Übersicht meiner Bergtouren und Bergwanderungen
zu meiner Bergtour auf den Thaneller
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am Thaneller
in den Lechtaler Alpen.
Thaneller
2341m

Wanderkarte (Umgebung) Thaneller - Berwang - Heiterwang
Das Höhenprofil meiner Bergtour
Nachgezeichneter Ausschnitt
aus KOMPASS Wanderkarte 4
Füssen - Ausserfern

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Fotos: © Christian Engl

Thaneller, 2341m
Lechtaler Alpen (Tirol)
23. August 2020

Wetter: stark bewölkt, sehr kalt

am Thaneller
in den Lechtaler Alpen.
Thaneller
2341m

 

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Start

Parkplatz Thanellerkarlift, 1335m (westlich von Berwang, 1342m)

Ziel

Thaneller, 2341m (Lechtaler Alpen)

Charakter

Leichte Bergtour. Der gesamte Weg hat meist gleichmäßige Steigungen.

Höhenunterschied

Berwang (Thanellerkarlift) - Thaneller: 1006m

Gehzeiten

Berwang (Thanellerkarlift) - Thaneller: 3 ¼ h
Thaneller - Berwang (Thanellerkarlift): 2 ½ h (Abstieg)
Gesamt: 5 ½ - 5 ¾ h

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz am Thanellerkarlift (1335m, westlich von Berwang) links vorbei an der Talstation der Bergbahn. Danach rechts (Wegweiser) auf der Wiese (Skiabfahrt) hinauf. Der Weg biegt langsam nach links ab, überquert eine Fahrstraße und führt Richtung Westen den Hang hinauf. Der Weg führt einige Zeit im Wald hinauf. Der Weg führt an den Beginn des Thaneller Südgrat. Hier gibt es einen schönen baumfreien Aussichtsplatz (1900m). Nun in nördlicher Richtung auf dem einfachen Südgrat weiter. Auch hier führt der Weg in gleichmäßiger Steigung weiter zum Gipfel des Thaneller (2341m). Vom Gipfel kann man noch ein wenig nach links (Westen) weitergehen (vorbei am Ende des Werner Riezler Steig von Heiterwang).

Abstieg: Auf gleichem Weg zurück.

Huettengrafik
Keine Hütte - keine Einkehrmöglichkeit

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Ein paar Bilder während meiner Bergtour.
(Für eine größere Version auf das Bild klicken)

Blick zum Thaneller (2341m) von anderen Standorten

Die Südostseite. Blick vom
Aufstieg auf den Roten Stein (2366m).
Der Weg vom Aussichtspunkt ist eingezeichnet.
Die Südostseite. Blick vom
Aufstieg auf den Roten Stein (2366m).
Rechts unten liegt Berwang (1342m).
(3 Bilder)
Blick vom Heiterwanger See (976m) zum Thaneller.

Weg vom Parkplatz Thanellerkarlift (1335m)
zum Beginn des Südgrates (Aussichtspunkt, 1900m)

Parkplatz
Thanellerkarlift
Der Weg führt links über die Skipiste
und nach links in den Wald.

Berwang (1342m)
Gartner Wand (2377m)
Oberhalb von Berwang (1342m).
Hinten rechts die markante Gartner Wand.
Links die Bleispitze (2225m).
(4 Bilder)

Hönig (2034m)
Blick zum Hönig (2034m)
mit der Kögelehütte (1510m).

Heiterwand (2639m)
Blick vom Aussichtspunkt zur Heiterwand.

Rotlechstausee
Der gerade noch zu sehende Rotlechstausee (1080m).

Daniel (2340m)
Blick zum Daniel, der sich gegenüber der
Zugspitze (2962m, rechts in den Wolken) befindet.
Blick nach Berwang (1342m). (3 Bilder)

Gartner Wand (2377m)
Herrlicher Blick zur Gartner Wand.
Blick nach Berwang (1342m). (3 Bilder)

Persönliches Fazit:

Meine heutige Bergtour führt mich nach Berwang (1342m) im nördlichsten Teil der Lechtaler Alpen. Da ich nach der Wanderung nach Lermoos fahren will um dort mein Zelt aufzuschlagen musste ich am frühen Morgen mein Zelt in Häselgehr abbauen. Von Häselgehr fuhr ich dann nordwärts das Lechtal nach Stanzach. Hier bog ich nach Osten hin ab auf die Landesstraße L21 nach Namlos. Die Fahrt nach Namlos führt durch ein recht einsames Gebirgstal. Bei Kelmen erreicht man den Namlospass (1359m). Dahinter verliert man wieder an Höhe bevor es nach Rinnen (1562m) wieder ansteigt. Und danach verliert man wieder an Höhe während der Autofahrt. Vor dem schönen Ort Berwang (1342m) biegt man nach links ab auf den Parkplatz Thanellerkarlift (Bergbahnen Berwang). Hier beginnt meine Wanderung auf den Thaneller.
Das Wetter von heute:
Der Wetterbericht versprach für heute etwas besseres Wetter als gestern. Gestern regnete es zeitweise, für heute war nur
starke Bewölkung vorhergesagt, teils mit kurzen Regenschauern. Und genau so kam es. Am Morgen war es bewölkt, es gab kurze Sonnenfenster. Doch je näher ich zum Gipfel kam umso ungemütlicher wurde es. Der Himmel zog sich immer mehr mit Wolken zu und es wurde zunehmend kühler. Am Gipfel war es schon richtiggehend kalt und windig . Der Gipfel des Thaneller verschwand immer wieder in Wolken und Nebel. Die Fernsicht war stark eingeschränkt. Doch ich hatte den ganzen Tag keinen Regentropfen gesehen, obwohl es mehrfach am Gipfel hätte regnen können. Glück gehabt .

Der Aufstieg beginnt auf einem Weg am Rande einer Wiese. Im Winter ist das eine Skipiste. Nach kurzer Zeit verlässt man die Wiese nach links. Man überquert eine letzte Fahrstraße. Dann führt der Weg direkt hinauf auf den Berghang vor sich. Die Steilheit nimmt dann langsam zu. Jetzt geht es nicht mehr so direkt aufwärts sondern der Weg schlängelt sich geschickt durch den Hochwald. Der weitere Weg verläuft praktisch bis zum Gipfel in gleichmäßiger Steigung. Der Weg wird praktisch nie sehr steil, aber wird auch nicht längere Zeit flacher. So einen Wegverlauf (gut zu sehen an meinem Höhenprofil) findet man auch nicht allzu oft. Auf dem Weg ergibt sich immer wieder mal ein Blick auf die Umgebung. In einer Höhe von 1715m kommt von links der Weg von Rinnen herauf. Nach weiteren 180 Höhenmetern erreicht man den Beginn vom Thaneller-Südgrat. Hier werden die Bäume immer weniger und machen schließlich den Latschen Platz. In 1900 Metern Höhe erreicht man eine kleine flache Wiese und einen schönen Aussichtsplatz in fast alle Richtungen (außer nach Norden).

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Aufstieg auf dem Südgrat zum Thaneller (2341m)

Südgrat
Im unteren Teil des Südgrates.

Südgrat
Rückblick auf den Südgrat.
(3 Bilder)

Südgrat
Und der Blick hinauf zum Gipfelkreuz.
(3 Bilder)

Rintljoch (2135m)
Die Südseite vom Thaneller.

 Roter Stein (2366m)
Links der Bildmitte der Rote Stein. Meine
Wanderung begann von Berwang (Gröben) aus.

Thaneller (2341m)
Die letzten Meter zum Thanellergipfel.

Thaneller (2341m)
Am Gipfelkreuz des Thaneller. In der
kurzen Hose war es dann doch etwas kalt!
(4 Bilder)

Nach dem Aussichtspunkt (1900m) führt der Weg nun in direkter Linie auf dem leichten Südgrat bis hinauf zum Gipfel. Bei Wärme und starker Sonneneinstrahlung dürfte es hier recht heiß werden. Doch heute war das kein Thema. Ganz im Gegenteil. Es wurde zunehmend kühler und die Wolken und Nebelfetzen wurden dichter. Der Weg selbst ist sehr leicht und gut zu gehen auf dem breiten Südgrat. Nach der ersten kleinen Felsstufe (2120m) taucht das Gipfelkreuz auf. Hier ist es dann nicht mehr sehr weit zum Gipfel. So wandert man schließlich ganz gemütlich auf den Gipfel des Thaneller (2341m).

Panoramafilm vom Gipfel des Thaneller (Lechtaler Alpen)

 

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Das Panorama vom Thaneller (2341m)

Südgrat
Blick auf den Südgrat vom Gipfel.

Säuling (2048m)
Die Südseite. Auf der
Nordseite liegt Schloss Neuschwanstein.

Tannheimer Berge
Teil der Allgäuer Alpen im Nordwesten
des Thaneller. (3 Bilder)

 Plansee (976m)
Er liegt im Nordosten des Thaneller
in den Ammergauer Alpen. (4 Bilder)

Werner Riezler Steig
Das ist ein versicherter Steig von
Heiterwang in der Thaneller Nordwestseite.
Ein Steig den ich auch einmal gehen möchte.

Thaneller (2341m)
Einige Meter westlich vom Gipfelkreuz gibt es auch
einen schönen Aussichtspunkt. Von hier hat man
ein paar Blicke in die Nordeite.

Forggensee (781m)
Der Forggensee liegt in Bayern. Darunter
sieht man Reutte in Tirol. (3 Bilder)

Thaneller (2341m)
Einblick in die Thaneller Nordseite.

Wie man an den Bilder oben sieht hatte ich wenig Aussicht vom Gipfel. In den Allgäuer Alpen waren vor allem die Tannheimer Berge um den Gimpel (2173m), Rote Flüh (2108m) und Köllenspitz (2238m) zu sehen. Im Norden sieht man den Forggensee (781m), der schon in Bayern liegt. Darunter den Hauptort im Lechtal (Reutte/Tirol, 853m). Den Plansee (976m) sah ich nur selten, den Heiterwanger See gar nicht. Von dort sieht der Thaneller wie ein schön geformte Pyramide oder Kegel aus.
Die
Zugspitze (2962m), die fast genau östlich des Thaneller und 20km entfernt ist, war den ganzen Tag nicht zu sehen. Aber das ist typisch Zugspitze, die sich immer gerne in den Wolken verhüllt .

Nach meiner Brotzeit und bevor ich noch ganz auskühlte begann ich meinen Abstieg auf gleichen Weg zurück nach Berwang. Wie oben schon erwähnt fuhr ich weiter nach Lermoos (1004m) unterhalb der Zugspitze auf Tiroler Seite. In Lermoos stellte ich für die nächsten drei Nächte mein Zelt auf ( Happy Camp KG, Garmischer Straße 21). Von Lermoos aus begann ich meine letzten drei Bergtouren.

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Plansee, 976m
(Stuibenfälle)

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Letzte Aktualisierung der Seite am :
Tuesday, 20. April 2021
 

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