bei meiner Bergwanderung zum Stuibenfall
Übersicht meiner Bergtouren und -wanderungen
am Stuibenfall.
Gesehen vom Platz hinter dem Stuiböbele,
und das ist nur der untere Teil! (2. Fall)
am Stuibenfall.
Der obere Teil vom Stuibenfall (1. Fall).
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Stubaier Alpen
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Der ganze Stuibenfall (höchster Wasserfall in Tirol, 159m).
Oben der 1. Fall - unten der 2. Fall.
Blick zurück nach Umhausen im Ötztal.
Blick vom Stuibenfall.
Der unterste Teil vom Stuibenfall.
Man kann auch ganz ans Wasser gehen
(und dabei wird man gut nass!).
Man muss nur über rutschige Steine gehen.
Eigentlich könnte man dort sogar in den Wasserfall steigen.
Und das ist nur der untere Teil.
Wer von der Plattform am Stuiböbele
nicht weitergeht, verpasst das Beste!
Aussichtspunkt zwischen zweiten und ersten Fall.
Unbedingt noch zum ersten (oberen) Fall weitergehen!
Ganz oben am Stuibenfall.
Hier stürzt das Wasser zuerst
durch ein Loch, dann unter der Brücke hindurch.
Im Bild die steinerne Brücke.
Dahinter geht es 159m in die Tiefe.
Aussichtspunkt direkt neben dem ersten Fall.
Bei Sonne mit einem Regenbogen.
Karte der Wanderwege rund um den Stuibenfall.
(c) Ötztal Tourismus
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Stuibenfall, 159m

Nachgezeichneter Ausschnitt aus KOMPASS Wanderkarte 43
Ötztaler Alpen

Fotos: © Christian Engl

Stuibenfall bei Umhausen
(Fallhöhe: 159m; höchster Wasserfall in Tirol)
Ötztal (Tirol)
25 . August 2006

Wetter: heiter, warm

Stuibenfall, 159m

 


Größere Kartenansicht 

Start

Umhausen, Kneippanlage (Stuibenfall Parkplatz), 1031m

Ziel

Stuibenfall bei Umhausen (Ötztal)

Charakter

Leichte Bergwanderung auf gutem Weg. (bis zum 2. Fall, unten)
Weg zum 1. Fall (oben) steiler und schmäler.

Höhenunterschied

ca. 250m

Gehzeiten

Kneippanlage -Stuibenfall, Stuiböbele (2. Fall, unten) : 45 min
weiter bis zum 1. Fall (oben): 40 min.

Beschreibung

Vom Parkplatz an der Kneippanlage (Nähe Badesee) auf dem Waalweg vorbei am Ötzidorf auf guten Weg hinauf zum Gasthof Stuiböbele.
Etwas weiter oben Aussichtsplattform zum unteren, zweiten Fall.
Ab hier steilerer Waldweg, teils über Treppen und Steine, hinauf zur Aussichtsplattform neben den zweiten Fall.
Weiter auf Waldweg über Treppen zum ersten (oberen) Fall. Schöne Aussicht!
Und noch etwas weiter bis ganz hinauf zur steinernen Naturbrücke und einem Wasserloch.
Rückweg: wie Aufstieg

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Ein paar Bilder während der Bergwanderung.
(Für eine größere Version auf das Bild klicken)

Von Umhausen zum Stuibenfall (159m Fallhöhe)
 
Höchster Wasserfall Tirols

Stuibenfall 1. + 2. Fall

Umhausen

Am Stuiböbele

Stuibenfall (2. Fall)

Stuibenfall (2. Fall)

Stuibenfall (2. Fall)

Stuibenfall (2. Fall)

Stuibenfall

Stuibenfall

Stuibenfall-Wasserloch

Naturbrücke

Erster Fall

Erster Fall

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Heute schaute ich mir den höchsten Wasserfall in Tirol an. Es ist der Stuibenfall bei Umhausen im Ötztal. Fährt man auf der Straße 186 durch das Ötztal in Richtung Sölden kann man bei Umhausen auf der linken Talseite einmal für kurze Zeit den Stuibenfall sehen.
Und so fuhr ich vormittags von Längenfeld zum Parkplatz Stuibenfall an der
Kneippanlage am Badesee Umhausen. Auf gutem Weg kommt man hier dann zuerst direkt am See vorbei. Nach 5 Minuten ist man dann auch
gleich am
Ötzidorf. Wer Lust hat, kann sich hier über den Gletschermann, unsere prähistorischen Vorfahren und seine Zeit (ca. 5000 v. Chr.) informieren. (Geöffnet: Mai-Oktober täglich von 9.30 - 17.30 Uhr).
Ich ging aber weiter in Richtung Stuibenfall. Nach gemütlicher Wanderung erreicht man das
Waldcafe Stuiböbele (1150m) nach ca. 40 Minuten ab Kneippanlage. Von hier erreicht man den Stuibenfall in kurzer Zeit. Hier hat man schon einen schönen Blick hinüber zum (unteren) Teil des Wasserfalls.
Und wer hier schon nicht mehr weitergehen will (weil man evtl. denkt, das sei schon der gesamte Wasserfall) der verpasst die besten Aussichten!
Also unbedingt weitergehen..
Der Weg wird nun aber steiler und schmäler, aber für jedermann leicht zu bewältigen. Zunächst steht man dem Wasserfall auf der anderen Seite des Tales gegenüber. Hinten im Tal führt der Weg dann steil aufwärts und man kommt zu einer Aussichtsstelle zwischen dem unteren und dem oberen Teil des Stuibenfalls. Hier ist man dem Wasserfall schon sehr nahegekommen. Und die meisten begnügen sich dann und gehen wieder ins Tal zurück.
Man sollte sich aber, wie ich, schon noch aufrappeln und den
Weg weiter hinauf gehen. Dann kommt man nämlich noch einmal an eine schöne Aussichtsstelle direkt am ersten, oberen Teil des Wasserfalls. Und hier kann man förmlich den Wind spüren, den das herabstürzende Wasser macht.
Doch auch hier sollte noch nicht Schluss sein!
Ein paar Minuten danach hat man die 159 Meter Fallhöhe überwunden und man sieht eine
steinerne Brücke über dem Wasserfall. Und daneben ist ein Wasserloch, durch das der Bach hindurch muss. Hier oben war ich dann ganz allein, im Gegensatz zur ersten Aussichtsstelle.
Doch auch hier muss noch nicht Schluss sein (bei mir war hier aber Schluss).
Wer will, kann noch weitergehen und kommt dann nach Höfle-Niederthai (1550m). Hier kann man dann einen anderen Weg hinunter nach Umhausen wählen.
Ich ging aber schon oben am Wasserfall den steilen Weg wieder hinunter, um den Stuibenfall an diesem herrlichen, sonnigen Tag noch einmal zu genießen.
Und wer unten am Parkplatz ankommt, könnte dann auch noch “kneippen”. Oder an der Gaststätte dort einkehren, oder sich im Badesee erfrischen.... oder ins Ötzidorf gehen... oder..oder...

Stuibenfall - höchster Wasserfall Tirols, 159m
Man kommt nicht vorbei an dem wohl bedeutendsten Naturschauspiel des Ötztales - dem STUIBENFALL.
  159 Meter stürzen die Wassermassen in die Tiefe. Es ist der höchste Wasserfall Tirols. Begonnen hat die Geschichte des Stuibenfalles vor ca. 9.000 Jahren, als im gegenüberliegenden Weiler Köfels ein gewaltiger Bergsturz riesige Gesteinsmassen aufschüttete und damit den Horlachbach in Niederthai abriegelte. Dieser suchte sich einen neuen Abfluss und so entstand der Stuibenfall.
Am oberen Ende spannt sich eine natürliche Steinbrücke über den Fall, welche die Jahrhunderte überdauert hat. Der Weg entlang des Stuibenfalls ist mit faszinierender Alpenflora geziert, von der Natur und tausenden Schritten der Wanderer frei gelegte Wurzeln verleihen dem alpinen Wanderweg einen besonderen Reiz. Feiner Wasserstaub benetzt die Haut all jener, die sich ganz nahe an das mächtige Wasser wagen und außerdem soll dieser auch gut für die Reinigung der Bronchien sein.
Begeht man den Stuibenfall von unten (Umhausen) oder oben (Niederthai), es ist ein immer währendes Erlebnis, dieser Naturgewalt zu begegnen.
Laternenwanderung zum beleuchteten Stuibenfall. (von Mai bis Oktober - jeden Mittwoch)

Text und Karte aus:
“Rund um den Stuibenfall”
Umhausen - Niederthai - Tumpen - Köfels - Farst
Ötztal Tourismus
www.oetztal.com
www.oetztal-mitte.com

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Drei selbstgedrehte Videos während meiner Bergwanderung zum Stuibenfall

Videos vom Stuibenfall (Höhe: 159m)

 

 

 

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Link logo
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Winnebachseehütte, 2361m
Gänsekragen, 2914m

Schönwieshütte, 2268m
Hangerer, 3021m

Letzte Aktualisierung der Seite am :
Saturday, 12. September 2015
 

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