bei meiner Besteigung des Fuji-san, dem höchsten Berg Japans.
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Der Fuji-san in voller Pracht
Fuji-san Karte (Fuji Five Lakes)
Informationen über die Besteigung des Fuji-san
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Fahrt auf dem Chuo-Expressway
nach Fujiyoshida
Die Hauptstrasse in Fujiyoshida
Hinten sieht man den Fuji-san
aus den Wolken herausragen
Am Nordufer des Lake Saiko.
Hinten sieht man den Fuji-san.
Auf meinem Campingplatz am Lake Saiko
-> Ein paar Bilder der Tokyo-wan Aqua Line
Blick nach Westen
Der braune Vulkankegel des Fuji-san taucht auf
An der 5. Station in 2305m Höhe
Hier begann mein gut 4-stündiger Aufstieg
zum Fiji-san Hotel in 3400m Höhe.
Der weitere Weg ist gut zu sehen
Teilweise gab es auch dichten Nebel
Eine der zahlreichen Hütten auf der Anstiegsroute.
An der Taishikanhütte auf 3100m Höhe:
Jetzt noch ca. 60 Minuten weiter zum Fuji-san Hotel,
Die Hütte (Fujisan-Hotel) ist erreicht.
Hier übernachtete ich in 3400m Höhe.
Die Betten im Fuji-san Hotel
Die Umgebung:
Nur braunes Vulkangestein weit und breit!
Oberhalb der Hütte (und der Wolken!)
Die Kochstelle in der Hütte.
Auch gut zum Füssewärmen zu gebrauchen
Der Handzettel,
der im Safety Center verteilt wird.
Das Ticket für die Mautstrasse
Fuji Subaru Line
Der Beginn des Gipfelaufstiegs
Eingangstor zur Gipfelregion am Fuji-san
Am Krater des Vulkans Fuji-san.
-> Höchster Berg in Japan
Der Kraterrundweg am Fuji-san.
Tiefblick vom Fuji-san nach Süden
Ein tiefer Blick in den Krater
Auf dem Gipfel des Fuji-san (Kenga Mine, 3776m)
-> Höchster Berg Japans.
Blick hinauf zum höchsten Punkt Japans
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Fotos: © Christian Engl
Die
(Zahlen) bei den Bildern zeigen die Lage in der
Fuji-san Karte !

© Japan National Tourist Organization
www.jnto.go.jp

Fuji-san Karte (nördlicher Teil)

Fuji-san Guide

Strassenkarte

Meine Besteigung des Fuji-san, 3776m(“Fuji-yama”)
auf der Kawaguchiko Route (Nordroute)

Anfahrt - Mein Ausgangspunkt:
Lake Saiko (“Fuji Five Lakes”)

Chuo Expressway
Fujino
(1)

Strasse in
Fujiyoshida
(2)

In Kawaguchiko
am Fuji-san
(3)

Am Lake Saiko (4)

Am Lake Saiko (5)

Reisebericht (Mi, 25.8.2004)

So, heute stand dann die Fahrt zum Fuji-san auf dem Plan. Los ging es auf der Chiba Halbinsel in Tomiura-machi. Ich fuhr an der Tokyo Bucht nach Norden. Bei Kimitsu ging es dann auf die Tokyo-wan Aqua Line auf die östliche Seite der Bucht direkt hinein nach Kawasaki. Hier wühlte ich mich (es war ja immerhin erst mein 2. Tag in Japan mit dem Auto) durch den Grossstadtverkehr. Weiter ging es dann noch ein Stück durch Tokyo. Hier fuhr ich dann an der Anschlußstelle “Chofu” auf den Chuo Expressway, der mich schnell aus dem Tokyoter Häusergewirr hinausbringen sollte. Schon bald hatte ich jetzt das dickste hinter mir und die Landschaft wurde schnell gebirgig. An der Anschlusstelle Otsuki ging es dann nach Süden Richtung Fujiyoshida. In Tsuru fuhr ich dann vom Expressway herrunter (entrichtete viel Maut) und erreichte auf der Strasse “139” die Stadt Fujiyoshida am Nordabhang des Fuji-san. (engl. = “Mount Fuji”; bei uns wird fälschlicherweise immer “Fuji-yama” gesagt!).
 Ich fuhr nun noch etwas weiter durch Kawaguchiko zum
Lake Saiko. Hier hatte ich nach längerer Sucherei dann auch einen schönen Campingplatz (der auch offen hatte!) am Ostufer des Sees gefunden.
 Jetzt konnte am nächsten Tag die
Besteigung des höchsten Berges in Japan beginnen.

Wetter: stark bewölkt, schwül, sehr warm

Trennline

Auf der Mautstrasse
Fuji-Subaru Line
(6)

Der Aufstieg und die Übernachtung
im
Fuji-san Hotel (3400 m hoch)

(7) Kurz vor der 5.
 Station (Go-gogome)

Der Komitake Schrein
(5. Station)
(7)

5. Station
(Go-gogome)
(7)

Der Aufstieg auf der Nordroute (Kawaguchiko Route) (8)

Taishikan Hütte
(3100m)
(8)

Das Fuji-san Hotel in 3400 m Höhe ist erreicht (8)

Handzettel
Fuji-Safetycenter

Fuji-Subaru Line
(Strassenmaut)

Reisebericht (Do, 26.8.2004)

Heute am frühen vormittag startete ich dann meine Fuji Besteigung mit der Autofahrt hoch zur 5. Station (Go-gogome). Nach der Fahrt durch Kawaguchiko beginnt dann die lange Mautstrasse (Fuji-Subaru Line; 2300 Yen = 17 EUR), welche oben an der 5. Station endet. Hierher kann man auch mit dem Bus fahren. Die Tour beginnt mit einer kurzen Querung des Hanges hinüber zum Mt. Fuji Safety Guidance Center (6. Station; 2390m). Hier werden Handzettel verteilt über die “gefährliche” Besteigung des Fuji-san.
 Dann geht’s weiter durch eine Reihe Lawinenschutzbauten immer im zick-zack aufwärts in 60 Minuten zur 7. Station (Hanagoya Hütte; 2700m). Der Weiterweg zur 8. Station (Länge: 1,5 km; 90 Minuten; Taishikan Hütte, 3100m) ist ebenso wie zuvor. Immer zick-zack und vorbei an vielen Hütten. Doch die Aussicht wird immer besser, jetzt kam ich so langsam über die Obergrenze der Wolken, auch das Wetter wurde besser. (und kälter!)
 Jetzt folgte der letzte Abschnitt für heute. Der 1,1 km (60 min) lange Weiterweg zur
Main 8. Station, dem Fuji-san Hotel auf 3400 m Höhe. Hier besorgte ich mir ein Lager für die Übernachtung samt 2. Mahlzeiten (Abendessen + Frühstück; 7350 Yen = 55 EUR). Um 17.00 Uhr kam dann unser Abendessen, eine Plastikschüssel mit Reis und Soße, dazu Kartoffelbrei, und japanisches Essbesteck (die Stäbchen). Mir wurde sogleich der Gebrauch der 2 Stäbchen erklärt. Nunja, funktionierte so halbwegs, trotzdem konnten es sich die Japaner nicht verkneifen, über meine “Esshaltung” zu schmunzeln.
 Der Hüttenwart erklärte mir dann noch, dass er mich um
2.00 Uhr in der Nacht wecken wird. Dann ging es hoch ins Bett. Ich stand noch mal auf in der Nacht, vor der Hütte hatte man jetzt einen herrlichen Blick hinunter nach Fujiyoshida mit den vielen Lichtern. Ebenso kamen immer noch einige Wanderer hoch (mit Taschenlampe) zur Hütte.

Wetter: 2305m: warm, Nebel, bewölkt; Hütte: kalt, wolkig

Trennline

Fuji-san Hotel (8)

Der Gipfelaufstieg zum
 
Fuji-san (3776m) und die Kraterumrundung

Die Gipfelregion
 ist erreicht
(9)

Die Fuji-san Gipfelregion (Krater) (9)

Die Fuji-san Gipfelregion (Krater) (9)

Am Gipfel Fuji-san (3776m) (“Fuji-yama”) (9)

Reisebericht (Fr, 27.8.2004)

Es ist 2.00 Uhr: Plötzlich ein zerren an meinen Beinen, der Hüttenwart stand vor mir. Die anderen waren teilweise schon komplett angezogen und bereit für den Aufstieg. Ich war dagegen noch hundemüde. (Der Schlaf war nicht ganz so gut bei mir). Als ich mal kurz vor die Hütte trat, hatte ich mich doch ziemlich gewundert! Es war bereits eine richtige Völkerwanderung im Gange! Es war schon richtig “Stau” vor der Hütte. Mein Blick hinunter zum Aufstiegsweg bestätigte es mir: Die Japaner sind bereits unterwegs! Eine ganze Lichterkette zog sich hoch zum Fuji-san Hotel. Ich verzog mich aber noch mal ins Bett und schlief noch bis ca. 7.00 Uhr morgens. Schliesslich “MUSS” ich ja nicht bei Sonnenaufgang am Gipfel stehen und den Sonnenaufgang auf Japans höchstem Berg bewundern.
 Um 7.30 machte ich mich dann auch auf dem Weg. Schon nach wenigen Minuten kamen mit die ersten Wanderer entgegen, die sich bereits wieder im Abstieg befanden! Und das am frühen Morgen. Der Weg hinauf zum Gipfel war jetzt doch steiniger als gestern und man musste schon auch mal mit der Hand zupacken. Nach einer guten Stunde kam dann das
Eingangstor zur Gipfelregion des Fuji-san. Hier stehen dann mehrere Hütten, Souvenierläden, die obligatorischen Getränkeautomaten. Jetzt merkte man dann auch langsam, dass es doch ziemlich kalt ist, immerhin ist man hier über 3700 m hoch! Nach einem kurzen Regenschauer machte ich mich auf den Weg um den Krater und hinüber zum Hauptgipfel des Fuji-san (Kenga Mine, 3776m). Der Weg dauert gut eine Stunde mit immer anderen tollen Blicken hinunter in den Krater. Am Gipfel hätte man eine grandiose Aussicht über halb Japan, wenn das Wetter besser wäre. Ich jedenfalls hab es genossen auf Japans höchstem Berg zu stehen. Danach ging ich wieder zurück, jetzt am Kraterostrand, zum Ausgangspunkt am Kraternordrand.
 Den
Abstieg macht man auf einem etwas anderen Weg. Er führt in vielen Kehren auf Vulkanasche zum Fuji-san Hotel. Hier muss man etwas aufpassen, das man nicht den falschen Weg nimmt (die “Subashiri guchi Route” nach Osten; Die Wegweiser sind fast ausschliesslich in japanisch!). Und jetzt folgt dann ein langer, langer eintöniger Abstieg in mehr als 2 Stunden in ewigen Kehren. Ich musste diesen Abstieg bei dichtem Nebel machen, der jetzt auf der Nordflanke des Fuji-san hochzog. So einen endlos eintönigen Abstieg hatte ich noch nie gemacht, ich dachte schon ich komme nie mehr unten an. Doch plötzlich hörte ich den Lautsprecher am Safety Center, da wusste ich: ENDLICH geschafft, jetzt sind es dann nur noch ca. 45 Minuten bis zur 5. Station.
 Dann kam für heute nur noch die Rückfahrt mit dem Auto auf der Fuji-Subaru Line hinunter nach Kawaguchiko und die Fahrt zum Campingplatz am Lake Saiko. Und eine angenehm heiße Dusche!

Wetter: Gipfel: kalt, bewölkt, kurz Regen; Abstieg: dichter Nebel

 

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Tokyo
(Teil 2)

Shizuoka
Nagoya

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