auf meiner Motorradtour zur Insel Krim (Ukraine)
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Blick von oben auf den Goldstrand.
Am Abend am bulgarischen Goldstrand (Albena)
in der Nähe meines Campingplatzes.
Sofia von Süden auf der Fahrt nach
-> Pernik und weiter zum Rila Kloster.
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Stationen auf meiner Motorradtour

Ländervergleich

 

Bulgarien

Fläche (km²)

110.910

Hauptstadt

Sofia

Landessprache(n)

Bulgarisch

Nationalhymne

KFZ-Kennzeichen

BG

Toplevel-Domain

.bg

Geld (Währung)

Bulgarische Lewa

 

Ein paar Bilder von meiner Motorradtour aus Bulgarien.
(Für eine größere Version bitte auf das Bild klicken)
Fotos: © Christian Engl

Goldstrand
bei Albena

Rila Kloster
(im Rilagebirge)

Goldstrand
bei Albena

Rila Kloster
(im Rilagebirge)

Sofia
Hauptstadt Bulgarien

Rila Kloster
(im Rilagebirge)

* Reisebericht (3.8.-5.8.1998) *
Es ging von der rumänisch-bulgarischen Grenze dann nur noch wenige Kilometer über Kavarna in den Badeort Albena am bulgarischen Goldstrand. Hier wollte ich dann wieder mal das baden geniessen, und so schlug ich hier mein Zelt am Campingplatz auf. Das Wasser war sauber und warm (ca. 23°C) und es gibt einen herrlichen Sandstrand, nur war es ziemlich windig, so dass der Sand ziemlich durch die Luft wirbelte. Hier sah ich dann zum ersten Mal auch wieder deutsche (Pauschal-)Urlauber.
Am nächsten Tag (Di, 4.8.1998) ging dann meine Motorradreise weiter, zuerst in die
größte bulgarische Stadt am Schwarzen Meer, Varna, und weiter nach Süden, entlang der Schwarzmeerküste nach Nessebar (Sonnenstrand). Von hier bog ich dann ins Landesinnere ab nach Sliven und über Stara Zagora kam ich in die zweitgrößte bulgarische Stadt nach Plovdiv.
Hier fuhr ich dann nicht auf die Autobahn nach Sofia, sondern steuerte Sofia über die südlich davon gelegene Landstraße über Pazardzik an. Was sich in jedem Fall gelohnt hat! Von Pazardzik ging es dann nach Kostenec, Borovec und Samokov und ab hier durch ein herrliches bewaldetes Tal in Richtung Sofia.
Leider ist die Straße teilweise nicht ganz leicht zu finden gewesen. Zum ersten alles in kyrillisch, aber das grössere Problem war eher die extrem schlechte und seltene Beschilderung. Hier muss man klar sagen, dass die Beschilderung in Rumänien wesentlich besser ist! Aber die Strecke hier am Rande des Vitosa- und Rilagebirges nach Sofia ist sehr lohnenswert!
In der
bulgarischen Hauptstadt Sofia angekommen suchte ich mir dann einen Campingplatz, welcher im Osten der Hauptstadt in einem schönen Teil liegt, umgeben von hohen Bäumen.
Am nächsten Tag (Mi, 5.8.1998) ging es dann schon wieder weiter. Vorbei am südlich von Sofia gelegenen Vitosa-Gebirges nach Pernik und hier südwärts auf schöner Strecke nach Stanke Dimitrov. Nach kurzer Fahrstrecke kommt dann der Abzweig nach links zum
berühmten Rila Kloster im Rilagebirge. (Hier befindet sich auch der höchste Berg Bulgariens (und dem ganzen Balkan!), der Moussala, 2925m). Doch kurz nach der Abzweigung wurde ich schon von der Polizei gestoppt. Ich bekam meine nächste Strafe, wegen zu schnellen Fahrens . Danach ging es hinauf auf schöner Strecke zum bekannten Rilakloster im Rilagebirge. Nach einer Besichtigung ging es auf selber Strecke wieder zurück auf die Hauptstraße. Ich bog jetzt nach links (Süden) ab, als nächstes erreicht man den Ort Blagoevgrad. Wenn man gerade aus weiterfährt, kommt nach direkt nach Griechenland. Ich jedoch bog nach rechts ab, es folgte eine kurvige Bergstrecke an die Grenze Bulgarien-Mazedonien (der ehemals südlichsten Teilrepublik Jugoslawiens). Die bulgarische Grenze war relativ flott überquert.

Wetter: 3.8.-5.8.: meist sonnig und sehr warm

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Sofia

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Rumänien

Mazedonien

Letzte Aktualisierung der Seite am :
Sunday, 20. September 2015
 

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