Abel-Tasman Nationalpark (2) Badespass in der Bark Bay - Wanderung zum Falls River
“Bark Bay” Abel-Tasman Nationalpark (2)
“South Head” Abel-Tasman N.P. (2)
“Bark Bay” Abel-Tasman Nationalpark (2)
Falls River Bridge Abel Tasman N.P. (2)
“Bark Bay” Abel-Tasman Nationalpark (2)
Falls River Bridge Abel Tasman N.P. (2)
“Bark Bay” Abel-Tasman Nationalpark (2)
Falls River Bridge Abel Tasman N.P. (2)
.....Jetzt befand ich mich auf der, nach meinem Geschmack, interessanteren Insel Neuseelands. Los ging’s,
nachdem ich die Fähre in Picton verlassen hatte, nach Westen Richtung Havelock entlang dem Queen Charlotte Sound. Der Sound ist nur ein kleiner Teil des berühmten “Marlborough
Sounds Maritime Park”, einer Ansammlung von Buchten, Inseln, Inselchen und Urwald ganz im Norden der Südinsel. Ich fuhr weiter über das
Städtchen Nelson im Süden der Tasman Bay nach Motueka. Hier liegt dann die Abzweigung zum herrlichen “Abel Tasman Nationalpark”. Ich fuhr noch bis zum letzten Ort hier nach Marahau. Hier hatte ich dann mein Zelt für zwei Tage aufgeschlagen. Der Abel Tasman Nationalpark ist übrigens autofrei.
Man kann von hier in den Park zu Fuss gehen oder ein sog. “Water-Taxi” nehmen. Dieses Wassertaxi ist ein Boot für ca. 12 Personen das einem entlang der Küste an bestimmte Strände im Abel Tasman Nationalpark absetzt. Das Taxi hat sogar einen Fahrplan, wann es zu welcher Zeit wo ist! Man kann dann auch gut mehrere Tage im Park umherwandern. Ich fuhr mit dem Taxi bis zur Bark Bay, einem herrlichen und
einsamen Sandstrand im Park. Man kann sehr gut baden, Wassertemperatur betrug etwa 20°C. Danach wanderte ich hier auch etwas umher. Ich ging von der Bark Bay nach Süden zum “South Head” mit schönem Überblick über die Küste und weiter zur schwankenden Hängebrücke über den Falls River. Von
hier ging’s dann wieder zurück zur Bark Bay; hier kam dann um 15.45 Uhr nachmittags wieder das Taxi, was mich wieder zurück nach Marahau zu meinem Campingplatz brachte. Der Abel Tasman Nationalpark sollte man sich nicht entgehen
lassen, man könnte evtl. danach auch noch weiterfahren (mit dem KFZ) nach Norden über Collingwood zum “Cape Farewell”, zum nördlichsten Punkt der Südinsel. Ich fuhr jedoch am nächsten Tag zurück nach Motueka und ab hier Richtung St. Arnaud am Lake Rotoiti..........