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Übersicht meiner Bergtouren und Bergwanderungen
zu meiner Bergtour auf den Schrankogel
Trennlinie

am Schrankogel
in den Stubaier Alpen.
Schrankogel
3497m

Umgebung Sulztal - westliche Stubaier Alpen
Das Höhenprofil meiner Bergtour
Nachgezeichneter Ausschnitt
aus KOMPASS Wanderkarte 43
Ötztaler Alpen

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Fotos: © Christian Engl

Schrankogel, 3497m
Amberger Hütte, 2135m
Stubaier Alpen (Tirol)
4./5. August 2013

Wetter:
4. 8.: stark bewölkt, abends Regen
5. 8.: heiter - wolkig

an der Amberger Hütte
in den Stubaier Alpen.
Amberger Hütte
2135m

 

Hier können Sie
meine Bergtour als GPX-Datei
herunterladen und auf Ihr Navigationsgerät aufspielen.
( -> Rechte Maustaste: Speichern unter....)
Hier können Sie
meine Bergtour als PDF-Datei
herunterladen und auf Ihrer Wanderung mitnehmen.


BT-TIR-2013-Schrankogel auf einer größeren Karte anzeigen 

Start

Gries im Sulztal, 1569m (Stubaier Alpen)

Ziel

Schrankogel, 3497m (Stubaier Alpen)

Charakter

Bergtour auf sehr gegensätzlichen Wegen.
Bis zur Amberger Hütte wenig steile, leichte Bergwanderung.
Aufstieg bis zum Hohen Egg zuerst flach dann zunehmend steiler Aufstieg. Ab dem Hohen Egg durchgängig sehr steiler Aufstieg, im oberen Teil (Franzensschneid) mit einigen Kletterstellen
 im I+ Grad (UIAA). Teils sehr ausgesetzte Wegstellen.

Höhenunterschiede

Gries - Amberger Hütte: 566m
Amberger Hütte - Schrankogel: 1362m
Gesamt: 1928m

Gehzeiten (Aufstieg)

Gries - Amberger Hütte: 1½ - 2h
Amberger Hütte - Schrankogel: 4 - 5h

Wegbeschreibung
Der Gipfelaufbau ist nur sehr geübten Wanderern zu empfehlen!!
Über lange Strecken sehr steiler Aufstieg.

Vom Parkplatz in Gries (Ortsende) auf gutem Wanderweg wenig steil entlang des Sulztalbaches hinauf zur Vorderen Sulztalalm, 1898m, und weiter, teilweise flach zur Hinteren Sulztalalm. Von hier in wenigen Minuten zur Amberger Hütte.
Aufstieg Schrankogel über Hohes Egg (Normalweg):
Von der Hütte kurzer Abstieg zum Bach und über die Brücke auf die linke Talseite. Nun einige Zeit flach am Ufer des Baches weiter. Danach biegt der Weg langsam nach links in die Berghänge hinauf ab. Nun immer steiler in das Tal hinein weit oberhalb des Schwarzenbergbachs hinauf zur Gletschermoräne. Dieser folgt man einige Zeit. Beim Wegweiser (“Schrankogel”) verlässt man nach links die Gletschermoräne und steigt steil quer den Hang hinauf zum sichtbaren Hohen Egg (2820m, Steinmann).
Ab jetzt durchgängig sehr steiler Steig und nur erfahrenen Bergwanderern zu empfehlen!
Über den breiten Südwestrücken weiter und über viele große Felsen hinauf zur Franzensschneid, dem abschließenden sehr steilen und ausgesetzten Gipfelgrat. Über ein paar Kletterstellen (I+) ausgesetzt über den Grat auf den Schrankogel, 3497m. Es ist der zweithöchste Berg in den Stubaier Alpen.

Abstieg: wie Aufstieg.
(Alternativer Abstieg auf dem Ostgrat zum Rand des Schwarzenbergferners und auf der Moräne Abstieg zum Normalweg. Dieser Weg ist noch etwas schwieriger als der Normalweg. Wer schon auf dem Normalweg Schwierigkeiten hatte, dem ist vom Ostgrat abzuraten!)

Huettengrafik
Amberger Hütte, 2135m
Tel. Hütte: +43(0)676-9523426 oder Tel. Tal: +43-(0)5254-30354
Bewirtet von (ca.): Anfang Februar - Anfang Mai + Mitte Juni - Anfang Oktober
Betten: 10 -  Matratzenlager: 55  - Notlager/Winterraum: 14
www.amberger-huette.at
DAV Sektion Amberg, Dekan-Hirtreiter-Str. 5, D-92224 Amberg
www.dav-amberg.de

Trennlinie

Ein paar Bilder während meiner Bergtour.
(Für eine größere Version auf das Bild klicken)

Der Schrankogel (3497m) im Überblick:
Blick auf den
Südwestgrat. (Der Aufstiegsweg ist eingezeichnet)
(Bilder von meinem Aufstieg 2007 auf die Kuhscheibe (3189m)

Der wuchtige Schrankogel.
Der Normalweg ist eingezeichnet.
Der obere Teil ab dem Hohen Egg.
Der Normalweg ist eingezeichnet.
Der Gipfelgrat (Franzensschneid).
Hier gibt es ein paar Kletterstellen (I+).
Der oberste Gipfelbereich des
Schrankogels
mit dem Gipfelkreuz.

Auf den oberen vier Bildern sehen Sie große Teile des Aufstieges zum Gipfel des Schrankogels. Man sieht hier sehr schön die ganze Südwestflanke des Schrankogels. Man kann auch die große Steilheit des Berges erahnen. Vor allem gibt es im oberen Teil keine Abschnitte mehr, die einem eine Verschnaufpause gönnen würden .
Die
Bilder entstanden im Jahr 2007 oberhalb des Lausebichls beim Jägerstein im Aufstieg zur Kuhscheibe.

Trennlinie

Aufstieg von Gries (1569m) durch
das
Sulztal zur Amberger Hütte (2135m)

Gries im Sulztal
(1569m)
Kurz nach dem Parkplatz in Gries
auf dem Weg zur Amberger Hütte.

Amberger Hütte
Blick zur Hütte.

Sulztal
Weg zur Vorderen Sulztalalm (1898m).
Hinten sieht man schon den Schrankogel,
mein Gipfelziel von morgen
.

Schrankogel
Blick über das Hüttendach auf den direkt
neben der Hütte aufragenden Schrankogel (Westflanke).
Ein Höhenunterschied von fast 1400 Meter.

Vordere Sulztalalm
(1898m)
Blick zum mächtigen Schrankogel.
Rechts unterhalb des Gipfels die
Franzensschneid, der scharfe Gipfelgrat.

In der Sulze
Blick von der Hütte nach Süden
auf die sumpfige, flache Wiese In der Sulze.
Links auf dem grünen Hang verläuft
der Normalweg zum Schrankogel
.

Sulztal
An der Hinteren Sulztalalm. Hinter dem
grünen Hügel liegt die Amberger Hütte.

Amberger Hütte
Wander- und Tourenziele
von der Amberger Hütte.

Persönliches Fazit:

Heute begann der zweite Teil meines Urlaubes. In den nächsten Tagen nahm ich mir die Gipfel vor, die ich immer schon einmal besteigen wollte, aber noch nicht gemacht habe . Als erstes Ziel nahm ich mir den Schrankogel vor. Einer der bedeutendsten Gipfel in den Stubaier Alpen neben dem Zuckerhütl. Und zweithöchster Gipfel der Stubaier Alpen. Am besten macht man den Schrankogel als Zwei-Tagestour.
Von
Gries im Sulztal (1569m, Seitental des Ötztals) begann ich den Aufstieg. Das Wetter sah noch recht gut aus. Der Parkplatz befindet sich am Ortsende von Gries. Von hier wandert man gemütlich das liebliche Sulztal taleinwärts. Die Wege sind alle gut, breit und wenig steil. Und auch recht viel begangen. Nach ca. einer Stunde Gehzeit erreicht man die Vordere Sulztalalm (1898m). Eine recht viel besuchte Alm. Danach geht es nicht viel steiler weiter taleinwärts. Direkt vor dem Wanderer ragt schon einige Zeit lang der wuchtige Schrankogel auf. Der Weg verläuft nun teilweise direkt neben dem Sulztalbach. Nach einer langen Rechtsbiegung taucht die Hintere Sulztalalm auf. In wenigen Minuten ist auch sie erreicht. Diese Alm ist eher privat und wohl nicht auf Besucher eingerichtet. Doch das macht auch nichts. Denn die Amberger Hütte ist nicht mehr weit. Sie befindet sich nämlich genau hinter dem großen grünen Felsriegel. Die letzten Meter sind dann etwas steiler. Man wandert um den Felsriegel herum und steht dann fast direkt an der Amberger Hütte (2135m). Während meines Aufstieges zog sich übrigens der Himmel immer stärker mit dunklen Wolken zu. Es war ständig kurz davor zu regnen. Es regnete öfters mal zwei Minuten lang, in denen man die Tropfen hätte zählen können .
Als ich an der Hütte ankam, fing es dann aber doch stärker zu regnen an. Aber nach einer Stunde verzogen sich die Regenwolken wieder.
An der Hütte gibt es sogar einen
kleinen See in dem man baden kann. Nach dem Abendessen verzog ich mich in mein Lager und freute mich schon auf den nächsten Tag. Und es wurde ein herrlicher Tag.

Trennlinie

Im Jahr 2007 bestieg ich an einem Tag die Kuhscheibe (3189m), auch ein sehr lohnendes Ziel ab der Amberger Hütte. Dabei muss jedoch ein Gletscher (Roßkarferner) begangen werden.
Während dieser Tour ist der Schrankogel der Blickfang mit seiner mächtigen Südwestflanke.
Hier können Sie diese Tour nachlesen.
Während dieser Tour kam der Wunsch auf, den Schrankogel zu besteigen .

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Videos von der Amberger Hütte (2135m, Stubaier Alpen)

 

 

Trennlinie

Weg von der Amberger Hütte (2135m) zur Anhöhe Hohes Egg (2820m)

Amberger Hütte
Auf dem Weg zum Schrankogel.

Schrankogel
Hier kann man schon einen
Blick zum Gipfel werfen.

Gletschermoräne
Schwarzenbergferner
Rechts die Westliche Schwarzenbergspitze (3364m).

In der Sulze
Unten sieht man die sumpfige Wiese. Auf dem
Gegenhang verläuft der Aufstieg zur Kuhscheibe.

Gletschermoräne
Hinten sieht man das Roßkar, durch das
der Aufstieg zur Kuhscheibe (3189m, Mitte) verläuft.

Bockkogelferner
Auf dem Weg zum Hohen Egg (2820m).
Rechts die Mutterberger Seespitze (3302m)
mit dem Bockkogelferner
.

Weg Schrankogel
Unterhalb des Bockkogels (3095m).
Hinten der Sulztalferner, rechts
daneben die Wilde Leck (3359m).

Westliche Schwarzen-
bergspitze (3364m)
Auf der Gletschermoräne zweigt links
der Normalweg zum Schrankogel ab. Geradeaus würde
man den Ostgrat des Schrankogels erreichen.

Weg Hohes Egg
Die Anhöhe links oben am
Grat
ist das Hohe Egg (2820m).

Bockkogel (3095m)
In der Mitte die Mutterberger Seespitze (3302m).

Schrankogel
Steinmann auf dem Weg zum Hohen Egg (2820m).

Hohes Egg (2820m)
Blick hinauf zum Schrankogel (3497m).
Der Weg verläuft weiter in direkter
Falllinie mit zunehmender Steilheit
.

Am heutigen Tag (Montag, 5. August) begann dann der Aufstieg auf den Schrankogel von der Amberger Hütte aus auf dem Normalweg über das Hohe Egg.
Von der Hütte muss man erst einmal wieder ein paar Meter absteigen zum Sulztalbach und über die
kleine Brücke auf die andere Seite gehen. Weiter taleinwärts gibt es keinen anderen Weg mehr über diesen Bach. Auf der linken Seite des Baches wandert man erst einmal einige Zeit flach dem Bach entlang hinein in das Sulztal. Diese Ebene nennt sich “In der Sulze” und bezeichnet auch diese sumpfigen Wiesen hier im Tal. Im weiteren Verlauf entfernt sich der Weg vom Bach und führt in die linken Berghänge. Hier quert man einige Zeit lang den Hang bis er sich schließlich weiter nach links wendet und immer steiler in das herabziehende Tal hinein führt.
Weiter unten sieht man hier den Schwarzenbergbach der vom Schwarzenbergferner kommt. Recht steil steigt man in diesem Tal hinauf. Der Weg erreicht schließlich die
alte Gletschermoräne des Schwarzenbergferners. Hier sieht man wie weit der Gletscher einmal hier unten war. Heute ist sein Ende wesentlich weiter oben im Tal. In direkter Linie wandert man auf der Moräne weiter. Man muss aber aufpassen. Denn recht unscheinbar zweigt links der Normalweg zum Gipfel ab. Bei mir lag der Wegweiser (“Zum Schrankogel”) am Boden herum und war nicht aufgestellt.
Aber eigentlich kann man den Weg nicht verfehlen.
Würde man hier geradeaus weitergehen erreicht man den Rand des Schwarzenbergferners und dort den
Ostgrat des Schrankogels, auf dem man ebenfalls zum Gipfel klettern kann. Achtung: Er ist aber schwieriger als der Normalweg!
Nun muss man ein paar Meter von der Moräne absteigen und folgt am Gegenhang dem Weg hinauf zum sichtbaren Hohen Egg. Es ist sozusagen der letzte mäßig steile Abschnitt auf dem Weg zum Gipfel. Nach der Hangquerung erreicht man den
Steinmann am Hohen Egg (2820m). Und dazu einen schönen Rastplatz mit herrlicher Aussicht. Wer nicht so viel Ausdauer hat oder sich leichte Kletterei im Blockfels nicht zutraut, für den sollte hier die Tour zu Ende sein. Denn ab jetzt wird es nämlich immer steiler und das durchgängig bis fast zum Gipfel . Der Weg mündet schließlich in einen recht ausgesetzten Gipfelgrat (“Franzensschneid”). Hier gibt es dann einige Kletterstellen ohne Fixseile.

Trennlinie

Normalweg Schrankogel
Aufstieg vom
Hohen Egg (2820m) in der Südwestflanke und
der
Franzensschneid zum Schrankogel (3497m)

Wilde Leck (3359m)
Aussicht vom Hohen Egg zum Sulztalferner,
Wilde Leck und zur Kuhscheibe.

Schrankogel
Normalweg
Aufstieg in der sehr
steilen Südwestflanke
.

Südwestgrat
Die zwei farbigen Punkte auf dem
Grat
sind die einzigsten zwei Wanderer,
die ich getroffen habe.

Amberger Hütte
Blick zur Hütte kurz
vor Erreichen des Gipfels
.

Wilde Leck (3359m)
Kuhscheibe (3189m)
Rechts hinter der Kuhscheibe sieht
man die Wildspitze in den Ötztaler Alpen.

Südwestflanke
Rückblick zum Hohen Egg.
Rechts unten der Sulztalbach.

Franzensschneid
Auf dem ausgesetzten Gipfelgrat
in Richtung Gipfelkreuz. Oben sieht
man eine Markierungsstange.

Franzensschneid
Die letzten Kletterstellen bis
zur Markierungsstange. Dahinter sind es nur
noch wenige Minuten bis zum Gipfelkreuz
.

Kuhscheibe
Wildspitze (3768m)
Die stark vergletscherte Wildspitze
in den Ötztaler Alpen.

Südwestflanke
Sehr mühsamer und extrem steiler
Aufstieg über die Felsblöcke
.

Franzensschneid
Am ausgesetzten Gipfelgrat.
Unten sieht man den Weg von
Gries zur Amberger Hütte
.

Schrankogel (3497m)
Nach dem mühsamen Aufstieg ist man schon froh
das Gipfelkreuz vor sich stehen zu sehen .

Schrankogel
Sehr steiler Aufstieg
durch die Südwestflanke.

Südwestgrat
Auf dem Südwestgrat in
Richtung Gipfelgrat (Franzensschneid)
.

Sulztal
Schöner Blick durch das Sulztal nach
Gries, dem Ausgangspunkt meiner Bergtour
.

Schrankogel (3497m)
Um ziemlich genau 12.00 Uhr mittags
erreichte ich nach 4½ Stunden Gehzeit
den Gipfel des Schrankogels.

Ab dem Hohen Egg (2820m) beginnt der anstrengendste Teil der gesamten Bergtour. Es ist nur direkt ab dem Hohen Egg noch nicht so heftig steil. Doch das ändert sich sehr schnell . In mehr oder weniger direkter Linie zieht nun der Weg die Südwestflanke empor. Dabei nimmt die Steilheit mit jedem Meter zu. Je weiter man nach oben kommt umso größer werden auch die Felsblöcke, die man übersteigen muss. Doch der Weg ist eigentlich gut zu gehen, man braucht nur große Ausdauer und Kondition wegen der extremen Steilheit. Es sind immerhin auch noch mehr als 600 Höhenmeter bis zum Gipfel .
Der Steig führt nun steil die Südwestflanke hinauf. Dabei wird die Flanke zunehmend ein recht felsiger Gipfelgrat. Es sind schon
ein paar Kletterstellen dabei, an denen man über die Felsen ohne Fixseil hinaufsteigen muss. Bei Altschneefelder oder eisigen Stellen dürfte es hier wohl sehr ungemütlich werden. Der Grat wird nun zunehmend schärfer bis er in die sog. Franzensschneid übergeht. Das ist der letzte Teil des Gipfelgrates. Auf ihm geht man teils direkt am Grat oder der Steig weicht etwas in die südöstliche Flanke aus. Auf jeden Fall der anspruchsvollste Teil des Aufstieges zum Schrankogel. Oben am Gipfelgrat sieht man übrigens eine Stange in den Felsen. Wenn man sie erreicht hat, ist es nicht mehr weit zum Gipfel. Doch davor sind nochmals einige Stellen mit Kletterei dabei (I+), an denen man die Hände und Geschick braucht um hinauf zu kommen . Aber es macht auch viel Spaß hier hoch zu klettern. Ausser es ist einem schon die Puste ausgegangen bei der heftigen Steilheit hier. Wenn man die Markierungsstange erreicht hat braucht man nur noch einige Meter am Grat zum großen Gipfelkreuz des Schrankogels (3497m) hinübergehen. Hier kann man dann schon stolz sein diesen mächtigen und bedeutenden Berg der Stubaier Alpen bestiegen zu haben. Es ist ein herrlicher Aussichtsberg und zudem der zweithöchste Gipfel der Stubaier Alpen.
Tipp für den Abstieg:
Es gibt hier die Möglichkeit, nun am Ostgrat hinab zum Rand des Schwarzenbergferners abzusteigen. Von dort erreicht man dann auf der Moräne wieder den Normalweg. Doch er ist noch schwieriger als der hier beschriebene Normalweg.  Wer schon am Aufstieg an seiner Leistungsgrenze angekommen ist, sollte den Ostgrat auf keinen Fall begehen. Ich bin übrigens auch wieder am Normalweg abgestiegen, obwohl es mich der Ostgrat schon gereizt hätte. Vielleicht komme ich mal wieder hierher, dann werde ich aber auch den Aufstieg über den Ostgrat probieren.

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Das herrliche Panorama vom Schrankogel (3497m)
(Zweithöchster Gipfel der Stubaier Alpen)

Sulztal
Blick hinab nach Gries im Sulztal, meinem Ausgangspunkt.
Hinten sieht man den Breiten Grieskogel (3287m).

Strahlkogel (3295m)
Breiter Grieskogel
Links der Breite Grieskogel (3287m).

Schrandele (3393m)
Blick zum Schwarzenbergferner,
darüber das Schrandele (3393m).
Hinten der Lüsener Fernerkogel (3295m).

Stubaier Alpen
Blick zur Ruderhofspitze (3474m),
davor der Alpeiner Ferner.
Links weiter hinten der Habicht (3277m).

Habicht (3277m)
Blick zum 14,5km entfernten Habicht
mit dem Mischbachferner.

Ruderhofspitze (3474m)
Die nur 3,4km entfernte Ruderhofspitze (3474m).

Stubaier Hauptkamm
Blick über den Bockkogelferner
zum Stubaier Hauptkamm.

(Zuckerhütl, 3507m)
Blick zum großen Sulzenauferner.
Das Zuckerhütl versteckt sich
leider in den Wolken.

Schaufelferner
(Stubaier Gletscher)
Das Skigebiet am Stubaier Gletscher.
Links die Schaufelspitze (3332m).
Rechts die Stubaier Wildspitze (3340m).

Schaufelspitze
(3332m)
Unten die Station Eisgrat (2850m)
am Stubaier Gletscher. Den Gipfel bestieg
ich vom Schaufeljoch (3158m)
aus.

Stubaier Wildspitze
(3340m)
Der 6,8km entfernte Berg
über dem Schaufelferner.

Sulztalferner
Über dem Gletscher der Windacher Daunkogel (3348m).
Rechts die Wilde Leck (3359m).
Im Hintergrund die Ötztaler Alpen.
Am Hohen Nebelkogel liegt die Hochstubaihütte (3174m).

Ötztaler Alpen
Am Horizont sieht man die
Wildspitze (3768m) in den Ötztaler Alpen.

Wildspitze (3768m)
Die 25km entfernte Wildspitze (Ötztaler Alpen).
Rechts der Hintere Brochkogel (3628m).

Wilde Leck (3359m)
Darunter der Kuhscheibenferner.
Darüber die Atterkarspitzen (3244m).

Kuhscheibe (3189m)
Rechts darunter der Roßkarferner,
über den der Aufstieg von
der Amberger Hütte
verläuft.
Hinten die Straße Sölden-Rettenbachferner.

Ötztaler Alpen
Hohe Geige (3393m)
Links die Hohe Geige (3393m)
und die Watzespitze (3532m).
Rechts die Rofelewand (3353m).

Bei den Bildern oben sieht man das Panorama vom Schrankogel. Im Süden (Stubaier Hauptkamm) sieht man den höchsten Stubaier Gipfel, das zehn Meter höhere Zuckerhütl (3507m). Leider war es heute den ganzen Tag mehr oder weniger in Wolken gehüllt. Auch das Skigebiet am Stubaier Gletscher sieht man recht gut. Im Osten sieht man einen weiteren Hauptgipfel der Stubaier Alpen, die 3474m hohe Ruderhofspitze. Links davon im Hintergrund ragt
 der
Habicht (3277m) hervor. Er ist mein nächstes, schon lange geplantes Gipfelziel.
Sehr anregend ist auch der
Fernblick in die Ötztaler Alpen. Dort sticht vor allem das stark vergletscherte Gebiet um die Wildspitze (3768m) ins Auge.
Der Blick würde noch viel weiter reichen. Man könnte den Großvenediger sehen, oder auch die Dolomiten. Auch der Ortler (3905m) in Südtirol oder sogar der Piz Bernina. Er ist mit 4049m der einzigste 4000er in den Ostalpen. Man sieht den Piz Bernina zwischen der Wildspitze und der Hochvernagtspitze.
Ich konnte sie leider alle nicht sehen, dazu war es viel zu dunstig und der Fernblick reichte nur für die nähere Umgebung.

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Video vom Gipfel des Schrankogel (3497m, Stubaier Alpen)

 

Trennlinie
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Schussgrubenkogel,
3211m

Habicht, 3277m
Innsbrucker Hütte, 2369m

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Letzte Aktualisierung der Seite am :
Tuesday, 08. September 2015
 

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auf die Kuhscheibe
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auf den Habicht
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