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Übersicht meiner Bergtouren und Bergwanderungen
zu meiner Bergtour auf die Schärtenspitze
und zur Blaueishütte
Trennlinie

auf der Schärtenspitze im Hochkaltermassiv.
Rechts im Hintergrund der Untersberg bei Berchtesgaden.
Schärtenspitze
2153m

Umgebung Schärtenspitze
Das Höhenprofil der Bergtour
Nachgezeichneter Ausschnitt aus KOMPASS Wanderkarte 14
“Berchtesgadener Land -
Chiemgauer Alpen”

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Fotos: © Christian Engl

Schärtenspitze, 2153m
Blaueishütte, 1651m
Berchtesgadener Alpen (Oberbayern)
14. Juni 2009

Wetter:
wolkenlos, dann leicht bewölkt, warm

 Hochkalter (Überschreitung)

an der Blaueishütte.
Links die Schärtenspitze.
Blaueishütte
1651m

 

Hier können Sie
meine Bergtour als PDF-Datei
herunterladen und auf Ihrer Wanderung mitnehmen.


BT-BAY-2009-Schärtenspitze auf einer größeren Karte anzeigen 

Start

Parkplatz an der Pfeiffenmacherbrücke, 670m (bei Ramsau)

Ziele

Schärtenspitze, 2153m - Blaueishütte, 1651m (Berchtesgadener Alpen)

Charakter

Bis zur Eckaualm breite Forststraße, weiter zur Hochalm steiler Bergweg im Wald.
Der Weiterweg über die Eisbodenscharte zur Schärtenspitze ist nur geübten Bergwanderern zu empfehlen, die schwindelfrei und trittsicher sind. Der Weg führt über gesicherte Stellen, teils etwas luftig.
Ebenso der Abstieg zur Blaueishütte. Ab hier normaler Wanderweg über die Schärtenalm nach Ramsau oder zum Hintersee.

Insgesamt eine anstrengende Rundtour mit überwältigendem Ausblick. Der Blaueisgletscher ist der nördlichste Alpengletscher und einer der fünf deutschen und zugleich der tiefstgelegene Gletscher Deutschlands.

Höhenunterschied

1483m

Gehzeiten

Ramsau - Hochalm: 2 ½ - 3 h
Hochalm - Schärtenspitze: 2 - 2 ½ h
Schärtenspitze - Ramsau: 3 h

Beschreibung
Der beschriebene Weg ist nur geübten Wanderern zu empfehlen, die keine Probleme mit steilen, gesicherten Passagen haben.

Vom Parkplatz an der Pfeiffenmacherbrücke in Ramsau (Gebühr: 4 EUR ohne Gästekarte für 24 Stunden) auf breiter Forststraße mäßig steil hinauf zur kleinen Eckaualm (1055m). An der Eckaualm links vorbei zum Ende der Straße und nach links steil hinein in den Wald. Durch einige Kehren und einem kurzen Flachstück (Wiese) hinauf zur Hochalm (1500m).
Rechts neben der Hochalm in Richtung Eisbodenscharte weitergehen. Man kommt nun langsam an die Wandabstürze der Schärtenspitze. Über dem welligen Teilstück erreicht man (im Frühjahr teils steile Schneefelder!) den Anfang des Steiges zur Eisbodenscharte. Am Wandfuß biegt der Weg nach rechts und man sieht den Weiterweg. Durch einen steilen, drahtseilgesicherten Abschnitt erreicht man die Eisbodenscharte. Hier nun nach rechts und über den Verbindungsgrat (teils seilgesichert) in wenigen Minuten zum kleinen Gipfelkreuz der Schärtenspitze.

Abstieg:
Kurz den Aufstiegsweg zurückgehen, dann biegt der Steig nach rechts ab. Nun folgen wieder steile, kurze seilgesicherte Stellen. Der Weg führt quer über die Westseite der Schärtenspitze hinab in Richtung Blaueisgletscher. Weiter unten dreht der Weg dann langsam nach rechts (Norden) und man erreicht bald darauf die Blaueishütte (1651m). Von der Hütte folgt man nun, oft auf künstlich angelegten Treppenstufen, dem Weg zur Materialseilbahn. Die “Talstation” bleibt links und auf gutem Wanderweg folgt der Abstieg zur Schärtenalm (1362m). Hier dann auf gutem Weg entweder nach Ramsau oder zum Hintersee.

Huettengrafik
Blaueishütte, 1651m
Tel. Hütte: +49-(0)8657-271
blaueishuette.de
DAV Sektion Berchtesgaden, Watzmannstr. 4, D-83483 Bischofswiesen
www.dav-berchtesgaden.de
Bewirtet von (ca.): Mitte Mai - Mitte Oktober
Betten: 20 -  Matratzenlager: 40  - Notlager: 24 (in einer Nebenhütte)

Trennlinie

Ein paar Bilder während der Bergtour.
(Für eine größere Version auf das Bild klicken)

Von der Ramsau (670m, Pfeiffenmacherbrücke) hinauf zur Hochalm (1500m)

 Hochkaltermassiv
Schöner Blick auf das Hochkaltermassiv.
Etwas links abseits die Schärtenspitze (2153m).

In der Mitte der Blaueisgletscher,
der nördlichste Gletscher der Alpen.

Ramsau
Pfeiffenmacherbrücke
Der Parkplatz.
Der Weg im Hintergrund führt Richtung
Blaueishütte/Schärtenalm und zur Eckaualm.

Wegweiser
an der Eckaualm
Die 4 Stunden auf die Schärtenspitze sind gut bemessen.

Der Mond
am Hochkaltermassiv
Der Mond steht gerade über der Schärtenspitze.
Auf dem Weg zur Eckaualm.

Hochalm (1500m)
Die kleine Hochalm vor dem Stanglahnerkof (1791m).
Rechts unterhalb des Berges führt ein Weg
in das Wimbachtal/Wimbachschloß (Nur für Geübte!).

Eckaualm (1055m)
Über der Eckaualm erhebt sich der Stanglahnerkopf (1791m).
Im waldigen Sattel befindet sich die Hochalm.

Persönliches Fazit:

Heute führte mich meine Bergtour in das südöstlichste Bayern. Über die Autobahn A8 ging es nach Bad Reichenhall und von dort über den Schwarzbachwachtsattel (868m) nach Ramsau. Am östliche Ortsrand befindet sich der Parkplatz an der Pfeiffenmacherbrücke. Ein guter Ausgangspunkt für die Bergtour auf die Schärtenspitze. Der Parkplatz ist kostenpflichtig! (4€ ohne Gästekarte / 2€ mit Gästekarte für 24 Stunden)
Nun beginnt der Aufstieg auf schönem breiten Waldweg. Recht gemütlich und nicht allzu steil führt der Weg hinein in den Bergwald. Wer so wie ich gehen will, hält sich an die Schilder
Richtung Eckaualm/Hochalm. Zuerst führt der Weg in südöstliche Richtung und wendet sich dann langsam südwärts. Dann ist es nicht mehr weit zur Eckaualm auf 1055m Höhe. (An der Schranke geradeaus, nicht nach rechts!)
Man geht links an der Alm vorbei und kurz darauf
endet der breite Wanderweg.
Nun wird der Weg merklich steiler und führt in einem unwirtlichen
Lawinengraben steil im Wald hinauf. Hier ist es auch teilweise recht matschig. Steil zieht der Weg den Hang hinauf, bevor man zu einer flachen Wiese kommt. Jetzt kurz westwärts zu einem Geröllhang, bevor es wieder steiler hinauf zur plötzlich auftauchenden Hochalm (1500m) weitergeht. Hier erreicht man auch die Waldgrenze und der Blick öffnet sich.

Trennlinie

Vor der Hochalm (1500m) hinauf in die Eisbodenscharte (2049m)
(seilgesicherter Wegabschnitt, nur für trittsichere Wanderer)

Oberhalb der Hochalm
Die letzten Bäume oberhalb der Hochalm.
Links: Blaueisspitze (2481m)
Rechts: Schärtenspitze (2153m)

Beginn Steig zur
Eisbodenscharte
Hier am Sattel sieht man noch nicht
wie es hinauf in Richtung Eisbodenscharte weitergeht.

Steig zur
Eisbodenscharte

Eisbodenscharte
Die Seile auf dem Steig zur Eisbodenscharte.

 Blick zum
Watzmann (2713m)
Blick zur Westseite des Watzmanns.
Man sieht auch das Watzmannhaus
neben dem schwarzen Stanglahnerkopf
auf der linken Seite.

Beginn Steig zur
Eisbodenscharte
Links sieht man die Watzmann Südspitze (2712m).
Die Felsen rechts führen auf die Blaueisspitze.

Steig zur
Eisbodenscharte
Hinten rechts sieht man den Hohen Göll (2522m).

Eisbodenscharte
Blick hinab in die steile Rinne.

Hochkaltermassiv
Über den ersten Schneefeldern erhebt sich
die Blaueisspitze (2481m).

 Watzmannhaus
Schneibstein
Das schön gelegene Watzmannhaus (1928m).
Links der Schneibstein (2276m).

 Der Watzmann
Blick zur Watzmann Westwand.

Eisbodenscharte
Rechts die steile Felswand der Blaueisspitze.
Das Schneefeld ist NICHT der Blaueisgletscher.

Beginn Steig zur
Eisbodenscharte
Der noch mit reichlich Altschnee gefüllte Sattel
unterhalb der Eisbodenscharte.
Zur Scharte rechts hinauf auf die Felsen.

Eisbodenscharte
Bald erscheint rechterhand eine steile Rinne,
die in die Eisbodenscharte führt.

Eisbodenscharte
Die steile Rinne hinauf zur Eisbodenscharte.
Der gesicherte Steig führt aber meist
auf dem Grat rechts der Rinne hinauf.

Eisbodenscharte
(2049m)
In der Eisbodenscharte.
Jetzt geht man noch den gesicherten Grat
hinüber zur Schärtenspitze.

An der Hochalm nimmt man nun rechten Weg. Über die letzten Wiesen führt der Weg hinauf in die felsigen Regionen des Hochkaltermassiv. Der Weg ist teilweise nicht ganz leicht zu finden, doch dann geht man einfach der Nase nach in Richtung Südwesten. Hier begegneten mir die ersten Bergwanderer am heutigen Tag (und die letzten bis zur Schärtenspitze!). Sie kamen mir entgegen und warnten mich vor einem steilen Schneefeld und viel loses Geröll. Nunja, auf dem Weg bis zum kleinen Sattel am Beginn des Steiges zur Eisbodenscharte traf ich tatsächlich auf ein recht steiles Schneefeld. Aber problematisch war es nicht.
Hier am altschneegefüllten Sattel kann man immer noch nicht recht erahnen, was einem bald erwartet.
Man geht jetzt hier rechts weiter
auf die steile Felswand zu, immer den spärlichen Markierungen folgend.
Doch bald sieht man wohin der Weg führt. Rechts öffnet sich in den Felsen eine
kleine, aber feine Steilrinne. Sie war fast schneefrei, da sie südwärts gerichtet ist.
Hier beginnt der
interessante Aufstieg in die Eisbodenscharte. Zuerst ein kurzes Stück in der Rinne hoch. Dann zieht der gesicherte Steig nach rechts auf den Felsgrat und über den Grat geht es schnell hinauf in die Eisbodenscharte, die schon nach wenigen Minuten erreicht ist.
Nun kann man auch zum ersten Mal auf die
andere Seite des Hochkaltermassivs sehen. Und der Weiterweg auf dem Grat erscheint auch nicht mehr so lang zu sein oder schwierig zu werden. Aber er ist trotzdem mit Stahlseilen gesichert.

Trennlinie

Vor der Eisbodenscharte (2049m) auf dem Grat zur Schärtenspitze (2153m)
(seilgesicherter Wegabschnitt, nur für trittsichere Wanderer)

Blaueisspitze (2481m)
Im Vordergrund der Weg von der
Eisbodenscharte
auf die Schärtenspitze.

Schärtenspitze (2153m)
Der Südgrat auf die Schärtenspitze.
Links der Hochstaufen (1771m)
Rechts der Untersberg

Schärtenspitze (2153m)

Grat zur
Schärtenspitze
Blick zur Blaueisspitze.
Dahinter der Hochkalter (2606m).
In der Bildmitte der Große Hundstod (2593m).
Dahinter befindet sich das Ingolstädter Haus (nicht sichtbar).

Schärtenspitze (2153m)
Die letzten Meter auf die Schärtenspitze.

Auf dem Gipfel
auf der Schärtenspitze.
Das Hochkaltermassiv vom Gipfel gesehen.
In der Mitte der nördlichste Alpengletscher.

Auf dem Gipfel
Blick hinab auf den Hintersee (790m) bei Ramsau.
Links die Reiter Alpe.

Von der Eisbodenscharte sieht man schon das Gipfelziel. Doch es sind schon noch ein paar Meter zu gehen, die teilweise mit Stahlseilen abgesichert sind. Der Gratweg führt entweder direkt auf dem Grat entlang oder etwas auf der linken Seite. Schon bald trifft dann ein Weg von links an den Gratweg. Dieser Weg wird mein Abstiegsweg dann sein.
Er führt mich später
hinab zur Blaueishütte.
Doch jetzt sind noch ein paar
steile Meter auf den Gipfel der Schärtenspitze (2153m) zu meistern. Dann hat man
immerhin
1483 Höhenmeter von der Ramsau hinter sich.
Dafür kann man sich jetzt an einem grandiosen Hochgebirgspanorama mit dem
Nationalpark Berchtesgaden erfreuen.

Trennlinie

Das Gipfelpanorama von der Schärtenspitze (2153m)

Watzmann
Die Westwand
Blick zur Watzmann Westwand.
Links hinten der Schneibstein (2276m).

Watzmann
Die Westwand
Links: Das Hocheck (2651m, Unterstandshütte)
Mitte: Die Mittelspitze (2713m)
Rechts: Die Südspitze (2712m)

 Watzmann
Hocheck (2651m)
Man sieht auch die Unterstandshütte auf dem Gipfel.
Rechts der Grat zur Mittelspitze.

 Watzmann
Mittelspitze (2713m)
Links der Grat vom Hocheck.
Rechts der Grat zur Südspitze (Nur für Kletterer!)

Watzmann
Südspitze (2712m)
Links der Grat von der Mittelspitze (Nur für Kletterer!)
Rechts der Steig hinab in das Wimbachtal (Nur für Kletterer!)

 Hochkalter (2606m)
Die Nordwand des Hochkalter
über dem Blaueisgletscher.

Untersberg
Berchtesgaden
Links der Untersberg mit dem Berchtesgadener Hochthron (1972m).
Rechts im Tal liegt Berchtesgaden (571m).

Berchtesgadener Hochthron (1972m)
Man sieht das Stöhrhaus (1894m) links des Gipfels.
(Man geht 15 Minuten auf den Gipfel)

Reiter Alpe
Die Gebirgskette der Reiter Alpe.
Rechts unten der Hintersee (790m).

Reiter Alpe
In der Mitte sieht man das
rundliche Wagendrischlhorn (2252m).

 Hoher Göll (2522m)
Links vom Gipfel zieht ein
Klettersteig (Mannlsteig) hinab zum Kehlsteinhaus.

Kehlsteinhaus (1820m)
Das Kehlsteinhaus auf dem Obersalzberg bei Berchtesgaden.
Das Haus war ein Geschenk der NSDAP zum 50. Geburtstag von Adolf Hitler (1939).
Das Haus wurde bei Luftangriffen im April 1945 von den Briten jedoch nicht getroffen.

Großer Hundstod
(2593m)
Über den Gipfel verläuft die bayrisch-österreichische Grenze.
Hinter dem Gipfel befindet sich das Ingolstädter Haus.

Man sieht vom Gipfel der Schärtenspitze große Teile des Nationalparks Berchtesgaden.
Die steilen Gipfel des
Hochkaltermassiv haben schon eine besondere Ausstrahlung. Noch dazu sieht man unter sich den Blaueisgletscher, den nördlichsten Gletscher der Alpen. Dazu ist er einer der fünf bayerischen Gletscher und ist von ihnen der am tiefsten gelegene Gletscher. Das er überhaupt noch existiert verdankt er der steilen Lage
im schattigen Kar unter dem Hochkalter.
Im Südosten sieht man den
gewaltigen Watzmannstock. Auf der anderen Seite des Watzmann befindet sich die berühmte Watzmann-Ostwand. Sie ist die höchste Steil-/Felswand der Ostalpen mit einer
durchgehenden Wandhöhe von ca. 1800m. Auch die Westflanke ist mit bis zu 1700m Wandhöhe sehr hoch.
Im Nordwesten sieht man den Gebirgsstock der
Reiter Alpe.
Im Norden sieht man das recht
unscheinbare Lattengebirge. Rechts daneben der markante Gebirgsstock des Untersberg. Im diesem Gebirgsstock gibt es mehr als 400 Höhlen. Die bekannteste ist die Schellenberger Eishöhle.
Im Westen ragt der isoliert stehende
Hohe Göll hervor. An seinen Ausläufern (Mannlgrat) befindet sich das Kehlsteinhaus mit seiner unrühmlichen Geschichte.

Trennlinie

Abstieg von der Schärtenspitze (2153m) zur Blaueishütte (1651m)
(seilgesicherter Wegabschnitt, nur für trittsichere Wanderer)

Westseite
Schärtenspitze
Hier kommt man gleich wieder
an einen seilgesicherten Abschnitt.

Westseite
Schärtenspitze
Eine steile Geröllrinne,
teilweise auch mal ohne Seil.

Westseite
Schärtenspitze
Noch eine steile, lange Rinne auf der Westseite.
Hier wieder mit einem Seil.

Unterhalb des
Blaueisgletscher
Am unteren Ende der Westseite der Schärtenspitze.
Wenn man hinüber zum Schneefeld geht,
kann man darüber mit den Schuhen abfahren .

Unterhalb des
Blaueisgletscher
In der Bildmitte oben der Blaueisgletscher.

Schärtenspitze
Durch diese Bergflanke zieht der
Normalweg zur Schärtenspitze (von der Blaueishütte).
Rechts oben sieht man die Eisbodenscharte.

Blaueishütte (1651m)
Nur noch wenige Meter Wanderweg zur Blaueishütte.
Unten im Tal ist der Hintersee (790m).
Im Hintergrund der Hochstaufen (1771m) bei Bad Reichenhall.

Nach meiner längeren Gipfelrast trat ich den Abstieg an. Zuerst folgt man wieder dem oberen Steilstück bis zum Abzweig nach links hinab zur Blaueishütte. Ab hier führt der Weg gut gehbar auf der Flanke entlang. Bald wendet sich der Weg und biegt nach links in einige steile Geröllrinnen ein.
Hier hat man
(meist) wieder Stahlseile als Hilfe. Weiter unten gibt es auch noch eine kurze Leiter. Recht steil führt der Weg durch die Geröllrinnen hinab in flachere Abschnitte. Wenn noch Schnee liegt, kann man dort auch recht gut mit den Schuhen abfahren , was auch noch viel Spaß macht und ein schnelles Vorankommen ermöglicht.
Wer noch Lust hat, könnte von hier aus auch noch
hinauf zum Blaueisgletscher gehen.
Die
schwierigen Abschnitte liegen jetzt hinter mir. Es folgt nun der kurze, leichte Wanderweg hinab zur schon sichtbaren und nah gelegenen Blaueishütte.

Trennlinie

Der Abstieg von der Blaueishütte (1651m) über die Schärtenalm (1362m) nach Ramsau

 Blaueishütte

Weg zur Blaueishütte
Auf dem letzten Teilstück unterhalb
der Blaueishütte
geht man über viele Treppenstufen.

Weg zur Blaueishütte
Oberhalb der Schärtenalm auf dem Weg zur Blaueishütte.
Im Hintergrund der Hochkalter mit dem Blaueisgletscher.

Schärtenalm (1362m)
An der Schärtenalm oberhalb von Ramsau.
Rechts die Reiter Alpe.

Ramsau
Blick von der Schärtenalm
zum Lattengebirge und zum Untersberg.

Jetzt folgt dann das letzte Teilstück meiner heutigen Bergwanderung rund um die Schärtenspitze im Hochkaltermassiv. Von der Blaueishütte steigt man jetzt zuerst etwas steiler über viele hölzerne Treppenstufen durch den Wald hinab zur Talstation der Materialseilbahn. Sie bleibt aber links liegen und nun beginnt ein kleiner Fahrweg hinaus zur Schärtenalm auf 1362m Höhe. Nach ein paar Kehren unterhalb der schön gelegenen Schärtenalm muss man sich entscheiden. Entweder man geht einfach auf der kleinen Straße weiter (Weg 482) und erreicht dann den Hintersee an der Seeklause. Dort muss man allerdings zurückgehen zum Ausgangspunkt.
Oder man geht am Abzweig unter der Schärtenalm nach rechts (Weg 485). Dieser Weg läuft
fast immer gerade durch den Wald bis man nach langem Abstieg den Aufstiegsweg oberhalb des Parkplatzes Pfeiffenmacherbrücke erreicht. Auf dem schon bekannten Weg geht man noch kurz zum Ausgangspunkt zurück
und ein herrlicher Bergtag neigt sich seinem Ende zu.

Trennlinie

Video vom Gipfel der Schärtenspitze (Berchtesgadener Alpen)

 

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Letzte Aktualisierung der Seite am :
Monday, 13. March 2017
 

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auf die Blaueishütte
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