bei meiner Bergtour auf das Wilde Mannle (Breslauer Hütte)
Übersicht meiner Bergtouren und -wanderungen
Am Fuß vom Wilden Mannle.
Das heutige Gipfelziel.
Gesehen oberhalb von Stablein (2356m).
an der Breslauer Hütte.
Dahinter der Hintere Spiegelkogel (3424m)
und der Große Ramolkogel(3549m, links).
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zum Ramolhaus
-> Bergtour Winnebachseehütte - Gänsekragen,
Stubaier Alpen
Kurz vor Vent (1895m) im Ventertal.
Links das Niedertal mit dem Similaun (3599m) hinten,
rechts das Rofental mit den Rofenhöfen (2011m).
Das Wilde Mannle ist in gut
zwei Stunden von Stablein erreichbar.
Das Wilde Mannle.
Gesehen vom Weg zur Breslauer Hütte.
Links in das Joch führt der Rofenkarsteig.
Am Rofenkarsteig zum/vom Wilden Mannle.
Nur für trittsichere Bergwanderer.
Der Rofenkarsteig im Überblick.
Man sieht auch einige Wanderer.
Nur für trittsichere Bergwanderer.
Am kleinen Gletscherwassersee
unterhalb des Rofenkarferners.
Die sehr wild aussehende
untere Gletscherzunge vom Rofenkarferner.
Die weiss schimmernde Weisskugel im Hintergrund.
Unten am Hang sieht man die Breslauer Hütte.
Übersichtskarte um die Breslauer Hütte - Vent
Dahinter der Urkundkolm (3134m),
der Hausberg der Breslauer Hütte.
Am Eingang zur Hütte.
Gesehen vom Wilden Mannle.
Quer über den Rofenkarferner
führt ein Weg hinauf zur Wildspitze.
Links der schwarze Ötztaler Urkund (3554m),
direkt daneben die weisse Wildspitze.
auf dem Wilden Mannle.
Grandioser Blick hinüber zur Wildspitze.
Und dazu tiefblauer Himmel....
Man erkennt sogar Bergsteiger
am Abstieg
von der Wildspitze.
Der höchste Nordtiroler Gipfel (nicht von Österreich!).
Das ist der Grossglockner (24 Meter höher = 3798m)
Links der Eisferner (Kreuzspitze) - rechts die Weisskugel.
In der Mitte das Gipfelkreuz vom Wilden Mannle.
Unten im Tal liegt Vent.
In der Bildmitte der Übergang zum Ramolhaus (3005m)
über das Ramoljoch (3189m).
Hier sieht man fast meine gesamte
Wanderung
vom Vortag zum Ramolhaus.
Grandioses Panorama von einem Teil der Ötztaler Alpen.
Links die Hintere Schwärze, in der Bildmitte die schwarze Talleitspitze
und ganz rechts das Sommerskigebiet Schnalstaler Gletscher.
Das liegt schon auf Südtiroler Gebiet.
Der höchste der Ramolkogel.
Links die Finailspitze.
Dort in der Nähe wurde am 19. September 1991
der inzwischen weltberühmte Ötzi (die Gletschermumie) gefunden.
Das Sommerskigebiet am Schnalstaler Gletscher,
der ja eigentlich Hochjochferner heisst.
Bildmitte: Grawand, rechts daneben die Bergstation
der Seilbahn von Kurzras
im Schnalstal-Südtirol.
Einer der höchsten Ötztaler Gipfel.
Die Kreuzspitze mit dem Eisferner davor.
Ein schönes, hohes Bergziel von der Martin-Busch-Hütte.
Davor der Diemferner.
Der zweithöchste Gipfel der Ötztaler Alpen.
Links die Talleitspitze,
daneben der Eisferner.
Die Talleitspitze ragt steil in den Himmel.
Oberhalb der Rofenhöfe.
Links führt der Weg hinab nach Vent,
rechts in Richtung Hochjochhospiz und weiter
zur Schönen-Aussicht-Hütte (2842m) am Hochjoch.
Die schwankende Hängebrücke über die Rofenache.
Bei den Rofenhöfen.
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(Breslauer Hütte)
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Wildes Mannle, 3023m

Fotos: © Christian Engl

Wildes Mannle, 3023m
Breslauer Hütte, 2844m
Ötztaler Alpen (Tirol)
23 . August 2006

Wetter: wolkenlos, warm

Breslauer Hütte, 2844m

Nachgezeichneter Ausschnitt aus KOMPASS Wanderkarte 43
Ötztaler Alpen

 

Übersichtskarte
Breslauer Hütte


Größere Kartenansicht 

Start

Bergstation Stablein, 2356m - (Vent, 1895m)

Ziele

Wildes Mannle, 3023m (Ötztaler Alpen)
Breslauer Hütte, 2844m

Charakter

Bergtour auf schönem Weg. Der Rofenkarsteig sollte nur von trittsicheren, schwindelfreien Wanderern begangen werden.

Höhenunterschiede

Stablein - Wildes Mannle: 667m.
(Vent - Wildes Mannle: 1128m.

Gehzeiten

Stablein - Wildes Mannle: 2 - 2 ½ h
Wildes Mannle - Breslauer Hütte: 1 ½ h (Rofenkarsteig)
Breslauer Hütte - Rofenhöfe: 2 h
Rofenhöfe - Vent: 40 min

Beschreibung
Rofenkarsteig:
Für trittsichere, schwindelfreie Bergwanderer.

Von Stablein auf relativ steilen Weg in Richtung Breslauer Hütte. Am Abzweig rechts und an der Lifttrasse aufwärts. Über gut gangbaren Fels hinauf zum breiten Gipfel. Rofenkarsteig: Auf dem Grat leicht abwärts in eine kleine Scharte, steil hinab (Sicherungen) zur Gletschermoräne und weiter zum kleinen See. Kurzer Aufstieg und flach zur Breslauer Hütte.

Abstieg: Auf dem Weg in Richtung Stablein. Am Abzweig nach rechts und in steilen Kehren, entlang einer tiefen Rinne hinab zu den Rofenhöfen. Überquerung der Rofenache auf der schwankenden Hängebrücke und über Wiesen Abstieg nach Vent.

Huettengrafik
Breslauer Hütte, 2844m
Tel. Hütte: +43-(05254)8156  / Tel. Tal: +43-(05254)8153
DAV Sektion Breslau, Heinrich-Ebner-Str. 17, D-70372 Stuttgart
www.dav-sektion-breslau.de
Bewirtet von (ca.): Ende Juni - Ende September
Betten: 64 -  Matratzenlager: 107 -  Notlager: 30

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Ein paar Bilder während der Bergtour.
(Für eine größere Version auf das Bild klicken)

Wildes Mannle (3023m) oberhalb Vent (1895m) - Ötztaler Alpen

Vent (1895m)

Rofenkarsteig

Wildes Mannle

Rofenkarsteig

Wildes Mannle

Rofenkarferner

Wildes Mannle

Rofenkarferner

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Die Breslauer Hütte (2844m) - Ötztaler Alpen

Weisskugel (3739m)

Breslauer Hütte

Breslauer Hütte

Breslauer Hütte

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Ötztaler Alpen - Panorama (vom Wilden Mannle)

Hintere Schwärze (3624m) - Talleitspitze (3406m) -
Kreuzspitze (3457m) - Grawand (3251m) - Hochjochferner

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Die Wildspitze (3774m) - Ötztaler Alpen
(höchster Berg in Nordtirol)

Wildspitze

Wildspitze
Ötztaler Urkund

Wildspitze

Wildspitze
Rofenkarferner

Wildspitze
Ötztaler Urkund

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Ötztaler Alpen - verschiedene Panoramen

Kreuzspitze (3457m)
Weisskugel (3739m)

Finailspitze (3514m)
Hochjochferner

Schalfkogel (3537m)

Ramolkogel (3549m)
Firmisanschneide
(3490m)

Grawand (3251m)
Hochjochferner
(Südtirol)

Weisskugel (3739m)

Latschferner
Spiegelferner
Diemferner

Hintere Schwärze
(3624m)

Talleitspitze (3406m)
Kreuzspitze (3457m)

Großer Ramolkogel
(3549m)

Kreuzspitze (3457m)
Finailspitze (3514m)

Talleitspitze (3406m)

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Bei den Rofenhöfen (2011m) - Ötztaler Alpen
(eine der höchsten, ganzjährig bewohnten Siedlungen in den Ostalpen)

Rofenhöfe (2011m)

Brücke bei den
Rofenhöfen (2011m)

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Heute ging es wieder mit dem Auto hinauf ins nette, freundliche Bergsteigerdorf Vent. Hier parkte ich am Parkplatz des Sessellifts “Wildspitze”. Dann fuhr ich mit dem Sessellift auf der rechten Seite des Tales hinauf zum Gasthof Stablein auf 2356m. Hier begann dann bei herrlichstem Sonnenschein die Wanderung.
Von Stablein konnte ich auch den gesamten Weg von Vent hinauf zum Ramoljoch sehen, auf das ich gestern gegangen bin und weiter zum Ramolhaus. (bei vier Wanderern, die ich unterwegs gestern traf).
Heute hingegen waren es wesentlich mehr. Ich reihte mich fast schon in eine
Karawane Wanderer ein und stieg mit ihnen den zuerst ziemlich steilen Weg hinauf in Richtung Breslauer Hütte / Wildes Mannle. Nach ca. einer halben Stunde kommt man zu dem Abzweig, welcher direkt hinauf zum Wilden Mannle führt. Geradeaus führt der Weg weiter zur Breslauer Hütte.
Das
Wilde Mannle zieht natürlich viele Wanderer an. Zum ersten mit einer Aufstiegshilfe “versehen”, zum zweiten ein “Dreitausender” (wenn auch nur knapp). Wie ich so heraushörte, sollte es bei einigen der “Erste Dreitausender” sein, den sie besteigen werden.
Auf guten Weg ging es weiter entlang einer Schlepplifttrasse. Langsam nähert man sich nun dem Gipfelanstieg. Auf dem
vielbegangenen Steig geht es schnell hinauf. Man steigt nur über wenig ausgesetzte Felsen, alles auch eigentlich ganz leicht und für weniger geübte Wanderer auch zu schaffen.
Am Gipfel angekommen findet wohl jeder einen Platz zum schauen, denn das
Gipfelplateau ist riesig gross und mit einem Gipfelkreuz geschmückt.
Und der
Rundblick ist grandios! Man steht direkt gegenüber Nordtirols höchstem Berg, der 3774m hohen Wildspitze. Davor sieht man den Rofenkarferner, auf dem man Bergsteiger sah, welche sich im Abstieg von der Wildspitze befanden. Im Süden schweift der Blick bis zum Alpenhauptkamm. Im Südwesten sieht man die stark vergletscherte Weisskugel, weiter links erkennt man daneben die Grawand mit dem Sommerskigebiet “Schnalstaler Gletscher” auf dem Hochjochferner. Das liegt bereits in Südtirol. (Quer über den Hochjochferner verläuft die Grenze). Weiter links folgt die Finailspitze, in dessen Nähe der Gletschermann Ötzi am Hauslabjoch gefunden wurde (19. September 1991). Weiter links sieht man jetzt die Kreuzspitze, ein begehrtes Ziel bei geübten, ausdauernden Wanderern. Davor schimmert der Eisferner. Eine Besteigung erfolgt von der anderen Seite her (Martin-Busch-Hütte). Neben dem Eisferner ragt die steile, dunkle Berggestalt der Talleitspitze empor. Links daneben kann man ganz hinten die Hintere Schwärze im Alpenhauptkamm sehen und dann im Osten den gesamten Kamm vom Schalfkogel über die Ramolkogel bis zum Nederkogel.
Ein toller Aussichtspunkt also vom Wilden Mannle!
Nun steht aber der Abstieg bevor. Wer nicht auf gleichem Weg runter will hat die Möglichkeit über den Rofenkarsteig zur Breslauer Hütte zu kommen. Aber der Steig ist schwieriger wie der Aufstieg “von vorne”. Man sollte schon trittsicher und auch schwindelfrei sein um sich auf den Rofenkarsteig zu wagen.
Man geht vom Gipfel weiter den Grat entlang in Richtung Wildspitze. In einer kleinen Scharte führt der Steig dann steil nach links hinab über Felsen, teilweise seilgesichert. Nach der kurzen, leichten Kletterei kommt man an die
Seitenmoräne des Rofenkarferners und steigt über die Moräne hinab zu einem kleinen Gletschersee. Hier hat man einen schönen Blick zur gewaltigen, zerklüfteten Zunge des Rofenkarferners.
Aber Vorsicht! Man kann zwar hinauf zur Zunge wandern, aber dort muss man aufpassen, den es besteht immer die Gefahr, das größere Eisbrocken oder auch Steine vom Gletscher herabstürzen!
Nun geht’s weiter in Richtung Breslauer Hütte. Nach dem Weg auf der Moräne muss man bald wieder etwas steiler hinaufsteigen. Aber nur kurz, dann geht es fast flach hinüber zur
Breslauer Hütte. Hier ist das Panorama bei weitem nicht so aussichtsreich wie vom Gipfel! Auch die Wildspitze bleibt einem hier verborgen.
Dann folgt der Abstieg hinunter ins Tal. Zuerst kann man den Weg hinab in Richtung Stablein gehen. Kurz danach jedoch trifft man auf den Abzweig zu den Rofenhöfen.
Hier hat man die Wahl: Entweder man geht wieder zum Sessellift (und fährt nach Vent) oder man steigt zu den
Rofenhöfen ab und wandert nach Vent. (was ich machte).
Man steigt relativ steil am Hang hinunter, linkerhand bald eine tiefe Rinne neben sich. In vielen Kehren geht’s hinab zu den Rofenhöfen. Und gegenüber ragt die mächtige,
dunkel erscheinende Talleitspitze immer höher in den Himmel.
Am Rofenhof angekommen, hat man wieder zwei Möglichkeiten. Entweder man wandert auf der Fahrstraße nach Vent (nicht empfehlenswert) oder man schwingt über die
schwankende Hängebrücke auf die andere Seite der Rofenache. Und von hier dann auf flachen Weg gemütlich hinab nach Vent zu gehen.

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Ein selbstgedrehtes Videos während meiner Bergtour zum Wilden Mannle

Video vom Gipfel des
Wilden Mannle

 

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Ramolhaus, 3005m
Ramoljoch, 3189m

Winnebachseehütte, 2361m
Gänsekragen, 2914m

Letzte Aktualisierung der Seite am :
Saturday, 12. September 2015
 

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