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Der Große Buddha in Kamakura:
-> Er ist 11,40 m hoch und 93 t schwer.
Man kann auch ins Innere gehen!
Die Eintrittskarte
Info über den Grossen Buddha (Daibutsu)
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in Tokorozawa bei Tokyo
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Yokohama
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Der Linienplan der Japan Railways in Greater Tokyo
Dahinter der Landmark Tower (296m)
Im Jahr 2004 das höchste Gebäude in Japan.
Das höchste Gebäude in Japan
(im Jahr 2004)
Der schnellste Aufzug der Welt (im Jahr 2004)
-> 12,5 m/sec
-> 750 m/min
Die Aufzugsschachttüren im 69. Stock
Das Ticket für die Aufzugsfahrt zum Sky Garden
Informationen über den
-> Landmark Tower, Yokohama
Panorama Landmark Tower, dem höchsten Gebäude Japans
-> Nach Westen
Der Blick aus dem 69. Stock
-> nach Nordwesten
Unten die Bahnlinie Yokohama - Kawasaki - Tokyo
Der Blick aus dem 69. Stock
-> nach Südwesten (Yokohama Stadium)
Der Blick aus dem 69. Stock
-> nach Südosten (Yokohama Bay Bridge)
Rechts der Cosmo World Vergnügungspark
Der Cosmo World Park,
dahinter das neue Geschäftszentrum Minato Mirai21
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nach Chinatown in Yokohama
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Daibutsu Information

Für  eine grössere Ansicht bitte auf die Bilder klicken !
Fotos: © Christian Engl
Die
(Zahlen) zeigen die Lage in der Strassenkarte rechts !

Strassenkarte

Daibutsu (“Der Grosse Buddha”)
(Kamakura, Kanagawa Präfektur) 13.9.2004 (1)

Daibutsu
(Der Grosse Buddha) (1)

Daibutsu
(
Der Grosse Buddha) (1)

Daibutsu
(Der Grosse Buddha) (1)

Reisebericht (Mo, 13.9.2004)

Von Nikko aus ging es dann am So, 12.9.2004 nach Tokorozawa nordwestlich von Tokyo, wo ich mir den UNESCO Dinosaurierpark anschaute und abend dann auf einem Parkplatz übernachtete.
Am nächsten Tag fuhr ich dann über Hachioji-shi, Sagamihara-shi, Atsugi-shi bis an den
Pazifik bei Hiratsuka-shi (Sagami-wan, Sagami Bucht). Weiter ging es hier nach Osten über Sagami River und in knapp 20 km erreichte ich die Stadt Kamakura (175 000 Einw.). Vorbei am Yuigahama Strand (2 km lang, einer der schönsten Strände im Großraum Tokyo!) erreichte ich dann den Grossen Buddha oder Daibutsu. Die 11,40 m hohe und 93 Tonnen schwere bronzene Statue ist die zweitgrößte Japans und befindet sich im Südwesten von Kamakura. (Die grösste befindet sich in Nara, Todaiji Tempel, und ist 16,20 m hoch). Man kann auch ins Innere des Daibutsus steigen (kostet extra; 20 Yen). Kann man sich aber auch sparen, man geht nur ca. 10 Stufen hoch.
Die Statue wurde 1252 von Ono Goroemon oder Tanji Hisamoto gegossen und war von einer großen Halle umbaut, die 1369 durch ein Unwetter zerstört und deren Reste 1495 von einer Flutwelle weggespült wurden. Die Handstellung (Mudra) des Daibutsu drückt Festigkeit des Glaubens aus.
Im übrigen gibt es in Kamakura, dass auch schon einmal die Hauptstadt Japans war, insgesamt 65 Tempel und 19 Schreine.
Nach der Besichtigung fuhr ich dann weiter Richtung Tokyo-Zentrum. Über die Nationalstrasse 1 ging es dann langsam rein in die Stadt Yokohama und weiter auf der Nationalstrasse 15 durch Kawasaki nach Tokyo. Genau östlich des Tokyoter Flughafens Haneda fuhr ich dann rechts ab auf die Insel mit dem Kaihin Park (gegenüber des Flughafens Haneda). Hier hatte ich dann die nächsten drei Tage übernachtet. Die erste Nacht mit Zelt am Campingplatz, die zweite und dritte Nacht vor dem Campingplatz im Auto, weil der Platz jetzt closed war!
Die Fahrt mit dem Auto von Kamakura nach Tokyo sieht kurz aus (ca. 40 km), aber man muss bedenken, dass hier praktisch
immer in bewohntem Gebiet fährt! So dauert die Fahrt also schon etwas länger als man denkt, die Strassen sind riesig, es gibt viele Ampeln und teilweise ist es auch nicht ganz übersichtlich wegen der Schriftzeichen. Hier zahlte sich dann das gute Navigationssystem und meine gute Strassenkarte voll aus! So war es dann tatsächlich so, dass ich mich auf dieser Strecke nur ein einziges Mal (!!) verfahren hatte und zwar erst auf der Insel mit dem Campingplatz. Hier (auf der Insel Kaihin Park) fuhren übrigens unheimlich viele LKW’s herum, so dass man hier schon mal kurzzeitig den Überblick verlieren kann.

Wetter: sonnig,  sehr warm

Trennline

Yokohama
14.9.2004

Die (Zahlen) zeigen die Lage in der Yokohama Karte !

Sakuragicho
Station (S-Bahn)
(1)

Sky Garden Ticket

Landmark Tower
(296 m)
(1)

Landmark Tower Info

Yokohama (2)

Yokohama - Nordwest (2)

Yokohama
Minato Mirai 21
(1)

Yokohama
Cosmo World
(3)

Yokohama Cosmo World

Yokohama Karte

Landmark Tower
Aufzug
(2)

Yokohama Panorama
West

Yokohama - Südwest (2)

Yokohama
Chinatown
(4)

JR East Linien

Landmark Tower
Aufzug (12,5 m/sec)
(2)

Yokohama Panorama
Ost

Yokohama - Südost (2)

Yokohama
Chinatown
(4)

Reisebericht (Di, 14.9.2004)

Heute bin ich mit dem Zug nach Yokohama gefahren. Dazu musste ich aber zuerst einmal mit dem Auto wieder ins Zentrum von Tokyo fahren. Ich fuhr dazu an die Station Omori der JR-Kaihin-Tokohu Line (JR = Japan Rail = Japanische Eisenbahn) und suchte mir dort einen Parkplatz zum unterstellen des Autos. Ich hatte direkt ein Parkgarage am Bahnhof gefunden. Ausgestattet mit einem altertümlichen Autoaufzug und mit extremer Enge unten in der Garage. Für sechs Stunden hatte ich hier 3300 Yen (26 EUR) bezahlt, es ist also teilweise recht teuer mit dem Auto parken in Tokyo.
Hier nahm ich dann den Zug der Kaihin-Tokohu Line nach Yokohama. In knapp 60 Minuten kommt man so bequem, sicher und vor allem pünktlich in Yokohama an. Die
Schilder an den Stationen sind übrigens auch fast alle in lateinischer Schrift geschrieben, also man kann sich auch orientieren, wenn man den japanischen Zeichen nicht mächtig ist!
Ich stieg dann an der
Sakuragicho Station aus, eine Station hinter der Yokohama Station. Von hier hat man den besten Zugang ins Zentrum Yokohamas. Vor der Sakuragicho Station steht man dann auch gleich vor dem Landmark Tower, dem mit einer Höhe von 296m gegenwärtig höchsten Gebäude in ganz Japan. Man kann mit einer langen Fahrtreppe direkt in den Landmark Tower hineinfahren. Hier löste ich mir dann das Ticket (1000 Yen = 7,5 EUR) für den Sky Garden, dem Aussichtsstockwerk im 69. Stock des Gebäudes. Dann ging’s hoch mit dem gegenwärtig schnellsten Aufzug der Welt. Mit einer Geschwindigkeit von 12,5 m/sec rast der Lift zwischen der untersten Ebene dann direkt in den 69. Stock. Das ist schon eine ziemlich ungewöhnliche Aufzugsfahrt, vor allem das recht lange Abbremsen spürt man ziemlich stark. Für eine komplette Fahrt benötigt der Lift gerade einmal 40 Sekunden!
Oben angekommen hat man dann eine herrliche Sicht über Yokohama, und bei gutem Wetter, bis nach Tokyo und dem
Fuji-san. Im Osten sieht man die Yokohama Bay Bridge und im Norden das International Stadium Yokohama, in dem 2002 das Endspiel der Fussball WM stattgefunden hatte. (Deutschland verlor gegen Brasilien mit 0:2 ; 30.6.2002, Zuschauer: 72340. Damit war Brasilien Weltmeister).
Dann raste ich mit dem Aufzug wieder runter. Unten spazierte ich dann bei zunehmender Hitze und Schwüle hinüber in die
Cosmo World, einem grossen Vergnügungspark mit Riesenrad, Achterbahn, einer Unmenge der obligatorischen Spielautomaten und sonstiger Attraktionen. Hier gönnte ich mir dann eine Achterbahnfahrt. Ich saß ganz vorne im Zug, hinter ich waren auch noch zwei, sonst war keiner mehr im Zug. Und ich muss zugeben, dass ich die Fahrt dann doch etwas unterschätzte und mir während der rasanten Fahrt im Kreisel dann doch etwas schwarz vor Augen wurde. Etwas schwindlig stieg ich aus und macht erst mal mittag. Danach ging es quer auf einem Steg durch das Wasser zurück Sakuragicho Station.
Hier fuhr ich dann zwei Station zur Ishikawacho Station. Die Station ist der nächste Zugang zur bekannten
Chinatown von Yokohama. Hier betritt man dann eine ziemlich andere Welt, abgegrenzt mit hohen roten Toren. Im Viertel findet man dann viele Restaurants und kleine Läden, aus denen überall ein merkwürdiger, exotischer Duft herauskam. Hier kann man viel kaufen von Keramik, Kleider, Taschen, Schuhen und sonstigen Krimskrams. Und in den Restaurants bekommt man die exotischsten Gerichte serviert. Die Hauptfarbe im ganzen Chinesenviertel ist rot. Fast alles ist irgendwie rot angemalt, sogar die Strommasten! Danach schlenderte ich noch etwas durch Yokohama, bevor ich mit dem Zug abends wieder zurück nach Tokyo fuhr und mein Auto aus der engen Tiefgarage herausbugsierte und zurück zum Campingplatz auf der Insel Kaihin Park fuhr.

Wetter: wolkig,  sehr warm und schwül

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Nikko
(Tempel und Schreine)

Präfektur Ibaraki

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