....Nach einer windigen Nacht ging’s am anderen Morgen bei leichtem
Regen weiter in Richtung Franz Josef, aber zuerst mal nur 8 km aus Greymouth hinaus, dann folgt links die Abzweigung nach “Shantytown”. Einer aufgebauten Stadt der sog. “Goldgräber-Epoche”. Übrigens: Hier kann man auch selbst “goldwaschen”. Ich bekam eine uralte Schüssel in die Hand, und los geht’s mit dem “goldwaschen”. Gefunden hatte ich zuerst nichts, doch mit tatkräftiger Hilfe eines
richtigen Goldwäschers hatte ich dann doch plötzlich etwas zwischen den vielen Steinen in der Schüssel.
Es wird dann in ein Fläschen getan und man bekommt es als Souvenir mit.
Am Eingang zur Shantytown befindet sich auch eine alte Dampfeisenbahn, mit der man später auch durch Shantytown fährt. (zum “goldwaschen”). In der Stadt dann befindet man sich zuerst
auf der Hauptstrasse. Links und rechts sind viele alte Gebäude wiederaufgebaut und mit original Gegenständen ausgestattet worden. Man findet hier unter anderem ein Krankenhaus, ein Café, die “Bank of New South Wales”, den
Friseur, einen Saloon, eine Kirche bis hin zum Gefängnis alle Gebäude (ca. 30) Mit der Dampfeisenbahn fährt man dann etwas rein in den Wald zum goldwaschen. Hier in der Nähe findet man auch das sog. “NEW River Hotel”.
Hier bekommt man einen sehr guten Eindruck von der damaligen Zeit; wenn man in Greymouth ist: Shantytown darf man sich auf keinen Fall entgehen lassen!
Danach fuhr ich weiter immer entlang an der Westcoast über Hokitika und Harihari nach Franz
Josef....