leichter “4000-er” im Saastal, häufig bestiegen, dennoch alle alpinen Gefahren.
Vor dem Feejoch teilweise Spalten größeren Ausmaßes!
Höhenunterschied
571m
Gehzeit
Mittelallalin - Allalinhorn: ca. 2 h (Aufstieg)
Beschreibung
Gletscher! Teilweise Spalten!
Von der Station Mittelallalin, 3456m, zuerst flach Richtung Sommerskigebiet, und unter den
beiden Liften hindurch. Wenig erbauend. Ab jetzt steiler werdend an der Westseite des Allalinhorns hoch zum Feejoch, 3826m. Vor dem Feejoch Achtung auf Spalten! Herrliche Aussicht von hier Richtung Süden! Vom Feejoch dann nach links ab
auf den Westrücken des Allalinhorns zuerst steiler ansteigend und in einigen weiten Kehren knapp unterhalb des felsigen Gipfelaufbaus. Kurz über Felsen hoch auf den Gipfel. Abstieg: Zurück auf gleichem Weg.
Ein paar Bilder während der Tour. (Für eine grössere Version bitte auf das Bild klicken)
Saas Fee am Morgen
Saas Fee am Morgen Mischabelhütte
Täschhorn und Dom
Allalinhorn
Auf dem Weg zum Allalinhorn
Blick zum Weissmies
Richtung Feejoch
Richtung Feejoch
Richtung Feejoch
Im Feejoch
Im Feejoch
Im Feejoch
Im Feejoch
Weg vom Feejoch- Allalinhorn
Feejoch- Allalinhorn
Allalinhorngipfel
Gipfelgrad Allalinhorn
Allalinhorngipfel
Allalinhorn- Matterhorn
Monte Rosa
Mittelallalin- Saas Fee
Persönliches Fazit: Heute ging es also los zu meinem ersten “4000-er”. Ich konnte es kaum mehr erwarten, was mich heute so alles erwarten würde. Wetter war herrlich, wie es besser nicht hätte sein können. Also rauf um 6.30 nach Saas Fee, rein in die Seilbahn und hoch zum Felskinn, 2991m. Und weiter mit der Standseilbahn aufs Mittelallalin, 3456m, zusammen mit einem Haufen Sommerskifahrer. Ausblick: traumhaft. Also Crampons (= Steigeisen) drauf und los ging es. Das erste Stück, naja, man läuft halt zwischen einen Haufen Skifahrern und Schneeraupen rum. Aber nach den Liften war es dann richtig schön. Eine gut ausgetretene Trasse war vorhanden, also ging es langsam rauf zum Feejoch, wo dann erst mal “Fotoshooting” angesagt war. “Kannst Du mich mal von da oder hier fotografieren?” Die Kameras wanderten im Kreis
herum. War auch kein Wunder bei dem Panorama/Wetter! Weiter ging es über ein Steilstück hoch auf den Rücken des Allalinhorns und in weiten Kehren rauf auf den Gipfel. Kurz davor hatte ich zum ersten mal die 4000 Meter-Grenze überschritten.
(Letztes Jahr hatte ich sie knapp verfehlt mit dem
Gobba di Rollin, 3902m).
Auch mit der Luft war es kein so grosses Problem, war überhaupt eine leichte Tour
.
Die Gipfelrast wurde entsprechend lang ausgedehnt, kam ja schon früh oben an.
Mit heftiger Freude ging es dann irgendwann wieder langsam runter ins Feejoch und weiter zum Mittelallalin.
Damit war leider auch der “Schweiz-Urlaub 2003” vorbei
.