hütte.

Schneefeld
Blick auf das große Schneefeld,
das fast noch ein Gletscher ist
.
Auf dem Bild sieht man einen
Wanderer auf dem Schnee.

Schneefeld
Blick hinüber zum Hörndl (2852m).

Felbertal
Blick durch das Felbertal nach Mittersill.

Ostgrat
Blick zurück auf das Schneefeld.
Auch die Hütte ist zu sehen.

Ostgrat
Oberhalb des Schneefelds.
Der Blick auf den steilen Ostgrat.

St. Pöltner Hütte
Blick über das Schneefeld zur Hütte.

Ostgrat
Man sieht schon das Gipfelkreuz.

Tauernkogel (2988m)
Am stürmischen Gipfel in der Venedigergruppe.
Knapp unterhalb der 3000-Meter Grenze.

Hier an der Hütte war es fast schon ungemütlich wegen des starken kalten Südwindes, der durch das Tauerntal stürmte. So machte ich mich auch gleich auf den Weg hinauf zum Gipfel. Von dem Schneefeld, auf das man unterwegs trifft, sieht man von der Hütte aus übrigens nichts. Der Weg schien völlig schneefrei zu sein.
Hinter der Hütte beginnt der
Steig zum Tauernkogel. Zuerst kurz die Felsen hinauf bis man die Markierung findet. Es geht einige Zeit mäßig steil hinauf bis zu einer schon sichtbaren Geländekante, die man überschreitet. Dann taucht auch schon hinter dieser kleinen Kante ein recht großes Schneefeld auf. Viel größer als ich erwartet hatte. Man muss nun quer über dieses steiler werdende Schneefeld hinauf zum höchsten Punkt bis zu dem sichtbaren Einschnitt am Grat. Es wird aber meist eine Trasse auf dem Schnee vorhanden sein. Im übrigen ist das sogar noch ein kleiner Gletscher, denn man spürte und sah auch noch Eis in dem Schneefeld. Am oberen Ende wird es dann aber doch noch recht steil hier und der Übergang zu den Felsen gestaltete sich schwieriger als gedacht. Die Felsen und der Geröllschutt oberhalb des Schnees sind sehr locker und auch noch steil dazu. Hier braucht man dann auch die Hände um in den Einschnitt oben am Grat zu kommen. Eine recht rutschige Angelegenheit. Nach der Stelle wird es aber wieder etwas einfacher. Man steigt auf den Felsen des Ostgrates dem Gipfelkreuz direkt entgegen. Der Weg wird aber wieder steiler, doch Kletterei kommt dabei nicht vor.
Nur jetzt fegte der kalte Wind wieder ziemlich heftig über den Ostgrat hinweg.
Nach ca. 1½ Stunden erreichte ich den Gipfel des
Tauernkogels (2988m). Der Sturm blies weiterhin, aber auf einer Seite gab es eine windgeschützte Stelle am Gipfel. Hier konnte ich dann auch meine Brotzeit genießen. Doch die Aussicht war durch einige Wolken heute nicht so gut. Der Großvenediger (3662m) versteckte sich die ganze Zeit unter den Wolken.

Trennlinie

Das Panorama auf dem Tauernkogel (2988m)

Felbertal
Blick nach Mittersill (788m)
im Salzburger Pinzgau
.

Mittersill (788m)
Von Mittersill führt nach rechts
unten die Felbertauernstraße.

Venedigergruppe
Blick nach Westen zum Abretter (2979m).
Rechts am Bildrand liegt die
Neue Fürther Hütte (2201m).

Venedigergruppe
Blick nach Südwesten
in Richtung Großvenediger (3662m).

Wie man an den Bildern schon sieht, war die Aussicht recht eingeschränkt. Zu viele Wolken zogen über die Gipfel, vor allem über die Venedigergruppe. Der Großvenediger (3662m) war von hier nie zu sehen. Doch im Westen, ganz am Ende hoch oberhalb des Hollersbachtales, konnte man die Neue Fürther Hütte (2201m) erkennen. Damals stieg ich von dort auf den Larmkogel (3017m) . Wie schon oben gesagt, weht hier oben ein kalter und stürmischer Wind, sodass ich mich bald den Abstieg begann.

Trennlinie

Abstieg auf dem Panoramaweg über den Venedigerblick (1982m)
zum Matreier Tauernhaus (1512m)

Panoramaweg
Auf dem sehr aussichtsreichen Panoramaweg in
Richtung Venedigerblick. Hinten rechts der Muntanitz (3232m),
höchster Berg der Granatspitzgruppe
.

Panoramaweg
Im Tal das Matreier Tauernhaus (1512m).
In der Mitte der Nussingkogel (2989m).
Man sieht auch die verschüttete Felbertauernstraße.

 Muntanitz (3232m)
Der Aufstieg führt von rechts über
den Kleinen Muntanitz (3192m) und auf
dem Grat nach links zum Muntanitz.

Panoramaweg
Der praktich ebene Panoramaweg oberhalb
des Tauerntales. Ganz rechts ragt noch
der Tauernkogel (2988m) hervor.

Großvenediger
Eine der bekanntesten Ansichten vom Großvenediger.
Unten im Tal Innergschlöss (1689m),
darüber das mächtige Schlatenkees.

Großvenediger (3662m)
Der obere Gipfelbereich
mit dem Schlatenkees.

Schlatenkees
Auf dem rechten mittleren grünen Hang stehen
die Alte Prager Hütte (2482m) und weiter
oben die Neue Prager Hütte (2796m).

Schlatenkees
Die untere Zunge vom Schlatenkees,
stark durchzogen mit Gletscherspalten.

Kristallwand (3310m)
Ich bestieg den Gipfel auf dem Südostgrat
von der Badener Hütte (2608m)
aus.
Im Bild der linke Grat zum Gipfel.

Venedigergruppe
Rechts oben der Wildenkogel (3021m).
Vom Matreier Tauernhaus benötigt
man fünf Stunden für den Aufstieg.

Wildenkogel (3021m)
Der Gipfelbereich. Nach links
führt der Grat zur Wildenkogelscharte.

Der Abstieg vom Tauernkogel verläuft auf der gleichen Route. Oberhalb des Schneefeldes muss man wieder aufpassen wegen dem lockeren Gestein. Das Schneefeld kann man dann problemlos zu passieren. Von der St. Pöltner Hütte geht es wieder zurück in das grüne Tauerntal wie auf dem Aufstiegsweg. Doch am Ende des Tales steigt man nun nicht hinab zum Tauernbach sondern folgt der kleinen Fahrstraße weiter. Hier beginnt der sog. Panoramaweg, der die Bezeichnung 512A trägt und ebenfalls zum Matreier Tauernhaus führt. Man folgt einer weiten Linkskurve um eine breiten Grat herum. Der Weg ist hier fast eben und leitet hoch oberhalb des Tales hinüber zum Aussichtspunkt
 Venedigerblick (1982m)
. Rechterhand rückt mit jedem Meter wohl eines der bekanntesten Panoramen mit dem Großvenediger ins Blickfeld.
Schließlich hat man das berühmte Panorama vor Augen.
Das lange
Tal von Innergschlöss und dahinter das mächtige Schlatenkees mit einer stark ausgeprägten Gletscherzunge. Oberhalb sieht man den Großvenediger (3662m) mit seinem vergletscherten Gipfel. Direkt rechts daneben der gleich aussehende Kleinvenediger (3471m).
Links des Großvenedigers das Rainerhorn (3559m), Schwarze Wand (3506m) und Hoher Zaun (3451m). Am linken Rand ragt die ganz schwarze und düster wirkende Kristallwand (3310m) auf.
Eine
grandiose Szenerie, und vor allem: Man konnte sie jetzt auch sehen! Der Panoramaweg macht seinem Namen alle Ehre. Vom Venedigerblick kann man die Aussicht noch etwas steigern, wenn man die Wanderung auf den Messelingkogel (2693m) macht. Doch heute würde dafür die Zeit auch zu kurz sein. Hier können Sie diese Tour nachlesen. Vom Venedigerblick folgte heute nur noch der Abstieg auf gutem Wanderweg hinab zum Matreier Tauernhaus (1512m).

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